Geburt Jesu

 

Martin Luther
Es sollte uns fürwahr nichts fröhlicher sein in der Schrift als dies, dass Christus geboren ist von der Jungfrau Maria. Martin Luther

Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte,
sondern ein Geschenk, das immer bleibt. Martin Luther, Reformator
Mehr zum Thema: Hirtendienst

Macht’s wie Gott, werdet Mensch!
Das ist der Geist der Weihnacht.
Häppy Holydays! Nina Hagen

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Schenkenden, sondern auch derer, die nichts zu schenken haben oder niemand haben, dem sie etwas schenken könnten. Romano Guardini
Du bist ein Geschenk! Weihnachtsgruß von Joyce!

Advent ist die Zeit der Erwartung. Doch wer warten muss, ist selten begeistert.
Warten ist für viele diese unausstehliche Leere zwischen ihrem gegenwärtigen
Zustand und ihren Wünschen. Man fühlt sich furchtbar passiv. Warten erfordert Geduld.
Wer geduldig ist, der wagt es, dort zu bleiben, wo er ist und den Moment zu ertragen
und zu genießen. In Maria sehen wir, was es bedeutet, zu warten, zu glauben und
zu empfangen. Mehr von Henri J. M. Nouwen: Nimm sein Bild in dein Herz

Advent feiern heißt warten können. Dietrich Bonhoeffer

Wer von uns wird Weihnachten recht feiern? Wer alle Gewalt, alle Ehre, alles Ansehen,
alle Eitelkeit, allen Hochmut, alle Eigenwilligkeit endlich niederlegt an der Krippe,
wer sich hält zu den Niedrigen und Gott allein hoch sein lässt.
Dietrich Bonhoeffer

Mehr von Bonhoeffer: Glaubwürdige Freude
Es gibt eine Freude, die von Schmerz, Not und Angst des Herzens gar nichts weiß;
sie hat keinen Bestand, sie kann nur für Augenblicke betäuben. Die Freude Gottes ist durch die Armut der Krippe und die Not des Kreuzes gegangen; darum ist sie unüberwindlich,
unwiderleglich. Sie leugnet nicht die Not, wo sie da ist, aber sie findet mitten in, gerade in
ihr, Gott; sie bestreitet nicht die ernste Sünde, aber sie findet gerade so die Vergebung;
sie sieht dem Tod ins Auge, aber sie findet gerade in ihm das Leben. Um diese Freude,
die überwunden hat, geht es. Sie allein ist glaubwürdig, sie allein hilft und heilt.

Nach Hause kommen, das ist es,
was das Kind von Bethlehem allen schenken will,
die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
Friedrich von Bodelschwingh
Mehr zum Thema: Ich bin mein Feind

Winter Andacht
von Else von Hollander

Weiss liegt der Schnee,
still ruht der See,
hoch des Waldes Zinnen!
Ernst wird mir zu Sinnen.

Horch! Ein Rufen rauscht:
„Gottes Stimme lauscht!“
Hilf aus unsern Sünden!
Komm, uns Wunder künden.

Geschrieben in Sannerz 1921.

 

Maria Valtorta – Der Gottmensch
Predigt vom 24.12.2021 – Eine unmögliche Geschenkkultur –
Über den Umgang mit Gottes Gnadengeschenk

No Word of God is powerless
Das Geheimnis von Johannes Chrysostomus
Johannes von Antiochia, gest. 407, war Erzbischof von Konstantinopel. Im 6. Jahrhundert wurde ihm der Beiname „Chrysostomus“ (=Goldmund) gegeben. Für das westliche Christentum ist er einer der vier Kirchenlehrer des Ostens.
Was soll ich euch sagen? Was soll ich euch erzählen? Ich sehe eine Mutter, der neues Leben geschenkt wurde; ich sehe ein Kind, das ins Licht der Welt geboren wurde. Ich kann nicht verstehen, wie sich seine Empfängnis zugetragen hat. Die Natur hat geruht, während Gottes Wille am Werk war. Oh, unaussprechliche Gnade!
Der Einziggeborene, vor aller Zeit erschienen, unfassbar und unerkannt, einfach,
ohne Gestalt, hat nun meinen Leib angenommen, der sichtbar ist und sterblich.

Was ist sein Sinn? Dieses sein Kommen mag er uns deuten und uns bei der Hand nehmen und Dinge zeigen, die wir Sterblichen nicht sehen können. Denn seit wir glauben, dass wir uns mehr auf unsere Augen als auf unsere Ohren verlassen können, bezweifeln wir alles, was wir nicht sehen; und so hat er sich dazu herabgelassen, sich in leiblicher Gestalt zu zeigen, um alle Zweifel zu beseitigen. Er wurde geboren von einer Jungfrau, die nichts wusste von seiner Bedeutung; weder hatte sie sich bemüht, es von ihm herauszufinden, noch hatte sie sich an seinem Dienst beteiligt. Sie war nichts als das Instrument seiner verborgenen Macht. Alles was sie wusste hatte sie aus der Antwort Gabriels gehört als sie ihn fragte:
„Wie soll das geschehen, da ich doch von keinem Manne weiß?“ Darauf sagte dieser zu ihr: „Der Heilige Geist wird auf dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.“ Und wie kam dieser Allerhöchste zu ihr, den sie gebar? Er war wie der Handwerker, der geeignetes Material verwendet, um sich ein schönes Gefäß zu schaffen; als Christus den heiligen Leib und die Seele der Jungfrau fand, erbaute er sich einen heiligen Tempel und erschuf sich einen Menschen aus der Jungfrau, und schämte sich nicht der Niedrigkeit unserer Natur. Was soll ich sagen? Und wie soll ich euch diese Geburt erklären?
Dieses Wunder füllt mich mit Ehrfurcht. Der Erste der Zeit wird zum Kind. Er, der auf dem Thron des Höchsten sitzt, liegt in einer Krippe. Und er, der Unberührbare, Unfassbare ist nun den Menschen ausgeliefert. Er, der die Fesseln der Sünder gelöst hat, ist nun nichts weiter mehr als ein Kind. Aber er hat gezeigt, dass Schande zur Ehre wird, dass Schmach in Ruhm gekleidet und schmähliche Erniedrigung zum Maßstab seiner Göttlichkeit wird. Dazu hat er meinen Leib angenommen, damit ich seines Wortes würdig werde. Indem er mein Fleisch annimmt, gibt er mir seinen Geist.
Und so, indem er schenkt und ich empfange, macht er mein Leben lebenswert.
Er benutzt mein Fleisch, um mich zu heiligen; er gibt mir seinen Geist, um mich zu retten.

Die ganze Geschichte dieser Geburt ist ein Wunder. Denn an diesem Tag wurde die alte Sklaverei beendet, der Teufel entmachtet, die Dämonen in die Flucht geschlagen, die Macht des Todes gebrochen. An diesem Tag wurden die Tore des Paradieses wieder
geöffnet, der Fluch wurde hinweggenommen, der Irrtum verjagt, der Makel vertrieben,
die Wahrheit zurück gebracht, die Sprache der Liebe wieder entdeckt und nach allen Seiten verbreitet – ein himmlisches Leben wurde der Erde eingepflanzt, Engel sprechen mit Menschen ohne Angst, und wir können nun wieder ohne Angst mit Engeln Zwiesprache halten. Warum das? Weil Gott nun auf Erden ist und der Mensch im Himmel; alle Dinge
sind verwandelt. Er ist zur Erde gekommen, und ist zugleich völlig im Himmel.
Und dass er im Himmel vollkommen ist, bedeutet keine Schmälerung auf Erden.            
Obwohl er Gott war, wurde er Mensch; doch er verleugnete nicht seine Göttlichkeit. Obwohl er das unveränderliche Wort ist, wurde er Fleisch und wohnt unter uns.

Was soll ich sagen? Was soll ich erzählen? „Siehe, ein Kind, gewickelt in Windeln und in
einer Krippe liegend.“ Maria ist da, zugleich Jungfrau und Mutter. Joseph ist dabei, der
Vater genannt wird. Sie sind Mann und Frau und tragen ihren Namen, wie das Gesetz es
bestimmt, doch es gibt kein anderes Band. Wir sprechen hier von Worten, nicht von
„Realitäten“. Doch ihm, der aus der Unordnung einen klaren Weg gewiesen hat; ihm, dem Vater und dem Heiligen Geist, entbieten wir Lob und Dank – jetzt und immerdar.

Holy Mary, Mother of God, pray for us sinners now and at the hour of our death. Amen.

TESOURO DE JESUS PARA NOSSA VIDA Evangelho (Lc 1,39-45)
Maria enthüllt Elisabet den Namen

Es war ein Fetus der Jesus als erstes erkannte und er hüpfte vor Freude in dem Leib der Mutter. Luk 1:44

Das Evangelium nach Lukas (Lk 1,26-56)
Die Ankündigung der Geburt Jesu
26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in
Galiläa, die heißt Nazareth, 27 zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen
Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! 29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? 30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines
Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Manne weiß? 35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr:
Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, sie, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. 37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Though the Gospel is certainly rich in allegorical meaning, it is first of all history.
If there is allegory in the infancy narratives, it is fashioned by God, and not simply with words, but rather with creation itself—with the very deeds of sacred history.
God writes the world the way human authors write words. Spiritual truths are everywhere to be found in the events at the beginning of the Gospels, but the events are nonetheless real and nonetheless important. They are no less historical for being extraordinary.
To invoke Pope Benedict again: “If God does not also have power over matter, then he
simply is not God. But he does have this power.” And so he can (and has) guided history and creation, just as he guided the prophets, to tell his story. Pope Francis put the matter with characteristic bluntness: “The birth of Jesus is not a fairy tale! It is the story of a real event, which occurred in Bethlehem two thousand years ago.” It is history—our family history—carefully kept and passed down in the household we call the Church, to bring joy to every generation. The events of Christmas challenge us, just as they challenged
the original characters—the family—whose history they tell.

—from my book “Joy to the World” at bit.ly/2Yj752r

Guy Enjoys Thanksgiving Meal With Animals
Si confías en Dios , dile Amén!!!

Kleiner Messias, König des Lichts,
Wie einen Stern in der Nacht hat der Vater Dich in die finstere Welt gesandt, um den
sterbenden Seelen zum Führer auf ihrem Weg entlang den dunklen Abgründen der
Sünde zu werden.
Sieh, wie sie der Sonne aus dem Reich ihrer Bestimmung den Rücken zugekehrt haben,
um sich an dem Fieber ihrer Versuchungen zu wärmen.
Sieh, wie sie in Verzückung vor den Versprechen des Verführers niederknien,
der ihre Seelen mit dem Gift der Erbsünde geküsst hat.
Sieh, wie sie die Liebe verachten, die die kalte Höhle ihrer Herzen erhellen kommt.
O ungekrönter König, der in der Heiligsten Nacht den Thron von Marias Mutterschoß
verlassen muss, um Göttliche Reichtümer in die Armut der Seelen zu gießen.
Streue Blumen der Weisheit über die Äcker, auf denen nur das Unkraut der Unwissenheit gedeiht. Blase den feurigen Atem der Liebe in die Herzen, die in der Winternacht der Schöpfung frieren.
Erfülle mit Himmlischem Gesang die Luft über der Stadt Gottes in Atemnot, wo die Seelen an reichen Tafeln verhungern, weil sie die Göttliche Nahrung nicht erkannt haben.
Komm, kleiner Jesus, Marias heilige Füße haben den Boden des Reiches der Ungerechtigkeit auf Dein Kommen vorbereitet. Zwischen den kalten Steinen der Herzen hat das Liebesfeuer aus Ihrem weinenden Mutterherzen das Stroh gesucht, das sich entflammen lassen will, um Dich in Wärme aufzunehmen.
O komm, damit die Unschuldigen Dich umarmen können, bevor der Geist Dich zur Hochzeit mit dem Kreuz führen wird, um dieser Welt das Erbe zu hinterlassen, das sie niemals verdient hat. Amen
🙏🙏
503. GEBET UM DIE ZWEITE GEBURT JESU
(Myriam van Nazareth)

Das Gebet ist ein Weihnachtsgebet, das allerdings ebenfalls als Novene inspiriert wurde, um das zweite Kommen Jesu (ein ‚zweites Weihnachten‘) zu erflehen. Es ist günstig, dieses Gebet als Novene ab dem 16. Dezember bis Heiligabend zu verrichten.

Gemälde von Gentile da Fabriano „Anbetung der Könige“ (Adorazione dei Magi)

Der Stall von Giovanni Papini
Der schmutzigste Ort in der Welt ist der erste Wohnraum des einzigen Reinen..
Auf dieser Erde, in diesem Zufallsstall, der ein Stall bleibt allen Verschönerungen und allen künstlichen Wohlgerüchen zum Trotz, ist eines Nachts Jesus erschienen, geboren von der Jungfrau ohne Makel, gerüstet nur mit seiner Unschuld..Die ersten Anbeter Jesu sind Tiere gewesen , nicht Menschen. Es zog ihn später unter den Menschen immer zu den
Einfachen hin
, unter den Einfachen zu den Kindern; noch einfacher als die Kinder,
noch harmloser als sie haben ihn zunächst die zahmen Haustiere aufgenommen.

733. ADVENTSGEBET FÜR EINE NEUE WELT
(Myriam van Nazareth)
O Jesus, Messias Gottes,
Komm doch, die Erde mit dem Licht Deiner Wahrheit zu erfüllen,
denn die Nacht der Verirrung und Täuschung ist über viele Seelen gefallen.
Komm, o Jesus, Deine Schafe zu sammeln, denn die Weiden von Gottes Reich leeren sich.
Komm, o Jesus, um die verheiβene Morgendämmerung der Ewigen Liebe in den Herzen auferstehen zu lassen, denn die Finsternis verbirgt die Sonne für die Augen voller
Hoffnung.
Komm, o Jesus, in der Herrlichkeit Deiner heilenden Macht, denn im Geist vieler ist der Gottesmord vollstreckt worden.
O Jesus, auf Marias Fürsprache bitte ich Dich um die Beschleunigung Deiner Wiederkunft in der Weihnachtsnacht des Ewigen Reiches Christi auf Erden, damit alle Seelen gerettet werden durch den Sonnenaufgang der neuen Welt, nach der sie sich so lange gesehnt haben.

Marias Besuch bei Elisabeth (Mariä Heimsuchung)
39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es
begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn.

Marias Lobgesang
46 Und Maria sprach:
Meine Seele erhebt den Herrn,
47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes;
48 denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
49 Denn er hat große Dinge an mir getan,
der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.
50 Und seine Barmherzigkeit währet für und für
bei denen, die ihn fürchten.
51 Er übt Gewalt mit seinem Arm
und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.
52 Er stößt die Gewaltigen vom Thron
und erhebt die Niedrigen.
53 Die Hungrigen füllt er mit Gütern
und lässt die Reichen leer ausgehen.
54 Er gedenkt der Barmherzigkeit
und hilft seinem Diener Israel auf,
55 wie er geredet hat zu unsern Vätern,
Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.
56 Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim.

Evangelisches Gesangbuch 8
Es kommt ein Schiff
1 Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein‘ höchsten Bord, trägt Gottes Sohn voll Gnaden, des Vaters ewigs Wort.
2 Das Schiff geht still im Triebe, es trägt ein teure Last; das Segel ist die Liebe,
der Heilig Geist der Mast.
3 Der Anker haft‘ auf Erden, da ist das Schiff am Land. Das Wort will Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.
4 Zu Bethlehem geboren im Stall ein Kindelein, gibt sich für uns verloren;
gelobet muss es sein.
5 Und wer dies Kind mit Freuden umfangen, küssen will, muss vorher mit ihm leiden groß Pein und Marter viel,
6 danach mit ihm auch sterben und geistlich auferstehn, das ewig Leben erben,
wie an ihm ist geschehn.

Psalm 13 – Klage und Vertrauen in großer Not
Hilferuf eines Angefochtenen
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen?
Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? 3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele / und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich
erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass
ich nicht im Tode entschlafe, 5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig
geworden, und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke. 6 Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist; / mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN
singen, dass er so wohl an mir tut. Lutherbibel 2017

Das Wunder Gottes wartet in jeder Seele
Vielleicht hast du lange gewartet, um von einer Not befreit zu werden. Und dann, als die Zeit erfüllt und Gottes Stunde gekommen war, kam Licht und Befreiung ganz unerwartet, vielleicht in ganz anderen Weise als du dir vorgestellt hattest?
Eberhard Arnold

Die ganze Welt steht in ungeheueren Erschütterungen. Je mehr die Lügen der falschen Propheten entlarvt werden, desto größer ist die Erwartung des Neuen. Wenn wir in dieser wunderbaren Zeit des Advent in Erwartung stehen, dann wird Jesus uns mit den Kräften der zukünftigen Welt berühren. Öffnen wir kindlich und gesammelt dem Kommenden
unsere Herzen! Eberhard Arnold

Der suchende Gott
von Clemens Brentano
Gnade bedeutet, dass
das Brot des Lebens die Hungrigen sucht,
das lebendige Wasser die Dürstenden sucht,
die Wahrheit den Lügner sucht,
das Licht die Finsternis sucht,
das Leben die Toten sucht,
und das alles in der Person Jesu Christi,
der gekommen ist,
zu suchen und selig zu machen,
was verloren ist.

Gotteslobvideo (GL 219): Mache dich auf und werde Licht
„Steh auf und werde Licht! Denn dein Leben kommt und die Herrlichkeit des Herrn strahlt auf über dir. Denn siehe Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, aber über dir strahlt auf der Herr, und seine Herrlichkeit scheint über dir und Völker strömen zu deinem Lichte und Könige zu dem Glanz, der über dir aufstrahlt.“
aus „Zürcher Bibel“ Jesaja 60, 1- 3

Erwartung und Erfüllung von Eberhard Arnold
Die frohe heilige Erwartung der kommenden Gerechtigkeit und Liebe ist schon im Laufe der Jahrtausende in allen Völkern festzustellen, oft nur als eine verborgene Sehnsucht,
die auf die Einung der Menschen untereinander gerichtet ist, die zerrissen und in Uneinigkeit ihrem Verderben verfallen schienen. Durch alle Jahrtausende geht die geheimnisvolle Erwartung des kommenden Zeitalters, in welchem der Friede und die Gerechtigkeit
aufgehen sollte, in einer Königsherrschaft des unnennbaren Namens und des allerhöchsten Geheimnisses. Es gibt kein Volk auf der Erde, das diese Erwartung nicht im tiefsten Herzen getragen hätte. Und nun ist Er gekommen in der Unscheinbarkeit der Erniedrigung, in der Armut, außerhalb der menschlichen Gesellschaft, im Futtertrog des Viehstalles. Nun ist Er gekommen, der Geringste unter den Geringen. Nun ist Er gekommen, der
unter den Verbrechern hingerichtet wurde von dem moralisch und juristisch vorzüglichsten Staat, von der demagogischen Stimme der Massen. Nun war Er gekommen und ist getötet worden; denn man wollte nicht, dass dieser Zeuge lebe. So liegt in Wahrheit Leben,
Sterben, Auferstehung und die Ausgießung seines Geistes in der Einung seiner Gemeinde, der Urkirche. Und die großen Massen der Völker und die großen Zusammenhänge der
Geschichte liegen noch heute in Verwirrung, in Uneinigkeit und Zerrissenheit, in Unfriede und Ungerechtigkeit und Versklavung und in unbeschreiblicher Not des Geistes und des Seelenlebens. Erwartung und Erfüllung stehen heute gegenüber. Sind auch wir bereit zu demselben Weg? Sind auch wir bereit zu demselben Weg der Liebe, dass es auch von
unserem Leben heißen sollte: Aus lauter Lieb allein!
Ist diese Liebe geboren und gelebt worden bis in den Tod? Nur wenn wir die Nachrichten dieses von der Maria geborenen Sohnes so ernst nehmen wollen: nur dann werden wir zu denen gehören, die in der rechten Erwartung stehen und etwas von wahrer Erfüllung finden. Zu allen Zeiten hat es solche gegeben, die diesen Weg gegangen sind, auf welchem die Freude der Liebe das Höchste ist, das zum Ziel führt. Zu allen Zeiten hat es solche gegeben, die diesen Weg gegangen sind, auf welchem die Freude der Liebe zur völligen Armut, zu
Gemeinschaft in Arbeitsgemeinschaft und völliger Lebensgemeinschaft führt.
Zu allen Zeiten hat es diesen Weg und diese Erfüllung gegeben. Und auch heute ist dieser Aufruf ergangen. Nötiger als jemals brauchen wir Männer und Frauen, alte und junge Menschen, die sich zusammenschließen zu dem Weg völliger Gemeinschaft. Nur das lebendige Beispiel: Es gibt noch eine Einheit, und diese Einheit kann einzig und allein bestehen in der völligen Liebe, die auf letzter Hingabe beruht.

Aus lauter Lieb allein
Deutsches Weihnachtslied des 15. Jahrhunderts

Sag Gott, warum man dich hier find’t,
auf dieser Welt ein kleines Kind?

„Aus lauter Lieb allein.“

Warum bist du, o Gott, so groß,
so klein in deiner Mutter Schoß?

„Aus lauter Lieb allein.“

Warum bist kommen auf die Welt,
nichts mitgebracht, nicht Gut, nicht Geld?

„Aus lauter Lieb allein.“

Warum hast du so ganz veracht‘
der Welt ihr Gut, ihr Ehr, ihr Pracht?

„Aus lauter Lieb allein.“

Warum liegst du so arm im Stall,
der machet reich die Menschen all?

„Aus lauter Lieb allein.“

Warum leidest so große Kält‘,
der doch erwärmt die ganze Welt?

„Aus lauter Lieb allein.“

Für solche Lieb was mögen wir,
wir armen Sünder geben dir:

„Nur lauter Lieb allein.“

Wir lieben dich, o Jesulein,
wir lieben dich, o Gott allein.

„So seid ihr alle mein.“

 

Beginnend am 16.12. bis zum 24.12
Novene zu Ehren der Menschwerdung des göttlichen Wortes

An allen neun Tagen verrichte man folgende Gebete.

Jesus,
du Wort des ewigen Vaters — erbarme dich unser (jedes Mal)

Jesus,
unsern Stammeltern als Erlöser verheissen

Jesus,
durch die Propheten als Erlöser angekündigt

Jesus,
zu unserem Heil vom Himmel gestiegen

Jesus,
in Bethlehem geboren und von den Engeln verkündet

Jesus,
von den Hirten im Stall besucht und angebetet

Jesus,
der du am achten Tage bei der Beschneidung für uns Blut vergossen hast

Jesus,
von den Weisen aus dem Morgenland mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beschenkt

Jesus,
von deiner jungfräulichen Mutter im Tempel dargestellt und von Simeon und der Prophetin Anna dem jüdischen Volke als Messias geoffenbart

Jesus,
durch die Flucht nach Ägypten vor Herodes wunderbar gerettet

Jesus,
den Eltern vollkommen untertan

Jesus,
er du als wahrer Gott und Mensch unter uns gewohnt hast

Jesus,
aus Liebe zu uns Menschen im heiligsten Sakrament gegenwärtig.

Jesus, wir danken dir für das unerforschliche Geheimnis deiner heiligen Menschwerdung.

Um deines Namens willen bitten wir dich: Habe Erbarmen und hilf uns in unserer jetzigen Not.

Vaterunser…, Gegrüsst seist du, Maria…

Flight into Egypt by Fritz von Uhde

Friede und Gerechtigkeit von Arnold, Kierkegaard, Hilty u. a.

Friedrich Nietzsche
Vereinsamt
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein. –
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!
Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist Du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?
Die Welt – ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends halt.
Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! –
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein. –
Weh dem, der keine Heimat hat.


Wie das katholische Internetmagazin kath.net berichtet verweigert der Vatikan der verfolgten pakistanischen Katholikin Asia Bibi und ihrer Familie Asyl. Der Staatssekretär des Vatikan, Parolin ließ die Medien wissen, es handle sich um eine „rein innerpakistanische Angelegenheit“. Der Vatikan habe auch nicht vor, sich diplomatisch für Asia Bibi einzusetzen,
so Paolin gegenüber den Journalisten am Rande einer Konferenz zum Thema Migration in Rom. Papst Franziskus hat sich wiederholt für Flüchtlinge, die aus dem Nahen Osten nach Europa fliehen stark gemacht und gilt als Verfechter des Migrationspaktes. Allerdings handelt es sich hier zu fast 100 % um muslimische Immigranten. Zu Bibi schreibt „Bibi war jahrelang davon bedroht, wegen einem Todesurteil nach angeblicher „Blasphemie“ tatsächlich hingerichtet zu werden. Nachdem der Oberste Gerichtshof Pakistans das Urteil wegen schlechter Beweislage aufgehoben hatte, kam es im Land zu erheblichen Unruhen.
Asia Bibi (die sich derzeit an einem unbekannten Ort aufhält), ihre Familie, ihr muslimischer Rechtsanwalt (der sich aus Sicherheitsgründen nach Europa geflüchtet hat), aber auch die Richter, die das Urteil aufhoben, können ihres Lebens nicht sicher sein.“
Den ganzen Beitrag hier: KATH.NET

+++ Einen besinnlichen 1. Advent +++
Es ist Advent
Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!
Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
Das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
Das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!
Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!

– Friedrich Wilhelm Kritzinger –

Ihr Kinderlein kommet …
Christmas is for sharing
Zum 3. Advent etwas Weihnachtliches: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche
Unversehrtheit. → Hilf uns, Leben zu retten: Sea-Watch e.V.
Zwei Tage vor Weihnachten sind 22 Freunde von mir im Mittelmeer und haben heute 33 Personen das Leben gerettet. Nun stellt sich die Frage welcher Staat sich bereit erklärt
unsere Gäste aufzunehmen? Erinnert mich irgendwie wie an die Situation von Maria
und Joseph, die auch niemand aufnehmen wollte…
Ich denke an meine 22 Freunde im Mittelmeer mit ihren 33 Gästen an Bord, die an heilig Abend wie ausgestoßene einen sicheren Hafen suchen müssen, während die meisten von uns vor der Gans sitzen oder Erlösung in der Kirche suchen. Dabei ist die wahre Nächstenliebe so einfach zu haben….. Marcus Berger  FB

Jesus kam nicht als ein großer König oder Staatsmann, sondern als ein kleines Kind.
Das haben die Menschen noch nicht begriffen. Er verkündete das Kommen des Gottes-
reiches. Vielleicht hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der dieses Kommen nötiger war,
als die unsere. Heute besitzen die Menschen mehr Macht als je zuvor, und die Macht ihrer Waffen ist beängstigend. Die Beziehungen der Menschen, Rassen und Nationen untereinander sind ungelöst, und die Herrschaft ist in der Hand derer, die das Geld haben.
Jesus sagt, wir müssen arm werden. Wenn wir auf ihn hören und weltliche Privilegien und Macht über Menschen aufgeben, dann werden unsere Herzen für Gottes Reich geöffnet.
Ach hätten wir doch nur eine Ahnung davon, was dieses Reich bedeutet: Buße, glühende Liebe und, vor allem, die Herrschaft Gottes. Heinrich Arnold (23. Dez. 1913 – 1982)

Euch allen …. Friede,💥 Glaube,💥 Hoffnung 💥und Liebe 💥 zum 4 Advent

Sehr starkes Bild, es bewegt die Seele!
Jesus war ganz Mensch und ist ganz Gott, ER regiert in Ewigkeit…

Dein bestätiges Opfer aber müssen sein: die Werke der Liebe-dies ist das Gold; beständiges Gebet-das ist der Weihrauch; und ruhige Ertragung der Leiden und wahre Abtötung in alle Stücken-das ist die Myrrhe. Übrigens musst du alles, was du für den Herrn tust, mit feuriger Liebe und bereitwilligem Herzen darbringen, ohne Lauigkeit und Zagen;denn nachlässig verrichtete oder tote Werke sind kein wohlgefälliges Opfer in den Augen des Herrn.
Maria von Agreda-lehre die Königin Maria

Glaubwürdige Freude von Dietrich Bonhoefer
Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein. Jesaja 35,10
Wie sollen wir den freudlos und mutlos Gewordenen helfen können, wenn wir nicht selbst von Mut und Freude getragen sind? Nichts Gemachtes, Erzwungenes, sondern etwas Geschenktes, freies ist da gemeint. Bei Gott wohnt die Freude und von ihm kommt sie herab und ergreift Geist, Seele und Leib, und wo diese Freude einen Menschen gefasst hat,
dort greift sie um sich, dort reißt sie mit, dort sprengt sie verschlossene Türen.
Die Freude Gottes ist durch die Armut der Krippe und die Not des Kreuzes gegangen;
darum ist sie unüberwindlich, unwiderleglich. Sie leugnet nicht die Not, wo sie da ist, aber sie findet mitten in, gerade in ihr, Gott; sie bestreitet nicht die ernste Sünde, aber sie findet gerade so die Vergebung; sie sieht dem Tod ins Auge, aber sie findet gerade in ihm das
Leben. Um diese Freude, die überwunden hat, geht es. Sie allein ist glaubwürdig,
sie allein hilft und heilt.

Der Stern wird nicht von jedem gesehen. Da muss man vor Gott schon aufrichtig sein
und wirklich Sehnsucht besitzen. Wer nicht von der Sehnsucht erfüllt ist, sondern nur vom Egoismus beseelt ist und nur für sich selig werden will, kein Herz hat für die leidende Welt, der wird keinen Stern zu sehen bekommen. Wenn wir aber die allgemeine Not fühlen, die die ganze Welt erfüllt und Mitleid mit den in die Irre Geführten haben, kann ein Hoffnungsstern in unserem Herzen aufgehen. Christoph Friedrich Blumhardt

Good night everybunny! Make a wish! 🐰❤️🌟
Art by Pablo Zerda

My Christmas Wreath
By MARY PAGDATI
Artist Jane Newland
My Christmas wreath is simple and brown,
Made of the woody things I joyfully found.
I tied little pine-cones upon the green,
And added holly berries in between.
And as I thought of each one of you,
I sprinkled cinnamon to keep thoughts anew.
A look of dismay as I hook it on my door,
No colourful baubles, no bling, no ribbons from the store.
A corsage of twigs entwined into a ring,
A reminder of the twists and turns life will often bring.
But a hope of magic creeps in on Christmas Eve,
So make a wish with love and spice it with ‘Believe‘!

“Sleep is not a dead space, but a doorway to a different kind of consciousness —
one that is reflective and restorative, full of tangential thought and unexpected insights.
In winter, we are invited into a particular mode of sleep: not a regimented eight hours,
but a slow, ambulatory process in which waking thoughts merge with dreams, and space
is made in the blackest hours to repair the fragmented narratives of our days.”
Katherine May – Wintering: The power of Rest and Retreat in Difficult Times, 2021.
NOJI Mikiko , 野地美樹子 – Quiet Forest-04, 2020.
Veronika Fischer – Die Stille
Hörst du, wie die Stille spricht

In the bleak mid-winter
Frosty wind made moan;
Earth stood hard as iron,
Water like a stone;
Snow had fallen, snow on snow,
Snow on snow,
In the bleak mid-winter
Long ago.

“In the Bleak Midwinter” is a Christmas Carol based on the poem by the English poet
Christina Rossetti.(1872). The poem first appeared set to music in ‘The English Hymnal’,
(a hymn book which was published in 1906 for the Church of England), with a setting by Gustav Holst. ~Malham Moor, North Yorkshire, England, by Stephen Garnett.

„Christmas Feast“ by Donna Clair


*Tomte Feeding Reindeer* (1980’s)
~ Steffan Ullstrom~ Swedish~ grew up on a farm in Knivsta, Sweden, was drawing at the age of three, as soon as he could hold a pencil. Growing up he spent a lot of time outside
in nature, where as a young man he painted and studied, many birds and animals.
He received a very favourable response to an exhibition of his work that he gave as young man and afterwards he decided to become a professional artist. Hugely successful, he has illustrated numerous books of nature, many greeting cards and magazine articles. His specialty and love is painting birds. He travels all over Europe to paint, but loves the environment of Northern Norway and Iceland. He paints with many materials, primarily water colour, he tries to make the subjects of his paintings as real as possible. His favourite season is Winter. He’s held exhibits at the ‚Swedish Museum of Natural History in Stolkholm and Gothenburg and the ‚Zoological Museum if Oslo, Norway. His work is popular, internationally. 1949~

Artist: Jungsuk Lee

*Kersti’s Sleigh Ride* (1900) 🛷❄️
~ Carl Larsson~ Swedish~ Artist/Illustrator~ b. in Stockholm, his parents were extremely poor and his childhood a misery. His father was a casual labourer and an abusive alcoholic. The family moved from rooming house to rooming house; when Carl was thirteen he was encouraged by a teacher to apply for a scholarship to the ‚Swedish Academy of Arts.‘
There he eventually, gained confidence and upon graduation, became an illustrator for
various magazines and news papers. He moved to Paris in 1877, worked for several years but was not eager to follow the ‚Impressionist Movement.‘ However, he met his future wife
there, Karin Bergoo, a designer and artist. They returned to Sweden, married and moved to ‚Little Hyttnas‘ in ‚Sundborn.‘ They had eight children together and this is when and where he painted his most important works. He and Karin were extremely happy and Carl continued to paint his family and surroundings, until his failing eyesight prohibited him from painting. He is considered to be one of Sweden’s greatest artists and the house is currently a museum filled with his beautiful paintings.~

1853 – 1919

*The Christmas Fairy* (1885) 🍃
~ Lizzie Lawson~ English~ Victorian, Children’s Book Illustrator and Artist.
Married author and publisher Robert Ellice Mack, they worked together and also with
Ernest Nister, (of early European and British publishing fame), collaborating on several
beautifully, illustrated Children’s Books~
1867 – 1902

 

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Good night everybunny! 🐰❤❄️

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