Wasser

Fukushima Has Now Contaminated Over 1/3 Of The Worlds Oceans (And It’s Getting Worse)

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A girl collects water supplied by Bale Mountains National Park in south-central Ethiopia
A girl collects water supplied by Bale Mountains National Park in south-central Ethiopia


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Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde
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Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens
Boden und baut die Milchwirtschaft aus.  Laut WaterAid haben 42 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu sicherem Wasser. Die ausbleibende Regenzeit setzt den Menschen in Ostafrika schwer zu. Die Vereinten Nationen haben wegen der Hungerkrise in mehreren afrikanischen Ländern vor einem «Massensterben» gewarnt. In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünf Jahrzehnten. Die anhaltende Dürreperiode hat zu erheblichen Ernteausfällen geführt. 20 Millionen Menschen sind akut in ihrer Existenz bedroht.
Neben alten Menschen sind vor allem Babys und kleine Kinder vom Hungertod bedroht.
In Äthiopien sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen etwa 5,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Nachdem der globale Lebensmittel-, Gesundheits- und Wellness-Artikel-Hersteller Nestlé im Mai 2016 bekannt gab, dass die Nestlé-Tochter Nestlé Waters in Äthiopien gemeinsam mit den Besitzern des lokalen Getränkeherstellers Abyssinia Springs ein Joint-Venture-Unternehmen gegründet hat, ergänzt Nestlé die Produktion von Milch und Milchprodukten. Abgesehen von dem Export von verschiedenen Produkten nach Äthiopien kauft Nestle auch Premium-Kaffee aus Äthiopien, so fanabc.com. Für den Export des absatzstarken Baby-Milchpulvers wird Nestlé übrigens vom Schweizer Staat üppig subventioniert. Dank dem «Schoggigesetz», das den Export von Milchprodukten fördern soll, erhält Nestlé jedes Jahr rund 25 Millionen Franken. Wie theguardian berichtet, hat in den vergangenen zehn Jahren die Stadt in der Region Oromia viele ausländische Investoren und Konzerne angezogen, die ebenfalls Wasser benötigen: Eine chinesische Gerberei, Stahlmühlen, Wasserfabriken und Hotels sind entstanden. Das Grundwasser liegt tief, bis zu 800 Meter müssen überwunden werden, bis Wasser sprudelt. Das kostet viel Geld, was große Konzerne investieren, um ihre eigenen Brunnen zu bauen und ebenfalls das Wasser abgraben, was der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung steht. Die Einheimischen aus der Region müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Sululta fahren oder den langen Weg zu Fuß zurücklegen, um überhaupt an Wasser zu kommen. Es gibt einen Wasserhahn, der von der sudanesischen Nil Petroleum gebaut wurde. Wenn die Menschen diese Wasserstelle erreichen, müssen sie sich in die langen Schlangen der wartenden Menschen einreihen.
Am Ende der Stadt gibt es ebenfalls noch einen Wasserhahn, an dem die Bewohner sich mit Wasser versorgen. Der Konzern China-Africa Overseas Leather Products stellte diesen Wasserhahn zur Verfügung. Aber der Gerberei wird auch vorgeworfen, die Wasserversorgung in der Region mit der Gerberei zu verschmutzen. 50 äthiopische Soldaten überwachen hier die Sicherheitslage, denn in der Region sind die Menschen zu Recht wütend.
In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! (Quelle theguardian.)

Erschütterndes Video: Hier wird Regenwald vernichtet – für Nestlé, Unilever und Co.
Das Leid der Globalisierung: Wie Nestlé u. Coca-Cola Afrika u. Indien schamlos ausbeuten
Nestlé blüht auf – Äthiopien verdorrt | 04.03.2018

na. kennt ihr auch diese urromantischen pärchenfotos. ein indisches pärchen macht die auch. aber mit REALEM setting. und. noch weitere schlechte nachrichten. ihr könnt soviel plastikbeutel gegen jute eintauschen, wie ihr wollt. 10 flüsse weltweit befördern plastikmüll ins meer, hat eine datenauswertung von umweltforschern ergeben.
8 davon mit enormen mengen liegen in asien. platz 1: der jangtse-fluss, platz 2: der indus. wir reden hier also von den beiden bevölkerungsreichsten molochen (ist das der plural von MOLOCH?) der erde, von über 3 milliarden menschen. das kriegt niemand mehr in den griff. wird zeit, dass dieser planet sich der menschen entledigt. Markus Gelau FB

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