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„Das Buch der Wahrheit“ – Botschaften
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getan habt, das habt ihr mir getan! …

Ich wählte zwölf einfache Männer, ungebildet
und unkundig der Heiligen Schrift, arme Fischer.

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Gottes Liebe ruft uns zur Umkehr
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Punksängerin Nina Hagen «Ohne Jesus bin ich im falschen Film»
Sängerin Nina Hagen „Ohne Jesus hätte ich Selbstmord begangen“
Ich bin das Licht der Welt …


Psalmenrolle vom Toten Meer 1. Jahrhundert, HEBRÄISCH

Wie heißt Gott?
Wenn man neue Bekanntschaften schließt, wird man wahrscheinlich als Erstes nach dem Namen fragen. Angenommen, Sie würden Gott fragen: „Wie heißt du?“ Was würde er dann sagen?

„Ich bin Jehova. Das ist mein Name“ (Jesaja 42:8)

Ist Ihnen dieser Name neu? Das kann gut sein. Viele Bibelübersetzer verwenden den Namen Gottes eher sparsam, wenn überhaupt. Oft ersetzen sie ihn mit „HERR“.
Dabei kommt der Gottesname sage und schreibe rund 7 000 Mal im Urtext der Bibel vor.
Er setzt sich aus vier hebräischen Konsonanten zusammen, in Deutsch JHWH. Der Name Gottes wird traditionell mit „Jehova“ wiedergegeben.

WARUM GOTTES NAME WICHTIG IST
Der Name ist Gott selbst wichtig. Niemand hat Gott seinen Namen gegeben – er hat ihn sich selbst ausgesucht. Jehova erklärte: „Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation“ (2. Mose 3:15). Gottes Name kommt in der Bibel häufiger vor als irgendeine seiner Bezeichnungen wie zum Beispiel Allmächtiger, Vater, Herr oder Gott. Er kommt auch häufiger vor als jeder andere Eigenname wie Abraham, Moses, David oder Jesus. Abgesehen davon möchte Jehova, dass sein Name
bekannt wird. Die Bibel sagt: „Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde“ (Psalm 83:18). Der Name ist Jesus wichtig.
Im sogenannten Vaterunser lehrte Jesus seine Nachfolger beten: „Dein Name werde geheiligt“ (Matthäus 6:9). Jesus selbst bat Gott: „Vater, verherrliche deinen Namen“
(Johannes 12:28). Den Namen Gottes zu verherrlichen hatte für Jesus einen hohen Stellenwert, weshalb er in einem Gebet sagen konnte: „Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gegeben und werde ihn bekannt geben“ (Johannes 17:26). Der Name ist denen
wichtig, die Gott kennen. Gottes Anbeter wussten schon immer, dass ihr Schutz und ihre Rettung eng mit Gottes einzigartigem Namen zusammenhängen: „Der Name Jehovas
ist ein starker Turm. Der Gerechte läuft hinein und wird beschützt“ (Sprüche 18:10). „Jeder, der den Namen Jehovas anruft, [wird] sicher davonkommen“ (Joel 2:32).
Gottes Name ist ein klares Unterscheidungsmerkmal, das Jehovas Anbeter kennzeichnet: „Denn alle Völker ihrerseits werden wandeln, jedes im Namen seines Gottes; wir aber unsererseits werden im Namen Jehovas, unseres Gottes, wandeln auf unabsehbare Zeit, ja immerdar“
(Micha 4:5; Apostelgeschichte 15:14).

WAS GOTTES NAME AUSSAGT
Der Name verrät Gottes Identität. Nach Auffassung vieler Wissenschaftler bedeutet der
Name Jehova „Er lässt werden“. Jehova selbst gab einen tieferen Einblick in die Bedeutung seines Namens, als er zu Moses sagte: „Ich werde, was ich werden möchte“
(2. Mose 3:14, New World Translation, 2013).
Gottes Name beschreibt mehr als nur seine Rolle als Schöpfer, der alles werden lässt. Sein Name drückt aus, dass Gott selbst zu allem werden kann und auch seine Schöpfung zu allem werden lässt, was nötig ist, um sein Vorhaben wahr zu machen. Bezeichnungen wie Allmächtiger oder Herr beschreiben seine Stellung und Macht, aber nur sein Name steht für alles, was er ist und werden kann.
Der Name zeigt Gottes Interesse an uns. Aus der Bedeutung des Namens Gottes lässt sich ableiten, dass Jehova seine Schöpfung – und somit auch uns Menschen – nie aufgeben würde. Außerdem ist es sein Wunsch, dass wir ihn kennenlernen, sonst hätte er uns nicht gesagt, wie er heißt. Er hat sich uns aus eigener Initiative mit Namen vorgestellt – und das lange vor unserer Existenz. Gott möchte ganz klar, dass wir ihn als jemanden sehen, zu dem wir Nähe aufbauen können, und nicht als weit entfernte, geheimnisvolle höhere Macht (Psalm 73:28). Den Namen zu gebrauchen zeigt unser Interesse an Gott.
Angenommen, Sie möchten sich mit jemandem anfreunden und haben sich ihm mit Namen vorgestellt. Wie würden Sie sich fühlen, wenn sich der andere hartnäckig weigern würde, Ihren Namen zu gebrauchen? Würden Ihnen da nicht Zweifel kommen, ob er überhaupt Ihr Freund sein möchte? Bei Gott ist es ähnlich. Jehova hat uns seinen Namen mitgeteilt und fordert uns auf, ihn zu gebrauchen. Wer seinen Namen gebraucht, zeigt, dass er Jehova nah sein möchte. Jehova wiederum bemerkt alle, „die an seinen Namen denken“
(Maleachi 3:16). Gottes Namen zu kennen ist der erste Schritt, um herauszufinden, wer Gott ist. Doch damit ist es nicht getan. Wir müssen auch die Persönlichkeit hinter dem Namen kennenlernen, das heißt erfahren, wie Gott ist.

22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott,
und sonst keiner mehr.
23 Ich schwöre bei mir selbst, und Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, bei dem es bleiben soll: Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören 24 und sagen: Im HERRN habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Aber alle, die ihm widerstehen, werden zu ihm kommen und beschämt werden. Jesaja 45,22-24

Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, kein Gott ist außer mir. Ich habe dich gerüstet, obgleich du mich nicht kanntest. Jesaja 45,5
So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth:
Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44,6
Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich’s dich nicht schon lange hören
lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir?
Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Jesaja 44,813 sind wir untreu, so bleibt er treu;
denn er kann sich selbst nicht verleugnen. 2. Timotheus 2,1314 Daran erinnere sie und
ermahne sie inständig vor Gott, dass sie nicht um Worte streiten, was zu nichts nütze ist,
als die zu verwirren, die zuhören. 2. Timotheus 2,14

Der Herr gab die Schlüssel des Königreichs des Himmels Petrus, weil der Herr ihn auserwählte. Warum wurde Petrus also vom Herrn bevorzugt? „Erinnerst du dich daran, wie
Petrus antwortete, als der Herr Jesus die Jünger fragte, wer Er sei?“ „Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn“ (Matthäus 16,16). „Das stimmt. Von den zwölf Jüngern des Herrn Jesus erhielt nur Petrus die Erleuchtung des Heiligen Geistes und erkannte, dass der Herr Jesus der Messias war, von dem prophezeit wurde, dass Er kommen werde, dass Er Christus war. Als der Herr Jesus sagte, dass Er das Brot des Lebens sei und dass die Menschen nur Sein Fleisch essen und Sein Blut trinken müssten, um ewiges Leben zu erlangen, entwickelten etliche Menschen Auffassungen und gaben es auf, dem Herrn zu folgen. Nur Petrus sagte: ‚HERR, wohin sollen wir gehen?
Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes‘ (Johannes 6,68-69). Aus diesen beiden Ereignissen können wir erkennen, dass Petrus ein wahres Verständnis des Herrn Jesus aus dessen Werk und dessen Worten hatte, dass er absolut sicher war, dass der Herr Jesus Christus und der Weg zum ewigen Leben war. Ganz gleich also, wie die Pharisäer den Herrn Jesus richteten, verurteilten und angriffen, er wurde nie verwirrt, und ob andere den Herrn Jesus im Stich ließen oder nicht, er wurde niemals eingeschränkt, bewahrte weiterhin seine Hingabe und folgte dem Herrn bis zum Ende. Und nachdem der Herr auferstanden und in den Himmel aufgefahren war, führte Petrus die Kirchengemeinden gemäß der Anweisung des Herrn. Er verbreitete das Evangelium des Herrn und wurde schließlich um Seinetwillen kopfüber gekreuzigt, und legte ein überwältigendes, schönes Zeugnis ab. Wir können aus all dem erkennen, dass Petrus ein wahres Verständnis des Herrn hatte und er ein aufrichtiges Herz der Liebe zu Ihm besaß. Andernfalls wäre er nicht in der Lage gewesen, sein ganzes Leben der Nachfolge des Herrn und der Verbreitung Seines Evangeliums zu widmen, und insbesondere wäre er nicht imstande gewesen, das Zeugnis der höchsten Liebe zu Gott und des Gehorsams bis zum Tod abzulegen.“

Leonhard Ragaz, Die Bibel eine Deutung Jesus
„In jener Stunde begann Jesus und sprach: Ich danke dir, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dieses vor den Weisen und Klugen (den Gebildeten und Intellektuellen) verborgen und es den Naiven (den Ungeschulten) offenbart hast. Ja, Vater, so ist es dein Wohlgefallen gewesen“ (Matth. 11, 25 ff.).
Nicht die Theologie ist der Weg zu Gott, sondern das „reine Herz„, nicht die Mystiker und Theosophen schauen ihn, sondern die Kinder. Gott und das Volk kommen wieder zusammen. Jesus ist die Aufhebung der Theologie, wie er die Aufhebung des Tempels und des Gesetzes ist. Er ist aber auch auf dieser Linie Aufhebung als Erfüllung. Denn in ihm wird, wie Johannes so gewaltig und so einfach zusammenfaßt, das Wort Fleisch. In ihm tritt Gott selbst hervor als Herr und Vater. In ihm wird Gott Mensch und dem Menschen als solchem verständlich. Vor ihm versinkt alle Last des Religionswesens:
„Kommet her, Alle, die ihr [durch Theologie, Kirche, Frömmigkeit und alles Religionswesen] mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“
(Matthäus 11, 28 ff.).

Und nicht nur die dogmatische Theologie ist bei ihm aufgehoben, sondern auch die Schriftgelehrsamkeit in dem schlimmen Sinne, den diese meistens im Evangelium hat.
Die Stellung Jesu zur Bibel d. h. zu den heiligen Schriften des Alten Testamentes wird
wenig beachtet und ist doch hochbedeutsam. Jesus zeigt nirgends eine dogmatische
Gebundenheit an eine „Schrift“. Sie ist ihm nirgends die Autorität, auf die er sich als letzte Instanz beriefe. Sie ist ihm nirgends „das Wort Gottes“. Er beruft sich auf Moses und die Propheten, aber nie auf den Bibelbuchstaben. Das „Zu den Alten ist gesagt; ich aber sage euch“ bezieht sich auch auf die „Schrift“. Er lebt nicht aus einem heiligen Buch, sondern aus dem lebendigen und gegenwärtigen Gott. Jesus steht in der Freiheit des Sohnes auch über der Bibel.
Und so sollen Alle tun, die durch ihn Söhne Gottes geworden sind.

Die gefälschte Bibel – Die Veränderungen um der Macht willen

Die Erneuerung der Schweiz
Ebensowenig als eine Theokratie im Sinne einer religiösen Zwangsherrschaft ist das was wir wollen eine B i b l i o k r a t i e in dem Sinne, als ob wir die Neugestaltung der Welt aus Gott aus Bibelstellen ableiten und daraus ein Programm machen wollten. Nur aus dem
G e i s t e der Bibel kann das geschehen, der aber ist der Geist des l e b e n d i g e n Gottes und seiner F r e i h e i t.

»Ohnmächtige Menschen sind sie alle, die sich Götterfiguren anfertigen! Ihre Götzen, die sie mit solcher Hingabe verehren – auch sie sind machtlos! Wer für sie eintritt, beweist damit nur, wie dumm und blind er doch ist. Auf ihn wartet ein böses Erwachen! Wie kann man bloß auf den Gedanken kommen, sich einen Gott zu basteln, eine völlig nutzlose Metallfigur? Wer sich auf diese Machwerke verlässt, wird bitter enttäuscht. Sie sind ja doch nur von Menschen hergestellt. Sollen die doch einmal gemeinsam antreten, um ihre Götter zu verteidigen! Was können sie vorbringen? Gar nichts! Erschrocken stehen sie da und müssen sich schämen. Der Schmied nimmt ein passendes Stück Eisen, bringt es im Feuer zum Glühen und bearbeitet es dann auf dem Amboss. Er hämmert mit aller Kraft, um es in die gewünschte Form zu bringen. Dabei wird er müde und hungrig. Vor lauter Arbeit vergisst er Essen und Trinken und ist schließlich ganz erschöpft. Bei Holzfiguren nimmt der Schnitzer Maß, zeichnet die Umrisse der Figur vor und haut sie grob aus. Dann zieht er die feinen Linien und schnitzt das Standbild, bis es aussieht wie ein Mensch von schöner Gestalt, der dann als Gott in ein Haus gestellt wird. Für jede Götterstatue sucht sich der Künstler das passende Holz aus. Er geht in den Wald und fällt eine Zeder, eine Eiche oder einen Lorbeerbaum, die er vor Jahren gesetzt hat. Der Regen ließ die Bäume wachsen.
Mit ihrem Holz machen die Menschen Feuer. Sie heizen damit ihre Häuser und den Ofen zum Brotbacken. Aus dem gleichen Holz schnitzen sie aber auch ihre Götterfiguren, die sie verehren und anbeten. Den einen Teil des Holzes werfen sie ins Feuer, braten ihr Fleisch darüber und lassen es sich schmecken. Sie sitzen an der Glut und sagen: ›Ah, diese wohlige Wärme, das tut gut!‹ Aus dem übrigen Holz aber schnitzen sie sich einen Götzen.
Sie verbeugen sich vor ihm, werfen sich zu Boden und beten: ›Rette mich doch, denn du bist mein Gott!‹ Welche Verblendung, welche Unwissenheit! Die Augen dieser Götzendiener sind verklebt, sie sehen nichts! Ihr Herz ist abgestumpft, sie verstehen nichts! Keiner denkt einmal gründlich nach und sagt sich: ›Einen guten Teil des Baums habe ich zu Brennholz zerhackt. Über der Glut habe ich Brot gebacken, ich habe Fleisch gebraten und mich satt gegessen. Aus dem restlichen Holz schnitze ich nun so etwas Abscheuliches!
Dieser Holzklotz soll mein Gott sein, vor dem ich mich niederwerfe?‹ Würde einer von ihnen einmal so weit denken, dann sähe er den Widersinn ein. Genauso gut könnte er die Asche des verbrannten Holzes anbeten! Sein Herz hat ihn verführt und betrogen. Er verspielt sein Leben und will nicht wahrhaben, dass er an einem Lügengebilde festhält.« Jesaja 44:9‭-‬20

Der Geist Gottes, des HERRN, ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat, um den Elenden gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, zerbrochene Herzen zu verbinden, den Gefangenen Befreiung zu predigen, den Gebundenen Öffnung der Kerkertüren ;
zu predigen ein Gnadenjahr des HERRN und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Traurigen; zu achten auf die Traurigen in Zion, daß ich ihnen Schmuck für Asche, Freudenöl statt Traurigkeit und Feierkleider statt eines betrübten Geistes gebe, daß sie genannt werden «Eichen der Gerechtigkeit», eine «Pflanzung des HERRN» zu seinem Ruhm. Jesaja 61:1‭-‬3

Jesus antwortete: »Lasst euch von keinem Menschen täuschen!
Matthäus 24:4

Wozu wir die Bibel brauchen

Ich spreche dafür, die Bibel zu benutzen, sie miteinander zu lesen, sie miteinander auszulegen, dieses Geschäft nicht allein den Pfarrern zu überlassen, sondern die Bibelexegese endlich zu demokratisieren, so daß wir vielleicht in solche Zustände kommen, wie sie Ernesto Cardenal in seinem Buch »Das Evangelium der Bauern von Solentiname« beschreibt.
Damit möchte ich etwas sagen gegen den herrschenden »Bibel-Relativismus«.
Es gibt ganz viele Leute, die sagen einem: »Ach, wissen Sie, aus der Bibel kann man doch alles beweisen. Da steht doch was drin für den Krieg und gegen den Krieg. Gott war auch zeitweise ein Krieger und ist vorangezogen. Da gibt es Verfluchungen und Haß gegen die Feinde.« Ich möchte ein paar Beispiele bringen, wie akademische Theologie heute mit der Bibel verfährt. Ich habe in einem Gespräch mit einem führenden Theologen zu hören bekommen: »Auf welchen Propheten sollen wir hören, Frau Sölle? Sie kennen sicherlich das Wort des Propheten Joel: >Schmiedet eure Pflugscharen zu Schwertern und eure Rebmesser zu Spießen.< Ich bin dem Dilemma, welchen Weg wir gehen sollen, nicht enthoben. Unsere eigene Entscheidung wird uns durch solche Zitate doch nicht abgenommen.«
Ich war entsetzt, daß ein ernsthafter Theologe eine solche Bemerkung machen kann, daß er also, vollkommen blind für die Realität, in der wir leben, einfach sagt: »Na ja, da steht dies drin und auch das drin«, also diesem »Bibel-Relativismus« huldigt. Das kann man natürlich nur dann tun, wenn man keine Interessen mit der Bibel hat, also keine Praxis mit ihr verbindet, wenn man sie eigentlich gar nicht braucht, sondern sie als irgendein Forschungsobjekt behandelt, sie in diesem Sinne wissenschaftlich objektiviert. Andere versuchen, die historisch-kritische Methode dazu zu benutzen, die Bergpredigt zu entschärfen. Natürlich sei sie ja gar nicht von Jesus, sie sei erst hinterher zusammengestellt. Das wissen wir alle, aber die Frage ist doch, welchen Gebrauch ich von dieser Einsicht mache. Für viele ist das eine Relativierung, als wollten sie damit sagen: »So ernst kann man sie doch nicht nehmen, wir müssen da erst mal gründlich forschen, und ihr naiven Pazifisten, die ihr einfach die Bergpredigt zitiert, so geht das nicht. Das ist unsere Bergpredigt, die gehört uns, der historisch-kritischen Forschung. Ihr könnt sie nicht einfach in eure dreckigen Hände nehmen und damit irgend etwas Praktisches anfangen, das ginge ja viel zu weit.« Diese Position, die da vertreten wird, wendet sozusagen die historisch-kritischen Einsichten gegen die Sache der Bergpredigt an. Das ist eine unglaubliche Korruption, die mit der Wissenschaft vor sich geht. Diesen Bibel-Relativismus finde ich gefährlich.

 

Es ist nicht wahr, daß die Bibel alles sagt. Die Bibel hat eine Mitte, die wir immer wieder finden müssen. Luther sagte: »Wir müssen sehen, ob die Bibel Christum treibet«, das heißt, ob sie wirklich Christus bezeugt. Und ich bin überzeugt davon, daß der Apostel Paulus, als er den korinthischen Frauen empfahl, ihre Haare zu bedecken, nicht
gerade Christus trieb, sondern seine patriarchalen Vorstellungen. Aber das bringt mich doch nicht auf den Gedanken, daß man alles mit der Bibel beweisen kann.

Man kann die Notwendigkeit der Aufrüstung nicht mit der Bibel beweisen, aber man kann in der Tat klarmachen, was die Tendenz der Bibel ist, was die Hoffnung der Bibel ist, was das Versprechen, die Offenbarung der Bibel ist, und dazu gehören nicht die Offenbarungen des Patriarchats.
Wir können von den Theologen erwarten, daß sie Klarheit schaffen und nicht irgendein relativistisches Zeug von sich geben. Ich glaube, die Grundschwierigkeit dabei ist der Mangel an Praxis.
Es besteht ein Verhältnis zwischen der Praxis, die wir tun in unserem Leben, und der Bibel. Und wenn dieses Verhältnis gestört ist, dann ist die ganze Sache zerstört. Ich möchte drei Modelle des Umgangs mit der Bibel vorstellen:
Es gibt ein traditionelles Modell
, das wir im Protestantismus oft hören: Wir stellen uns unter das Wort. Das Wort ist also oben, wir sind unten. Dabei ist das Wort Gottes unbefragt, es ist autoritär; wo immer man es aufschlägt, da stimmt es. Das ist ein Modell der Tradition, das ich für erledigt halte, eine absolute biblizistische Gläubigkeit, die aus der Bibel einen Fetisch macht oder, um es mit Paulus zu sagen, den Geist mit dem Buchstaben verwechselt.

Es gibt natürlich Menschen, die das auch heute noch tun; denken Sie an das Wachsen der evangelikalen Gruppen, deren Verhältnis zur Bibel weitgehend biblizistisch ist.
Es gibt ein zweites, modernistisches Modell
, das vielleicht vor zehn Jahren innerhalb der Theologengeneration der sechziger Jahre noch etwas mehr im Schwange war, in der wir über dem Wort standen und die Bibel lediglich zum Beweis herangezogen wurde, aber man brauchte sie nicht wirklich, die gute wirtschaftliche und politische Analyse oder sozialpolitische Analyse tat es eigentlich schon. Man brauchte die Bibel mehr zur Legitimation des Zusammenkommens in einem Kirchenraum. Ich habe sehr viele Konflikte dieser Art erlebt in der Gruppe des Politischen Nachtgebets, in der Leute mit uns zusammengearbeitet haben, die sagten: »Über Indonesien weiß ich gut Bescheid, aber wie ihr das mit der Bibel verbinden wollt, versteh‘ ich nicht. Das könnt ihr allein machen.« Und dann haben wir mit diesen Leuten zu arbeiten versucht, weil wir an eine Ökumene aus Christen und Nicht-Christen glaubten. Wir haben versucht, sie davon zu überzeugen, daß bestimmte Dinge durch den Gebrauch der Bibel klarer werden. Wir haben zum Beispiel ein Gebet vorgeschlagen und gesagt: »Könntest du das öffentlich vorlesen?« Das war eine großartige Erfahrung für uns, weil es immer wieder vorgekommen ist, daß Leute, die der Bibel, dem Christentum und erst recht dem Beten negativ gegenüberstanden, nun sagten: »Das paßt ja genau, das ist genau das, was ich sagen wollte, ja unbedingt!« Es war also für sie ganz erstaunlich, wie die Bibel spricht. Und alles, was ich am Anfang sagte über eine fremde Sprache, die die Dinge etwas anders sagt, so daß wir anders zuhören, daß wir auch anders betroffen sind, kam da zum Tragen. Ich kritisiere hier das modernistische Modell, bei dem die Bibel gelegentlich beliebig herangezogen wird, man aber wesentlich bibelfrei lebt, weil man die Bibel nicht aus ihrer Praxis versteht. Wenn es in dem ersten, autoritären Modell darum geht, daß wir unter dem Wort stehen, und im antiautoritären Modell darum, daß wir über dem Wort stehen, so geht es in dem Modell der Befreiungstheologie, die wir miteinander lernen wollen, darum, daß zwischen der Bibel und uns ein Dialog entsteht. In einem Dialog gibt es keine Autorität, jeder wirkliche Dialog ist herrschaftsfrei. Der Dialog findet so statt, daß unsere Praxis sich an der biblischen Praxis mißt, daß wir dieses Fremde in der Bibel hören, daß wir uns in Frage stellen lassen in unserer Praxis, daß wir die Unerbittlichkeit der biblischen Forderungen hören und zugleich auch die Verlockung, die darin besteht, daß die Bibel ja nicht andauernd sagt: »Du sollst, du mußt«, sondern sie sagt: »Du bist reicher, wenn du mehr Freunde hast, wenn du deine Feinde zu Freunden machst; das Leben ist schöner, wenn du so lebst, wie Jesus es sagt.« Es ist eine Einladung zum wirklichen Leben.

Benedictio Mensae Blessings Before and After Meals
Coro Popolare Gregoriano
Bénedic, Dómine, nos et haec dóna Túa, quaé de Túa largitáte súmus sumptúri.
Per Chrístum, Dóminum nóstrum. Amen.
Segne uns, o Herr, und diese Gaben, die wir von deiner Huld durch Christus,
unseren Herrn, erhalten werden. Amen.

Ohne das Sakrament der Buße wären wir wirklich arm daran. Meine Kinder, man kann die Güte Gottes nicht begreifen, die Gott uns erwies, als er dies große Sakrament der Buße einsetzte. Sagte man den Verdammten in der Hölle: „Wir werden an den Eingang der Hölle
einen Priester stellen. Jeder, der beichten will, braucht nur hinauszugehen…, wie schnell würde die Hölle sich leeren und der Himmel sich bevölkern. Wir haben die Zeit dazu und die Möglichkeit, die die Verdammten nicht mehr haben.“ -hl.Pfarrer von Ars

Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Psalm 126

Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.
Sprüche 16:18

Wann ist Zorn erlaubt?

Nach christlicher Lehre aber fragt man nicht so sehr danach, ob eine fromme Seele zürne oder sich betrübe, sondern warum sie zürne,- Denn wer ohne Grund zürnt ( hl. Chrysostomus), wird schuldig sein; wer aber aus einem Grund zürnt, wird nicht schuldig sein; denn wenn es keinen Zorn gibt, gedeiht weder die Wissenschaft, noch erhalten sich die Gerichte, noch werden die Vergehen verhindert. Wenn er nicht aus einem Grund zürnt, sündigt er; denn die unvernünftige Nachsicht sät Vergehen aus, ernährt die Nachlässigkeit,
und bringt nicht nur Böse, sondern auch Gute zum Bösen.

Man darf also nicht ohne Ursache zürnen, weil der Zorn des Mannes die Gerechtigkeit
Gottes nicht tut (Jak 1,20). Jedoch ist der Zorn, der einen Grund hat, kein Zorn, sondern
ein Gericht. Denn Zorn ist eigentlich die Regung der Leidenschaft; wer aber mit Grund zürnt, dessen Zorn stammt nicht aus der Leidenschaft; darum zürnt er nicht, sondern richtet.(hl.Chrysostomus). Auch dies wollen wir betrachten, was es heisse, über seinen Bruder zürnen; denn der zürnt nicht über den Bruder, welcher über die Sünde des Bruders zürnt. Wer also nicht über die Sünde des Bruders zürnt, zürnt ohne Ursache. Kein Vernünftiger
tadelt es, über den Bruder zu zürnen, damit er sich bekehre; denn solche Regungen kommen von der Liebe zum Guten und von der heiligen Liebe, und verdienen daher den
Namen Laster nicht, da sie der gefundenen Vernunft folgen.( hl..Augustinus)

Der hl. Thomas von Aquin hat sich ausführlich mit dem Zorn bzw. dem gerechten Zorn
auseinandergesetzt. Er sah in der Abwesenheit von Zorn gegenüber dem Bösen eine
Verfehlung, weil das Böse durch mangels Zorn ausbleibenden Widerstand gefördert werde.
Eine grundsätzliche Abwesenheit oder Unterdrückung von Zorn im Angesicht von Unrecht kann dementsprechend eine Verweigerung des Dienstes an Gott und dem Nächsten nach sich ziehen und sich dabei moralisch als Ausdruck von Tugend (etwa als Friedfertigkeit)
tarnen, wobei es sich tatsächlich aber nur um Feigheit handelt.

Dazu der hl. Cyrill v. Jerusalem: „Hassen wir die, welche gehaßt zu werden verdienen!
Kehren wir denen den Rücken, von welchen sich Gott abwendet! Mit Beziehung auf alle
Häretiker wollen wir kühn und offen zu Gott sprechen: ´O Herr, hasse ich nicht diejenigen, welche dich hassen, und härme ich mich nicht deiner Feinde wegen ab?´ Es gibt nämlich auch eine sittlich gute Feindschaft, denn es steht geschrieben: ´Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und zwischen ihrer Nachkommenschaft´. Freundschaft mit der Schlange wirkt Feindschaft gegen Gott und den Tod.“

Hüte dich vor den Irrlehrern. Sie sind nicht leicht zu erkennen.
Es ist eine wichtige Aufgabe des kirchlichen Lehramtes, Irrlehren zu erkennen und zu verurteilen, um die Lehre rein zu erhalten und die Gläubigen zu schützen.

Doch heutzutage ist es schwer geworden, weil es sehr viele Irrlehren gibt, ja sogar innerhalb der Kirche! Viele Irrlehrer haben eine sehr raffinierte Art der Redeweise, so dass sie
oft schwer zu durchschauen sind, wenn man nicht einige Uebung in der Unterscheidung der Geister hat. Der grosse heilige Papst Gregor gibt uns in seinen Schriften gute Hinweise auf das Verhalten der Irrlehrer.

Gregor der Grosse:
Das Heidentum hat sich trotz seiner zunächst stolzen Ablehnung von der Finsternis seines Unglaubens bekehrt. Und der Glaube wuchs aufgrund der offenkundigen Machttaten und Wunderzeichen. Durch die Verbreitung des Glaubens bekam die Kirche eine solche Strahlkraft, dass sie Anerkennung aller fand. Als ihr aber die offenen Feinde fehlten, da begannen die Anfechtungen durch die Ihrigen. Es traten vielerlei Haeresien in ihr auf, die harte Kämpfe gegen sie führten. So bleibt die heilige Kirche während ihrer ganzen Pilgerschaft Bedrängnissen ausgesetzt: sie erträgt die Verwundungen, betrauert die Fehltritte ihrer Glieder und erduldet noch andere Feinde Christi unter christlichem Namen. Und um ihren Schmerz noch zu vermehren, vereinigen sich auch die Haeretiker zum Kampf und durchbohren sie wie mit Speeren mit ihren vernunftlosen Worten. Sämtliche Haeresien sind,
mit dem Alter der universalen Kirche verglichen, jünger als diese, denn sie sind aus ihr, nicht sie aus ihnen hervorgegangen. Daher heisst es zu Recht bei Johannes:
Sie sind aus unserer Mitte hervorgegangen, doch sie gehören nicht zu uns; wenn sie nämlich zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben (1 Joh 2, 19).
Es ist Haeretikern eigen, nicht lange in dem Stand verbleiben zu können, den sie bei Verlassen der Kirche hatten. Sie sinken vielmehr täglich tiefer, und ihr irriges Denken spaltet sie in viele Sekten, die sich häufig in wirren Auseinandersetzungen wiederum voneinander trennen. Die einen denken verkehrt über Gott, die anderen bewahren die rechte Lehre über den Schöpfer, halten aber nicht an der Einheit mit den Brüdern fest. Jene haben sich durch den Irrtum im Glauben, diese durch das vollzogene Schisma von der Kirche getrennt.
So stellt sich der erste Teil des Dekalogs, wo das göttliche Wort spricht: Du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele und aus allen deinen Kräften der Schuld beider Parteien entgegen. Und fügt sogleich hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Wer nämlich Falsches über Gott denkt, liebt Gott bestimmt nicht.
Wer aber über Gott recht denkt, aber von der Einheit der heiligen Kirche getrennt ist, sei es, weil er aufgrund der Irrlehre Falsches über Gott denkt, sei es, weil er durch den Irrtum des Schisma den Nächsten nicht liebt, der beraubt sich der Liebe. Gott wohnt nicht in der Spaltung. Gott wohnt in der Einheit, und diejenigen verdienen seine Gnade zu besitzen, die sich nicht durch das Aergernis der Spaltungen voneinander trennen. Die heilige und universale Kirche verkündet, dass Gott nur in ihr wahrhaft verehrt werden kann, und dass alle, die ausserhalb der Kirche stehen, keinesfalls gerettet werden können.(siehe die genauen Ausführungen des kirchlichen Lehramtes zu diesem Dogma). Die Haeretiker hingegen vertrauen darauf, auch ausserhalb der Kirche gerettet werden zu können und erklären, dass ihnen die göttliche Hilfe an jedem beliebigen Ort beisteht. In der katholische Kirche allein wird fruchtbringend ein gutes Werk verrichtet. Daher empfangen nur diejenigen den Lohn eines Denars, die innerhalb des Weinberges gearbeitet hatten. Allein die katholische Kirche vermag die zu ihr Gehörenden durch das starke Band der Liebe zu schützen. So hat zwar das Wasser die Arche bei der Sintflut hochgehoben, doch alle anderen, die sich ausserhalb der Arche befanden, ausgelöscht. In ihr werden allein die himmlischen Mysterien wahrhaft geschaut…. aus der „Bibliothek der Kirchenväter“

Die letzte Generation auf dieser Erde!
Willkommen in der heutigen Welt……….
In der Sex kostenlos ist, und Liebe teuer ist.
Wo der Verlust eines Telefons schmerzhafter ist als der Verlust der Jungfräulichkeit.
Wo Modernisierung Nacktheit und Profanität bedeutet, und wenn man kein Dope hat,
Alkohol trinkt und raucht ist man oft aus der Mode.
Wo Jungen Jungen bleiben, und nie Männer werden wollen,
wo Mädchen zu Männern werden, die über sie herrschen.
Wo die Badezimmer zu Fotostudios geworden sind.
Wo die Pizzalieferung schneller ist als die Notfallhilfe.
In der die Menschen die Diebe und Terroristen mehr fürchten als Gott.
In der die Anbetung Gottes schwierig ist.
Wo Gemeinden zu Dating-Pools werden.
Wo Lügen zur Realität werden.
Wo die Frauen die Schwangerschaft mehr fürchten als HIV
und Babys ermordet werden, damit sie sich frei machen können.
Wo Menschen giftig und aufbrausend werden, wenn sie die Wahrheit hören,
oder sich wehren, sich von dem abzuwenden, was tatsächlich giftig ist.
Wo Geld, Ansehen, Schönheit und Kleidung den Wert einer Person bestimmen.
Wo Geld wichtiger ist als Familie und Gott.
Wo Kinder bereit sind, ihre Familien wegen ihrer Liebe zum Moment,
ihrer Rebellion und Bosheit zu verlassen.
Wo der Ehebund nicht mehr heilig ist oder ernst genommen wird.
Wo es einfacher ist, Haus zu spielen als ein Haus zu bauen.
Wo das Springen von Partner zu Partner für Sex oder Aufmerksamkeit einfacher ist,
als auf den richtigen Partner fürs Leben zu warten.
In der Menschen sich nicht mehr in die Augen schauen, sondern auf Ihre Handys
Wo Liebe ein Spiel ist.
Wo das Böse nicht mehr existiert.
Moderne, Liebe und freie Bildung…..
Die neue Generation der Menschheit.
Das eine sollst du noch wissen: In diesen letzten Tagen werden schlimme Zeiten auf uns
zukommen. Die Menschen werden nur sich selbst und ihr Geld lieben. Sie werden überheblich und anmaßend sein, Gott verlästern und sich weigern, auf ihre Eltern zu hören.
Dank und Ehrfurcht kennen sie nicht. Sie lassen andere im Stich, sind unversöhnlich und verleumden ihre Mitmenschen. Ihr Leben ist ohne Hemmungen, brutal und rücksichtslos.
Sie hassen alles Gute, Verräter sind sie, die sich nicht beherrschen können und nur sich selbst für wichtig halten. Nichts als ihr Vergnügen haben sie im Kopf, und Gott ist ihnen
völlig gleichgültig
2. Timotheus 3:1‭-‬4
Matthäus 24,12-13
Durch die Zunahme der Bosheit wird die Liebe vieler kalt werden, aber derjenige,
der bis zum Ende fest steht, wird gerettet werden.
Es gibt immer noch Hoffnung in Jesus, es ist noch nicht zu spät!

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