Hildegard Medizin 2


Wermut-Trank (Maitrunk, Frühjahrskur, Maikur)
Wermut Regelmäßigkeit und Konsequenz lauten die magischen Worte, die wohlwollende Stärke in unseren Organismus einfließen lassen. Durch den biologischen Frühlingswermutsaft wird dauerhafte Gesundheitsvorsorge leicht gemacht.
„Der Meistertrank entgegen allen Erschöpfungen“, so schreibt die Äbtissin Hildegard. Seit vielen Jahrzehnten reinigt die Wermut-Maikur tausende Organsimen von deren
Sondermülldeponien. Ein gesunder Körper führt so Selbstregulationspresse mit voller
Lebenskraft aus. Wermut-Trank, eines der bewährtesten und beliebtesten Elixiere um
Lebenskräfte jedes Jahr auf´s Neue zu reaktivieren.
„Der Wermut ist der Meister über alle Erschöpfungszustände im Menschen.
Trinke den Wermutwein von Mai bis Oktober jeden dritten Tag nüchtern, er beseitigt in dir die Nierenschwäche und die Melanche und klärt deine Augen und stärkt dein Herz und lässt nicht zu, dass deine Lunge krank wird. Er wärmt den Magen und reinigt die Eingeweide und
bereitet eine gute Verdauung.“
– so schildert Hildegard von Bingen den Trank.
Die Anwendung erfolgt am besten ab dem Frühjahr (Mai), wenn der Körper auf Sommer-
betrieb umstellt. Diese Frühjahrskur ist somit die beste Möglichkeit, den Körper bei der körpereigenen Entgiftung und Entschlackung nachhaltig zu unterstützen, die Abwehrkräfte des gesamten Organismus aufzubauen und zu stärken. Die im Wermuttrunk enthaltenen Inhaltsstoffe unterstützen diese Umstellung. Die gute Wirkung ist durch die im Wein gelösten Vitalstoffe zu erklären. Wein, Honig und frischer Wermutsaft bilden im Maitrunk eine wirksame Komposition, welche vom Körper optimal verwertet werden kann.
„Wer gut reinigt – heilt auch gut“ – die Bitterstoffe des Wermuts regen den Leberstoffwechsel an und helfen so Schlackenstoffe besser ausscheiden zu können. Die Kur entschlackt nicht nur, sondern sie stärkt auch die lebenswichtigsten Organe. Sie tilgt den Mutterstoff aller Krankheiten (Melanche/Schwarzgalle), indem sie nicht einer Krankheit entgegen wirkt, sondern generell vorsorgend unterstützt.
Das sehr bitter schmeckende Wermutkraut wird hierzulande auch Absinth genannt.
Er wächst ca. hüfthoch und er ist an seinem sehr aromatischen Duft zu erkennen.
Die heilkräftigende Wirkung wird durch wissenschaftliche Studien bestätigt.
Der Wermuttrunk (Maitrunk) gilt als zentrales Gesundheitsmittel in der
hildegardischen Heilkunde.

Wermuttrank Anwendung:
Für die allgemeine Gesundheit, zur Stärkung von Herz, Lunge, Magen, Augen, Eingeweide, Nieren, Gemüt (Melancholie), Immunsystem und Verdauung; zur Verhütung von Arteriosklerose, Darmkrankheiten (Entzündungen), Erkältungsanfälligkeit (Bronchitis, Grippe), Unterleibsentzündungen; Frühjahrskur zur Stärkung und Entschlackung aller Organe
(insbesondere der Nieren als Alterungsorgan).Jeden 3. Tag ein Likörglas (1/16l bzw. ca. 62 ml) vor dem Frühstück, kurmäßig von
Mai bis Oktober. Für eine Kur (für 6 Monate) werden rund 4 Liter benötigt.

Info: Mit jedem 3. Tag ist gemeint, dass immer 2 Tage zwischen den Einnahmen pausiert wird. Hildegard weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wermut eine sehr
starke Wirkung besitzt und im Übermaß den Körper auch belasten könnte.

Wermut-Trank (Maitrunk, Frühjahrskur, Maikur)
Aronwurzel-Trank
Galgant – die unterschätzte Heilpflanze für Kübel und Garten
Aderlass – Schröpfen – Moxibustion
Dysbiosetherapie und Darmsanierung nach Hildegard von Bingen
Bärwurz-Birnhonig-Mischung
Die 4 Fastenkuren nach Hildegard von Bingen
Darm-Elixier
Gutsmiedl NATUR-PRODUKTE
Galgantöl Asiatischer Ingwer (Mazerat)
Galangal oil
Galgant Öl Echter Galgant Alpinia galanga

Muskat-Zimt-Nelken-Kekse

Helfen bei:
Nervenschwaeche, Energielosigkeit, Konzentrationsschwaeche,
Geruchs- und Geschmacksverlust,
Verbitterung, uebersaeuerung durch Schwarzgalle.

20 g Ceylon-Zimtpulver
20 g Muskatpulver
5 g Nelkenpulver
400 g Dinkelmehl
250 g Butter
150 g (brauner) Rohrzucker
200 g suesse Mandeln gemahlen
2 ganze Eier
etwas Salz

Wasser nach Bedarf

Zubereitung:

Das Mehl auf die Arbeitsplatte geben, die Butter in Stueckchen darauf verteilen.
Zucker, Mandeln, Eier und Gewuerze zufuegen. Alles mit einem grossen Messer durch-
hacken, zusammenkneten und kalt stellen. Nach zirka 30 Minuten den Teig auswalzen,
2 bis 3 mm dicke Plaetzchen ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten
Blech bei 180 bis 200° C goldgelb backen.

Anwendung:
Taeglich 3 bis 5 dieser Gewuerzplaetzchen. (dazu Dinkelkaffee oder geloeschten Wein)

Schröpfen
Hildegard von Bingen zum Schröpfen:
HvB „Ursachen und Behandlung der Krankheiten“ [causa et curae] Seite 192ff

„wer sich schröpfen lassen will, muss dies nüchtern tun, weil dann das Blutwasser getrennt vom Blut ausfließt. Denn wenn der Mensch gefrühstückt hat, vermengt sich das Blut mit dem Blutwasser, und wenn er sich schröpfen lassen will, fließt das Blut mit dem Blutwasser aus. Damit aber der Mensch am Herzen nicht geschwächt wird, soll er vor dem
Schröpfen ein wenig Brot und Wein genießen. …“

„…Schröpfen ist zu jeder Zeit gut und nützlich, damit die schädlichen Säfte und Schleime,
die sich im Menschen befinden, vermindert werden. …“

„…Auch passt das Schröpfen mehr im Sommer als im Winter, weil die Menschen im Sommer mehr frische Nahrung mit jungen, kräftigen Saft genießen als im Winter,
woher sie sich auch frische Schleime zuziehen. …“

„…Die aber weiches und fettes Fleisch haben, kann sich in einem Monat zweimal Blut durch Schröpfen entziehen lassen. Magere hingegen sollen dies, falls notwendig erscheint, nur einmal in jedem beliebigen Monat tun.“

„…Für die, welche sich durch Schröpfen Säfte und Blut entziehen, ist es nicht nötig,
dass sie sich vor der Helligkeit der Sonne oder des Feuers, wie auch bei der Aufnahme von Nahrung so sehr in acht nehmen, wie sie dies tun müssten, wenn sie zur Ader
gelassen hätten. …“

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4 Hauptwirkungsmechanismen der Schröpftherapie
als Entgiftungs- und Regulationstherapie:

1. Schädliche Säfte und Schleime werden von bestimmten
Haut- und Organregionen ausgeleitet.
2. Wirkt wie eine Eigenblutbehandlung – dem Körper muss
dabei kein Blut entzogen und dann wieder eingespritzt
werden, da das Blut durch das Vakuum aus den Gefäßen
in das Gewebe gezogen wird.
3. Stimuliert das unspezifische Immunsystem
(„angeborene Immunität“)
4. Regulierende Wirkung auf die Organfunktion,
je nach
Schröpfart anregend oder entstauend.

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Mehr zu lesen 👇
https://forumviasanitas.org/…/Information_Dr.-T%C3%B6th…

Das Dinkelkorn: urgesund und heilsam

„Wenn nämlich ein Mensch an allerlei Mühsal, Angst und Folgen von vielerlei Speisen und Getränken leidet, so dass sich durch ungeeignete Speisen und Getränke verkehrte Schlackenstoffe angesammelt haben, dann kommt die erschütterte und ermüdete Seele zum Erliegen.” (HvB)

Im Mittelpunkt der Hildegard-Medizin stand der Dinkel, eine Urform des Weizens.
Er schenkt dem Menschen „Lebensenergie und Frohsinn”.
Eine regelmäßige Dinkelkost ist nach der Überzeugung der Äbtissin so hochwertig, dass der gesamte Organismus gesundet.
Dinkel ist die am leichtesten verdauliche Getreideart und wird auch von Weizenallergikern gut vertragen. Er enthält praktisch alles, was der Mensch zum Leben braucht: Kohlenhydrate für Energie, Ausdauer und gute Stimmung,
Eiweiß zur Regeneration der Körperzellen, wenig aber ausreichend Fett für Muskelenergie und Nervenzellen.
Vor allem aber enthält Dinkel alle 45 Mineralien und Spurenelemente, die der Körper zum Aufbau von Knochen, Fasern, Gelenken, zur Aufrechterhaltung des Elektrolythaushalts
und die Regulation der Herztätigkeit, den Stoffwechsel
und die Übertragung der Nervenimpulse benötigt.

Dinkel enthält tatsächlich mehr Eiweiß, Mineralstoffe
und Vitamine als anderes Getreide
.

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ein Prophylaktikum zur Verhütung

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So schreibt die Hl.Hildegard von Bingen
in Physica,
daß die Alraune (Mandragora officinarum)
« von der Erde geboren ist, mit der Adam geschaffen wurde »,

und gegen Traurigkeit empfiehlt sie, eine Alraune in das Bett zu legen
und das folgende Gebet aufzusagen :

« Gott, der Du den Menschen aus dem Schmutz der Erde ohne Schmerz machtest.
Nun lege ich diese Erde, die nicht betreten worden ist, neben mich, damit auch meine Erde jenen Frieden spüre, wie Du ihn geschaffen hast ».

( I, 56). –Seite 3 –



KUBEBE / KUBEBEN – PFEFFER /

Die Kubebe ist warm, und jene Wärme hat die richtige Mischung in sich, und sie ist auch trocken. Und wenn jemand Kubebe ißt, wird jene ungeziemende Begierde, die in ihm ist, gemäßigt. Aber sie macht auch seinen Geist fröhlich und macht seinen Verstand und sein Wissen rein, weil die nützliche und gemäßigte Wärme der Kubebe die ungeziemenden
Gluten der Begierde, in denen stinkende und schlammige Flüssigkeiten verborgen sind,
auslöscht, und den Geist des Menschen und seinen Verstand macht sie erhellend klar.



SPITZWEGERICH

Der Spitzwegerich ist warm und trocken. Nimm daher Wegerich und drücke seinen Saft aus, und nachdem er durch ein Tuch geseiht ist, mische ihn mit Wein oder Honig und gibt ihn jenem zu trinken, der von der Gicht geplagt wird, und die Gicht wird weichen.

Aber auch wer Drüsen in sich hat, der brate seine Wurzel im Feuer. Und er lege sie so warm auf die Drüsen, das heißt „druge“, und binde ein Tuch darüber, und jener wird sich besser fühlen. Aber lege sie nicht auf Skrofeln, weil er davon geschädigt würde.
Und wer von Stechen geplagt wird, der koche seine Blätter in Wasser, und nachdem das Wasser ausgedrückt ist, lege er diese warm auf den Ort, wo es schmerzt, und das Stechen wird weichen.

Und wenn eine Spinne oder ein anderer Wurm einen Menschen berührt oder sticht, dann soll er sofort mit Spitzwegerich-Saft die Stichstelle salben, und es wird ihm
besser gehen.

Wenn aber einem Menschen an irgendeiner Stelle ein Knochen durch einen Unfall
zerbrochen wird, dann schneide er Spitzwegerich-Wurzeln in Honig, u. er esse es täglich nüchtern, und er koche auch mäßig die grünen Blätter der Malve und fünfmal so viel
Blätter oder Wurzeln von Spitzwegerich mit Wasser in einem neuen Topf, und er lege sie oft warm auf die Stelle, wo es schmerzt, und der gebrochene Knochen wird geheilt werden.

Hl. Hildegard v. Bingen

Hl.Hildegard v. Bingen:

„Kürbisse sind trocken und kalt. Dennoch haben sie ihr Wachstum aus der Luft.
Sie sind zum Essen gut sowohl für die Kranken wie auch für die Gesunden.“

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Kürbis zählen vor allem Phytosterine, die eine Absenkung des Cholesterinspiegels im Blut bewirken können. Darüberhinaus wirken Phytosterine vorbeugend gegen das Prostata-Adenom. Kürbiskerne enthalten reichlich
fette Öle, vor allem die wertvolle zweifach ungesättigte Linolsäure.
Linolsäure wird benötigt zur Bildung von Vitamin D, Hormonen und zum Aufbau der Zellwände.
Das Kürbisfleisch enthält darüberhinaus reichlich Vitamin C, E, B1, B2, B6 und Folsäure, Carotinoide und das Spurenelement Selen. Selen liefert uns wertvolle Antioxidantien. Kürbis bzw. Kürbiskerne wurden schon im Mittelalter als wirksames Mittel gegen Eingeweidewürmer empfohlen, heute weiß man, dass wahrscheinlich die enthaltene Aminosäure „Cucurbitin“ dafür verantwortlich ist.
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Wissenschaftlich anerkannt ist die Wirkung der Kürbiskerne vor allem bei Blasen- und
Prostataleiden. Sowohl bei Reizblase als auch bei gutartigen Prostatavergrößerungen
können Kürbiskerne wirkungsvoll eingesetzt werden.

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KÜRBISCREMESUPPE nach Hildegard von Bingen

Zutaten

2-3 Portionen
1 kg Kürbis
1 Zwiebel
100 g Maronen – Esskastanien kann man aber auch weglassen
oder durch Walnüsse ersetzen
2 EL Rapsöl (Sonnenblumenöl geht auch)
1 l Gemüsebrühe
1 EL Agavendicksaft, oder durch Honig ersetzen
1 Beet Gartenkresse, Petersille als Ersatz möglich
1 Prise Bertram
1 Prise Galgant
1 Prise Ysop

Schritte
🔘 Kürbis in kleine Stücke schneiden, Zwiebeln auch klein schneiden.
🔘 Zwiebel im Öl anbraten, den klein geschnittenen Kürbis hinzugeben
und mit anschmoren.
🔘 Anschließend mit 1 l Gemüsebrühe das Ganze ablöschen und pürieren.
Nun unsere Maronen anbraten und mit 1 EL Agavendicksaft köcheln lassen
bis sie karamellisieren. Suppe heiß servieren, 1 Löffel der karamellisierten Marone
zu der Suppe geben und mit der Gartenkresse garnieren…guten Appetit.

Hildegard schrieb zur Quitte:

„Wer gichtkrank ist, esse oft die Quittenfrucht gekocht oder gebraten und
sie räumt mit dem Gichtstoff in ihm auf so, dass diese weder seine Sinne abstumpft,
noch seine Glieder bricht, noch sie hilflos lässt.“

Anwendung:
Gicht, Rheuma, erhöhte Harnsäurewerte, Übersäuerung, Säure-Basen-Gleichgewicht,
Arthritis.
Nach Bedarf Quittenfrüchte essen oder mehrmals täglich Quitten-Presslinge
(aus Fruchtpulver) einnehmen.
Quittensirup oder Quittengelee, Dinkel, Sellerie-Mischung, Galgant, Bertram, Birnhonig-Kur sowie der Galgant-Trank lassen sich gut kombinieren.
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Quittencreme
Mit den Herbstboten Quitten lassen sich auch klassische Desserts zaubern,
wie beispielsweise diese Creme.
ZUTATEN
500 g Quitten
1.5 dl Weisswein
2 Esslöffel Zucker gehäuft
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Zimt gemahlen
1 dl Rahm

100 g Naturejoghurt

ZUBEREITUNG
1
Die Quitten mit einem Tuch abreiben, schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Früchte in Schnitze schneiden.
2
Die Schnitze mit Weisswein, Zucker, Vanillezucker und Zimt in eine Pfanne geben,
aufkochen und zugedeckt auf kleinem Feuer weich garen.
3
Schnitze sorgfältig herausheben und mit Klarsichtfolie bedeckt beiseite stellen.
Restliche Quitten mitsamt Sud fein pürieren oder durch das Passevite treiben.
Auskühlen lassen.
4
Den Rahm steif schlagen. Das Joghurt glatt rühren und unterziehen. Das Quittenmus ebenfalls unterrühren. Die Creme in Dessertschalen anrichten und mit den beiseite gelegten Quittenschnitzen garnieren.

Edelkastanie – ein Superfood
Stark bleiben. Schutz & Kraft bei Grippe und Viren

Hildegard Gewürze: Salbei
“Salbei ist nützlich gegen die krankmachenden Säfte… denn roh und gekocht
ist er für jenen gut, den die schädlichen Säfte plagen, weil er diese unterdrückt.”

Anwendung: Bei Atemgeruch, Verschleimung durch Umweltgifte, Diätfehler,            
Infektionskrankheiten, Magengeschwüren, Blutbrechen.
Salbei ist eine der wichtigsten Arzneipflanzen, nicht nur bei Hildegard, sondern in der
gesamten Naturheilkunde. Sein lateinischer Name Salvia (von Salvus = heil) bedeutet
auf seine große Heilkraft hin.
Verwendung: Kleingehackte Blätter zu Suppen und Soßen für Fisch, Geflügel, Hammel und Wild. Es macht alles schmackhafter. Hühnerleber mit Salbei zubereitet ist eine Delikatesse und ein Heilmittel gegen Blutarmut.
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