Keine Privilegien

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Gerrit Marsen "Con tu presencia, comandante Che Guevara" (Triptychon/Ausschnitt)
Gerrit Marsen „Con tu presencia, comandante Che Guevara“ (Triptychon/Ausschnitt)

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Lover’s Grief over the Yellow River

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Das prakt. Verständnis von „Lebensgemeinschaft“ im Schweiz. Diakonieverein
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KEINE PRIVILEGIEN
Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen
ihre Macht über die Menschen missbrauchen. So ist es unter euch nicht, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein; so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene. Mt20,25-28
Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut,
wie ich euch getan habe.
Joh13,15
Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid,
wenn ihr Liebe untereinander habt.
Joh13,35
Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt,
wie ich euch liebe. Joh15,12

Ragaz : Privileg jeder Art ist Raub an dem allgemeinen Gute Gottes; eigenes Vorrecht ist Raub an Gottes Recht, aus Besitz wird Verpflichtung und aus Gläubigern Schuldner. Jedes Vorrecht wird Schuld.

Privileg jeder Art ist Raub an dem allgemeinen Gute Gottes. Es muß für einen Jünger Christi ein Schmerz, eine Scham, eine Anklage sein, dass es Brüder und Schwestern gibt, die ohne Schuld, ja sogar irgendwie auch durch seine Schuld, geistig und materiell weniger haben als er, vielleicht zu wenig haben, er muß es als seine eigene Schuld empfinden und muß es als seine Pflicht empfinden, das zu ändern. Das Suchen des Verlorenen

ERNESTO CHE GUEVARA
Schriften zum Internationalismus Bd. 4
Konterrevolutionär ist alles, was gegen die revolutionäre Moral verstößt, vergeßt das nicht. Ein Konterrevolutionär ist derjenige, der gegen die Revolution kämpft, aber auch jener ist ein Konterrevolutionär, der seine Position ausnutzt, um sich eine Wohnung zu beschaffen; auch jener ist ein Konterrevolutionär, der sich Autos besorgt, der die Rationierung unterläuft, der schließlich über alles verfügt, was das Volk nicht besitzt, und der dies dann zur Schau stellt oder auch nicht. Der ist ein Konterrevolutionär, und er muß sofort gemeldet werden, auch derjenige, der seine guten oder weniger guten Beziehungen zum persönlichen Vorteil ausnutzt, er ist ein Konterrevolutionär, der mit Wut verfolgt und vernichtet werden muß. Der Opportunismus ist ein Feind der Revolution; er gedeiht überall dort, wo es keine Kontrolle durch das Volk gibt, und deshalb ist es so wichtig, daß die Organe der Staatssicherheit kontrollieren. In den Organen der Staatssicherheit wird die Kontrolle von oben ausgeübt, denn die Arbeit dieser Organe kann nicht kontrolliert werden, es kann keine Kontrolle der einzelnen Schritte und jedes einzelnen Mitarbeiters erfolgen; dort muß also besonders rigide durchgegriffen werden, und zwar aus den gleichen Gründen: erstens wegen der Gerechtigkeit und weil wir eine Revolution gegen die Ungerechtigkeit gemacht haben, und zweitens, weil ein solches Vorgehen politisch ist, denn alle diejenigen, die im Namen der Revolution die revolutionäre Moral mißachten, sind nicht nur potentielle Verräter der Revolution, sondern auch die schlimmsten Verleumder der Revolution, denn die Menschen hören sie und wissen, was sie tun, selbst wenn wir von diesen Dingen nichts wissen sollten oder nichts davon wissen wollten – das Volk weiß Bescheid. Damit würde unsere Revolution aufgrund des falschen Weges, den sie mehrere Monate lang beschritt, das untergraben, was für sie am wertvollsten ist, nämlich das Vertrauen in die Revolution. Deshalb müssen wir jetzt mit größerer Begeisterung und größerer Strenge denn je daran arbeiten, um wieder zu erreichen, was wir zerstört haben. Das ist eine schwierige Aufgabe, das sieht jeder, denn die Begeisterung von heute ist nicht mehr dieselbe wie vor einem Jahr. Etwas ist verlorengegangen, das wieder erreicht werden kann, das aber nur schwer zurückzuholen ist, denn in jenen Zeiten bei den Menschen den Glauben an die Revolution zu wecken, war einfach, aber heute, nachdem dieser Glaube für gewisse Zeit verraten oder geschwächt wurde, ist das nicht mehr so leicht. Ihr müßt jetzt daran arbeiten und zugleich unbeugsam gegenüber der Konterrevolution sein;

Prof. Rainer Mausfeld über die Demokratie als Herrschaftsinstrument der Eliten
Prof. Dr. Rainer Mausfeld über Folter und das Versagen der geistigen Elite
Demokratie ist dass jeder Bürger einen angemessenen Anteil an Entscheidungen hat, die sein Leben und die Gestaltung seiner Gemeinschaft bestimmen. Das war die eigentliche Idee der Demokratie in der Aufklärung. Die hat ne ganze Reihe von gewaltigen Konsequenzen, wenn man darüber nachdenkt. Das bedeutet Selbstbestimmung, das bedeutet radikale Demokratie, übrigens in allen Bereichen der Gesellschaft. Dann muss man natürlich
sagen, wir sind weit entfernt von einer Demokratie.

Ohne starke Seelen keine rechte Gemeinschaft unter den Menschen. Starke Seelen haben wir nötig. Sie allein können das Gute tragen. Denn ein rechtes Gutsein gibt es nicht ohne Kraft. Starke Menschen, an Herz und Charakter starke Menschen müssen Mittelpunkte werden, an die andere sich angliedern, Kraftzentren, um die die Schwächeren sich sammeln können . 1907

Wilhelm Weitling, Das Evangelium des armen Sünders
Der Unterhalt des Apostel
Seit undenklichen Zeiten sind von Zeit zu Zeit Männer für das Wohl der Menschheit aufgestanden, hat man die Leitung der gesellschaftlichen Ordnung Leuten vertraut, von denen man viel Gutes für Alle erwartete, aber immer war die Menschheit sowohl in der Lehre als wie auch in der Regierung betrogen, wenn diesen Lehrern und Leitern erlaubt war, besser zu leben und mehr zu haben, als alle Uebrigen. So lange das nicht anders wird, dürfen wir den Lehrern und Leitern nicht trauen. Wer den Mangel der Lebensbedürfnisse selbst fühlt und stets vor Augen hat, wessen Zukunft durch Mangel bedroht oder doch wenigstens nicht davor gesichert ist, nur einem Solchen ist die Leitung der Belehrung und der Wohlfahrt Aller anzuvertrauen; nur in der Verbesserung der Lebenslage Aller muß ihm die Verbesserung der eigenen Lebenslage möglich sein. Auch dafür fehlt es in der Bibel an Beispielen nicht, aber was nützt es, wenn der Egoismus und die Herrschsucht die Priester zu Instrumenten ihrer Interessen machen? Unsere Priester wissen das Alles recht gut, aber sie wollen, sie dürfen es nicht wissen. Sie wissen recht gut, daß die Apostel von ihrer Hände Arbeit lebten und daß, als sie später unterstützt wurden, dies nicht geschah, damit sie für eine wöchentliche Predigt eine bevorzugte Lebensweise führen könnten. Wer sich darüber aufklären will, lese: 1. Kor. 4,12; 1. Kor. 9,1-15; 2. Kor. 11, 7-9; A. 20, 33-35; Ph. 4,10.14; 1. Thess. 2,9; 2. Thess. 3,8-12. (Paulus war ein Teppichmacher, A. 18,3.) Im Zustande des Kommunismus werden alle Menschen die gleichen Mittel zur Erziehung ihrer Kinder und der eigenen Vervollkommnung haben. Die geistigen Arbeiten werden nicht mehr ausschließlich von Einigen betrieben werden, was ohnehin weder angenehm noch gesund ist, sondern ein Jeder wird sich zugleich mit geistigen und körperlichen Arbeiten beschäftigen, wenn ihm dies zusagt.

Jesus opened up the struggle against property. He himself
had left all that was His own; He had abandoned all privileges
and given up all He possessed in order to go the way of
love and sacrifice. (Matt. 8:20)
He was our example because He wanted no property.
From manger to Cross, He was the poorest. Gather no treasure
for yourselves, gather no property; instead, store up
something different for yourselves, that is, the love of your
fellows. Let go of money, the perishable wealth, and instead
take hold of imperishable wealth; then you will be rich.
(Matt. 6:19–20)
Eberhard Arnold, God’s Revolution, Oct. 1931

A U T O R I T Ä T
Die Äbtissin soll ihre Schwestern belehren und beobachten und sie demütig und liebevoll zurechtweisen. Sie darf aber nichts vorschreiben, was gegen die innere Überzeugung und die Lebensform, die wir versprochen haben, wäre. Die Schwestern jedoch, die ihr unterstellt sind, sind verpflichtet, ihrer Äbtissin in allen Dingen zu gehorchen, die sie Gott versprochen haben und die nicht gegen die innere Überzeugung und die Regeln sind.
Die Äbtissin aber soll mit ihnen eine so innige Freundschaft pflegen, dass sie mit ihr reden und umgehen können wie Herrinnen mit ihrer Dienerin, Es muss nämlich so sein, dass die Äbtissin die Dienerin aller Schwestern ist.
AUS DER KLARAREGEL
Auch in der Gemeinschaft des Klosters geht es nicht ohne Autorität. Die Leitung ist der Äbtissin übertragen. Das Leitungsverständnis der Klararegel stellt aber auf den Kopf, was von Führungskräften oft praktiziert wird. Es geht beim Leiten nicht um Machtausübung. Macht ist nicht um ihrer selbst willen da. Sie wird zusammen mit der verantwortungs- vollen Aufgabe übertragen, für das Ganze zu sorgen. Dabei bleibt sie an die Regeln gebunden und hat stets das Heil der Einzelnen zu achten.
Für die Rolle der Vorgesetzten gelten die Worte Jesu: »Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein« (Mk 10,43). Das ist eine Herausforderung an alle, die Leitungsverantwortung tragen, Manager und Vorgesetzte genauso wie Eltern. Autorität ist nicht das sture Durchsetzen von Machtansprüchen, sondern beruht auf dem Respekt, den man sich verdient, indem man die eigene Aufgabe als Dienst versteht. Dazu gehört, die anderen einzubeziehen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
EXERZITIUM
Ich überlege, wo ich – beruflich oder privat – Verantwortung für Menschen habe.
Ich versuche, diese Aufgabe als Dienst zu verstehen, der die anderen unterstützt, motiviert und fördert.

Etienne Cabet (REISE NACH IKARIEN):
Jeder Einzelne arbeitet die gleiche Stundenzahl am Tage, nach seinen Fähigkeiten; und genießt den gleichen Antheil an den Erzeugnissen, nach seinem Bedarfe. Warum bekommt der Mann von Talent und Wissen nicht eben deßhalb mehr von den Erzeugnissen zu genießen ? – Darum nicht, weil Talent und Wissen sowohl eine Naturgabe als – und noch mehr – Gesellschaftsgabe ist; ohne die gesellschaftliche Erziehung wäre jener Mann weder wissend noch gebildeten Talents geworden.

Kommune Niederkaufungen:
Die gemeinsame Ökonomie kann uns helfen, von dem Gedanken wegzukommen, daß jeder nach seiner Leistung menschlich bewertet wird und ein finanziell besseres oder schlechteres Leben beanspruchen kann, daß vielmehr jeder nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten akzeptiert wird und sich selbst akzeptiert…

Peter Kropotkin
Jedes Lohnsystem setzt eine Instanz voraus, welche die Macht hat, den Lohn arbeitender Menschen zu bestimmen. Bei einer radikalen gesellschaftlichen Veränderung irgendein Lohnsystem beizubehalten, würde die Fortschreibung von Ausbeutung, Ungleichheit und Fremdbestimmung bedeuten. Von besonderem Interesse sind Kropotkins Hinweise auf die psychischen Auswirkungen des Lohnsystems. An die Stelle der spontanen Handlung tritt diejenige aus Berechnung; das Lohnsystem ist der Todfeind von Solidarität und gegenseitiger Hilfe. Der von Kropotkin diagnostizierte Verfall der Sittlichkeit in der modernen Gesellschaft hängt mit dem Lohnsystem zusammen, „weil wir uns haben verleiten lassen, nicht zu geben, ohne zu empfangen; weil wir gewünscht haben, aus der Gesellschaft eine Handelsgesellschaft zu machen, gegründet auf Soll und Haben.“

Ebenso sollte es kein Nischendasein geben, Arbeitsbereiche, hinter denen man sich versteckt, um sich anderen, zB mühevollen Tätigkeiten, zu entziehen.

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HOW DO YOU KNOW A CHRISTIAN LEADER OR A GODLY MENTOR? WHAT ARE THEIR CHARACTERISTICS? HERE ARE FIVE I HAVE FOUND FROM SCRIPTURE.

#1) THEY PREACH SOUND DOCTRINE:

No matter how appealing a preacher may be, if he does not preach the truth of God’s word, he is not worthy to be a model. We hear a great deal of preachers on TV and radio today who preach psychology, success motivation, personality cults, philosophy with a little bit of the bible thrown in to make it look religious. Flee from such preachers. A good Christian leader…

Titus 1:9

„… must hold firm to the trustworthy word as taught, so that he may be able to give instruction in sound doctrine and also to rebuke those who contradict it.“

#2) THEY PRACTISE WHAT THEY PREACH:

Paul’s manner of life backed up his messages. He did not preach sacrifice and live in luxury. He gave to others far more than he received from them. He stood up for the truth even if it meant losing friends. He lived the life he preached:

2 Timothy 3:10-11

„You, however, have followed my teaching, my conduct, my aim in life, my faith, my patience, my love, my steadfastness, my persecutions and sufferings that happened to me at Antioch, at Iconium, and at Lystra—which persecutions I endured; yet from them all the Lord rescued me.“

#3) THEY ARE READY TO SUFFER FOR THE GOSPEL. Paul did not ask others to suffer for him. He suffered for others.

2 Corinthians 11:25-27

25 „Three times I was beaten with rods. Once I was stoned. Three times I was shipwrecked; a night and a day I was adrift at sea;
26 on frequent journeys, in danger from rivers, danger from robbers, danger from my own people, danger from Gentiles, danger in the city, danger in the wilderness, danger at sea, danger from false brothers;
27 in toil and hardship, through many a sleepless night, in hunger and thirst, often without food, in cold and exposure.“

#4) GENUINE CHRISTIAN LEADERS PREACH TO GLORIFY GOD, NOT TO PLEASE MEN:

Galatians 1:10

„For am I now seeking the approval of man, or of God? Or am I trying to please man? If I were still trying to please man, I would not be a servant of Christ.“

#5) THE PURPOSE OF THEIR TEACHING IS TO SAVE SOULS FROM DAMNATION:

Matthew 16:26

„For what is a man profited, if he shall gain the whole world, and lose his own soul? or what shall a man give in exchange for his soul?“;

#6) GENUINE CHRISTIAN LEADERS TURN SINNERS UNTO RIGHTEOUSNESS, PREPARE SAINTS FOR THE COMING OF CHRIST.

Acts 2:38-39

38 „And Peter said to them, “Repent and be baptized every one of you in the name of Jesus Christ for the forgiveness of your sins, and you will receive the gift of the Holy Spirit. 39 For the promise is for you and for your children a nd for all who are far off, everyone whom the Lord our God calls to himself.”

Bottom line: The mark of a true Christian leader, a godly mentor is this: he cares first for your repentance and the salvation of your soul, and then your earthly prosperity.

Matthew 6:33
„But seek ye first the kingdom of God, and his righteousness; and all these things shall be added unto you.“

This is the verse of preference of a Christian leader.

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