The Beginning

Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.


Zombie March hits Hamburg
ahead of G20 summit

arche-ble

Das Buch der Wahrheit
Ich wählte zwölf einfache Männer, ungebildet
und unkundig der Heiligen Schrift, arme Fischer.

Ist da jemand – Adel Tawil – Aus Gottes Perspektive
Familia Dei at Facebook
HUMAN CONNECTION – DEIN NETZWERK
New Culture Community Project
Like start-ups most intentional communities fail – why?
„Das Buch der Wahrheit“ – Botschaften
Das Jesusrätsel – Petra Gerster auf Spurensuche im Heiligen Land
Zeit, aufzuwachen!
Erwartung und Erfüllung von Eberhard Arnold
Die drei Fragen von Leo Tolstoi

Joanna Macy Active Hope
Finding an Ecovillage / Sacred Activism
“Of all the dangers we face, from climate chaos to nuclear war, none is so great as the
deadening of our response.”
“Active Hope is waking up to the beauty of life on whose behalf we can act.
We belong to this world.”
“To be alive in this beautiful, self-organizing universe – to participate in the dance of life with senses to perceive it, lungs that breathe it, organs that draw nourishment from it –
is a wonder beyond words.”
Joanna Macy


Antoine de Saint-Exupery (Die Stadt in der Wüste):  Wenn Du ein Schiff bauen willst,      so weise die Menschen nicht an, in den Wald zu gehen, Bäume zu suchen und Holz zu schlagen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen Meer.

Vater im Himmel, die Sehnsucht ist Deine Gabe; niemand kann sie sich selber geben,
niemand kann sie kaufen, wenn sie nicht gegeben wird, auch wenn er alles dafür hergeben wollte – aber, wenn Du sie gibst dann kann er doch alles für sie verkaufen um sie zu kaufen. So bitten wir denn, daß jeder mit herzlicher Sehnsucht zum Tisch des Herrn gehen möge, und daß sie, wenn sie von dort weggehen, von dort weggehen möchten, mit immer
größerer Sehnsucht nach Ihm unserm Erlöser und Versöhner. Sören Kierkegaard

Die Gnade Gottes ist dir nahe, schenkt dir Freigebigkeit und will dich.
Vertreibe sie nicht von dir! Denn der finstere Vogel eilt von Mitternacht auf dich zu und treibt sein Spiel mit dir. Er entreißt deinem Herzen das Ganzopfer, das du Gott schuldest. Hildegard von Bingen

Terra Universales
Albert Einstein hat die Kraft des Mitgefühls in unserem Leben und ihr Potential, Leiden zu lindern, gekannt. “ Unser Ziel muss darin liegen“ hatte er gesagt, „uns selbst zu befreien, indem wir unseren Kreis des Mitgefühls auf alle lebenden Geschöpfe und die ganze Natur in ihrer Schönheit erweitern“. Der vierzehnte Dalai-Lama übertrug dieses Verständnis von der persönlichen Heilung auf das globale Überleben und erklärte:
Ich glaube, dass Mitgefühl die Grundlage des menschlichen Überlebens bildet.
Die Anerkennung der Rolle des Mitgefühls in unserem Leben öffnet die Tür zu den Tiefen unserer größten Selbstmeisterung und den außergewöhnlichen Erfahrungen, die uns zu Menschen machen.“ Als eine Wingmakergemeinschaft, die Terra Universalis beherbergt, gehört es zur Aufgabe der Gemeinschaftler, Mitgefühl im Leben zu entwickeln, denn
Mitgefühl bildet den einen Flügel des neuen Menschen, des Homo Universalis, aus.
Der andere Flügel beruht auf dem Flügel der Weisheit. Beide sind gleichrangig
und notwendig, wenn wir die Welt transformieren wollen.

Vision – Terra Universalis
“Der nächste Buddha wird nicht in der Form eines Individuums erscheinen.
Der nächste Buddha könnte die Form einer Gemeinschaft annehmen,
einer Gemeinschaft, welche Mitgefühl und liebevolle Zuwendung übt,
einer Gemeinschaft, welche ein achtsames Leben übt.
Dies könnte unser wichtigster Beitrag sein
für das Überleben auf der Erde.”
Thich Nhat Hanh


Greta Thunberg warnt die Welt am WEF …
Greta Thunberg




The Bounty (1984)
THE BOUNTY (1984)

Predigt zu Jeremia 9, 22-23
22 Der Herr sagt: »Der Weise soll sich nicht wegen seiner Weisheit rühmen, der Starke
nicht wegen seiner Stärke und der Reiche nicht wegen seines Reichtums.
23 Grund sich zu rühmen hat nur, wer mich erkennt und begreift, was ich will.
Denn ich bin der Herr, der Liebe, Recht und Treue auf der Erde schafft!
An Menschen, die sich danach richten, habe ich Freude.«

Die Letzten werden die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Mt 20,16).

1 Kor 1,26-28 Seht doch eure Berufung an, Geschwister: Es sind nämlich nicht viele Weise von ihrer Herkunft her, nicht viele Mächtige, nicht viele aus den Elitefamilien unter euch.
Vielmehr hat Gott die Ungebildeten der Welt erwählt, um die Weisen zu beschämen; und die Schwachen der Welt hat Gott erwählt, um die Starken zu beschämen. Und die Geringen und die Verachteten der Welt (in Rom die Proletarier) hat Gott erwählt, die nichts gelten,
um denen, die etwas sind, die Macht zu nehmen.

Glauben heisst: Ergriffen sein. 1922

Nicht die „Reichen“, die materiell und „geistlich“ Reichen, in ihrem Hochmut, ihrer Sicherheit, ihrer Herzverfettung verstehen Gott, sondern bloss die Armen. 1945

Das Beste, was von Menschen getan worden ist, ist in hoffnungslosen Lagen geschehen, und die Not ist oft genug die Mutter guter Dinge gewesen. 1918

„Gute Ideen erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen scheint“. Albert Einstein

Wir brauchen freunde
vielleicht haben wir sie schon
viele menschen lassen sich verlocken zum frieden
mehr als wir denken und sehen
laßt uns dem alten ruf folgen
und menschen fischen

Ohne Vorbehalt
von Edith Stein

Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen
leg ich meinen Tag in deine Hand.
Sei mein Heute, sei mein gläubig Morgen,
sei mein Gestern, das ich überwand.

Frag mich nicht nach meinen Sehnsuchtswegen,
bin aus deinem Mosaik ein Stein.
Wirst mich an die rechte Stelle legen.
Deinen Händen bette ich mich ein.

Meine Vergangenheit kümmert mich nicht mehr, sie gehört dem göttlichen Erbarmen.
Meine Zukunft kümmert mich noch nicht, sie gehört der göttlichen Vorsehung. Was mich kümmert und fordert, ist das Heute. Das aber gehört der Gnade Gottes und der Hingabe meines guten Willens. Franz von Sales

Gemeinschaftsleben in der Kirchengeschichte
Wie der Heilige Geist Einheit bewirkt
Wir müssen in Gemeinschaft leben, weil der gleiche Geist der seit den Zeiten der biblischen Propheten und der ersten Christen immer wieder Menschen zum Gemeinschaftsleben gesammelt hat, auch uns dazu drängt. Eberhard Arnold

Heilige Gebundenheit an die Gemeinschaft ist eine tiefe Quelle der Freiheit.
Keiner ist so unfrei wie der Egoist. 1925

Ohne starke Seelen keine rechte Gemeinschaft unter den Menschen. Starke Seelen haben wir nötig. Sie allein können das Gute tragen. Denn ein rechtes Gutsein gibt es nicht ohne Kraft. Starke Menschen, an Herz und Charakter starke Menschen müssen Mittelpunkte werden, an die andere sich angliedern, Kraftzentren, um die die Schwächeren sich sammeln können. 1907

Gemeinschaftsleben ein Glaubenswagnis
So werden in einem solchen Gemeinschaftsleben die Menschen immer wieder vor die
Entscheidung gestellt, wie und wozu sie berufen sind und ob sie dem Ruf folgen werden.
Es werden immer nur Einige sein, die auf den besonderen Weg unserer Lebensarbeit gerufen sind; aber eine kleine, kampferprobte, sich immer neu opfernde Schar wird an dieser Lebensaufgabe als an dem ihnen von Gott gewiesenen, gemeinsamen Weg bis ans Ende festhalten. Sie wird bereit sein, für die Gemeinsamkeit des Lebens das Leben selbst zu
opfern. Wie man sich für die Heirat aus Elternhaus und beruflicher Laufbahn losreißt, wie man für Ehepartner und Kind das Leben wagt, so bedeutet der Ruf auf diesen Weg auch den Ruf, alles andere abzubrechen und das ganze Leben an diesen einen Weg zu geben. Das öffentliche Zeugnis freiwilliger Arbeitsgemeinschaft und Gütergemeinschaft, das
Zeugnis des Friedens und der Liebe hat nur beim Einsatz des ganzen Lebens seinen Sinn.

Die Erneuerung der Schweiz
Ebensowenig als eine Theokratie im Sinne einer religiösen Zwangsherrschaft ist das was wir wollen eine B i b l i o k r a t i e in dem Sinne, als ob wir die Neugestaltung der Welt aus Gott aus Bibelstellen ableiten und daraus ein Programm machen wollten. Nur aus dem
G e i s t e der Bibel kann das geschehen, der aber ist der Geist des l e b e n d i g e n Gottes und seiner F r e i h e i t.

Die Sache Gottes steht oft im A u g e n b l i c k. Im Augenblick muss die Entscheidung fallen. Im Augenblick muss der Entschluss gefasst werden. J e t z t öffnet sich ein neuer Weg.
J e t z t kann er betreten werden. Wenn man aber jetzt zaudert, wenn man jetzt zuwarten will, dann geht dieser entscheidende Augenblick vorüber. Das ist die ungeheure Bedeutung der Zeit und Stunde im Reiche Gottes. Zweifler und Zauderer haben noch nie das Reich Gottes vorwärts gebracht. 1935

Überall ist dem Trank des Lebens der Tod als stärkste Würze beigemischt. Warum ist jede Stunde so wichtig? Weil sie nur einmal kommt und so nie wieder. Warum sind die Aufgaben, die uns gestellt werden, so bedeutungsvoll? Weil sie Entscheidungen fordern, die nicht wiederholt werden können. Warum ist das Leben überhaupt so ernst?
Weil wir eilen müssen. So gibt der Hintergrund des Todes dem Leben seine Tiefe. 1908

Unser Geschlecht muss wieder von einer Macht der Wahrheit erfasst werden, die aus dem Unbedingten stammt und ihm die Sicherheit und Freudigkeit des Unbedingten verleiht. Aus dem Relativen kann man nicht leben und sterben, nur aus dem Unbedingten,
– aus der Welt nicht, nur aus dem Reiche Gottes. 1935

Es gibt Dinge des Gottesreiches, die heute noch nicht reif sind.
Aber sie werden gerade dadurch reif, dass wir die heutigen Möglichkeiten
verwirklichen. 1919

Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl, Unterschied von Kairos und Chronos:
In hoc signo. Ein Reich muß organisiert sein und braucht eine Religion. Gott hat die Macht in die Geschichte einzudringen. Kairos = die erfüllte Zeit, der günstige Augenblick, die Zeit die gereinigt wird, alle Sakramente, alles geklärt, die günstige Gelegenheit beim Schopfe packen.

Passionszeit – Zeit der Umkehr von J. Heinrich Arnold
Das Evangelium beginnt mit dem Aufruf zur Buße. Buße bedeutet, dass alles verändert werden muss. Was oben ist, muss erniedrigt werden; was unten ist, muss erhöht werden. Alles muss mit den Augen Gottes gesehen werden. Unser ganzes Wesen muss erneuert
werden, all unser menschliches Denken muss aufhören. Gott muss der Mittelpunkt
unseres Denkens und Fühlens werden.

Kloster Lluc Mallorca: An den Pilger

Brich auf! Du bist für den Weg geboren.
Brich auf. Du hast ein Treffen einzuhalten.
Wo? Mit wem? Vielleicht mit dir selbst.
Brich auf! Deine Schritte werden deine Worte sein,
der Weg dein Lied, die Müdigkeit deine Gebete.
Und am Ende wird deine Stille zu dir sprechen.

Brich auf! Alleine oder mit anderen.
Aber komm heraus aus dir selbst!
Du wirst Begleiter finden, Brüder oder Schwestern.

Brich auf! Dein Kopf weiß nicht, wohin deine Füße dein Herz führen.

Brich auf! Jemand ist unterwegs, dich zu treffen,
sucht dich im Heiligtum am Ende des Weges,
im Heiligtum in der Tiefe deines Herzens.

Er ist dein Friede. Er ist deine Freude.

Mehr zum Thema: In Gemeinschaft leben: Warum eigentlich?

Willst Du…

… eine lebendige Gemeinde? Dann bilde eine Gemeinschaft! Wachse nach innen
(Qualität) und nach außen (Quantität). Und lass den Geist Jesu wehen:
Das bringt Freude und gute Energie, trotz Schwierigkeiten und Hindernissen.
Denn wir kochen auch nur mit Wasser, und manchmal ist es schmutzig, aber wir kochen. Lerne uns kennen…
ST. CHRISTOPHORUS

Gerhard Schöne
Spar deinen Wein nicht auf für morgen.
Sind Freunde da, so schenke ein!
Leg, was du hast, in ihre Mitte.
Durchs Schenken wird man reich allein.

Spar deinen Mut nicht auf für später,
wenn du mal „was ganz Großes“ bist.
Dein kleiner Mut hilft allen weiter,
weil täglich Mut vonnöten ist.

Mehr zum Thema: Warum gemeinsames Leben?

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