Kinder



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Die Yanonami sind eins der 240 Indianervölker Brasiliens

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So eine Frau bekommt nie ein Nobelpreis...In Kirgisien ist eine Frau Toktogon Aldibassarowa gestorben, die 150 Kinder im 2WK aus dem blockierten Leningrad adoptiert und hochgezogen hat, die auch 8 eigene Kinder, 23 Enkelkinder und 13 Urenkel hat.
So eine Frau bekommt nie ein Nobelpreis…In Kirgisien ist eine Frau Toktogon Aldibassarowa gestorben, die 150 Kinder im 2WK aus dem blockierten Leningrad adoptiert und hochgezogen hat, die auch 8 eigene Kinder, 23 Enkelkinder und 13 Urenkel hat. http://www.ntv.ru/novosti/1425356/
Never Again. Remember... since it needs no words ......
Never Again. Remember…
since it needs no words ……
Wer in das Gesicht eines zufrieden schlafenden Kindes sieht, bekommt ein Gefühl dafür, wie eine Welt ohne Krieg und Hass aussehen könnte. ❀ La satisfacción que se refleja en la cara de un niño durmiendo nos enseña un posible mundo sin guerras ni odio. ❀ (Nico Bartes, danke, Ekkehard Mikkelsen, Bild: Fotograf unbekannt)
Wer in das Gesicht eines zufrieden
schlafenden Kindes sieht,
bekommt ein Gefühl dafür,
wie eine Welt ohne Krieg und Hass
aussehen könnte.
 "REMEMBER THE FRESH AIR FUND", published in PUCK July, 1887. Illustration by - Charles Jay Taylor (1855-1929)

„REMEMBER THE FRESH AIR FUND“, published in PUCK July, 1887. Illustration by – Charles Jay Taylor (1855-1929)

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familie

Children do live in fantasy and reality; they move back and forth very easily in a way we no longer remember how to do. Maurice Sendak
Children do live in fantasy and reality; they move back and forth very easily in a way we no longer remember how to do.
Maurice Sendak

menschenschicksal
Ein Menschenschicksal
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Loneliness and the feeling of being unwanted is the worst poverty. „cry“-Emoticon Mother Teresa
Loneliness and the feeling of being unwanted is the worst poverty. Mother Teresa
Käthe Kollwitz Kinderhunger 1923
Käthe Kollwitz Kinderhunger 1923

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Snatam Kaur – The Sun Shines On Everyone
Snatam Kaur……..Bendición de tu madre
Faktoren der Erziehung zwischen Eltern und Kind
Andy Snatch Busking in Berlin
„I am most unworthy.“ – Mother Teresa
Theresa May gets quite a telling off London Evening Standard
Stefano Landi – „Augellin“ – L’Arpeggiata, Marco Beasley
Deportation/Iguazu – Gustavo Santaolalla
Veronika Fischer – Er weint nur wenn`s keiner sieht
Russlands Kinder schicken Syriens Kindern 40 Tonnen Geschenke
Mit Waffen aus Deutschland
NICHT OHNE UNS! Trailer HD
100 Ways to be Kind to Your Child
Vídeo resume gestação humana em quatro minutos
Mutter gebärt ihre Tochter an einem Bach
Die vergessene Geschichte der “Menschenzoos”
FGM (Female Genital Mutilation)
Hartz IV: Regierung für Sanktionen bei Schwangeren
The communist cannibals
Das Jahrhundert der Kinder

Passion: Gott wird klein, damit wir IHN fassen können. Ratzinger

Matthaeus 19:14 Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.
Lukas 18:17 Wahrlich ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein

Die Fürsorge für unsere Kinder steht an erster Stelle. So soll jedes unserer Kinder niemals das Gefühl familiärer Geborgenheit vermissen, egal ob es die eigenen Kinder sind oder Kinder ohne Eltern, welche wir von Anfang an in bestehende Familien integrieren wollen (wenn es sein muss auch zu Hunderten, wie bspw in Afrika) und wobei wir uns immer an das erweiterte Familienverständnis Jesu orientieren wollen. Demzufolge kann ein Kind über seine eigenen Eltern hinaus auch eine besondere Beziehung zu anderen Erwachsenen oder Kindern entwickeln und diese dann ebenfalls als Vater, Mutter, Bruder oder Schwester annehmen, was letztlich die Gemeinschaft zu einer großen Familie macht, innerhalb derer ein jeder für den andern sorgt und alle gleichwertig sind, fremde Kinder genauso wie die eigenen. Es ist zugleich Wesensmerkmal der familia Dei. Mk 10, 29f. Dort sagt Jesus: „Es gibt niemanden, der verlassen hat Haus, Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der dafür nicht das Hundertfache erhielte. Schon jetzt in dieser Zeit: Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker – wenn auch unter Verfolgungen. In der kommenden Welt aber das ewige Leben.

Durch Jesus ist das Verhältnis zwischen Gott und Mensch das zwischen Vater und Kind geworden. Das Verhältnis zum Vater und zum Bruder vollendet sich in der K i n d l i c h k e i t. Ihr gehört nach Jesus das Himmelreich. In dieser Kindlichkeit, ihrer Einfalt, ihrem Vertrauen, ihrer Freudigkeit, ihrem Geheimnis, ist das Größte des Menschentums erschienen. Das griechische und das moderne Ideal des Menschentums, Plato, Goethe und Nietzsche, müssen erblassen vor der Naivität und göttlichen Tiefe dieser Kindlichkeit des Evangeliums. Denn das Kind ist der wahre Mensch. Nietzsche ist in seiner Sehnsucht nach dem Kinderland dem Zentrum des Evangeliums ungeahnt nahegekommen.

Es ist gefährlich, die Religion zur Profession zu machen. Man kommt mit dem Heiligen leicht in eine falsche Vertraulichkeit. Man wird Fachmann, und wir wissen, dass Fachmann in göttlichen Dingen sein, eine verhängnisvolle Sache ist. Man gewöhnt sich, alle Probleme und Erlebnisse unter dem Gesichtspunkt der amtlichen Wirksamkeit und Verwertbarkeit zu betrachten. So wird es schwierig, Gott als Kind und Laie gegenüberzutreten, was ihm gegenüber doch das einzig Mögliche ist. 1917

Christus muß von der Theologie und den Theologen befreit werden. 1922

Heute wurde erneut ein kleines Kind in Donezk beerdigt! Eines von so vielen durch ukra-faschistischen Truppen getöteten unschuldigen Kinder des Donbass! +++
Heute wurde erneut ein kleines Kind in Donezk beerdigt! Eines von so vielen durch ukra-faschistischen Truppen getöteten unschuldigen Kinder des Donbass! +++

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Hillary Clinton für Giftgaseinsatz
in Syrien verantwortlich – nicht Assad

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Syrische Kinder, deren Mutter umgekommen ist. Das ältere Mädchen kümmert sich um ihre Geschwister. Please pray for these children in Syria after the death of their mother. The oldest sister has to take care of her younger siblings. -Ayad L Gorgees.
Im Gaza-Streifen werden mehr als 1.000 Kinder dauerhafte Behinderungen als Folge des Krieges davontragen, den Israel im vergangenen Jahr gegen Gaza führte. Dies gab die Kinderrechts-Organisation Defence for Children International (DCI) nun bekannt.
Im Gaza-Streifen werden mehr als 1.000 Kinder dauerhafte Behinderungen als Folge des Krieges davontragen, den Israel im vergangenen Jahr gegen Gaza führte. Dies gab die Kinderrechts-Organisation Defence for Children International (DCI) nun bekannt.
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Der vor der türkischen Küste ertrunkene Flüchtlingsjunge Aylan soll nach dem Willen seines Vaters in seiner Heimat Syrien beigesetzt werden. Der Dreijährige und sein fünf Jahre alter Bruder waren zusammen mit ihrer Mutter und weiteren Flüchtlingen ums Leben gekommen, weil ihr Boot auf dem Weg zur griechischen Insel Kos kenterte.
Aylan Kurdi’s lifeless body near the Turkish town of Bodrum.
Aylan Kurdi’s lifeless body near the Turkish town of Bodrum.

Sea Watch Helfer mit ertrunkenem Baby
Sea Watch: Helfer mit ertrunkenem Baby

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Tulsi Gabbard in Aleppo


Menschenskind, warum glaubst du bloß,
grade dein Schmerz, dein Leid wären
riesengroß? (Friedrich Holländer)

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Während Millionen Menschen hungern

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War without mercy in Yemen
War without mercy in Yemen
Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958
Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958

blind
Südsudan: behindert, versteckt, befreit


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Der kindliche Geist
von Johann Christoph Arnold
Da wurden Kinder zu ihm gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. Doch Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solchen gehört das Himmelreich (Mt. 19,13-14). Mit diesen Worten sagt uns Jesus, dass Kinder wichtig sind. Er sagt uns auch, dass sie schon zu seiner Zeit nicht erwünscht waren. Aber seine Versicherung, dass das Reich Gottes nicht uns gehört sondern ihnen, ist wichtig, denn es gibt auch heute viele, die diese Botschaft nicht hören wollen. Wir Erwachsene begreifen es oft nicht, wie nahe Kinder Gott bereits sind. Wir vergessen, dass Jesus sagt, „ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater.“ „Engel“ bedeutet
„Bote“. Schutzengel sind geistige Boten – Geister, die Gott schickt, um Kinder zu beschützen und zu leiten. Anders als die Engel und anders als die Kinder – die in das Herz Gottes sehen – können wir Gott nicht sehen. Doch können wir die Kinder sehen und wir können sie in unsere Herzen aufnehmen. Und indem wir sie aufnehmen, nehmen wir Jesus selbst auf (Luk. 9,48). Wie führen wir Kinder zu Jesus? Zuallererst müssen wir selbst an ihn glauben und vertrauend zu ihm kommen. Im Neuen Testament lesen wir, wie Simeon und Hanna – zwei alte Menschen – ihr ganzes Leben lang auf den Messias gewartet hatten, den „Trost Israels“. Als Jesus geboren war, begrüßten sie das Kind mit Freude und Dankbarkeit – und Glauben. Nun konnten sie dem Tod ohne Angst entgegen sehen und im Frieden leben. Als Pastor werde ich oft gebeten, Neugeborene zu segnen, und das ist eine meiner schönsten Aufgaben. Jesus selbst sagt „Wer eines dieser Kinder in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf sondern den, der mich gesandt hat“ (Mark. 9,37). Diese Haltung aus Liebe und Glauben ist es, die den kindlichen Geist ausmacht. Jeder liebt ein kleines Baby, aber selbst Babys können sehr schnell unsere Geduld auf die Probe stellen, und viele scheinen bald eine Last zu sein,
oder sie sind uns unbequem. Aber ganz egal, welche Schwierigkeiten sie uns bereiten mögen, Kinder sind eine Gabe Gottes. Wenn wir sie so willkommen heißen, dann wird Gott uns bestimmt segnen und uns die Kraft geben, sie aufzuziehen. Das sollte für alle jungen Familien und für die, die eine Familie gründen wollen, eine Ermutigung sein. Besonders wenn wir Schwierigkeiten begegnen, wartet Gott darauf, uns zu helfen, vorausgesetzt, dass wir beten und bitten und suchen und anklopfen (Matth.7,7-11). Dann werden Türen aufgetan. Die Jünger wollten auch von Jesus lernen, aber sie waren nicht bereit, wie Kinder zu werden: sie stritten sich, wer von ihnen der Größte sei und wer im Reich Gottes der Größte sein würde. Als Antwort rief Jesus ein kleines Kind zu sich, stellte es in ihre Mitte und sagte: „Wer sich selbst erniedrigt wie dieses Kind, ist der Größte im Reich der Himmel“ (Matth.18,4). Um all der Kinder willen wünschte ich, dass das Reich Gottes sehr bald
kommen möge, so dass sie alle direkt dort einziehen können.

Ich vergesse nie ein kleines Kind, einen Hindujungen von vier Jahren. Er hatte irgendwie gehört: „Mutter Teresa hat keinen Zucker für ihre Kinder.“ Er ging nach Hause zu seinen Eltern und sagte: „Ich will drei Tage lang keinen Zucker essen, ich schenke ihn Mutter Teresa.“ Nach drei Tagen mussten seine Eltern ihn zu mir bringen, und er schenkte mir ein kleines Gläschen Zucker. Wie sehr liebte das kleine Kind! Es liebte, bis es weh tat. Vergessen Sie nicht, dass es viele Kinder, viele Frauen, viele Männer auf dieser Welt gibt, die das nicht haben, was Sie haben, und denken Sie daran, dass Sie auch jene lieben, bis es weh tut. Vor einiger Zeit las ich ein Kind von der Straße auf, in dessen Gesicht ich sehen konnte, dass es hungrig war. Ich weiß nicht, wie viele Tage es nichts zu essen hatte. Ich gab ihm ein Stück Brot, und das Kleine aß Krume um Krume. Ich sagte dem Kind: „Nun iss doch das Brot!“ Da sah das Kind mich groß an und sagte: „Ich habe Angst, das Brot zu essen, ich fürchte, wenn es zu Ende ist, werde ich wieder hungrig sein!“ Die Größe der Armen ist eine Realität. Eines Tages kam ein Herr zu mir und sagte: „Dort lebt eine Hindufamilie mit acht Kindern, die schon lange Zeit hungern.“ Ich nahm Reis und brachte ihn dort hin. Ihre Augen glänzten vor Hunger. Während ich noch dort war, teilte die Mutter den Reis und ging mit einer Hälfte hinaus. Als sie zurückkam, fragte ich sie, was sie getan habe. Sie antwortete: „Sie sind auch hungrig.“ Sie wusste, dass ihre Nachbarn, eine Moslemfamilie, auch hungrig waren. Was mich am meisten erstaunte, war nicht, dass sie den Nachbarn etwas mitgab, sondern dass sie in ihrem Leiden, in ihrem Hunger wusste, dass noch jemand hungrig war. Sie hatte den Mut zu teilen und die Liebe zu teilen. Dies ist es, was ich von Ihnen wünsche: Lieben Sie die Armen, und wenden Sie ihnen nicht den Rücken zu, denn wenn Sie den Armen den Rücken zuwenden, so wenden Sie ihn Christus zu. Er hat sich selbst zum Hungrigen gemacht, zum Nackten, zum Heimatlosen, so dass Sie und ich Gelegenheit haben, ihn zu lieben. Wo ist Gott? Wie können wir ihn lieben? Es genügt nicht, zu sagen: „Mein Gott, ich liebe Dich!“
Wir lieben Gott in dieser Welt, indem wir etwas aufgeben, etwas weggeben. Natürlich kann ich den Zucker selbst essen, ich kann ihn aber auch weggeben. Ich kann den Erwachsenen geben, ich kann den Kindern geben. Wenn wir den ganzen Tag gäben, das ganze Leben lang, so würden wir überrascht sein an jenem schönen Tag, an dem die Menschen teilen und sich darüber freuen. Mutter Teresa 1979

MAHALIA JACKSON ~ Summertime/Motherless Child
Summertime / Sometimes I Feel Like a Motherless Child Songtext
Summertime
and the living is easy,
fish’re juping,
and the cotton is high,

Your daddy’s rich
And your mummy is good lookin‘
So hush little baby
Don’t you cry,

One of these mornings
You’re going to rise up singing,
you’re gonna spread your wings,
take to the sky,

But till that morning,
nothing will harm you,
with daddy and mummy,
they be standing by,

Sometime I feel,
like a motherless child,
sometime I feel,
like a motherless child,
sometime I feel,
like a motherless child,
just alone,
long way,
from my home,
alone,
just alone,
from my home,
humhumhumhumhum
just along way from home

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