Das Fatum


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Fixing the World
Fixing the World

Hl. Thomas von Aquin

Die Lüge der Reinkarnation
Ist Reinkarnation logisch?
Lehrt die Bibel die Reinkarnation?
Habe ich schon einmal gelebt?
Reinkarnation im Christentum
Warum glauben wir an Jesus?
Reinkarnation – Wurde diese Lehre aus dem Neuen Testament getilgt?
Vietnam orders monks to stop profiting from karma rituals
Gottes Liebe ruft uns zur Umkehr
Meine Suche nach Wahrheit – von Rabindranath –
Die Waffenrüstung Gottes
Sören Kierkegaard Die Wiederholung
Prädestination (Vorherbestimmung)
Machtwechsel und neues Zeitalter
Man wird vor der „Warnung“, als Bestandteil einer geringfügigen Strafe, Erdbeben spüren
Memories can pass between generations through DNA.
Das Heilige Römische Reich in der Prophezeiung
Jo Conrad Inkarnationsvertrag
Theodizee – Frage

Römer 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten
dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Die Liebe und die Vorsehung Gottes stimmen ganz und gar überein. (HvB)

Gebet

Wir bitten dich, Herr, huldvoll gieße unseren Herzen ein den Heiligen Geist, ihn,
dessen Weisheit uns schuf und dessen Voraussicht uns leitet. Durch Christus,
unsern Herrn. Amen.

Weil Gott weiß, was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben.
Heinrich Gießen

Der Mensch macht seine Pläne, und oft muss er erleben, dass Gott sie umwirft. Wo aber die Suche nach Wahrheit das letzte Ziel ist, da spielt es keine Rolle, ob die Pläne des Menschen durchkreuzt werden: Das Ergebnis ist nie nachteilig, oft sogar noch besser, als es entworfen war. Mahatma Gandhi

Planung ersetzt lediglich Vorhersehung durch Irrtum.

In dem Maß, wie wir die Anliegen des Reiches Gottes zu den unsrigen machen,
macht Gott unsere Anliegen zu den seinen. Walter Hümmer (1909–1972)

“Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so will ich mich
von euch finden lassen, spricht der HERR.” Jeremia 29,13-14

Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen,
die sich alles zum Guten dienen lassen. Dietrich Bonhoeffer

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch
diese Entscheidung
und sie sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je
erträumt haben könnte. Was immer du kannst oder Dir vorstellst,
dass Du es kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genie, Macht und Magie in sich. Beginne jetzt!
Johann Wolfgang von Goethe

Sankaran & friends
Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben, sondern wie
wir das Leben von anderen verändert haben. – Nelson Mandela –

Sobald wir aufhören dankbar zu sein, sind wir nicht mehr im Willen Gottes für unser Leben! Esther Obazee

Normally everything is so simple: The more we love, trust and obey God, the stronger His anointing will be in our lives!!!

Römer 8:38 : 38 Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel
noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

39
weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von
der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.

Du lebst nur einmal. Aber wenn du es richtig anstellst, wird einmal auch genug sein.
Konfuzius

Es gibt kein Fatum – auch kein fromm angestrichenes. Wenn irgend etwas, so gehört dies zum Wesenskern des Glaubens an den lebendigen Gott, der den Sinn der Bibel bildet.
Die Geschichte ist nicht der Ablauf eines fertiggestellten Apparates. 1932

Was ist das Leben? Ohne Gott eine Kette von Hoffnungen und Enttäuschungen, an deren Ende meistens die Schwermut steht – mit ihm ein Aufstieg zu einer unendlichen Bestimmung und ewiger Freude. Was ist das Leid? Ohne Gott ein finsteres Schicksal –
mit ihm
ein Liebesgedanke des Vaters, der alles zum Guten lenkt.

Sag ja zu den Überraschungen,
die deine Pläne durchkreuzen,
deine Träume zunichtemachen,
deinem Tag eine ganz andere Richtung geben –
ja vielleicht deinem Leben.

Sie sind nicht Zufall.
Lass dem himmlischen Vater die Freiheit,
deine Tage zu bestimmen.
Dom Helder Camara (1909-1999)

Nimm dich nicht so wichtig Andacht 11.08.2019
Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir! Mein vergängliches Leben auf dieser Erde lebe ich im Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sein Leben für mich gegeben hat. Galater 2,20 (HFA)
Paulus schreibt, dass er „mit Christus gekreuzigt“ wurde. Anders ausgedrückt, er hat aufgehört, an sich selbst zu denken, um für Gott zu leben. Wir sollten das Gleiche tun. Jetzt sagst du vielleicht: „Und ich? Wer kümmert sich um mich?“
Diese Frage hält uns meistens davon ab, so zu leben, wie Gott es von uns möchte.
Die Beschäftigung mit dem, was wir wollen, denken und fühlen, fällt uns leicht.
Wer jedoch nur für sich selbst lebt, ist am Ende frustriert und leer. Andererseits ist es ganz erstaunlich, was passiert, wenn wir uns auf Gott ausrichten und auf das, was wir für andere tun können: Auf einmal sind wir frei von der Angst, nicht das zu bekommen, was wir brauchen und haben wollen. Das Geheimnis der Freude ist, sein Leben herzugeben und sich nicht daran zu klammern. Konzentriere dich auf Gott, statt auf dich selbst, und dann wird er dir zeigen, wie dein Leben wirklich bedeutungsvoll werden kann.
Ich ermutige dich, dich jeden Morgen Gott zur Verfügung zu stellen. Wenn du das tust, wird er treu sein und dir helfen, ein Leben zu führen, das ihm gefällt.
Gebet: Herr, ich gebe dir meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, meine Hände, meine Füße, mein Herz, mein Geld, meine Talente, meine Fähigkeiten, meine Zeit, meine Kraft – einfach alles! Ich möchte nicht länger für mich, sondern für dich leben. Amen

Leonhard Ragaz: Die Botschaft vom Reiche Gottes, 1942
Das Christentum hat wohl von der Bibel her das Wort vom lebendigen Gott. Aber es macht nicht Ernst damit. Es glaubt nicht an das Reich Gottes für die Erde. Es hat eine Hoffnung
auf das Jenseits, aber nicht so für die Erde. Es stabilisiert den Zustand der Welt. Es gelangt, trotzdem die Bibel das Fatum leugnet, doch auch zu einer Art Fatum. Es sanktioniert oder verklärt gar die Welt. Es macht wieder, wie das Heidentum, Unrecht, Not, Krankheit und Tod zu Bestandteilen einer göttlichen Weltordnung. Es wird damit (..) zu einer Macht der Reaktion und der Verknechtung. Es wird Religion. Sein Blick ist rückwärts gerichtet, auf
die einmalige Erlösung, die aber die Welt nicht wirklich erlöst. Nur am Horizonte der letzten Zukunft taucht, und zwar stark in negativer Form, als Erwartung des Weltgerichtes,
etwas vom Reiche auf. Dem gegenüber ist das Reich Gottes eine Umdrehung des Denkens
um hundertachtzig Grad. An Stelle des Blickes nach rückwärts tritt der nach vorwärts. (..)
Das Reich Gottes wird zur H o f f n u n g – zur Hoffnung auf den Sieg Gottes über Welt und Götzen, zur Erwartung der Welt Gottes, worin Sünde, Not und Tod überwunden sind, zum Ausblick auf die n e u e Welt. Das eigentliche Schlusswort des Neuen Testamentes ist der Neue Himmel und die Neue Erde. „Wir warten“, sagt auch ein Apostel, „nach seiner
Verheissung auf neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt“.
2. Petrusbrief 3,13

J. Dürfen wir noch einen Blick auf das G r i e c h e n t u m werfen? Mich beschäftigt die
T r a g ö d i e mit ihrem dunklen S c h i c k s a l. Ist Beides nicht doch auch eine Tatsache?
Man darf auch auf Shakespeare verweisen. Was denken Sie über die Rolle des Tragischen?
M. Man darf nicht von der Vorsehung Gottes reden, ohne auch vom S c h i c k s a l zu sprechen. Man kann Schicksal als „Schickung“ verstehen und dann ist es im Bereiche des Christusglaubens ein durchaus legitimer Begriff. Man kann darunter aber auch „Fatum“ verstehen, das heisst: zwingendes Walten einer fremden Macht, heisse sie Natur oder auch Gott. Darüber ist zu sagen, dass es zum eigentlichen Wesen des Reiches gehört, das Fatum aufzuheben, während die Religion freilich immer sehr zum Fatum neigt. Der lebendige Gott des Reiches kennt kein Fatum. Aber das Schicksal, im Fatum-Sinne verstanden, spielt freilich eine gewaltige Rolle. E s  h e r r s c h t  e i n f a c h  d a,  w o  G o t t  n i c h t  h e r r s c h t. Das bedeutet, dass es ein sehr großes Reich beherrscht.
A b e r  d a s  F a t u m  z e r b r i c h t  ü b e r a l l  v o r  G o t t.
M. Was aber im Besonderen das T r a g i s c h e betrifft, so brauche ich davon auch nur in Kürze zu reden. Auch das Tragische ist ein sehr großer Bestandteil der Wirklichkeit, aber nicht ein letztes Wort. Es hängt mit dem Fatum zusammen, das ein Grund –und Hauptelement alles H e i d e n t u m s ist. Aber gerade das Fatum ist ja die Macht, welche der lebendige Gott zerbricht. Die Bibel, auch das Alte Testament, kennt wie kein Fatum so auch keine Tragödie. Es gibt in diesem Sinne keine „christliche“ Tragödie. Shakespeare ist als Dramatiker kein Christ. Das Tragische kann im Reiche Gottes kein letztes Wort sein. Hier gibt es Vergebung der Schuld und Sieg über die Schuld. Vinet sagt in diesem Sinne mit Recht: „L’Evangile ne connait rien d’irreparable.“ (Das Evangelium kennt nichts Irreparables.)
Die Tragödie kann und soll vielleicht bis zu diesem Punkt führen. Und das hat sicher auch für den an Christus Glaubenden einen hohen Wert. Es ist Wirklichkeit und Wahrheit.
Aber es darf nicht das E n d e sein. Das Reich Gottes zerbricht Fatum und Tragik.
Es löst sie in Licht, Freiheit und Sieg auf.
J. Was mir beim Problem der Vorsehung besonders zu schaffen macht, ist die Stelle, welche darin das spielt, was man so Z u f a l l nennt. Das ist oft ganz unerträglich. Ein junger Freund von mir, ein Jüngling von seltener Reinheit und Höhe der Seele, der Trost und die Hoffnung seiner Eltern, stürzt auf einem ihm vertrauten Bergweg ab und findet den Tod. Warum?
M. In einem solchen Zufall, sage ich, kommt eben der Tatbestand zum Ausdruck, dass die Welt nicht ein Kosmos, sondern, zum Teil wenigstens, ein Chaos ist, dass darin nicht einfach Gottes Hand regiert, sondern auch andere Hände.
J. Ist das aber nicht furchtbar?
M. Doch; und es wäre unerträglich, wenn es ein letztes Wort wäre. Ich sage aber:
A u c h  d e r  Z u f a l l  s t e h t, wie der Teufel, dessen Werkzeug er oft ist, in G o t t e s
H a n d. Sie umschliesst auch ihn.
Er ist kein letztes Wort – in keiner Beziehung. Er ist bloss ein groteskes Kind des Chaos
und mit diesem im Reiche Gottes a u f g e h o b e n. Inzwischen muss es auch Zufall geben, weil es eben Chaos gibt. Denn die Welt ist nicht fertig. Ich möchte mit einem Bilde sagen:
Der Zufall ist ein ausgestreckter Finger, der zeigt, dass diese Welt nicht die letzte Welt ist;
er ist ein Warnungszeichen, das uns mahnt, die Welt auch im feinsten Sinne nicht zu mechanisch zu denken. Und bedenken Sie: es gibt auch Zufall als Werkzeug G o t t e s.
J. Ich bin mit einer kurzen Antwort zufrieden, die sich vielleicht aus diesem Zusammenhang ergibt. Ich meine solche Tatsachen, oder sagen wir Schicksale, die wirklich oder scheinbar mit S c h u l d zusammenhängen, wie z.B. von Geburt an blinde, kranke oder idiotische Kinder, die ganze Welt der Vererbung, des Milieus – kurz, d i e s e Art von Zufall.
M. Wir haben für die Lösung dieses Rätsels ein wunderbares Wort Christi. Sie erinnern sich an jenes für dieses Problem typische Beispiel von dem Blindgeborenen, den man zu Jesus bringt mit der Frage: „Wer ist schuld daran, dass dieser blind ist, er selbst (etwa in einer
frühern Existenz) oder seine Eltern?“ Jesus antwortet: „Weder er noch seine Eltern,
s o n d e r n  e s  s o l l e n  a n  i h m  d i e  W e r k e  G o t t e s  o f f e n b a r  w e r d e n.“
Und er macht ihn sehend. Vgl. Johannes 9. Das ist das besondere Wort für dieses g a n z e Problem. Wir sollen das Leid und Rätsel der Welt nicht sowohl mit dem Denken zu erklären und damit vielleicht auch zu rechtfertigen versuchen, etwa als Werk der Vorsehung, als vielmehr es angreifen und besiegen mit der Kraft des Reiches Gottes. Denn es ist eine werdende Welt. Jenes ist die Haltung der Religion oder der Philosophie, dieses ist die Haltung des Reiches. Noch einmal: Nicht das Denken löst zuletzt das Problem der Vorsehung,
sondern die Tat.

Das Christentum ist durch seine religiöse Botschaft von Anfang an die stärkste Kraft sozialer Umgestaltung gewesen. Es hat der Welt eine völlig neue Orientierung gegeben und ist ihre ewige Revolution geworden. Es hat vor allem jenen Fatalismus zerbrochen, der auf der antiken Welt lag und alle ihre Ordnungen zu göttlichen machte. Es hat den Ausblick auf ein kommendes Reich der Gerechtigkeit eröffnet und in seinem Namen dem Weltreich Cäsars den Kampf angesagt. Es hat den unendlichen Wert jeder Seele in den Mittelpunkt aller
sittlichen Empfindung gerückt und damit ein geistiges Dynamit in die Welt gelegt,
das all ihre Ordnungen nach und nach zersprengen musste. 1929

Maria Faustyna Kowalska

„Sage den Sündern, dass niemand Meiner Hand entflieht. Wenn sie vor Meinem barmherzigen Herzen fliehen, fallen sie in Meine gerechten Hände. Sage den Sündern, dass Ich stets auf sie warte, dass Ich den Pulsschlag ihres Herzens höre, wann es beginnt, für Mich zu schlagen. Schreibe, dass Ich durch ihre Gewissensbisse zu ihnen spreche, durch Misserfolg und Leiden, durch Gewitter und Blitze, durch die Stimme der Kirche; wenn sie aber alle Meine Gnaden zunichte machen, beginne Ich ihnen zu zürnen, überlasse sie sich selbst
und gebe ihnen, was sie begehren“ (Tagebuch 1728).

Sören Kierkegaard
Die Lilie auf dem Felde und der Vogel unter dem Himmel
„Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit“
Soll ich mein ganzes Vermögen den Armen geben? Nein, zuerst sollst du das Reich Gottes suchen. Soll ich hinausgehen und diese Lehre in der Welt verkündigen? Nein, du sollst zuerst das Reich Gottes suchen. Aber dann ist es ja in einem gewissen Sinne nichts, was ich tun soll? Ja, ganz recht, es ist in einem gewissen Sinne nichts; du sollst im tiefsten Sinne dich selbst zu einem Nichts machen, zu nichts werden vor Gott, schweigen lernen; in diesem Schweigen liegt der Anfang, der darin besteht: zuerst Reich Gottes suchen.
Dieses Schweigen kannst du bei der Lilie und dem Vogel lernen. Das will sagen, ihr Schweigen ist keine Kunst, aber wenn du schweigsam wirst wie die Lilie und der Vogel, dann bist du an dem Anfang, welcher bedeutet: zuerst Gottes Reich suchen.

Da draußen ist Stille. Der Wald schweigt; selbst wenn er rauscht, ist er doch schweigsam. Die Bäume, auch wo sie am dichtesten stehen, halten einander, was die Menschen, trotz gegebener Versprechen, einander so selten halten: das bleibt unter uns. Das Meer ist still, selbst wenn es rasend lähmt, ist es doch still.
Der Vogel schweigt und harrt; er weiß, oder richtiger, er glaubt steif und fest, daß alles zu seiner Zeit geschieht, darum harrt der Vogel; aber er weiß, daß es ihm nicht zukommt,
Zeit und Stunde zu wissen, darum schweigt der Vogel. Es wird schon zur rechten Zeit geschehen, sagt der Vogel;…Wenn dann der Augenblick kommt, dann versteht der schweigsame Vogel, daß es der Augenblick ist; den nutzt er, und noch nie ist er beschämt worden. So auch mit der Lilie, sie schweigt und harrt. Sie fragt nicht ungeduldig: „Wann kommt der Frühling?“. Denn sie weiß, er kommt zur gelegenen Zeit… Sie sagt nicht: „Wann bekommen wir endlich Regen?“ oder „Wann bekommen wir endlich Sonnenschein?“ oder „Jetzt bekommen wir zuviel Regen ab“ oder „Jetzt war die Hitze zu stark.“ …So kommt denn der Augenblick, und wenn dann der Augenblick kommt, dann versteht die schweigsame Lilie, daß nun der Augenblick da ist, und sie nutzt ihn.

Achte denn auf die Natur um dich her. In der Natur ist alles Gehorsam, unbedingter Gehorsam. Hier „geschieht Gottes Wille wie im Himmel also auch auf Erden“;
In der Natur ist alles unbedingter Gehorsam.
Das Wehen des Windes, das Echo des
Waldes, das Rieseln der Bäche, das Summen des Sommers, das Wispern der Blätter,
das Zischeln des Grases, jeder Ton, jeder Laut, den du hörst – das ist alles Gehorsam,
unbedingter Gehorsam, so dass du Gott darin hören kannst, wie du ihn in der Musik
zu hören vermagst, die in der gehorsamen Bewegung der Himmelskörper ist. Die Lilie und der Vogel sind Gott unbedingt gehorsam. Hierin sind sie Meister. Ein Mensch oder wir Menschen würden an Stelle der Lilie wohl verzweifeln bei dem Gedanken, dass Entstehen und Untergang eins wären, und darauf durch Verzweiflung uns selbst hindern, zu werden,
was wir hätten werden können, wenn auch nur für einen Augenblick. Anders mit der Lilie;
sie war unbedingt gehorsam, daher wurde sie in Schönheit sie selbst, sie wurde wirklich
ihre ganze Möglichkeit, unverstört, unbedingt unverstört von dem Gedanken, daß der gleiche Augenblick ihr Tod war…Einen Menschen würde, wie gesagt, die Gewißheit des Unterganges verstören, so daß er nicht seine Möglichkeit würde, was ihm doch vergönnt war, wenn ihm auch nur das kürzeste Dasein zugemessen wäre. „Wozu?“ würde er sagen, oder „wofür?“ würde er sagen, oder „was kann das helfen?“ würde er sagen. Und so entfaltete
er nicht seine ganze Möglichkeit, sondern verschuldete, daß er, verkrüppelt und unschön, den Augenblick vorher unterginge. Nur unbedingter Gehorsam kann genau „den Augenblick“ treffen; nur unbedingter Gehorsam kann den Augenblick nutzen, unbedingt unverstört vom nächsten Augenblick.
Mt 5.3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

2 x 3 macht 4 –
Widdewiddewitt und 3 macht 9e!
Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …
Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey – Pippi Langstrumpf – die macht, was ihr gefällt.

ANLEITUNG ZUR SELBSTHEILUNG MIT BEDINGUNGSLOSER LIEBE
Widerstand ist zwecklos – So ein Mist….
Pipi mach ich mir die Welt, wie sie mir gefällt
Unser Aufstieg in die 5. Dimension UND die wahre Geschichte der Erde
MAI 2020 – Energie Update aus dem Feld der Akasha
In uns liegt die Kraft, die wahre Wunder schafft.
MORGAINE – STERNENKINDER [Official HD Video]
MORGAINE – STERNENKINDER

Letztes Wochenende wurden in Berlin friedliche Menschen auf einer Demo (war genehmigt) verhaftet, weil sie das Grundgesetz zeigten. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es gibt auch Videos als Beweis – wer das nicht glaubt, möge mir
schreiben, ich schicke euch das gerne zu.
In Dortmund wurden 2 Mädels von der Polizei inkl. Verstärkung auf den Boden gedrückt, weil sie den Mindestabstand nicht einhielten und das nicht als Grund ansahen, ihre Personalien herzugeben. (Das Video geht 11 min und man kann sich ein Bild von Anfang an von der Situation machen. Wer das nicht glaubt, schreibt mir gerne und ich schicke euch das Video zu) Die Polizei war unverhältnismäßig gewalttätig. Das ist unangebrachte
Polizeigewalt und hat in einem Rechtsstaat nichts zu suchen.
Für all die „Licht-Liebe-Menschen“, die gerne alles Dunkle wegschieben und sich damit nicht konfrontieren möchten: Sich für die Liebe und das Licht zu entscheiden, bedeutet auch, gerade in Zeiten wie diesen hinzuschauen, die Schatten aufzuzeigen und sie „ganz liebevoll“ zu umarmen und so „auszulöschen“. Was bringt dein Licht wenn es nur da scheint, wo es eh schon hell ist? Denkt mal darüber nach. ♥️  Morgaine

Sieh nicht tatenlos zu Andacht 13.05.2020
Dein Thron ist gegründet auf Recht und Gerechtigkeit, Güte und Treue gehen vor dir her. Psalm 89,15 (GNB)
Gott ist gerecht. Das gehört zu seinem Charakter – so ist er. Und er will, dass wir
danach streben, auch so zu werden. Gerechtigkeit versucht das, was falsch ist, in Ordnung zu bringen. Gott möchte durch uns gegen die Ungerechtigkeiten um uns herum vorgehen.
Jedes Mal wenn wir etwas sehen, das nicht in Ordnung ist, sollten wir als Erstes dafür
beten. Und dann sollten wir uns die Frage stellen: „Was kann ich dagegen tun?“
Häufig fühlen wir uns jedoch überwältigt von den Nöten in unserem Umfeld.
Wir sehen etwas und denken, dass es die Sache eines anderen ist, und wünschen uns,
„jemand“ würde etwas dagegen unternehmen. Hast du dich schon einmal gefragt, wer
dieser „jemand“ überhaupt ist? Ich glaube das sind wir – du und ich! Du kannst vielleicht nicht jedes Problem lösen, aber du kannst immerhin etwas tun. Sieh bei Ungerechtigkeit nicht tatenlos zu. Gott hat dich nicht geschaffen, um zurückhaltend und passiv zu sein.
Bitte ihn darum, dir zu zeigen, was du tun kannst. Er hat dich geschaffen, um begeistert, engagiert und leidenschaftlich zu sein. Er hat Gaben in dich hineingelegt, damit du
diese zu seiner Ehre einsetzt und anderen Menschen hilfst.
Setz dich heute für Gerechtigkeit ein.

Gebet: Heiliger Geist, lass nicht zu, dass ich nur herumsitze und mir wünsche, „jemand“ würde etwas gegen die Ungerechtigkeit in der Welt tun, obwohl ich selbst etwas tun kann. Mach mich mutig und zeig mir, wo ich gegen Ungerechtigkeit in dieser Welt vorgehen kann. Amen

Matthaeus 16
24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. 26Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele?

Doch seit ich Christ bin und die Bibel kenne, weiß ich, dass die Bibel Reinkarnation völlig ausschließt. Die Schrift sagt klar: „Jeder Mensch muss nur einmal sterben, danach kommt er vor Gottes
Gericht“
(Hebr. 9,27a)

„Gott hat uns das ewige Leben gegeben, und wir erhalten dieses Leben durch seinen Sohn.
Wer den Sohn Gottes hat, hat auch das Leben. Wer aber den Sohn nicht hat, hat auch das
Leben nicht.“
(1 Joh. 5,11-12)

„Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und hat uns die Augen geöffnet, damit
wir den einzig wahren Gott erkennen. Wir sind mit dem einzig wahren Gott verbunden, so gewiss wir verbunden sind mit seinem Sohn Jesus Christus. Der ist der einzig wahre Gott, der ist das ewige Leben. Meine Kinder, hütet euch vor den falschen Göttern!“
(1 Joh. 5,20-21)

Was uns den Weg in den Himmel ebnet, und worum es ganz zentral geht ist eine geistliche Wiedergeburt, wie sie Jesus Christus in Johannes 3 dem Pharisäer Nikodemus schildert. Hier heißt es, dass den Himmel nur sehen werde, wer von neuem geboren wird (Joh. 3,3). Jesus spricht hier deutlich von einer Wiedergeburt während der eigenen Lebensspanne. Gemeint sind eine Umkehr, Bußetun und die Rückbesinnung auf Gott und sein Wort. Es geht hier um eine Erneuerung durch den Heiligen Geist, wie in
Titus 3,5 bestätigt wird. Auch im zweiten Korintherbrief ist davon die Rede, dass die geistliche Wiedergeburt sich darauf bezieht, dass ein Sünder in diesem Leben umkehrt und sich wieder Gott zuwendet.
In diesem Moment ist er durch den Heiligen Geist eine neue Schöpfung geworden:

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden“
(2 Kor. 5,17)

Auch der Apostel Petrus bestätigt, dass es sich um eine Wiedergeburt (Neugeburt) in Gott handelt und um die Hoffnung auf die Auferstehung, weil auch Jesus Christus von den Toten auferstanden ist (und nicht reinkarnierte). Weil Christus auferstanden ist, dürfen auch alle Nachfolger Christi auf die Auferstehung hoffen. Eine Reinkarnation ist von Gott niemals vorgesehen und findet für keinen Menschen statt. Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neu geboren und mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. Diese Hoffnung gründet sich darauf, dass Jesus Christus vom Tod auferstanden ist. Sie richtet sich auf das neue Leben, das Gott schon jetzt im Himmel für euch bereithält.“ (1 Petrus 1,3-4)

Es gibt einen sehr treffenden Vers aus dem Neuen Testament, der verdeutlicht, dass ein Mensch durch den Glauben an Jesus noch im jetzigen Leben aufersteht, also als neue Kreatur im Geiste wiedergeboren wird:„indem ihr mit Jesus begraben seid durch die Taufe; in welchem ihr auch auferstanden seid durch den Glauben, den Gott wirkt, welcher ihn auferweckt hat von den Toten“ (Kolosser 2,12)

Und die letzten Zweifel, hinsichtlich dessen was die Bibel unter Wiedergeburt versteht, verschwinden, wenn wir uns diesen Vers vor Augen führen: „Ihr seid doch als neue Menschen wiedergeboren worden, aber diesmal nicht gezeugt durch den Samen von sterblichen Menschen, sondern durch das Wort Gottes“ (1 Petrus 1,23)

Jeder Mensch hat definitiv nur ein einziges Leben. Das macht dieses Leben umso wertvoller. Es geht darum, was Sie aus DIESEM Leben machen. Weitere wird es nicht geben. Nutzen Sie Ihre Lebensspanne. Kommen Sie zum Glauben an den wahren Gott der Bibel. Vertrauen Sie Ihr Leben Jesus Christus an. Dann wird Sie der Heilige Geist in alle Wahrheit leiten und Sie werden Stück für Stück die teuflischen Lügen durchschauen. „Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten“ (Joh. 16,13)

Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Psalm 126
Gotteslobvideo (GL 443): Im Jubel ernten, die in Tränen säen

Der Herr erlöst seine Gefangenen
1 Ein Wallfahrtslied. Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. 2 Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein. Da wird man sagen unter den Völkern: Der HERR hat Großes an ihnen getan!
3 Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. 4 HERR, bringe zurück unsre
Gefangenen, wie du die Bäche wiederbringst im Südland. 5 Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. 6 Sie gehen hin und weinen und tragen guten Samen und kommen
mit Freuden und bringen ihre Garben.

So stark!!!
Seht ihr, wie der Herr die Erde leer fegt?
Wie er alles zerstört und auf den Kopf stellt?
Seht ihr, wie er ihre Bewohner in alle Himmelsrichtungen zerstreut?
Volk und Priester, Knecht und Herr, Magd und Herrin, Käufer und Verkäufer, Gläubiger
und Schuldner, solche, die verleihen, und solche, die borgen – alle trifft das gleiche Los.
Denn die Erde wird völlig verwüstet, ausgeplündert liegt sie da. Der Herr selbst hat es
angekündigt. Die Erde vergeht und verdorrt; die ganze Welt zerfällt, auch ihre Machthaber gehen zugrunde.
Die Menschen haben die Erde entweiht, denn sie haben Gottes Gebote und Ordnungen missachtet und so den Bund gebrochen, den er damals für alle Zeiten mit ihnen
geschlossen hat. Darum trifft sein Fluch die Erde und zehrt sie aus.
Die Menschen müssen ihre gerechte Strafe tragen. Sie schwinden dahin, nur ein kleiner Rest wird überleben.
Die Weinberge verdorren, und die Trauben hängen zusammengeschrumpft an den Reben. Lachen verkehrt sich in Seufzen, die fröhliche Musik von Tamburinen und Lauten verstummt, der Lärm der Feiernden bricht plötzlich ab. Weder Wein noch Gesang kann sie
erheitern, jedes berauschende Getränk stößt ihnen bitter auf. Die Stadt liegt in Trümmern und menschenleer da; die Häuser sind verriegelt, so dass niemand hineinkommt.
Lautes Klagen hallt durch die Gassen, weil es keinen Tropfen Wein mehr gibt. Jede Freude ist vergangen, aller Frohsinn verflogen. Von der Stadt bleibt nur ein großes Trümmerfeld, alle Tore sind zerstört. Ja, so wird es den Völkern auf der ganzen Erde ergehen. Es wird aussehen wie am Ende der Ernte, wenn am Ölbaum alle Oliven abgeschlagen wurden und im Weinberg kaum noch Trauben zu finden sind. Die wenigen Überlebenden aber werden laut jubeln vor Freude. Im Westen besingt man die Größe und Majestät des Herrn , und auch ihr im Osten: Erweist seinem Namen die Ehre! Lobt den Herrn , den Gott Israels, ihr Bewohner der fernsten Inseln!
Vom Ende der Erde her hört man Gesang: »Preist ihn, denn er allein ist gerecht!« Ich aber schreie: »Hilfe, ich vergehe! Ich bin verloren!« Skrupellose Verbrecher geben den Ton an, überall herrschen Lug und Betrug. Angst und Schrecken werden euch packen, in Fallgruben und Schlingen werdet ihr geraten, ihr Bewohner der Erde!
Wer dem Schrecken entfliehen will, stürzt in die Grube, und wer sich daraus noch befreien kann, der verfängt sich in der Schlinge. Die Schleusen des Himmels öffnen sich, und die Fundamente der Erde werden erschüttert. Die ganze Erde zittert und bebt, sie reißt auf
und bricht schließlich entzwei. Sie torkelt wie ein Betrunkener und wankt wie ein alter Schuppen im Sturm.

Die unzähligen Sünden der Menschen lasten schwer auf ihr: Sie bricht darunter zusammen und steht nie wieder auf. In jener Zeit wird der Herr ins Gericht gehen mit den Mächten des Himmels oben und mit den Königen unten auf der Erde. Sie werden als Gefangene zusammengetrieben und in ein unterirdisches Verlies gestoßen. In diesem finsteren Kerker müssen sie lange Zeit sitzen und auf ihre spätere Verurteilung warten. Der blasse Mond wird schamrot, und die glühende Sonne erbleicht, denn nun regiert der Herr , der allmächtige Gott, auf dem Berg Zion in Jerusalem. Die Führer des Volkes, die ihn umgeben, werden
von seinem herrlichen Glanz überstrahlt.

Jesaja 24:1‭-‬23

Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind, wie oft wollte ich deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihre Küchlein sammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt. Matthäus 23:37
Esther Obazee

Jörg Richter An einer Stelle möchte ich widersprechen, auch wenn du es vlt anders
gemeint hast: „Das was du g l a u b s t, dass ist das was du e r l e b s t. Und das ist das Prinzip von Saat und E r n t e.“ Diese Aussage hat einen starken Bezug zu New Age und
dem Gedanken von K a r m a, welcher schlichtweg falsch und gefährlich ist. Das Ganze wird schon allein dadurch widerlegt, daß Jesus all jene s e l i g preist, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden. Die Verfolgten im Namen Jesu sind demnach nicht Opfer ihrer
eigenen Gedanken oder eines falschen Glaubens, sondern gerade weil sie an das Richtige glauben und daran festhalten, zur Not bis in den Tod.

Esther Obazee Jörg Richter Danke das stimmt es ist nicht so gut ausgedrückt…gemeint war die Herzenshaltung ( Erwartungshaltung) die wir haben wenn wir durch Angriffe
hindurch gehen..allerdings passieren beim New Age durchaus auch Heilungen(kurzfristig oder den Anschein nach) der durch Glauben freigesetzt wird, allerdings an Dinge die von der dunklen Seite kommen (Dämonen)..Auch der Pharao konnte Wunder tun durch Glauben, aber Aarons Schlangen fraßen die Schlangen der Zauberer auf! Haleluja!

Die Prophezeiungen des heiligen Nilus

Der um das Jahr 390 auf dem Sinai lebende heilige Nilus, zuvor Präfekt von Konstantinopel, ein Freund des hl. Chrysostomus, hatte folgende Vorausschau über unsere Zeit:

Gegen die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit der Ankunft des Antichrists nahe ist, wird die Intelligenz der Menschen durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt sein. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung seiner menschlichen Würde werden den Menschen jener Epoche kennzeichnen.

Frauen von Männern nicht zu unterscheiden
Die Leute werden ihr Äusseres ändern. Es wird unmöglich sein, die Frauen von den Männern zu unterscheiden wegen ihrer Frechheit in der Bekleidung und in der Haarmode. Diese Leute werden grausam sein wie wilde Tiere nach dem Auftreten des Antichrists, dessen Versuchungen sie erliegen.
Zerfall familiärer und kirchlicher Autorität
Man wird die Eltern und die älteren Leute nicht mehr respektieren. Die Liebe wird verschwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden nutzlose Menschen sein, ganz unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden.

Ohne Moral: Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte…
Zu jener Zeit werden sich die moralischen Gesetze und Traditionen der Christen ändern. Die Leute kennen keine Bescheidenheit mehr; hingegen werden die Völlerei und die Habsucht zunehmen. Weh denen, die Geld in ihren Tresoren zusammenscharren! Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte und Totschlag nehmen überhand.
In jener Zeit werden die Menschen wegen der Schlemmerei und der Übermacht der großen Verbrechen die Gnade des Heiligen Geistes, die sie bei der Taufe empfangen haben, verlieren. Sie werden auch keine Gewissensbisse mehr haben…

Keine frommen Hirten mehr – die Treuen ziehen sich zurück
Die Kirchen werden keine frommen Hirten mehr haben, die Gott fürchten. Wehe den Christen, die zu jener Zeit auf Erden sind! Sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemanden mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt.
Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt distanzieren und an heiligen Zufluchtsorten zusammentreffen, um ihre geistigen Leiden zu lindern. Aber überall werden sie nur auf Hindernisse stossen.

Durch den Antichristen kommt der Höhepunkt des Abfalls
All dies kommt daher, weil der Antichrist Herr über alles sein will wie auch Meister des ganzen Universums. Er wird Wunder vollbringen und unwahrscheinliche Zeichen. Er wird auch einem armen Mann eine verdorbene Weisheit geben … (Wahrscheinlich ist hier das Geheimnis der für die Menschheit katastrophalen Zerstörungsmittel angedeutet.)

Die technischen Errungenschaften überbieten alles Bisherige
Ein Mensch wird mit dem andern Konversation führen können von einem Ende der Welt zum andern. In jener Zeit werden die Menschen in der Luft fliegen wie Vögel und in die Ozeane hinabtauchen wie die Fische.

Die Überheblichkeit des Menschen führt zur Gottlosigkeit
Wenn die Menschen dort angelangt sind, werden diese Armen (d. h. in ihrer Überheblichkeit Verblendeten) ihr Leben in Bequemlichkeit verbringen, ohne zu wissen, dass dies eine Hinterlist Satans ist. Dieser wird ihr Gewissen mit Grosstuerei soweit füllen, dass sie vom richtigen Weg abkommen. Ja, er wird sie soweit bringen, dass sie den Glauben an den Dreifaltigen Gott, ja selbst den Glauben an die Existenz Gottes verlieren…

(Aus dem Französischen übersetzt nach den Veröffentlichungen von DIFFUSION DE LA FIN DES TEMPS, F-35370 Argentré-du-Plessis)

Die Große (ungekürzte) Botschaft von La Salette
🙏
Diese dringende und erschreckende Botschaft der Muttergottes von 1846 in La Salette (Südfrankreich) scheint gerade an unsere Zeit gerichtet zu sein.
La Salette wurde 1851 kirchlich anerkannt.

🙏
«Mélanie, was ich dir jetzt sagen werde, wird nicht immer geheim bleiben; du wirst es im Jahre 1858 (im Jahr der berühmten Muttergotteserscheinungen zu Lourdes, Anm. d. Red.) bekanntmachen können.

Die Priester, Diener meines Sohnes, sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr; es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern.

Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.

Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.

Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben. Gott wird es der alten Schlange gestatten, Entzweiungen unter die Regierenden, in alle Gesellschaften, in alle Familien zu bringen; man wird körperliche und geistige Peinen erleiden; Gott wird die Menschen sich selbst überlassen und wird Strafgerichte senden, die während mehr als 35 Jahren aufeinander folgen werden.

Die Menschheit steht am Vorabend der schrecklichsten Geißeln und der größten Ereignisse. Man muß darauf gefaßt sein, mit eiserner Rute geführt zu werden und den Kelch des Zornes zu trinken.

Der Stellvertreter meines Sohnes, der Hohepriester Pius IX., verlasse Rom nach dem Jahre 1859 nicht mehr. Er sei vielmehr standhaft und großmütig und kämpfe mit den Waffen des Glaubens und der Liebe. Ich werde mit ihm sein.

Er traue dem Napoleon nicht. Sein Herz ist doppelzüngig (falsch). Und wenn er gleichzeitig Papst und Kaiser sein will, wird sich Gott bald von ihm zurückziehen. Er ist jener Adler, der in seinem Streben, immer höher zu steigen, in das Schwert stürzen wird, mit dem er die Völker nötigen will, ihn aufsteigen zu lassen. (Dies sagte Maria im Jahre 1846, als Napoleon III. zu lebenslänglicher Haft verurteilt, im Gefängnis sitzt und man nicht an sein künftiges Kaisertum dachte. Anmerk. d. Übersetzers.)

Italien wird für seinen Ehrgeiz, das Joch des Herrn aller Herren abzuschütteln, bestraft; auch wird es dem Kriege überliefert werden. Das Blut wird überall fließen. Die Kirchen werden geschlossen oder entheiligt werden. Die Priester, die Ordensleute werden fortgejagt; man läßt sie sterben, eines grausamen Todes sterben. Viele werden den Glauben verlassen. Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen, wird groß sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden.

Der Papst möge sich vor den Wundertätern in acht nehmen. Denn die Zeit ist gekommen, da die erstaunlichsten Wunder auf der Erde oder in der Luft stattfinden.

Im Jahre 1864 wird Luzifer mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen, selbst in Menschen, die Gott geweiht sind. Sie werden sie in einer Weise blind machen, daß diese Menschen, falls sie nicht eine besondere Gnade empfangen, den Geist dieser bösen Engel annehmen werden. Viele Ordenshäuser werden den Glauben völlig verlieren und viele Seelen mit ins Verderben ziehen.

Schlechte Bücher wird es auf der Erde im Überfluß geben, und die Geister der Finsternis werden überall eine Kälte gegen alles ausbreiten, was den Dienst Gottes betrifft. Sie werden eine sehr große Macht über die Natur haben. Es wird Kirchen geben, in denen man diesen bösen Geistern dient. Manche Personen werden von diesen bösen Geistern von einem Ort zum anderen versetzt, und sogar Priester, weil diese sich nicht vom guten Geiste leiten lassen, der ein Geist der Demut, der Liebe und des Eifers für die Ehre Gottes ist. Man wird Tote und selbst Gerechte auferstehen lassen (im Spiritismus! d. h., diese Toten werden die Gestalt der gerechten Seelen annehmen, die auf Erden gelebt haben, um die Menschen besser verführen zu können. Diese sogenannten Toten, unter deren Gestalten sich nur Teufel verbergen, werden ein anderes Evangelium predigen, das dem des wahren Jesus Christus entgegengesetzt ist, das das Dasein des Himmels sowie die verdammten Seelen leugnet. Alle diese Seelen werden wie mit ihren Leibern vereinigt erscheinen. Zusatz von Mélanie selbst.) Überall werden außergewöhnliche Wundertaten vorkommen, da der Glaube erloschen ist und das falsche Licht die Welt erleuchtet. Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten. Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, da die Kirche eine Zeitlang schweren Verfolgungen ausgesetzt sein wird. Das wird die Zeit der Finsternisse sein. Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen.

Da der heilige Glaube an Gott in Vergessenheit geraten ist, will jeder einzelne sich selbst leiten und über seinesgleichen stehen. Man wird die bürgerlichen und kirchlichen Gewalten abschaffen. Jede Ordnung und jede Gerechtigkeit wird mit Füßen getreten werden. Man wird nur Mord, Haß, Mißgunst, Lüge und Zwietracht sehen, ohne Liebe zum Vaterlande und zur Familie. Der Heilige Vater wird viel leiden. Ich werde bei ihm sein bis zum Ende, um sein Opfer anzunehmen.

Die Bösewichter werden mehrere Male seinem Leben nachstellen, ohne seinen Tagen schaden zu können. Aber weder er noch sein Nachfolger (Am Rande ihres Exemplares von Leece hat Mélanie diese Worte zwischen Klammern geschrieben: «der nicht lange regieren wird») werden den Triumph der Kirche Gottes sehen. Die bürgerlichen Regierungen werden alle dasselbe Ziel haben, das da ist, die religiösen Grundsätze abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um für den Materialismus, Atheismus, Spiritismus und alle Arten von Lastern Platz zu schaffen.

Im Jahre 1865 wird man den Greuel an heiligen Stätten sehen. In den Ordenshäusern werden die Blumen der Kirche in Fäulnis übergehen, und der Teufel wird sich als König der Herzen gebärden. Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehmen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind. Denn die Unordnungen und die Liebe zu fleischlichen Genüssen werden auf der ganzen Welt verbreitet sein.

Frankreich, Italien, Spanien und England werden im Kriege sein. Das Blut wird auf den Straßen fließen. Der Franzose wird mit dem Franzosen kämpfen, der Italiener mit dem Italiener. Schließlich wird es einen allgemeinen Krieg geben, der entsetzlich sein wird. Für eine Zeitlang wird Gott weder Italiens noch Frankreichs gedenken, weil das Evangelium Christi ganz in Vergessenheit geraten ist. Die Bösen werden ihre ganze Bosheit entfalten. Man wird sich töten, man wird sich gegenseitig morden bis in die Häuser hinein.

Auf den ersten Hieb seines Schwertes, das wie ein Blitz einschlagen wird, werden die Berge und die ganze Natur vor Entsetzen zittern, weil die Unordnungen der Menschen und ihre Verbrechen das Himmelsgewölbe durchdringen. Paris wird niedergebrannt und Marseille verschlungen werden. (Mélanie hatte gesagt: «Paris sera brulé.» Dies deutete man 1870 aus: «Ce sera par les Prussiens», worauf Maximin antwortete: «Non, non, ce n’est pas par les Prussiens que Paris sera brulé, c’est par sa canaille.» Paris wird durch seinen Pöbel niedergebrannt. Anm. d. Übersetzers.) Mehrere große Städte werden niedergebrannt und durch Erdbeben verschlungen werden. Man wird glauben, alles sei verloren. Man wird nur Menschenmord sehen. Man wird nur Waffengetöse und Gotteslästerungen hören. Die Gerechten werden viel leiden; ihre Gebete, ihre Bußübungen und ihre Tränen werden zum Himmel emporsteigen, und das ganze Gottesvolk wird um Verzeihung und Erbarmen flehen und meine Hilfe und meine Fürbitte anrufen. Dann wird Jesus Christus durch eine Tat seiner Gerechtigkeit und seiner großen Barmherzigkeit für die Gerechten seinen Engeln befehlen, alle seine Feinde dem Tode zu überliefern. Plötzlich werden die Verfolger der Kirche Jesu Christi und alle der Sünde ergebenen Menschen zugrunde gehen, und die Erde wird wie eine Wüste werden. Dann wird der Friede, die Versöhnung Gottes mit den Menschen werden. Man wird Jesus Christus dienen, ihn anbeten und verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen. Die neuen Könige werden der rechte Arm der heiligen Kirche sein, die stark, demütig, fromm, arm, eifrig und eine Nachahmerin der Tugenden Jesu Christi sein wird. Das Evangelium wird überall gepredigt werden, und die Menschen werden große Fortschritte im Glauben machen, weil es Einigkeit unter den Arbeitern Jesu Christi geben wird und die Menschen in der Furcht Gottes leben werden.

Dieser Friede unter den Menschen wird aber nicht von langer Dauer sein. 25 Jahre reichlicher Ernten werden sie vergessen lassen, daß die Sünden der Menschen die Ursache aller Strafen sind, die über die Erde kommen.

Ein Vorläufer des Antichrists wird mit seinen Truppen aus vielen Völkern wider den wahren Christus, den alleinigen Retter der Welt, kämpfen. Er wird viel Blut vergießen und die Verehrung Gottes vernichten wollen, damit man ihn wie einen Gott ansehe.

Die Erde wird dann mit allerlei Plagen geschlagen werden (nebst der Pest und der Hungersnot, die allgemein sein werden). Es wird Kriege geben bis zum letzten Krieg, der dann von den 10 Königen des Antichrists geführt wird, welche Könige von einem gleichen Vorhaben beseelt sind und die einzigen sind, welche die Welt regieren werden. Bevor dieses eintritt, wird es eine Art falschen Friedens auf der ganzen Welt geben. Man denkt an nichts anderes als an Belustigungen. Die Bösen geben sich allen Arten von Sünden hin. Aber die Kinder der heiligen Kirche, die Kinder des Glaubens, meine wahren Nachahmer, werden in der Liebe zu Gott und in den Tugenden unter Führung des Heiligen Geistes wachsen. Ich werde mit ihnen kämpfen, bis sie zur Fülle des Alters gelangen.

Die Natur lechzt nach Rache wegen der Menschen und bebt vor Entsetzen in Erwartung dessen, was über die durch Verbrechen besudelte Erde hereinbrechen soll.

Zittert, Erde und ihr, die ihr Gelübde zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind. Zahlreiche Klöster sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus (d. h. des Teufels der Unkeuschheit. Anm. d. Übersetzers) und der Seinen.

So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau (d’une religieuse hébraique, d’une fausse vierge), die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im Bunde stehen wird. Sein Vater wird Bischof sein. Bei seiner Geburt wird er Gotteslästerungen ausspeien; er wird Zähne haben; mit einem Wort, dieser ist der fleischgewordene Teufel. Er wird in ein schreckliches Geschrei ausbrechen; er wird Wunder wirken, er wird sich nur von der Unzucht nähren. Er wird Brüder haben, die zwar nicht so wie er fleischgewordene Teufel, wohl aber Kinder des Bösen sind. Mit zwölf Jahren werden sie sich schon durch glänzende Siege, die sie davontragen, auszeichnen.

Bald wird ein jeder von ihnen an der Spitze einer Armee sein, unterstützt von Legionen der Hölle.

Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte . . . versinken lassen.

Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Anti Peinenchrists werden.

Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.

Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.

Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, der in den Himmeln lebt und herrscht. Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; jene, die sich mir hingegeben haben, damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, die von meinem Geiste gelebt haben. Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.

Die Kirche wird verfinstert, die Welt in Bestürzung sein. Aber da sind Henoch und Elias, erfüllt vom Geiste Gottes. Sie werden mit der Kraft Gottes predigen, und die Menschen guten Willens werden an Gott glauben, und viele Seelen werden getröstet werden. Sie werden durch die Kraft des Heiligen Geistes große Fortschritte machen und die teuflischen Irrtümer des Antichrists verurteilen.

Wehe den Bewohnern der Erde! Es wird blutige Kriege geben und Hungersnöte, Pestseuchen und ansteckende Krankheiten. Es wird entsetzliche Hagelregen von Tieren geben; Donner, welche Städte erschüttern; Erdbeben, welche Länder verschlingen. Man wird Stimmen in den Lüften hören. Die Menschen werden ihren Kopf gegen die Wände schlagen. Sie werden den Tod herbeirufen, und andererseits wird der Tod ihnen Qualen bringen. Überall wird Blut fließen. Wer könnte da siegen, wenn Gott nicht die Zeit der Prüfung abkürzte? Durch das Blut, die Tränen und die Gebete der Gerechten wird sich Gott erweichen lassen. Henoch und Elias werden dem Tode überliefert. Das heidnische Rom wird verschwinden. Und Feuer vom Himmel wird herabfallen und drei Städte verzehren. Die ganze Welt wird von Entsetzen geschlagen. Es ist Zeit. Die Sonne verfinstert sich. Der Glaube allein wird leben.

Nun ist die Zeit da! Der Abgrund öffnet sich. Siehe da den König der Könige der Finsternisse! Siehe da das Tier mit seinen Untergebenen, das sich <Erlöser der Welt> nennt. Stolz wird es sich in die Lüfte erheben, um zum Himmel aufzusteigen. Er wird durch den Hauch des heiligen Erzengels Michael erstickt. Er stürzt herab, und die Erde, die sich seit drei Tagen in beständiger Umwälzung befindet, wird ihren Schoß voll des Feuers öffnen. Er wird verschlungen für immer mit all den Seinen in die ewigen Abgründe der Hölle. Dann werden Wasser und Feuer die Erde reinigen und alle Werke des menschlichen Hochmuts vertilgen, und alles wird erneuert werden. Dann wird Gott gedient und verherrlicht werden.»

 

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