Der Glaube 2

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Das Flehen des Aussätzigen von Gerhard Lohfink
Wir wagen es nicht, Gott in eigener Sache um Hilfe zu bitten. Dürfen wir denn Gott mit
unseren persönlichen Nöten, mit unseren Krankheiten, mit unseren Unfällen, mit unseren Problemen, mit unseren Angelegenheiten und Vertracktheiten um Hilfe anflehen?
Muss es bei unserem Beten nicht um das Große und Ganze gehen, um die Not der Welt,
um das Elend der Gesellschaft, um die Sache der Kirche – eben um das Reich Gottes?
So könnte gerade ein frommer und gläubiger Mensch denken, und dann wagt er es nicht mehr, Jesus in seiner persönlichen Not anzuflehen.

Hat er recht? Ich meine nicht. Er hätte nur dann recht, wenn seine persönliche Not und wenn seine persönlichen Lasten gar nichts mit dem Reich Gottes zu tun hätten. Und das wäre tatsächlich der Fall, wenn er nur für sich selbst leben würde, nur sich selbst im Blick hätte, nur an sein eigenes Glück und Wohlbefinden denken würde.

Lebt er hingegen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe – ist sein Leben grundsätzlich ausgerichtet auf Gott und den Willen Gottes – dann darf er alles erbitten, dann darf er Großes für sich erbitten und selbst um die Überwindung der kleinen Nöte seines Lebens Jesus anflehen. Denn er sucht ja zuerst das Reich Gottes. Und dann darf er erwarten,
dass ihm „alles andere dazugegeben wird“ (Mt 6,33).

Tief verbunden auf wechselnden Pfaden,
Schatten und Licht.
Alles ist Gnade, fürchte Dich nicht.

Kapuzinermönch

Wenn uns unser Herz verdammt,
ist Gott größer als unser Herz.
Johannes 1,3:20

—from my book (with Brandon McGinley) “It Is Right and Just” at bit.ly/2GtpyVq

Wenn es keine Möglichkeit des Zweifelns mehr gibt, gibt es auch keine Möglichkeit mehr
zu glauben. Gesunde Zweifel bringen uns voran, sie werfen uns nicht zurück – wenn,
aber auch nur wenn – wir aus Liebe zur Wahrheit zweifeln. Paul Tournier

Gott ist nicht das Resultat logischer Schlussfolgerungen,
ebenso wenig wie sich am Ende einer Diskussion
der Seelenfrieden einstellt. Warren Wiersbe

First Comes Love: Finding Your Family in the Church and the Trinity
The classic definition describes sin as a turning away from God and toward creatures, toward a lesser good. Adam is not alone in making this choice. It’s the choice we have all made. The Bible tells us that even the just man falls seven times a day (see Prv 24:16).
And all our sins, whether great or small, further weaken us, disposing us to commit ever more sins. This is the madness of our fall from grace. We choose trifles instead of the Trinity, fleeting pleasure rather than eternal life. It’s completely irrational, but such is the state of people who follow their glandular promptings instead of reason aided by grace.
-from my book “First Comes Love“

12 große Feste, die die russisch-orthodoxe Kirche begeht
Die ungewöhnlichsten Ikonen, die Sie je gesehen haben

Das Wort Glück hat bei jedem, der es benutzt, einen anderen Sinn. Aber was ist wirklich der Sinn von Glück, was gibt einem im höchsten Sinne Glück? Und wieder ist die Antwort: Die Nähe Gottes, denn das ist für mich der Schlüssel zu allem und dieses Glück kann man auch im Leiden erfahren. Jehuda Bacon

“Attitude is a choice. Happiness is a choice. Optimism is a choice. Kindness is a choice.
Giving is a choice. Respect is a choice. Whatever choice you make makes you.
Choose wisely.” Roy T. Bennett
Berthe Morisot – The Bowl of Milk.

„I always think that the best way to know God
is to love many things. ”
– Vincent Van Gogh
Art by Alireza Karimi Moghaddam

Gott gibt den Menschen, die gegen Ihn gesündigt haben, die Möglichkeit, seiner Strafe
zu entgehen. Er bietet ihnen in seinem Sohn Jesus Christus eine ewige Errettung an.
Alle, die persönlich an den Herrn Jesus glauben und das Erlösungswerk annehmen, das Er am Kreuz vollbracht hat, werden nicht gerichtet. Stattdessen bekommen sie ewiges Leben und lernen Gott als ihren Vater kennen, der sie liebt. Ist das nicht eine grosse Errettung, wenn verlorene Sünder glückliche Kinder Gottes werden, wenn sie statt der ewigen
Strafe in der Hölle, der ewigen Herrlichkeit im Himmel entgegengehen?
– Viele Menschen, die von diesem Gnadenangebot hören, kümmern sich nicht um ihre
ewige Errettung. Sie nehmen die Botschaft nicht ernst oder sind so beschäftigt, dass sie sich keine Zeit für diese wichtige Entscheidung nehmen wollen. Sie verschieben das
Thema auf später. Wie oft wird aus dem Später ein Nie!
– Andere lehnen das Evangelium der rettenden Gnade ab, weil sie sich zu gut fühlen oder auf einem anderen Weg zu Gott kommen wollen. Sie meinen, durch eigene Anstrengung seine Gunst zu erlangen, obwohl Er in der Bibel klar sagt: «Alle haben gesündigt und
erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes» (Römer 3,23).
Wie folgenschwer ist es, wenn Menschen die Gnade Gottes ausschlagen, wenn sie die
Möglichkeit der Errettung vernachlässigen und unversöhnt mit ihrem Schöpfer sterben.
Sie gehen ewig verloren. Beröa.ch

Kein Adler bekämpft die Schlange auf dem Boden. Er erhebt sie mit sich in die Lüfte,
wechselt so das Kampfgebiet, und lässt sie hoch oben frei. Die Schlange hat keine
Ausdauer, keine Kraft und keine Balance im freien Luftraum. Sie ist nutzlos, schwach
und verletzlich, im Gegensatz zum Boden, wo sie mächtig, weise und tödlich ist.
Trage deine Kämpfe auf der geistlichen Ebene durch Gebet aus! Kämpfst du auf der
geistlichen Ebene im Gebet, schlägt Gott für dich deine Schlachten.
Versuche nie den Feind in seiner Wohlfühlzone zu bekämpfen, in der er Macht hat.
Statt dessen wechsle die Kampfebene wie der Adler. Bringst du durch ernsthaftes Gebet deine Kämpfe auf die Ebene Gottes und übergibst sie ihm dadurch, wird der Feind
in Gottes Gegenwart schwach und klein.

Wer die heilige Eucharistie empfängt, verliert sich in Gott wie ein Wassertropfen im Ozean. Man kann sie nicht mehr voneinander trennen. Wenn nach der Kommunion uns jemand mit der Frage überraschte: „Was tragt ihr mit euch nach Hause?“ so könnten wir antworten: „Wir tragen den Himmel mit uns fort.“ Das trifft genau zu. Doch unser Glaube ist nicht groß genug. Wir begreifen unsere Würde nicht. Wenn wir vom heiligen Tisch weggehen, sind wir so glücklich, wie es die drei Weisen aus dem Morgenland gewesen wären, wenn sie das
Jesuskind mit sich fortgetragen hätten können.
-hl.Pfarrer von Ars

📖Offenbarung 16:12 „Und der sechste Engel goss seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde.“
👉Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Euphrat komplett ausgetrocknet ist, so wie
es die Bibel bereits prophezeit hat. Gottes Wort ist glaubwürdig.👍🙏Bibelstudium: Lukas 19,11-27 Gaben und Aufgaben
26 Da sagte ihnen der König: ‚Es ist nun einmal so: Wer das, was er hat, gewissenhaft nutzt, dem kann man noch mehr anvertrauen. Wer aber mit Wenigem nachlässig umgeht, dem wird man auch das noch nehmen. 27 Doch jetzt holt meine Feinde her, die sich während meiner Abwesenheit gegen mich aufgelehnt haben: Sie sollen vor meinen Augen
hingerichtet werden!’»
19,24-26 Das Urteil des „Hochgeborenen“ über den dritten Knecht lautete, „ihm . . . das Pfund zu nehmen“ und es dem ersten Knecht zu geben, „der die zehn Pfunde“ verdient hatte. Wenn wir unsere Gelegenheiten nicht für den Herrn nutzen, werden sie uns genommen. Wenn wir andererseits über Wenigem treu sind, dann wird Gott darauf achten, dass uns nie die Mittel fehlen, um ihm noch mehr zu dienen. Es mag einigen ungerecht erscheinen, dass das Pfund dem gegeben wurde, der schon zehn hatte, doch es ist ein festes Prinzip im geistlichen Leben, dass diejenigen, die den Herrn Jesus lieben und ihm hingegeben dienen, immer grössere Möglichkeiten des Dienstes erhalten. Wer die Möglichkeiten
jedoch nicht ausschöpft, verliert sie alle.

19,27 Die Bürger, die den „Hochgeborenen“ nicht als Herrscher wollten, werden als
„Feinde“ bezeichnet und zum Tode verurteilt. Das war eine traurige Vorhersage des
Schicksals des Volkes, das den Messias abgelehnt hat.Römer 12 12 Seid fröhlich
in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.

Römer 11 36Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Das Leben als Gottesdienst
Römer 12 1Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Die Gnadengaben im Dienst der Gemeinde

Römer 12 3Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass
niemand mehr von sich halte, als sich’s gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat. 4Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, 6und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.

15Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. 16Seid eines Sinnes
untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den
geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.

21Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Leben im Licht des kommenden Tages

Römer 13 12Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen.
So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.

Römer 14 7Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber.
8Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn.
Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.

Denn sehet eure Berufung, Brüder, daß es nicht viele Weise nach dem Fleische, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er die Weisen zu Schanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er das Starke zu Schanden mache; und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, [und] das, was nicht ist, auf daß er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. Aus ihm aber seid ihr in Christo Jesu, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung; auf daß,
wie geschrieben steht: “Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn”.
1 KORINTHER 1:26‭-‬31 ELB
1 KORINTHER 1:26-31

Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Gott
1. Korinther 1 18Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft. 19Denn es steht geschrieben (Jes 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
22Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23wir aber
predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; 24denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.26Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. 27Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; 28und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist,
29damit sich kein Mensch vor Gott rühme.

Von der Weisheit Gottes
1. Korinther 2 6Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen;
nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen.
7Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott
vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, 8die keiner von den Herrschern
dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der
Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
9Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jes 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.« 10Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit…14Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm
eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

1. Korinther 318Niemand betrüge sich selbst. Wer unter euch meint, weise zu sein in
dieser Welt, der werde ein Narr, dass er weise werde. 19Denn die Weisheit dieser Welt
ist Torheit bei Gott.
Denn es steht geschrieben (Hiob 5,13): »Die Weisen fängt er in ihrer
Klugheit«, 20und wiederum (Ps 94,11): »Der Herr kennt die Gedanken der Weisen,
dass sie nichtig sind.«

1.Korinther 15
20Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 21Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 22Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 23Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; 24danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. 25Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Ps 110,1). 26Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. 27Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Ps 8,7).

Todestag von Ludwig Feuerbach (deutscher Philosoph, zentraler Denker, Religionskritiker).
„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.“ (Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, 1646–1716, deutscher Philosoph, Mathematiker, politischer Schriftsteller und Forscher)

Das ist Laminin. Das Kreuz hält uns im Inneren zusammen.

Kolosser 2 Warnung vor den Irrlehrern
1Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in
Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, 2damit ihre Herzen
gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit u. Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. 4Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden… 6Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm 7und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar. 8Seht zu, dass euch niemand
einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen
u. auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus. 9Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig
10und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist. 11In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch Christus. 12Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten… 13Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden. 16 So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Sabbats.
17Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig aber ist es in Christus.
18Lasst euch den Siegespreis von niemandem nehmen, der sich gefällt in falscher Demut und Verehrung der Engel und sich dessen rühmt, was er geschaut hat, und ist ohne Grund aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn 19und hält sich nicht an das Haupt, von dem her der ganze Leib durch Gelenke und Bänder gestützt und zusammengehalten wird und wächst durch Gottes Wirken. 20Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt:
21Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren? 22Das alles soll doch verbraucht und verzehrt werden. Es sind Gebote und Lehren von Menschen, 23die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.

Mitarbeiter Gottes
1. Korinther 3 9Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. 10Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
11Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, 13so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. 14Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. 15Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. 16Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17Wenn jemand den Tempel
Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.

Gebete müssen nicht lang sein
Wie sollen wir für Kranke beten? | Samuel Rindlisbacher
Plappert nicht vor euch hin, wenn ihr betet, wie es die Menschen tun, die Gott nicht
kennen. Sie glauben, dass ihre Gebete erhört werden, wenn sie die Worte nur oft genug
wiederholen (Matthäus 6,7).

Alle, die ihren hoffnungslosen Zustand fühlen, sind eingeladen,
zu Jesus zu kommen. Charles Haddon Spurgeon

Der Wille Gottes bringt uns an keinen Ort,
an welchem die Gnade Gottes uns nicht versorgt. BILLY GRAHAM

Peter Hahne legt den Finger in die offene Wunde der Christen.
Gottesdienst mit Peter Hahne am 30.10. in der Ren.- kirche in Bristow
Halloween: Die Wahrheit über das Gruselfest. (Warum Medien schweigen)
Die Blutsekte – 27 Opfer, 27 Zeugen (von Lois Sasek)


Die verbreitete Pauschalablehnung des Alten Testamentes, das angeblich den Glauben an einen bösen und tyrannischen Gott widerspiegelt, muss dringend aufgearbeitet werden! Der Gott des AT ist der, zu dem Christus nächtelang gebetet hat. Es ist der, den wir
ansprechen mit „Vater Unser im Himmel“. Es ist der, durch den Christus Mensch
wurde im Heiligen Geist.

Wer das AT ablehnt, hat es nicht gelesen – behaupte ich. Und das NT auch nicht, denn
Jesus wie auch die Apostel beziehen sich schließl. immer wieder darauf. Jesus ist Gott und damit ist Er der JHWH des AT. Er sagt zu Mose, als er Ihn nach seinem Namen fragt „ICH BIN [der ich bin]“ (was die Bedeutung von JHWH ist). Und Jesus sagt dieses mehrfach auch, er präzisiert es noch: Ich bin das Licht der Welt, Ich bin die Tür Ich bin der Weinstock, Ich bin der gute Hirte. Das Alte Testament ist von der Genesis bis Maleachi voll von Jesus!

Klartext zur Situation in der Kirche – Dr. Theo Lehmann
Sind die Kirchen noch zu retten? | Kommentar von Peter Hahne
Die Antichristin − Teil 1: Die Enthüllung │ eine erschütt. Doku über eine grosse Verführung
Der Antichrist (Teil 1)
Der Antichrist (Teil 2)

LÜGEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE.
300 A.D. Gebete für die Toten*
300 n. Chr. Das Kreuzzeichen
320 d.c. Wachskerzen*
375 n. Chr. Anbetung der Engel und der Toten und Verwendung von Bildungen
394 n. Chr. Messe als tägliche Feier
431 a.D. Beginn der Andacht an Maria; der Begriff „Mutter Gottes“ wurde zuerst
vom Rat von Ephesus auf Maria angewandt
500 A.D. Priester unterscheiden sich von den einfachen Menschen durch ihre Kleidung
526 A.D. Der letzte Ritus
593 n. Chr. Die Lehre des Fegefeueres, gegründet von Gregory I.
600 n. Chr. Die lateinische Sprache, die im Gebet und Gottesdienst verwendet wird,
durch Gregor I.
600 n.D. Gebet an Maria, an die Toten Heiligen und an die Engel*.
607 n. Chr. Der Titel „Papst“ oder „Universalbischof“ wurde Bonifacio III.
von Kaiser Foca verliehen
709 n. Chr. Der Kuss der Füße des Papstes begann mit Konstantin
750 n. Chr. Pipino, König der Franchi, verleiht den Päpsten weltliche Macht
786 n. Chr. Kreuzkult, Bilder und Reliquien erkannt
850 n. Chr. Weihwasser, gemischt mit einer Prise Salz und von einem Priester
890 n. Chr. Anbetung des heiligen Josephs
927 AD Cardinals College Eröffnung
965 n.D. Glockentaufe eingeführt von Papst Johannes XIII.
995 n. Chr. Kanonisierung der treuen Toten durch Papst Johannes XV.
998 n.D. Fasten an den Festtagen und während der Heiligen Woche (Osterzeit).
1079 A.D. Pflichtbeachtung der Messe
1090 a.D. Der Rosenkranz, mechanische Gebet, erfunden von Peter dem Eremit
1184 n. Chr. Die Inquisition, eingeführt vom Rat von Verona
1190 AD Ablassverkauf
1215 n. Chr. Transustanation, verkündet von Papst Innocenzo III.
1215 a.D. Ohrbekenntnis (im Ohr einer Person sprechen) von Sünden gegenüber
einem Priester statt Gott, von Papst Innocenz III. in den Lateranischen Rat eingeführt
1220 n. Chr. Anbetung Ostia, beschlossen von Papst Honorius III.
1229 n. Chr. Die den Laien verbotene Bibel wurde auf die Liste der verbotenen
Bücher des Valencia-Rates hinzugefügt
1251 A.D. Das Skapular, erfunden von Simon Stock, einem englischen Mönch
1414 n. Chr. Der Kelch für die Menschen, der vom Rat von Costanza verboten wurde
1439 n. Chr. Das Fegefeuer vom Konzil von Florenz zum Dogma erklärt
1439 n. Chr. Die Lehre der sieben Sakramente ist bestätigt
1508 n. Chr. Ave Maria, fertiggestellt und genehmigt 50 Jahre später
von Papst Sisto V. um 1600 n.
Ignatius von Loyola hat 1534 den Jesuitenorden gegründet
1545 n. Chr. Tradition als Autorität, die der Bibel entspricht, erklärt vom Konzil von Tent
1546 n. Chr. Apokryfen, die vom Konzil von Tent in die Bibel aufgenommen wurden
1560 n. Chr. Das Glaubenswort von Papst Pio IV. wird zum offiziellen Glauben
1854 die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, proklamiert von Papst Pio IX.
1864 n. Chr. Der von Papst Pio IX verkündete und vom Vatikanischen Konzil bestätigte
Sillabus Erroris verurteilt die Religion, Gewissens-, Rede-, Presse- und wissenschaftliche
Erkenntnisse, die von der römischen Kirche nicht genehmigt wurden.
Es bestätigt auch die weltliche Autorität des Papstes über alle Zivilgesetze.
1950 n. Chr. Annahme der gesegneten Jungfrau Maria (Körperaufstieg in den Himmel
kurz nach ihrem Tod) proklamiert von Papst Pio XII.
UND DIE RUMÄNISCHE KIRCHE SAGT, SIE IST BIBLIKAL UND ÄNDERT SICH NIE!
Geh zurück zur Bibel und verlasse Rom!!!

Wie wärs mit einer Liste der Stärken, die die kath. Geschwister Euch und uns voraus haben? … wie Gründung in der Geschichte, Universalität, Hingabe in dauernder Anbetung,
geistliche Gemeinschaften u.v.m.
schön aber Rettet uns nicht vor der ewigen Verdammnis

Es geht um Jesus und eben nur um Jesus. Maria wird on der katholischen Kirche als die Sündenfreie, die Mittlerin zwischen Gott und Mensch, als die Königin des Himmels, die die in den Himmel aufgefahren ist, als die Straße zu Gott, die Tür in den Himmel, die Königin des Friedens, die Fürsprecherin, die immerwährende Hilfe dargestellt. In der katholischen Kirche blieb Maria Jungfrau, sie bekam aber mit Jesus weitere Kinder. Maria war ganz
sicher eine tolle Frau, aber sie war nicht mehr Wert als andere, die Jesus nachfolgten.
Während er aber noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen und wollten mit ihm reden. Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden! Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: Seht da, meine Mutter und meine Brüder! Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!
Matthäus 12:46-50 Diese Eigenschaften, die Maria zugeschrieben werden, gehören ihr nicht, sondern nur Jesus Christus! Wenn man die katholische Kirche kritisiert, heißt das nicht, dass man Katholiken kritisiert. Ich komme aus der evangelischen Kirche und kriti-
siere auch diese. Jesus sei Dank habe ich zu ihm gefunden und mein Leben ihm gegeben. Dann erkannte ich auch schnell die Unterschiede was die evangelische Kirche so lehrt und bin eine Weile später aus ihr ausgetreten, denn ich konnte dieses System nicht mehr
weiterunterstützen. Man kann keinen zwei Herren dienen. Su Sanne Müller



Nun „bedauert“ der „C“DU-Oberbürgermeister von Münster allen Ernstes die Abhängung des Kreuzes durch Baerbock. Wie heuchlerisch: Es ist „sein“ Saal in „seinem“ Rathaus.
Dieser „C“DU-Oberbürgermeister hätte nach dem antichristlichen Baerbock-Befehl lieber den gesamten Gipfel in „seiner“ Stadt abblasen lassen sollen, als das Kreuz abnehmen zu
lassen. Er ist schließlich Hausherr.

Ein Kreuz kann die Politik entfernen, Jesus Christus aber nicht. November 5, 2022
Es hat eine Polit-Generation die Macht ergriffen, die ihre eigene Herkunft verleugnet.
Mit einer völlig neuen Weltsicht wollen sie völlig neu anfangen. Da sie aber auf genau den Beinen stehen, die sie jetzt amputieren wollen, wird das vermutlich nicht gut ausgehen.
Sie irren sich, wenn sie glauben, wer Bibel und Kreuz ungehindert in die Tonne treten kann, der hat’s geschafft. Da haben sie sich aber geirrt. Sie kennen nur das schwache, westliche Christentum, aber sie kennen die Person Jesu nicht:
Das Wichtigste über Jesus haben sie übersehen:
1. Jesus ist kein Mythos, kein Märchen, kein Wunschgedanke, sondern eine historische
Person. Menschen sind ihm begegnet, haben mit ihm geredet und haben aufgeschrieben,
was er gesagt hat.
2. Jesus ist mehr als ein Mensch, er ist der Schöpfergott in der Gestalt eines Menschen.
3. Jesus erfüllt mit seinem Kommen (man spricht auch von „Menschwerdung“) eine ganze Reihe von Prophezeiungen aus dem Alten Testament. Deshalb nennt man ihn auch Messias oder Christus.
4. Jesus hatte eine Mission: Er kam, um sich des größten Problems anzunehmen, das die Menschheit kennt. Jesus kam, um uns von unseren Sünden zu reinigen. Unter „Sünde“
versteht die Bibel die böse Macht im Menschen, die ihn zu bösen Taten (Gedanken, Worte, Taten) anstiftet. Wer sündigt, der wird schuldig vor Gott, schämt sich (hoffentlich ), hat
ein schlechtes Gewissen und kann doch nichts tun, um seine Sünden ungeschehen
zu machen. Unsere Sünde klebt an uns wie Dreck.
5. Jesus starb an Ostern, etwa im Jahr 30 n.Chr., in der Nähe von Jerusalem. Er wurde
als Verbrecher durch Kreuzigung hingerichtet. Der Ort, wo das Kreuz stand, heißt Golgatha.
6. Jesus konnte sterben, weil er ganz Mensch war, aber er konnte aus zwei Gründen mit
seinem Tod für unsere Sünden bezahlen: (1) Er war selbst ohne Sünde (o. heilig). Weil er selbst nichts Böses getan hat, konnte er sein Leben für uns einsetzen. (2) Er war Gott.
Sein Leben war so unendlich viel wert, dass er es für alle Menschen geben konnte.
7. Jesus starb für unsere bösen Taten, weil er uns liebt. Gott hat uns nicht nötig, aber er will uns! Das Angebot Jesu lautet: „Wenn du am Ende bist, mit deiner Schuld nicht mehr weißt, wohin, keinen Ausweg mehr siehst, dann bist du bei mir richtig. Komm zu mir und lass dich retten! Ich kann dir helfen! Ohne mich hast du keine Chance!“
8. Jesus starb für unsere bösen Taten und bezahlte für unsere Fehler, damit wir eine Chance auf einen Neuanfang mit Gott haben. Dieser Neuanfang hängt eng damit zusammen, dass Jesus unseren größten Feind, den Tod, besiegt hat.
9. Jesus ist gestorben, wurde begraben und ist nach drei Tagen wieder auferstanden.
Er wurde wieder lebendig, hat mit seinen Anhängern (o. Jünger) geredet, hat mit ihnen
gefrühstückt, sich von ihnen anfassen lassen und ist 40 Tage nach der Auferstehung in
den Himmel aufgenommen worden (Himmelfahrt). Im Moment ist Jesus als Gott-Mensch
„im Himmel“, d.h. nicht „in den Wolken“, sondern dort, wo Gott wohnt
(in einer anderen Dimension).
10. Jesus wird wiederkommen, um die Welt zu richten. Er ist Retter für alle, die an ihn
glauben, und er ist Richter all der Menschen, die sich nicht von ihm retten lassen.
11. Jesus will zwei Dinge: Dass wir Buße tun und an ihn glauben.
12. Mit Buße tun ist eine innere Umkehr gemeint. Habe ich vorher nach meinen eigenen Vorstellungen und Ideen gelebt, so höre ich jetzt damit auf, beschäftige mich mit der Bibel, verstehe, was Gott will, und lebe so, wie Gott es will. Buße ist eine komplette Neuausrichtung meines Denkens, meiner Werte, meiner Prioritäten und meines Verhaltens.
13. Mit glauben meint Jesus, dass wir darauf vertrauen, dass er unsere Schuld bezahlt hat, und ihn mit unserem ganzen Leben feiern. Jesus will Gott, die Nr.1, in unserem Leben sein. Jesus verspricht den Gläubigen ewiges Leben, ein Leben auf einer neuen Erde, wo es keine Tränen, keine Krankheiten, keine Gemeinheiten und keinen Tod mehr gibt.
14. An Jesus scheiden sich die Geister. Für die einen ist er alles – Gott, Retter, König, Herr… für die anderen ist er ein Scharlatan, ein geistig verwirrter Spinner, ein gescheiterter
Revolutionär. WAS SOLL ER FÜR SIE SEIN?
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Die Namen Jesu‘ in Offenbarung 1-3:

Jesus Christus (1,1)
der da ist und der da war und der da kommt (Gott, 1,4)
der treue Zeuge (1,5)
der Erstgeborene der Toten (1,5)
der Fürst der Könige der Erde (1,5)
der uns liebt (1,5)
der uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut (1,5)
der uns gemacht hat zu einem Königtum (1,6)
der uns gemacht hat zu Priestern seinem Gott und Vater (1,6)
das Alpha und das Omega (1,8)
der Herr (1,8)
Gott (1,8)
der da ist und der da war (1,8)
der Allmächtige (1,8)
der Sohn des Menschen, Menschensohn (1,13)
der Erste und der Letzte
der Lebendige (und er wurde tot, uns siehe, er ist lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit) (1,18)
der die Schlüssel des Todes und des Hades hat (1,18)
der sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter
wandelt (2,1)
der Erste und der Letzte, der tot wurde und lebte (2,8)
der das scharfe, zweischneidige Schwert hat (2,12)
der Sohn Gottes, der seine Augen hat wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich
glänzendem Kupfer (2,18)
der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne (3,1)
der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel des David hat, der öffnet, und niemand wird schließen, und schließt, und niemand öffnet. (3,7)
der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes (3,14)

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) sagte am Mittwoch vor Journalisten: „Die Kita-Schließungen waren unnötig.“
“Mit einem Satz erklärte er den jahrelangen schweren staatlichen Eingriff in das Leben von Millionen Familien für einen Fehler, den man nicht hätte machen dürfen. Ausgerechnet der Mann, der wie kein anderer den Lockdown vorantrieb, der den Teufel an die Wand malte, der permanent darauf pochte, dass Kitas und Schulen geschlossen bleiben, der stellt sich jetzt hin und spricht von einem Irrtum. Lauterbach bezog sich auf eine aktuelle Studie, die v. Deutschen Jugendinstitut (DJI) u. dem Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt wurde. Danach lag die Corona-Übertragungsrate bei den unter 5-Jährigen bei 9,6 Prozent.
Der Minister resümierte: „In Kitas konnte man sich deutlich langsamer anstecken als innerhalb der Familien.“ Das Risiko war also zu Hause höher und nicht umgekehrt……
Es liegt auf der Hand, dass auch die Schließung der Schulen nicht notwendig war.
Millionen Kindern und Jugendlichen wurde sinnlos schwerer Schaden zugefügt. Das ist die Bilanz, der sich Lauterbach stellen muss. Wie will die Regierung den geschädigten Kindern und Jugendlichen helfen, die durch falsche politische Entscheidungen in Depressionen
gestürzt wurden? Antworten Sie uns, Herr Gesundheitsminister. Das ist Ihre verdammte Pflicht.” Bild.de
Auf dieser Welt wird es keine Gerechtigkeit geben. Aber Gott hat schon immer die Menschen mit besonderem Gericht bedroht, die Kindern und Schwachen schaden. Jesus sagte: „Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ (Matthäus 18,6). Der Begriff „zum Bösen verführt” bedeutet im Griechischen „jemanden zum Stolpern bringen, Steine in den Weg legen, zur Sünde verführen oder ein Anlass dazu sein, dass eine Person jemandem Vertrauenswürdigen nicht mehr vertraut”. Diese Definitionen des Begriffs „zum Bösen verführen” können einfach auf die Taten auch von Politikern Anwendung finden. Selbstverständlich kann das Prinzip, Kindern nicht zu schaden, auf eine große Bandbreite von Kindesmisshandlung angewendet werden;
und in Matthäus 18,10 wird gegen jeden vorgegangen, der einem Kind irgendeine Art
von Schaden zufügen würde.

Christ ist nur der Mensch, bei dem Christus auch drin ist. November 3, 2022
Ein chinesischer Christ war wegen seines Glaubens inhaftiert worden und hatte
schon eine lange Zeit im Gefängnis verbracht. Schließlich wurde er vor Gericht gestellt.
„Glauben Sie immer noch an das Christentum?“, fragte ihn der Richter spöttisch. –
„Nicht das Christentum ist es, woran ich glaube …“, antwortete der Mann. „Ach nein?
Woran denn?“ – „Ich glaube an Jesus Christus, also nicht an eine Religion, sondern an eine Person“, erwiderte der Gläubige. „Hören Sie auf mit solchen Haarspaltereien!“, entfuhr es dem Richter. „Sie verstehen mich nicht richtig“, antwortete der Christ. „Sie können die
Kirchen schließen, die Christen ins Gefängnis werfen od. töten, alle Gottesdienste verbieten und sogar die Bibeln verbrennen – aber können Sie Jesus Christus antasten? Er lebt ewig.
Er lebt in meinem Herzen. Sie können Ihn nicht daraus vertreiben! Und wenn Sie mich töten, werde ich für immer bei Ihm sein.“ Nein, das war keine Haarspalterei, sondern ein ganz wesentlicher Unterschied! Eine Religion ist ein von Menschen erdachtes System von Ritualen und Überzeugungen, das von seiner sozialen und kulturellen Umgebung beeinflusst und mit Irrtümern und menschlichen Schwächen behaftet ist. Der biblische Glaube dagegen ist eine reale und persönliche Beziehung zu dem lebendigen Gott und seinem Sohn
Jesus Christus. Dazu gehört, dass man Christus kennt, an Ihn glaubt, Ihm vertraut,
Ihn liebt und für Ihn lebt. Der Kalender: Die gute Saat

Die Kirche ist nicht mehr zu retten.
Wir leben in einer Zeit ungeheurer Verwirrung. Es gibt nichts, was nicht in der Kirche gelehrt würde. Aber nicht jeder, der in der Kirche spricht oder schreibt, sagt die Wahrheit. Nicht jeder Talarträger ist ein Pastor. Nicht jeder, der von Gott redet, ist von Gott gesandt. Unter Schafskleidern kann ein Wolf stecken. Wer jedem glaubt weil der bei ´Kirchens´ angestellt ist und fromme Worte macht, ist naiv. Diese Naivität können wir uns nicht leisten. Es geht ja um unser zeitliches und ewiges Heil. Theo Lehmann