Joyce Meyer

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Vergiss nicht: Es ist nie zu spät, um Neues zu beginnen!
Vergiss nicht: Es ist nie zu spät, um Neues zu beginnen!

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JOYCE MEYER MINISTRIES
TV JOYCE MEYER
HAND OF HOPE
JOYCE MEYER MINISTRIES DEUTSCH

Einzigartig. Individuell. Anders. Diese Worte werden in der Bibel verwendet, um Sie zu beschreiben! Gott hat Sie nicht erschaffen, damit Sie aussehen oder handeln wie alle anderen. Sie müssen sich nicht anpassen, indem Sie tun, was der Rest der Welt tut. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Gott möchte, dass Sie zu dem Menschen werden, den er im Sinn hatte, als er Sie erschuf. Und damit Ihnen das gelingt, will er Ihnen die Zuversicht und den Mut geben, anders zu sein! Sie sind nicht dazu berufen, Menschen zu gefallen.
Sie wurden nicht dazu erschaffen, in der Menge unterzugehen. Nein, Gott hat Sie für etwas Größeres bestimmt – etwas anderes! Für viele Christen ist „anders“ ein erschreckendes Wort, weil sie glauben, es bedeute, dass sie etwas versäumen, das alle anderen erfahren. Aber für einen Christen, der in einer gefallenen Welt lebt, ist es etwas Gutes, anders zu sein!

Die Welt ist zerbrochen und in ihrer Funktion gestört – aber Sie sind es nicht!
Die Welt ist finster und deprimiert – aber Sie sind es nicht!
Die Welt ist voller Angst und Frustration – aber Sie sind es nicht!

Gott ist bei Ihnen, er ist auf Ihrer Seite und deshalb leuchtet Ihr Licht in der Finsternis.
Sie sind eine Hoffnung für die Hoffnungslosen.
Sie wurden dafür erschaffen und ausgestattet, in einer gottlosen Welt ein Leben zu leben, das Gottes Wohlgefallen findet.

Sie brauchen nicht zu leben wie der Rest der Welt und Sie brauchen sich nicht davor zu fürchten, was in der Welt um Sie herum vor sich geht, weil Gott größer ist (s. 1. Joh 4,4)! Seine Heilung ist größer als jede Krankheit. Sein Frieden ist größer als alle Furcht.
Seine Versorgung ist größer als jeder Mangel. Seine Gnade ist größer als jede Sünde.
Wenn Sie an Jesus Christus glauben, lebt der Geist Gottes in Ihnen und deshalb können
Sie in der Welt einen entscheidenden Unterschied machen!

Aufblühen – Entdecke Gottes Pläne für dein Leben
Joyce Meyer, Magazin September 2017

Als Christ arbeitest du mit Gott daran, die Träume und Pläne umzusetzen, die er dir ins
Herz gelegt hat. In Philipper 1,6 werden wir dazu ermutigt, uns diesem Prozess zu stellen:
„Ich bin ganz sicher, dass Gott, der sein gutes Werk in euch angefangen hat, damit weiter-
machen und es vollenden wird bis zu dem Tag, an dem Christus Jesus wiederkommt.“

In den 40 Jahren, in denen ich die Bibel studiere und über ihre Inhalte lehre, habe ich schon viel erlebt, aber ich lerne immer noch dazu! Manchmal werde ich in bestimmten
Bereichen etwas schwach – doch der Heilige Geist macht mich dann darauf aufmerksam.
Er ist der beste Helfer und Ratgeber, den wir haben können!

Der Heilige Geist ist unser Tröster, Berater, Helfer, Fürsprecher, Anwalt, Ermutiger und Beistand. Er lehrt uns und führt uns zur Wahrheit. Er erinnert uns sogar an die Dinge,
die wir bereits gelernt haben, wenn es nötig ist (siehe Johannes 14,26).

Sobald wir versuchen, geistlich voranzukommen, werden wir auf Widerstand stoßen.
Wir haben einen Feind, der uns in Angst und Zweifel gefangen halten will. Er will, dass wir Gottes Liebe zu uns und die Autorität, die wir durch Jesus haben, immer wieder infrage stellen. Aber das musst du nicht zulassen! Denke daran, dass Jesus dir die Autorität über den Feind gegeben hat (siehe Lukas 10,19) und dass du aus einer Siegesposition heraus kämpfst und nicht erst siegen musst (siehe Johannes 16,33).

In Jesaja 54,17 steht: „Doch keine Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, wird erfolgreich sein. Und wer dich vor Gericht verklagt, den wirst du widerlegen. Alle diese Dinge werden den Dienern des Herrn zu Gute kommen…“

Es wird nicht immer einfach sein, Gottes Willen zu tun, aber es wird es immer wert sein. Gott wird dich außerdem dafür ausrüsten (siehe Philipper 4,13).

Ganz gleich welchen Wunsch Gott dir ins Herz legt – wage es und setze ihn um! Und sollte es einen Bereich in deinem Leben geben, den du Gott noch nicht ganz unterstellt hast, dann überlasse ihm diesen. Sei entschlossen, dich im Gebet und durch dein Bibelstudium so lange an Gott zu wenden, bis die Veränderung geschehen ist, die du dir wünschst.
Aber eines darfst du dabei nicht vergessen:

Versuche es nicht aus eigener Kraft. Ich war viele Jahre lang sehr frustriert, weil ich versuchte, mich selbst zu ändern – aber es wurde immer schlimmer! Schließlich schenkte Gott mir diese kleine Gleichung, die ich bei mir zu Hause aufhängte: Werke aus eigener Kraft = Frustration. Jedes Mal, wenn ich frustriert bin, weiß ich, dass ich wieder in die Werke aus eigener Kraft hineingerutscht bin und versuche, etwas zu tun, das nur Gott tun kann.

In Galater 3,2-3 werden wir ermutigt, uns in allen guten Werken stets auf Gott zu verlassen: „Sagt mir: Habt ihr den Heiligen Geist etwa durch das Befolgen des Gesetzes empfangen?
Natürlich nicht. Der Heilige Geist kam auf euch herab, nachdem ihr die Botschaft von Christus gehört und ihr geglaubt habt. Versteht ihr das denn wirklich nicht?
Ihr habt begonnen, ein Leben mit dem Heiligen Geist zu führen. Warum wollt ihr jetzt
auf einmal versuchen, es aus eigener Kraft zu vollenden?

Der Heilige Geist ist dein Helfer und er lebt in dir! Vertraue auf ihn, statt dich selbst zu bemühen. Dein Leben wird spannend, wenn du auf Gott vertraust und zulässt, dass der Heilige Geist dir zeigt, wo du Hilfe benötigst und er Veränderungen in dir bewirkt.
Solltest du vom Weg abkommen, dann knüpfe einfach dort wieder an, wo du aufgehört hast. Mit der Zeit kannst du alles werden, wozu Gott dich geschaffen hat!

Gesichter der Hoffnung „Jetzt lebe ich schon seit sieben Jahren hier und bin viel kräftiger, weil ich gesundes Essen bekomme. Ich kann außerdem zur Schule gehen. Ich spüre die Liebe Gottes durch die Menschen, die sich um mich kümmern und habe mich vor Kurzem entschieden, Christ zu werden. Vorher – als Buddhist – hatte ich eine Statue, die man sehen konnte und anbeten sollte. Aber unseren Gott kann ich spüren, auch wenn ich ihn nicht
sehe.
Crist, 11 Jahre alt (Thailand)

Worte
Wenn du tust, worum Gott dich gebeten hat, tust du das Größte, was du gerade tun kannst. – Joyce

Unsere Gefühle bereichern unser Leben, sind aber auch unzuverlässig und
instabil. Wichtig ist, dass wir lernen, angemessen mit ihnen umzugehen
und uns nicht von ihnen beherrschen zu lassen. Es gilt zu tun, was richtig ist,
auch wenn unsere Gefühle nicht mitziehen. Nur so werden wir geistlich wachsen.

Manchmal halten wir gewisse Ereignisse oder Situationen in unserem Leben für die schlimmsten Tragödien, die man sich vorstellen kann. Doch dann entwickeln sie sich
in den größten Segen, den wir jemals hatten! – Joyce

Vergiss nicht: Gotts Möglichkeiten beginnen dort, wo unsere Möglichkeiten enden. Hör auf, alles alleine schaffen zu wollen und bitte Gott, sich auf den Fahrersitz zu setzen. – Joyce

Der, welcher in euch ist, ist GRÖSSER als der, welcher in der Welt ist.
Johannes 4,4

Gebete
Ein Gebet von Joyce gegen Angst und Furcht:
„Gott, weil du bei mir bist, gibt es für mich keinen Grund mich zu fürchten. Hilf mir, Herr, mir keine Sorgen zu machen. Hilf mir, mich in den Zusagen deines Wortes zu bergen.
Ich weiß, dass du bei mir bist, weil die Bibel es sagt. Du mutest mir nicht mehr zu als ich tragen kann. Danke, Herr, dass du mir den Glauben gibst, dir auch in dieser Situation zu vertrauen und mir die innere Stärke verleihst, mich an dein Wort zu halten und durch diese schwierige Zeit hindurchzugehen. Ich bete um deine Weisheit und Leitung, deine Gunst und Bewahrung. In Jesu Namen empfange ich deinen Frieden. Amen.“

JOYCE MEYER Der Gott der zweiten Chance

Gott liebt Neuanfänge. Solltest auch du einen brauchen, hält er eine zweite Chance für dich bereit! Ganz gleich ob du dein Leben mit Gott gerade erst begonnen hast oder ob du ihm dein Herz schon vor Jahren anvertraut hast, eins darfst du nicht vergessen: Jesus ähnlicher zu werden ist ein Prozess, der Zeit braucht. Wir lernen, Glaubensschritte zu machen, einen Schritt nach dem anderen. Wenn ein Kleinkind das Laufen lernt fällt es oft hin.
Doch es steht immer wieder auf und versucht es noch einmal. Darum bittet Gott uns auch. Egal wie oft wir „hinfallen“ oder versagen, wenn wir immer wieder aufstehen, kommen wir irgendwann dort an, wo wir sein sollen. Gott wird uns in ein Leben hineinführen, das unsere kühnsten Träume weit übersteigt. Aber zuerst müssen wir die Fehler unserer Vergangenheit loslassen. In Hebräer 8,12 (Neues Leben) lesen wir: Und ich werde ihr Unrecht vergeben und nie wieder an ihre Sünden denken. Gott will nicht nur alle unsere Sünden vergeben, er vergisst sie sogar! Deshalb sollten auch wir aufhören, uns ständig an das
zu erinnern, was Gott bereits vergessen hat. Es gibt nichts, was Gott nicht über uns weiß. Nichts, was uns betrifft, überrascht ihn! Wenn wir uns an ihn wenden, wird er uns in
jedem Fall in die Arme schließen und mit uns leben wollen.

Aus Fehlern lernen Unsere Vergangenheit bestimmt nicht unser Ziel. Und doch lehrt sie uns, was gut war und was nicht. Auf unserem Lebensweg helfen uns diese Erfahrungen, Gottes Stimme zu hören, sodass wir seinen Anweisungen folgen können.
Wir müssen lernen, uns dem Heiligen Geist anzuvertrauen, denn er ist klüger als wir und hat nur Gutes mit uns vor (siehe Jeremia 29,11).
Gott liebt dich über die Maßen und er hat einen wunderbaren Plan für dein Leben. Lass dich nicht von den Zeiten aufhalten, in denen die Dinge nicht so liefen, wie du es dir gewünscht hättest. In Röm 5,5 (N. Leben) lesen wir:
Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht werden. Denn wir wissen, wie sehr Gott uns liebt, weil er uns den Heiligen Geist geschenkt hat, der unsere Herzen mit seiner Liebe
erfüllt.
Wenn du an der Hoffnung festhältst. die Jesus dir gibt, kannst du das Leben, das
Gott für dich geplant hat, auch genießen. Denn Gott gibt dich niemals auf!

DENKE RICHTIG
Wie man Gedanken vermeidet, die einen nicht weiterbringen

Bestimmt kennst du die Geschichte von Mose und wie Gott ihn gebrauchte, die Israeliten aus Ägypten in das verheißene Land zu führen. In der Bibel lesen wir, dass sie für diese Wüstenwanderung, die eigentlich nur elf Tage dauerte, 40 Jahre brauchten!
Vor vielen Jahren sprach Gott diesbezüglich zu mir und sagte: „Die Israeliten brauchten dafür 40 Jahre, weil sie eine Wüstenmentalität hatten.“ Unter einer Wüstenmentalität verstehe ich eine falsche Denkweise. Genau wie bei den Israeliten kann auch in unserem Leben eine falsche Denkweise dafür sorgen, dass wir uns immer wieder mit denselben Problemen
herumschlagen, ohne richtig vorwärtszukommen.
Ich finde die Bibelstelle in 5. Mose 1,6 (Neues Leben) sehr hilfreich: Der Herr, unser Gott, sprach am Sinai zu uns: Ihr lagert nun schon lange genug an diesem Berg. Damit wollte Gott den Israeliten damals (und uns heute) sagen: „Es ist Zeit, vorwärtszugehen – ihr wart nun schon lange genug hier!“ Alles beginnt mit unserem Denken – indem wir unsere Gedanken durch biblische Wahrheiten erneuern und falsche Denkmuster gegen richtige
eintauschen.

„Meine Zukunft wird von meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart bestimmt.“
Die Israeliten hatten gerade 300 Jahre Sklaverei hinter sich gebracht. Ihnen fehlte der positive Blick auf das, was vor ihnen lag. Alles basierte auf dem, was sie gesehen hatten und nun sahen. Ihnen fehlte das Vertrauen in die Zukunft! Vielleicht hast auch du eine schwierige Vergangenheit gehabt oder steckst gerade in einer belastenden Situation. Dir fehlt aus gutem Grund die Hoffnung. In dem Fall möchte ich dich ermutigen: Verändere dein Denken und fange an zu glauben, dass mit Gott alle Dinge möglich sind (Markus 10,27).
Deine Zukunft hängt nicht von deiner Vergangenheit oder deiner gegenwärtigen Lage ab! Deshalb entscheide dich, Gott zu vertrauen. Wenn du ihm vertraust, wird er sich um alles andere kümmern.
RICHTIG GEDACHT: „Mit Gott sind alle Dinge möglich. Vor mir liegt eine herrliche Zukunft.“ – Markus 10,27; Jeremia 29,11; Philipper 3,13

„Es ist zu schwer!“
Der Teufel bombardiert uns ständig mit Gedanken, die uns zum Aufgeben bringen sollen. Doch Gott sagt in seinem Wort, dass er uns immer die Kraft und Fähigkeit gibt, so zu handeln, wie er es möchte.
RICHTIG GEDACHT: „Ich kann alles durch Christus schaffen, weil er mir die Kraft gibt.
Das, worum Gott mich bittet, kann ich auch tun.“ – 1. Korinther 10,13; Philipper 4,13

„Mein Leben ist ein Trauerspiel – ich tue mir selbst leid.“
Ich gebe zu: Es fiel mir nicht leicht aufzuhören, mich selbst zu bemitleiden. Viele Jahre lang war Selbstmitleid mein Trostpflaster gewesen, wenn ich litt. In Wirklichkeit ist es aber eine Falle, in der uns der Teufel liebend gerne gefangen hält, damit wir nicht vorankommen.
Als ich mir wieder einmal leidtat, sprach Gott zu meinem Herzen: „Joyce, du kannst nicht voller Selbstmitleid und gleichzeitig voller Kraft sein. Das eine schließt das andere aus.“
Wenn derartige Gefühle das nächste Mal wieder bei dir auftauchen, dann überprüfe deine Gedanken. Bitte Gott um Hilfe und bete: „Oh Gott, schenke mir die Kraft, anders zu denken und all das Selbstmitleid loszulassen. Es gibt so viel, wofür ich dankbar sein kann, und ich weiß, du bist bei mir und gehst mit mir durch alles hindurch.“
RICHTIG GEDACHT:
„Wie dankbar bin ich für all das, was Gott für mich getan hat. Ich bin gesegnet und mein
Leben ist angefüllt mit Gutem.“ – 1. Thessalonicher 5,18; Psalm 103

„Ich will alles, und zwar jetzt.“
Ungeduld hat mit Stolz zu tun. Ein stolzer Mensch glaubt, er müsse immer sofort zuvorkommend behandelt werden. Tatsache ist, wir werden viel Lebenszeit mit Warten verbringen müssen. Wenn wir ungeduldig sind, machen wir uns selbst (und alle um uns herum) unglücklich. Warum lernen wir also nicht, fröhlich zu warten?
RICHTIG GEDACHT: „Ich habe Frieden und Geduld und vertraue Gott, dass er mir zur rechten Zeit das gibt, was ich brauche.“ – 1. Petrus 5,6; Sprüche 16,9; Jakobus 1,4; Römer 12,10

„Entweder so, wie ich es will, oder gar nicht!“
Manchmal benehmen wir uns wie Zweijährige, die unbedingt ihren Willen durchsetzen wollen. Doch uns wird unser Leben nur dann gelingen, wenn wir auf Gott hören und so handeln, wie er es will.
RICHTIG GEDACHT:
„Ich möchte, dass Gottes Wille in jedem Bereich meines Lebens geschieht. Ich bin bereit, ihm zu gehorchen und ihm zu folgen, wohin er mich auch führt,“
– Matthäus 6,10; 5. Mose 5,33; Sprüche 3,6

Das Leben genießen heißt im Dunkeln leuchten
Oktober 2018
Liebe Freunde, wir leben in einer schwierigen Zeit. Es passieren viele schlimme Dinge
und keiner von uns ist dagegen immun.

Gott hat einen Plan, um dich sicher hindurchzutragen. Er will nicht, dass du in deinen Kämpfen stecken bleibst oder angesichts von Schwierigkeiten vor Furcht erstarrst. Gott ist in jeder schwierigen Situation, die sich in deinem Leben auftut, an deiner Seite und er will, dass du stärker daraus hervorgehst als je zuvor.

Jesaja 60,1 ermutigt uns: „Steh auf [aus der geistlichen Depression zu einem neuen Leben], leuchte [strahle die Herrlichkeit und den Glanz des HERRN aus]; denn dein Licht ist gekommen und die Herrlichkeit und der Glanz des HERRN sind über dir aufgegangen.

Was für eine wunderbare Verheißung: ,, … dein Licht ist gekommen und die Herrlichkeit und der Glanz des Herrn sind über dir aufgegangen.“ Ganz gleich wie unüberwindbar sich die Herausforderung anfühlt, wie unsicher die Zukunft zu sein scheint oder wie viele Tränen du schon geweint hast: Die Dinge werden sich ändern! Gott hat einen großartigen Plan für dein Leben! Dein Licht ist gekommen! Deshalb bleibe nicht in Verzweiflung und Selbstmitleid stecken. Die Geschichte ist noch nicht vorüber. Es spielt keine Rolle, wie weit du in dem Prozess schon fortgeschritten bist. Gott ist immer bei dir und am Ende erwartet dich etwas Großartiges! Wenn du gerade in einer unglaublich finsteren Zeit deines Lebens steckst, hat Gott noch eine weitere Verheißung für dich, die in Vers 2 steht:

„Denn tatsächlich wird Finsternis die Erde bedecken und die Völker werden in tiefe Dunkelheit getaucht sein, aber der HERR wird über dir [Jerusalem] erstrahlen und
seine Herrlichkeit und sein Glanz werden an dir sichtbar werden.“
(Jesaja 60,2)

Es ist mir wichtig, dass du diesen Vers nicht nur überfliegst, denn sonst entgeht dir möglicherweise die großartige Wahrheit, die er beinhaltet. Gott sagt: Auch wenn wir von Finsternis umgeben sind, dürfen wir ihr nicht nachgeben oder aufgeben. Tatsächlich müssen wir gerade dann unser Herz und unseren Glauben auf ihn ausrichten und erwarten, dass er sich auf mächtige Weise zeigt und für uns wirkt. Doch das fordert etwas von uns, nämlich die Bereitschaft zu „leuchten„.

• Probleme sind nicht von Dauer, aber Gottes Verheißungen gelten für immer.
• Die Finsternis hat nicht das letzte Wort. Am Ende sind es das Licht Gottes und seine Liebe
zu dir, die das Ergebnis bestimmen.

• Wenn du dich weigerst aufzugeben, werden deine Probleme zu deinem Vorteil.

Das Entscheidende ist, dass du dich nicht als Opfer siehst, sondern als siegreichen Überwinder aller Herausforderungen, die sich dir entgegenstellen. Gott ist bei dir.
Er hat einen großartigen Plan für dein Leben. Und mit ihm an deiner Seite kannst
du unmöglich verlieren!
Ich möchte, dass diese Wahrheiten in deinem Leben zur
Realität werden.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen weiß ich, dass harte Zeiten
genau das sind: hart. Deshalb verstehe ich, dass die Herausforderungen, vor denen du gerade stehst, nicht einfach sind, doch ich weiß auch, dass Gott sie gebrauchen kann, um für dich und andere Gutes zu bewirken. Aber wir bekommen kein Ergebnis, wenn wir nicht zuerst die Prüfung ablegen. Ich habe gelernt, darauf zu vertrauen, dass Gott mich aus finsteren Zeiten als Sieger hervorgehen lässt, und die Liebe, die Kraft, die Wahrheit und das Licht
von Gottes Wort mehr als alles andere zu schätzen. Ich weiß, dass ich ohne sein Wort heute nicht da wäre, wo ich jetzt bin.

Gib nicht auf. Geh weiter vorwärts, denn Gott ist in all deinen Schwierigkeiten an deiner Seite. Und denk daran: Die Finsternis hat nicht das letzte Wort. Die Herrlichkeit des Herrn liegt auf dir. Dein Licht ist gekommen! Ich habe gelernt, darauf zu vertrauen, dass Gott mich aus finsteren Zeiten als Sieger hervorgehen lässt, und die Liebe, die Kraft, die Wahrheit und das Licht von Gottes Wort mehr als alles andere zu schätzen. Ich weiß, dass ich
ohne sein Wort heute nicht da wäre, wo ich jetzt bin.

Gib nicht auf. Geh weiter vorwärts, denn Gott ist in all deinen Schwierigkeiten
an deiner Seite. Und denk daran: Die Finsternis hat nicht das letzte Wort.
Die Herrlichkeit des Herrn liegt auf dir. Dein Licht ist gekommen!

PS: Wenn du durch einen Sturm gehst, versuch nicht, dich allein hindurchzukämpfen. Sieh auf Gott und vertraue darauf, dass er dich hindurchtragen wird.

Das Leben geniessen geht nur, wenn du vergibst
Februar 2019
Liebe Freunde, es ist nicht einfach, anderen zu vergeben.
Vergebung brachte mir Freiheit. Wenn dir unrecht getan wurde, ist Vergebung wahrscheinlich das Letzte, was dir in den Sinn kommt. Aber bedenke bitte: Bitterkeit, Groll und
Unversöhnlichkeit sind Gift für deine Seele.

Vom Elend zur Freude – Joyce Meyer – Beziehungen gelingen lassen

In Matthäus 18,23-35 heißt es, wenn du anderen nicht vergibst, übergibst du dich den
Folterknechten, und ich weiß, wie sich das anfühlt. Warst du schon einmal quälenden Gedanken ausgesetzt? Nichts ist so furchtbar, wie wenn dir Tag und Nacht unaufhörlich hasserfüllte Gedanken durch den Kopf gehen. Dennoch nahm ich das eine lange Zeit hin, weil ich es unfair fand, anderen vergeben zu sollen. Ich dachte: „Warum sollte ich ihnen vergeben, wenn doch ich es war, die verletzt wurde? Warum sollte ich Schmerz leiden müssen, während sie mit dem, was sie mir angetan haben, einfach davonkommen?“

Aber das waren die falschen Fragen. Ich hätte fragen sollen: „Warum sollte ich an Unversöhnlichkeit und ständigen quälenden Gedanken festhalten, wenn ich mich stattdessen dafür entscheiden kann, frei zu sein?“ Und genau das tat ich.

Als ich meinem Vater vergab und meine Seele nicht länger mit negativen Gefühlen
gepeinigt wurde, war ich glücklicher. Ich fühlte mich sogar körperlich besser. Die Vergebung führte dazu, dass mein Glaube funktionierte (siehe Markus 11, 22-26), und bewahrte mich davor, dass Satan einen Anspruch an mir bekam (siehe 2. Korinther 2, 10-11 ).

Ich wiederhole es nochmals: Vergebung brachte FREIHEIT! Kein Wunder, dass der Apostel Paulus schrieb: ,,Sündigt nicht, wenn ihr zornig seid“, und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebt dem Teufel keine Möglichkeit, durch den Zorn Macht über euch zu
gewinnen!“ (Epheser 4,26-27).

ENTSCHEIDE DICH ZU VERGEBEN:
Als Erstes musst du die Entscheidung treffen, dass du vergeben willst. Wenn du darauf
wartest, dass du dich danach fühlst, wirst du es vielleicht nie tun. Du musst den Entschluss fassen, Gott zu gehorchen und der Versuchung des Teufels zu widerstehen
(siehe Matthäus 6, 12-14).

SUCHE GOTTES HILFE:
Sei dir darüber im Klaren, dass du das nicht allein tun kannst. Du musst dich auf die
Hilfe des Heiligen Geistes
verlassen.
Gott wird dich befähigen, sogar deine schmerzhaftesten Erfahrungen zu vergeben, wenn du ihn demütig um seine Hilfe bittest. Nachdem Jesus seinen Jüngern gesagt hatte: ,,Empfangt den Heiligen Geist“, gab er ihnen ganz bewusst gleich im Anschluss an dieses Gebot die Anweisung, anderen zu vergeben (siehe Johannes 20,22-23). Bitte den Heiligen Geist um Hilfe. Er möchte dir helfen zu tun, was du nicht aus eigener Kraft tun kannst.

GEHORCHE GOTT:
In der Bibel heißt es unmissverständlich, dass wir für unsere Feinde beten sollen
(siehe Lukas 6,27-28). Und nicht nur das – wir sollen sie segnen und sie nicht verfluchen (siehe Römer 12, 14). Im Griechischen bedeutet segnen „gut von jemandem sprechen“ und verfluchen „schlecht von jemandem sprechen“. Unsere Worte machen einen Unterschied. Nicht schlecht von Menschen zu sprechen, die uns verletzt haben, ist eine Sache des Gehorsams gegenüber Gott. Vergeude keinen weiteren Tag mehr damit, wegen etwas,
das jemand gestern oder gar vor einem Jahr getan hat, zornig auf ihn zu sein. Lass dich von Gott von aller Bitterkeit befreien und vergib, damit du Frieden und Freude in deinem Leben haben kannst!

PS: Fasse heute den Entschluss, dich von der Unversöhnlichkeit, die dein Leben vergiftet, zu befreien, und lass uns gemeinsam in die Freiheit eintreten, die Gott für uns hat!

JOYCE MEYER: Nicht versöhnt zu leben tut uns selbst am meisten weh.
Tu dir selbst einen Gefallen – vergib!

Das Leben geniessen
Magazin März 2019
Jahreszeiten des Lebens
In 1. Mose 8,22 heißt es: ,,Solange die Erde besteht, wird es Saat und Ernte geben,
Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

Es gibt Saat-, Warte- und Erntezeiten, Prüfungs – und Durchbruchszeiten. Die schwierigen Zeiten sind notwendig, damit sich die guten Zeiten einstellen können. Überleg doch einmal: Wenn der Bauer nicht aussät. erhält er keine Ernte. Wenn unser Glaube nie auf die Probe gestellt wird, können wir keine Zeugen von Gottes Güte und Treue sein.

Wenn du in der Versuchung stehst zu denken, dass die schmerzliche Zeit nie endet, und meinst, du kannst es nicht mehr aushalten, dann triff die bewusste Entscheidung, Gottes Wort mehr zu glauben als deinen Gefühlen und Gedanken – ganz unabhängig davon, wie die Situation aussieht! Ersetze die verführerischen Lügen durch die folgenden Wahrheiten:

,,Alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.“ (Philipper 4,13)

„Doch Gott ist treu. Er wird die Prüfung nicht so stark werden lassen, dass ihr nicht mehr
widerstehen könnt. Wenn ihr auf die Probe gestellt werdet, wird er euch eine Möglichkeit
zeigen, trotzdem standzuhalten.“
(1. Korinther 10,13)

,,Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Wenn schlimme Dinge geschehen, hast du 3 Möglichkeiten:
1. dich von ihnen zerstören zu lassen,
2. dich von ihnen verbittern zu lassen,
3. dich von ihnen stärker machen zu lassen!

Für alles, was Gott in unserem Leben zulässt, hat er ein Ziel. Und obwohl wir es vielleicht nie verstehen werden, können wir darauf vertrauen, dass Gottes Wort wahr ist, und er lässt immer alles zu unserem Besten zusammenwirken – für alle, die ihn lieben und seinen Willen tun möchten.

Römer 8,28 verspricht uns, dass Gott „für die, die [ihn] lieben“ und seinem Plan für ihr
Leben folgen, alles zum Guten führt“. Wie hast du das bereits in der Vergangenheit erlebt? Gibt es im Moment ein Problem, bei dem du Gott vertrauen musst, dass er es zum Guten führt?

Schwierigkeiten haben 4 Ziele:

1. Uns demütig zu machen
Der Apostel Paulus schrieb, dass er durch Schwierigkeiten lernte, demütig zu werden und sich auf Gottes Gnade zu verlassen (siehe 2. Korinther 12,7-9). Wofür brauchst du in deinem Leben heute Gottes Gnade, um es zu schaffen? Vielleicht für eine Aufgabe oder eine Veränderung in deiner Einstellung oder deinem Verhalten?

2. Zu verhindern, dass wir uns auf uns selbst verlassen und vertrauen
In 2. Korinther 1,8-9 spricht Paulus von Erfahrungen, die ihm halfen zu lernen, sich voll
und ganz auf Gott zu verlassen. Lies diese Verse und entdecke, wie sich in seinem Bericht die wahre rettende Kraft Gottes zeigt. Was musst du heute Gott anvertrauen, damit du dich nicht mehr aus eigener Kraft bemühst, alle deine Bedürfnisse zu erfüllen. etwas zu bewirken oder alle deine Probleme zu lösen?

3. Den Glauben zu prüfen
Man weiß im Grunde nicht, was man glaubt bis es auf die Probe gestellt wird (siehe 1. Petrus 1,7). Wurde dein Glaube in letzter Zeit auf die Probe gestellt? Welcher Bereich deines Lebens wäre gesünder, wenn du mehr glauben könntest, dass er in Gottes Weisheit und Treue eingehüllt ist?

4. Uns zur Hilfe für andere auszurüsten
Wir können uns nicht in leidende Menschen hineinversetzen, wenn wir nie etwas Schmerzhaftes durchlebt haben. Gott ist die Quelle allen Trostes und er kann uns gebrauchen, um andere zu trösten (siehe 2. Korinther 1,3-4). Bete für einen Menschen aus deinem Bekanntenkreis, der Trost von Gott benötigt. Wenn du den Eindruck hast, du solltest auf denjenigen zugehen, dann lass ihn wissen, dass du an ihn denkst, dass er dir wichtig ist und dass du für ihn betest.

Ich möchte dich ermutigen, zielstrebig die Entscheidung zu treffen, Gott auch inmitten
deiner schwierigsten Lebensphasen zu vertrauen. Eines darfst du wissen: Wenn sie vorüber sind, wirst du das Gute, das kommt, noch mehr zu schätzen wissen, weil du erlebt hast,
wie Gott Gutes in dir und durch dich getan hat.

Lebe nicht mit einer negativen, verbitterten inneren Haltung. Bitte Gott, deine heraus-
fordernden Erfahrungen zu gebrauchen, um dich für andere Menschen zum Segen zu
machen!

New! Just My Imagination (The Cranberries, Remastered Zenith, Paris)

Andachten

Der Herr ist deine Stärke
Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
Epheser 6,10 (SLT)

Wir müssen begreifen, dass es das Anliegen des Teufels ist, Christen zu zermürben.
In Daniel 7,25 finden wir eine lebhafte Beschreibung einer Vision des Propheten über
die letzten Tage: „Und er wird … die Heiligen des Höchsten aufreiben“ (ELB).
Aber Gott will dir Mut machen. In Römer 8,37 stehen gute Nachrichten für Christen: „Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat“ (ELB). „Mehr als Überwinder“ heißt, dass wir schon wissen, wer der Sieger ist,
bevor die Schwierigkeiten überhaupt anfangen. Mir gefällt das, dir auch?

Durch das Gebet und die Bibellese können wir eine so enge Beziehung zu Gott aufbauen, dass wir täglich durch seine Verheißungen gestärkt werden. Vertrautheit mit Gott bringt starke Christen hervor, die die Angriffe des Teufels überstehen! Lebe im Vertrauen auf Gottes Kraft und hab keine Angst vor Situationen, die uns Christen entmutigen und aufreiben sollen. Sei stark „in ihm“ und in der Macht seiner Stärke.
Gebet: Gott, du allein bist meine Kraft. Ich werde nicht zulassen, dass der Teufel mich auslaugt. Ich werde stark bleiben durch meine enge Beziehung zu dir.

Was ist der „gute Kampf des Glaubens“?
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, damit du das ewige Leben gewinnst, zu dem Gott dich berufen hat. Zu diesem Kampf hast du dich in besonderer Weise verpflichtet, als du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.
1. Timotheus 6,12 (GNB)
Wir sollen den „guten Kampf des Glaubens“ kämpfen – aber wie sieht das ganz
praktisch aus? Hier sind sechs wichtige Strategien:
1. Denke offensiv. Plane und überlege wie ein General, der sich auf einen Feldzug
vorbereitet, wie du den Teufel angreifen und besiegen willst.

2. Bete leidenschaftlich. Hebräer 4,16 sagt uns, wir sollen mit Zuversicht vor Gottes Thron treten. Gehe zuversichtlich zu ihm und sag ihm, was du brauchst.
3. Sprich furchtlos. In 1. Petrus 4,11 heißt es: „Wenn jemand redet, dann rede er so,
als würde Gott selbst durch ihn sprechen“ (NLB). Wir sollen mit geistlicher Autorität
in der Stimme zu den bösen Mächten sprechen.

4. Gib großzügig. So wie wir geben, empfangen wir auch (Lukas 6,38).
Sei deshalb großzügig.
5. Arbeite zielgerichtet. Was auch immer wir tun, wir müssen es entschieden anpacken (Prediger 9,10). Feuere dich selbst an und erledige dann deine Arbeit.
6. Liebe bedingungslos. Als Kinder Gottes sollten wir andere so lieben, wie Gott uns liebt – bedingungslos und aufopferungsvoll.
Halte dich an diese sechs Schritte und wenn der Teufel kommt, wirst du von Gottes Kraft erfüllt und unschlagbar sein.
Gebet: Herr, ich will mich nicht zurücklehnen und den Kampf, in den du mich schickst,
verpassen. Zeig mir, wie ich diese sechs Schritte im Kampf gegen den Teufel umsetzen
und vorwärtsgehen kann.

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm“
(1. Johannes 4,16; ELB).

Du bist nie allein
Der Herr selbst wird vor dir herziehen. Er wird dir helfen und dich niemals im Stich lassen.
Hab keine Angst und lass dich von keinem Gegner einschüchtern! 5. Mose 31,8 (GNB)

Trauer und Einsamkeit gehören heutzutage zu den größten Problemen von Menschen.
Oft tritt beides zusammen auf, wenn Christen wie auch Nichtchristen unter Einsamkeit
leiden. Immer mehr Menschen wenden sich an unsere Organisation und bitten um Gebet, weil sie einsam sind. Die Bibel sagt ganz klar, dass wir nicht allein sind. Gott will uns befreien, trösten und heilen. Doch wer schmerzliche Verluste erlebt hat, verliert diese einfache Wahrheit manchmal aus dem Blick. Der Teufel versucht uns einzureden, dass wir allein sind und dass niemand versteht, wie wir uns fühlen. Aber seine Behauptungen sind falsch.
Nicht nur Gott ist bei uns; es gibt auch andere Christen, die verstehen, was wir gerade durchmachen (2. Korinther 1,3-4). Du bist weder jetzt noch sonst irgendwann allein, ganz gleich in welcher Situation du dich befindest. Du kannst es vielleicht nicht richtig erfassen, wenn der Schmerz des Verlusts dir das Herz zerreißt, aber du darfst eines wissen und daran festhalten: Gott liebt dich und hält eine Zukunft für dich bereit. Hoffe auf ihn und vertrau darauf, dass er deine Trauer in Freude verwandeln wird (Jesaja 61,1-3).
Gebet: Gott, ich kann in meiner Trauer und meiner Einsamkeit nicht immer klar sehen.
Aber ich weiß, dass du mich nie verlässt. Hilf mir, daran zu denken, dass du da bist, und führe mich zu anderen Christen, mit denen ich gemeinsam die Angriffe des
Teufels abwehren kann. Amen

Umgang mit Enttäuschungen
Ordnet euch also Gott unter, leistet dem Teufel Widerstand;
dann wird er vor euch fliehen. Jakobus 4,7 (EU)

Manche Christen sind entmutigt und depressiv, weil sie nicht gelernt haben, mit Enttäuschungen umzugehen. Aber Gott will nicht, dass du enttäuscht, am Boden zerstört oder
depressiv bist – weder heute noch sonst irgendwann. Es gehörte zu Jesu Auftrag hier auf der Erde, dass er in der Kraft des Heiligen Geistes umherging und all diejenigen, die vom Teufel unterdrückt wurden, befreite. Überall fanden Enttäuschte neue Hoffnung, als sie
Jesus begegneten.
Genau dieselbe Kraft steht uns auch heute noch zur Verfügung.
Nutze sie, um dich vor Enttäuschung zu schützen: Richte dich auf Gott aus, denk über seine Verheißungen nach, sprich biblische Wahrheiten laut aus und vertrau Gott deine Situation im Gebet an. Durch Jesus kannst du dich gegen die Versuche des Teufels, dich nieder-
zudrücken, wehren und ihn zurückweisen, damit er dich nicht überwältigen kann.
Wenn der Teufel einen Schritt auf dich zugeht, kannst du geistlich so hellwach sein,
dass du erkennst, was er vorhat. Dann bist du auch in der Lage, ihn zurückzutreiben.
Gegen die Macht, die Jesus dir gibt, hat er keine Chance und muss fliehen.
Gebet: Gott, ich werde Rückschläge und Entmutigungen erleben, aber ich will nicht in
der Enttäuschung stecken bleiben. Ich will auf dich ausgerichtet bleiben und den Teufel
vertreiben, wenn er angreift. Amen

Sprich zu deinem Problem Andacht 03.Mai 2019
Ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg hier sagt: „Heb dich empor und stürz dich ins Meer!“ und wenn er dabei in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was
er sagt, geschieht, wird es eintreffen. Markus 11,23 (NGÜ)

Als Jesus sagte, wir sollen dem Berg befehlen, sich hinwegzuheben und sich ins Meer zu versenken, machte er damit eine sehr radikale Aussage. Wir reden immer ÜBER die Berge oder Herausforderungen in unserem Leben, aber die Bibel sagt, wir sollen ZU
ihnen sprechen. Das tun wir, indem wir die Wahrheiten, die in der Bibel stehen,
in schwierige Situationen hineinsprechen.
In Lukas 4 lesen wir, dass der Teufel Jesus in der Wüste in Versuchung führen wollte.
Jesus antwortete auf jede seiner Versuchungen mit einem Wort aus der Bibel. Er zitierte Verse, die die Lügen und Täuschungen des Teufels direkt widerlegten. Wir versuchen das oft auch eine Zeit lang, aber wenn wir dann nicht sofort Ergebnisse sehen, hören wir auf, unseren Problemen mit den biblischen Wahrheiten zu begegnen. Stattdessen lassen wir dann wieder unsere Gefühle sprechen. Beharrlichkeit ist ein wichtiger Schlüssel zum
Erfolg. Immer wieder mit dem Wort Gottes auf unsere Probleme und Schwierigkeiten
zu reagieren, ist unbedingt notwendig, um sie zu überwinden. Du musst wissen, was
du glaubst und entschlossen sein, bis zum Ende daran festzuhalten.
Gebet: Heiliger Geist, hilf mir dabei, jeden Tag auf die Berge in meinem Leben zu
reagieren, indem ich die biblischen Wahrheiten ausspreche. Wenn ich in Gefahr
stehe zu jammern und zu verzweifeln, erfülle mich mit deinem Frieden und Mut.
Erinnere mich daran, deinen Willen kundzutun und den Berg zu versetzen! Amen

Lass dich von Gott leiten Andacht 07.05.2019
Er allein gibt Weisheit, und nur von ihm kommen Wissen und Urteilskraft.
Sprüche 2,6 (HFA)
Das Leben macht keinen Spaß, wenn wir uns von unseren Gefühlen beherrschen
lassen. Unsere Gefühle verändern sich von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, von
Moment zu
Moment. Oft machen sie uns sogar etwas vor und deshalb sollten wir ihnen nicht trauen. Als Christen können wir uns jedoch entscheiden, falsche Gefühle zu ignorieren und stattdessen nach Gottes Wahrheit und Weisheit zu leben.
Hier sind einige Beispiele: Warst du schon einmal in einer Menschenmenge und hattest
das Gefühl, alle würden über dich reden? Das heißt nicht, dass sie es wirklich getan haben. Hast du manchmal das Gefühl, niemand würde dich verstehen? Das heißt nicht, dass es
so ist. Fühlst du dich hin und wieder missverstanden, unerwünscht oder sogar schlecht
behandelt? Das heißt aber nicht, dass es so ist. Es handelt sich hierbei nur um Gefühle.
Wir müssen reife, disziplinierte Menschen werden, die sich vom Heiligen Geist leiten lassen und entschlossen sind, mit ihm zu leben. Es ist ein Willensakt, sich immer wieder dafür zu entscheiden, die Dinge auf Gottes Art und Weise anzugehen und nicht auf unsere.

Selbst wenn wir von negativen Gefühlen bombardiert werden, dürfen wir nicht zulassen, dass sie uns bestimmen und unser Leben verderben. Wir sollten uns für die Wahrheit
entscheiden und nach Gottes Weisheit, Wissen und Erkenntnis leben.
Gebet: Gott, oft widersprechen meine Gefühle deiner Weisheit und wollen mich auf
eine falsche Fährte locken. Aber ich werde mich nicht davon beeinflussen lassen.
Deine Wahrheit soll mich leiten, damit ich immer mit dir in Verbindung bleibe und
nicht von meinen ständig wechselnden Gefühlen bestimmt werde. Amen

Sei mutig
Der gottlose Mensch läuft fort, ohne dass er gejagt wird, der gottesfürchtige aber ist furchtlos wie ein Löwe. Sprüche 28,1 (NLB)
Manche Menschen strahlen Unerschrockenheit aus, während andere damit zu kämpfen
haben, mutig als Kinder Gottes zu leben. Ich hatte dieses Problem auch, bis Gott mir
einige wichtige Dinge zeigte. Diese möchte ich heute mit dir teilen.
1. Leb nicht in Angst. Angst ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet.
In Hebräer 10,38
lehrt uns die Bibel, aus Glauben zu leben und nicht
ängstlich zurückzuweichen.

2. Lass Rückschläge los. Du bist kein Versager, wenn du etwas Neues ausprobierst und es nicht funktioniert. Versagen ist, es gar nicht erst zu probieren. Hab keine Angst vor
Fehlern. Wenn du welche machst, dann steh schnell wieder auf und geh weiter.
3. Vergleich dich nicht. Es ist unmöglich mutig zu sein, wenn man sich mit anderen
vergleicht. Mut kommt, wenn man sich so annimmt, wie man ist und dann sein Bestes gibt.
4. Ergreife die Initiative. Hör auf dein Herz und frage dich, was Gott wohl von dir will –
und dann tu es. Bete hinsichtlich dieser vier Punkte und bitte den Heiligen Geist,
dir zu helfen, sie umzusetzen. Kopf hoch und sei mutig.
Gebet: Heiliger Geist, ich möchte, dass Mut eines meiner Erkennungsmerkmale wird.
Hilf mir durch deine Kraft, diese vier Punkte umzusetzen. Amen

Still sein vor Gott  Andacht 12.Mai 2019
Seid still und erkennt, dass ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern,
ich werde erhaben sein auf der Erde! Psalm 46,11 (SLT)

Eines der wichtigsten Dinge, die wir heutzutage lernen können, ist still zu sein. Ich glaube, einer der Hauptgründe, warum viele von uns ausgebrannt und gestresst sind, ist, dass wir es verlernt haben still zu werden. Wir kennen Gott nicht wirklich und erkennen ihn auch nicht an. Nur wenn wir Zeit mit ihm verbringen, können wir seine sanfte, leise Stimme
hören, mit der er uns führen möchte.
Wir müssen lernen, innerlich ruhig zu werden und diesen Zustand aufrechtzuerhalten, damit wir immer bereit sind, Gottes Stimme zu hören. Heutzutage rennen wir oft von
einer Sache zur nächsten und weil unsere Gedanken ständig kreisen, kommt auch unser Herz nicht mehr zur Ruhe.
Wir sollten die Dinge langsamer angehen und unsere Gedanken so weit zur Ruhe bringen, dass wir in der Lage sind, Gottes Stimme zu hören. Dann können wir mit innerem Frieden leben und sind bereit, gehorsam auf Gottes Hinweise zu reagieren. Es ist nicht allzu schwierig, ein friedvolles, glückliches Leben ohne Erschöpfung und Ausgebranntsein zu führen, vorausgesetzt wir werden still vor Gott.
Gebet: Herr, ich bekenne, dass du allein Gott bist. Ich weiß, dass es wichtig ist, bei dir zur Ruhe zu kommen. Bitte zeig mir, wie ich innerlich gelassen und ruhig bleiben kann,
um immer bereit zu sein, deine Stimme zu hören. Amen

Es bringt nichts, sich Sorgen zu machen Andacht 15. Mai 2019
Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um eine einzige Stunde verlängern? Matthäus 6,27 (NGÜ)
Uns Sorgen zu machen tut uns absolut nicht gut. Es bringt auch nichts. Wir verschwenden nur unsere Zeit, weil wir uns über Dinge aufregen, die wir nicht ändern können – Dinge, die nur Gott ändern kann. Die Bibel sagt, dass wir unser Leben durch die Sorgen nicht einmal um eine Stunde verlängern können. Obwohl es nichts bringt, machen wir uns dennoch oft Sorgen. Jedes Mal wenn wir uns aufregen, nimmt uns das emotionale Energie, macht uns müde, schadet unserer Gesundheit, raubt uns Freude und ändert letztendlich doch nichts. Wir sollten aufhören zu versuchen, Dinge zu regeln, die nur Gott regeln kann. Der Einzige, der sich über unser Verhalten freut, ist der Teufel, der sagt: „Hahaha! Hab ich dich wieder gekriegt!“ Jesus hingegen sagt, wir sollen uns nicht erschrecken (Johannes 14,27), sondern „guten Mutes“ sein (Johannes 16,33). Ich glaube, wer so lebt, versetzt dem Teufel einen richtigen Kinnhaken. Es ist beruhigend anzuerkennen, dass man nicht alles lösen kann,
besonders wenn man weiß, dass Gott dazu in der Lage ist. Das macht froh! Also sorg dich nicht, sondern werde ruhig, sei guten Mutes …
Gebet: Herr, mit meinen Sorgen erreiche ich gar nichts. Deshalb lasse ich sie los. Ich bin wirklich dankbar, dass du das regelst, was ich nicht regeln kann. Du schenkst mir inneren Frieden und machst mich froh! Amen

Vereinfache deine Gebete Andacht 18.05.2019
Bekennt also einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.
Das Gebet eines Gerechten vermag viel und erweist sich als wirksam. Jakobus 5,16 (NeÜ)

Ich habe gelernt, dass einfache Gebete, die von Herzen kommen und voller Glauben sind, immer Gottes Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Leider vergessen wir das oft und machen aus unseren Gebeten eine große Sache, obwohl es sich hier um ein Gespräch mit Gott handeln sollte. Wir müssen uns davor hüten, uns selbst mit unseren Gebeten beeindrucken zu wollen. Manchmal wollen wir, glaube ich, nur gut klingen. Unser Wunsch ist es dann, Gott mit unserer Ausdrucksweise zu beeindrucken und besonders heilig zu erscheinen. Aber Gott möchte sich einfach nur mit uns unterhalten. Er will, dass wir mit ihm reden wie mit einem Freund – und nicht in einem ganz besonderen Tonfall. Wenn wir tagsüber kein Lutherdeutsch sprechen, dann brauchen wir es im Gebet auch nicht zu tun…
Gebet: Heiliger Geist, lass nicht zu, dass ich aus dem Gebet eine Show mache! Ich will nicht auf eine bestimmte Weise und möglichst lange beten, um dich zu beeindrucken.
Ich will dich dabeihaben als meinen besten Freund, in jedem Bereich meines Lebens. Amen

Der Herr ist deine Stärke
Eine neue Definition von Gebet
Sprechen Sie Gottes Wort zum Berg
Empfangen Sie die Kraft Gottes durch Gebet
Nah bei Gott
Gebrauchen Sie Ihre Autorität
Folgen Sie der Bundeslade
Entscheiden Sie sich für Gottes Maßstab, nicht für den der Welt
Gottes übernatürliches Wohlwollen
Sie sind nur Gott Rechenschaft schuldig
Folgen Sie den kleinen Hinweisen
Ein diszipliniertes Leben bringt Gottes Frieden
Überlassen Sie ihm Ihre Sorgen und folgen Sie Ihrem Herzen
Urteilsvermögen ist der Schlüssel zu einem reinen Gewissen
Geben Sie Ihr Bestes
Nehmen Sie das „Bitte nicht stören“-Schild weg
Sorgt euch lieber um die Kamele, statt um die Mücken
Erdulden wie Jesus
Hören Sie auf das leise Säuseln
Nehmen Sie Gottes Zeitplan an
Blicken Sie auf von der Stelle, an der Sie stehen
Wo Sie schwach sind, ist er stark

Bücher


 

Vorträge

Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Philipper 4,6-7
Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen. Denn Sie werden wie Gras verdorren. Psalm 37,1-2

Wie du Hindernisse überwindest (1) – Joyce Meyer – Persönlichkeit stärken
Wie du Hindernisse überwindest (2) – Joyce Meyer – Persönlichkeit stärken
Wie du Hindernisse überwindest (3) – Joyce Meyer – Persönlichkeit stärken

(2) Die Tatsache, daß euch jemand schlecht behandelt hat, gibt euch nicht das Recht, ebenfalls etwas Falsches zu tun. Was immer Gott von euch möchte, lauft davor nicht weg.

Es wird noch vieles geben, das wir lernen müssen. Zum Beispiel müssen wir lernen, Gottes Stimme zu hören und ihm zu gehorchen. Doch in dem Moment, in dem wir Jesus unser Leben anvertrauen, können wir alle Zusagen, die Gott seinen Kindern macht, in Anspruch nehmen und dürfen erleben, wie sie sich erfüllen. Wenn jemand das haben kann, was Gott anbietet, dann wir, seine Kinder. Nicht wahr?

(3) Apg 28,1-5 Verletzte Menschen verletzen andere Menschen. Ich schüttle es ab.
Ich lass dieses Gift nicht in mich rein.

Auch Jesus wurde abgelehnt, aber er hat sich davon nicht aufhalten lassen.
Er sagte: „Wenn Menschen euch ablehnen, dann lehnen sie eigentlich mich ab.“

Jeder Christ, der ganze Sache mit Gott macht, wird höchstwahrscheinlich ein paar
Freunde verlieren. Doch auf diese Freunde kann man vermutlich auch verzichten.
Das sind „Freunde“, die in der Not nicht für uns da sein werden.
Wenn wir den Vorstellungen eines Menschen haargenau entsprechen müssen,
um die Freundschaft mit ihm aufrechterhalten zu können, handelt es sich nicht
um einen wahren Freund! Je früher man ihn loswird, um so besser.

Schüttelt Kränkungen ab. Sobald ihr euch beleidigt fühlt, sagt: „Nein“. Wut, negative
Haltungen, Gemecker, Selbstmitleid – verfahrt mit all diesen Dingen so wie Paulus mit
der Schlange. Schüttelt sie ab.

Total verändert! – Joyce Meyer – Stärken Sie Persönlichkeit
Wie man auf einen Schlag Freude gewinnt (1) – Joyce Meyer
Wie man auf einen Schlag Freude gewinnt (2) – Joyce Meyer
Gib Gott 100 Prozent (1) – Joyce Meyer
Die Autorität eines Christen – Das Leben genießen – Joyce Meyer
Demut kommt vor dem Erfolg (1) – Das Leben genießen – Joyce Meyer
Demut kommt vor dem Erfolg (2) – Das Leben genießen – Joyce Meyer
Der Glaube, dein Schutzschild (1) – Mit Jesus den Alltag meistern
Der Glaube, dein Schutzschild (2) – Mit Jesus den Alltag meistern
Herzkrankheit Nr. 3: Stolz – Joyce Meyer – Mit Jesus den Alltag meistern
Glaube überwindet Ängste (1) – Joyce Meyer – Gott begegnen
Glaube überwindet Ängste (2) – Joyce Meyer – Gott begegnen
Lass die Vergangenheit los – es geht um deine Zukunft! (1) – Joyce Meyer
Lass die Vergangenheit los – es geht um deine Zukunft! (2) – Joyce Meyer
Du hast Autorität (1) – Das Leben genießen
Du hast Autorität (2) – Das Leben genießen
Die Revolution der Liebe – Joyce Meyer – Beziehungen gelingen lassen
Entwickle eine gesunde Denkweise – Das Leben genießen – Joyce Meyer
1 Minute mit Joyce Meyer – Umgang
Was weißt du wirklich über Gott? (1) – Joyce Meyer – Gott begegnen
Was weißt du wirklich über Gott? (2) – Joyce Meyer – Gott begegnen
Gott heilt zerbrochene Herzen (1) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Gott heilt zerbrochene Herzen (2) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Was schwirrt bei dir im Kopf herum? (1) – Gedanken und Worte lenken
Schöpfe deine Möglichkeiten aus – Joyce Meyer – Persönlichkeit stärken
Das Ich aus mir herausholen – Joyce Meyer – Gedanken und Worte lenken
Urlaub für die Seele – Das Leben genießen
Geh mit Gott durch deine Lebenskrisen
Unsicherheit – nein danke! (1)
Lebe zuversichtlich – Joyce Meyer – Gott begegnen
Das Mittel gegen Angst (1) – Joyce Meyer – Mit Jesus den Alltag meistern
Das Mittel gegen Angst (2) – Joyce Meyer – Mit Jesus den Alltag meistern
Das leidige Selbstmitleid (1) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Das leidige Selbstmitleid (2) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Zweifle deine Zweifel an (1) – Joyce Meyer – Gedanken und Worte lenken
Zweifle deine Zweifel an (2) – Joyce Meyer – Gedanken und Worte lenken
Wie man Unsicherheit überwindet (1) – Gedanken und Worte lenken
Wie man Unsicherheit überwindet (2) – Gedanken und Worte lenken
Steh auf und lebe weiter (1) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Steh auf und lebe weiter (2) – Joyce Meyer – Seelischen Schmerz heilen
Lass die Vergangenheit los – es geht um deine Zukunft! (1)
Lass die Vergangenheit los – es geht um deine Zukunft! (2)
Psalm 23: Setz dich an den gedeckten Tisch – Seelischen Schmerz heilen
Empfange Trost durch Stecken und Stab – Gott begegnen
Psalm 23: Fürchte dich nicht – Gott begegnen
Gott begegnet dir dort, wo du bist (1) – Seelischen Schmerz heilen
Gott ist dein Herz wichtig (1) – Joyce Meyer – Gott begegnen

DVD
Richtig mit Gefühlen umgehen

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