Nachfolge 2

557. Zuerst findet die Bekehrung statt. Dann die Verfolgung.
Dann die Rettung. In dieser Reihenfolge.

Mittwoch, 19. September 2012, 20:45 Uhr
Meine innig geliebte Tochter, in der Welt vollzieht sich jetzt ein großer Wandel und das Licht Meiner Barmherzigkeit naht. Kein Mensch soll glauben, dass das, von dem Ich sage, dass es eintreffen wird, nicht stattfinden wird.
Ich spreche nur die Wahrheit, daher müsst ihr auf Mich vertrauen. Mein Heiliger Geist kommt jetzt schnell auf die Menschheit herab, um sie auf Meine Große Barmherzigkeit
vorzubereiten. Kein Mensch soll es versäumen, sich vorzubereiten oder Mein Wort zu verbreiten, damit Seelen gerettet werden können. Alles ist jetzt gut, Meine Tochter, alles steht bereit, damit sich Mein Wort ausbreiten kann wie eine Feldblume, die in jeder Nation
Wurzeln schlagen wird. Der süße Duft Meines Geschenks der Liebe wird sogar von denjenigen mit einem kleinen Glauben wahrgenommen. Denn sie bemerken eine Änderung und einen Wandel, verstehen aber nicht, was geschieht. Sag ihnen, dass sich der Herrgott, der König der Barmherzigkeit, vorbereitet, ein zweites Mal wiederzukommen, um sie zu retten.
Mein Bund nähert sich dem Stadium, in dem zuerst die Bekehrung stattfindet. Dann die Verfolgung. Dann die Erlösung. In dieser Reihenfolge. Vertraut auf Mich und bereitet euch vor; denn die Zeit der Bekehrung eines Großteils der Menschheit ist nah. Viele Hindernisse werden euch, Meinen Jüngern, in den Weg gelegt. Ihr müsst Folgendes tun:
Geht geradeaus. Geht in Richtung auf Mich zu und bewahrt eure Würde, ganz gleich welche Beleidigungen euch an den Kopf geworfen werden. Dadurch und indem ihr euch nicht mit dem Tier beschäftigt, das durch andere arbeitet, um euch an eurem Glauben zweifeln zu lassen, besiegt ihr es. Das ist der Grund, warum Ich geschwiegen habe und Meinen Anklägern, den Vollstreckern meiner Todesstrafe, kaum geantwortet habe. Denn sonst hätte
Ich Satan Macht gegeben. Mein Tod zerstörte die Macht, die er über Gottes Kinder hatte.
Er verlor damals seine Macht, alle Seelen zu stehlen. Jetzt, da Ich sehr bald wiederkomme, wird er alle Macht verlieren. Aber bis dahin wird er fortfahren, Seelen zu stehlen. Seid stark. Seid ruhig. Seid mutig. Ich bin bei euch. Wenn ihr Mir euren Willen völlig übergebt und Mir vollkommen vertraut, dann werdet ihr sicher sein.
Euer Jesus

Abkehr vom Weg der Heuchelei und des Bösen
Es gibt zwei Wege der Lehre und der Macht, nämlich den des Lichtes und den der Finsternis. Der Unterschied zwischen den beiden Wegen aber ist groß […] Der Weg der Finsternis aber ist krumm und voll Fluch. Es ist nämlich der Weg zum ewigen Tode voll Strafe;
auf diesem befindet sich das, was ihre Seelen zugrunde richtet: Götzendienst, Frechheit, Überhebung wegen der Macht, Heuchelei, Falschheit, Ehebruch, Mord, Raub, Stolz, Übertretung, List, Bosheit, Anmaßung, Giftmischerei, Zauberei, Habsucht, Vermessenheit gegen Gott. Leute, die die Guten verfolgen, die Wahrheit hassen, die Lüge lieben, den Lohn der Gerechtigkeit nicht kennen, dem Guten nicht nachstreben (vgl. Röm 12,9) und dem gerechten Urteil, sich nicht bemühen um Witwen und Waisen, […] von denen gar weit entfernt ist Sanftmut und Geduld, die das Eitle lieben, nach Vergeltung haschen (vgl. Ps 4,3),
kein Mitleid haben mit dem Bettler, sich nicht annehmen um den Niedergebeugten,
die bereit sind zum Verleumden, die ihren Schöpfer nicht anerkennen […]
Daher ist es recht, dass der Mensch alle Satzungen des Herrn, die geschrieben stehen,
kennen lerne, und in diesen wandle. Denn wer dieses tut, wird im Reich Gottes verherrlicht werden; wer dagegen jenes andere (den Weg der Finsternis) sich auswählt, wird zugleich mit seinen Werken verloren gehen. Darum gibt es eine Auferstehung, darum eine Wiedervergeltung. Ich bitte euch, die Vornehmen, wenn ihr von mir einen wohlgemeinten Rat
annehmt: Ihr habt unter euch solche, denen ihr Gutes tun könnt; versäumt das nicht!
Der sogenannte Barnabasbrief (um 130), Kapitel 18.20–21
(Bibliothek der Kirchenväter, München 1918; leicht angepasst)

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 2,9-13.
Ihr erinnert euch, Brüder, wie wir uns gemüht und geplagt haben. Bei Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen, und haben euch so das Evangelium Gottes verkündet. Ihr seid Zeugen, und auch Gott ist Zeuge, wie gottgefällig, gerecht und untadelig wir uns euch, den Gläubigen, gegenüber verhalten haben.Ihr wisst auch, dass wir, wie ein Vater seine Kinder, jeden Einzelnen von euch ermahnt, ermutigt und beschworen haben zu leben, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und zu seiner Herrlichkeit beruft. Darum danken wir Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern – was es
in Wahrheit ist – als Gottes Wort angenommen habt; und jetzt ist es in euch, den Gläubigen, wirksam.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 23,27-32.
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.
Macht nur das Maß eurer Väter voll!

Katastrophen und Tragödien – Was folgt daraus? von Charles E. Moore
Offen sein für die Wiederkunft von Johann Christoph Blumhardt
Wir sehen nur, wie die Dinge heute gewöhnlich geschehen, und wir können so oft kein
Wirken Gottes und kein Anzeichen auf das Himmelreich erkennen. Aber unsere Sichtweise ist sehr begrenzt, denn zwischen der Welt, die wir wahrnehmen können und dem Reich Gottes steht eine gewaltige Kluft: Die Wiederkunft Christi. Wenn wir auf Gottes Eingreifen und seine Barmherzigkeit hoffen, dann siedeln wir all das gerne in dem Land jenseits dieser Kluft an, etwa in einem Tausendjährigen Reich, das wir dann freigiebig mit allem Herrlichen ausstatten. Und nachdem die Verheißung ganz ins Jenseits verschoben wurde, bleibt im Diesseits nur der traurige Überrest der Weissagung, das Bedrohliche, was eigentlich die Voraussagung von allerlei Schlimmem ist, das durch die Menschen noch verübt werden wird. Da ist uns dann das schöne Ziel unseres Hoffens, die Wiederkunft unseres Herrn Jesu Christi versperrt von allerlei furchtbar schweren, noch bevorstehenden Entfaltungen des Bösen: Abfall vom Glauben, Antichrist, letzte Leiden.

Von Mönchen und Märtyrern Ein Interview mit Erzbischof Angaelos
Nicht herrschen, sondern dienen von Johannes E. von Holst
Warum strenggläubige Christen die Einhaltung mancher Corona-Maßnahmen
verweigerten und verweigern.

Die letzten Christen Interview mit Andreas Knapp
Wie die ersten Zeugen Jesus starben.
„Christsein heißt: Mit Jesus Christus leben, hier und heute!“
Leben auf Christus zu
Der Herr aber richte eure Herzen auf die Liebe Gottes
und auf das Ausharren des Christus! 2.Thessalonicher 3,5
Das in der guten Erde aber sind die, welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und Frucht bringen
mit Ausharren. Lukas 8,15

Wenn wir nicht glauben, dass es eine Macht des Bösen gibt, dann werden wir Jesus nicht verstehen. Niemand zweifelt daran, dass Jesus kam, die Menschen zu retten. Aber bis wir nicht begriffen haben, dass er kam, um sich im Kampf zwischen Gott und Satan einzusetzen, um die Werke des Teufels zu zerstören, werden wir die Notwendigkeit des Sühnopfers am Kreuz nicht verstehen können.
J. Heinrich Arnold (1913 – 1982)

Es sind nicht die Gottlosen, sondern es sind die Frommen seiner Zeit gewesen,
die Christus ans Kreuz schlugen. Gertrud von Le Fort

Der Begriff einer Situation in der geglaubt werden kann ist nur die Umschreibung des
Sachverhalts, in dem die folgenden zwei Sätze gelten, die in gleicher Weise wahr sind:
Nur der Glaubende ist gehorsam und nur der Gehorsame glaubt. Es ist eine schwere
Einbuße an biblischer Treue, wenn wir den ersten Satz ohne den zweiten lassen.
Dietrich Bonhoeffer

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. Johannes 3,36

Apostelgeschichte 20 24Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur
meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen
habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.

Römer 5 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist
ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Römer 8  28Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen,
denen, die nach seinem
Ratschluss berufen sind. 29
Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser
der
Erstgeborene sei unter vielen Brüdern… 31Was wollen wir nun hierzu sagen?
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
32Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? … 35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder
Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
36Wie geschrieben steht
(Ps 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Leidensgemeinschaft mit Christus
2. Korinther 4 7Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. 8Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. 9Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um. 10Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde. 11Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleisch… 14denn wir wissen, dass der, der den Herrn Jesus auferweckt hat, wird uns auch auferwecken mit Jesus und wird uns vor sich stellen samt euch.

Das große Abendmahl (Lukas 14,15-24)
15Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes! 16Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. 17Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! 18Und sie fingen
an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
19Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 20Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen. 21Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein. 22Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. 23Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf
die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus
voll werde. 24Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren,
mein Abendmahl schmecken wird.

Die königliche Hochzeit (Mt 22,1-10)
1Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach:          
2Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. 3Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen. 4Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen:
Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! 5Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft. 6Einige aber ergriffen seine Knechte, verhöhnten und töteten sie. 7Da wurde der König zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an. 8Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren’s nicht wert. 9Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet. 10Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.


OFFENBAHRUNG 3,14-22
14Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt,
der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 15Ich kenne
deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest!
16Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 17Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. 18Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. 19Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! 20Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. 21Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich
gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron. 22Wer Ohren hat, der höre, was der
Geist den Gemeinden sagt!
Predigt zu Offenbarung 3, 14-22 am Buß- und Bettag
Die Augensalbe deiner Heilmeister mag Linderung verschaffen,
doch sie hilft dir nicht, um in die Tiefe zu schauen.
Ich habe Salbe, die dich wahrhaft sehen lässt:
Das Heil der Welt und das Elend der Armen.

Predigt vom 27.11.2022 – Vom Ausspucken Jesu
Bernhard von Clairvaux zu Papst Innozenz II.: Ja, Eure Eminenz, um Gold und Silber
müssen wir uns keine Gedanken mehr machen. Aber wir haben auch nicht mehr die
Vollmacht zu dem Gelähmten zu sagen: Steh auf und geh! Und das ist das, was einer
Kirche passiert, einer Gemeinde passiert, die nur noch das irdische Gold hat ..