The Beginning


Zombie March hits Hamburg
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Ich wählte zwölf einfache Männer, ungebildet
und unkundig der Heiligen Schrift, arme Fischer.

Ist da jemand – Adel Tawil – Aus Gottes Perspektive
Familia Dei at Facebook
HUMAN CONNECTION – DEIN NETZWERK
New Culture Community Project
Like start-ups most intentional communities fail – why?
„Das Buch der Wahrheit“ – Botschaften
Das Jesusrätsel – Petra Gerster auf Spurensuche im Heiligen Land

Predigt zu Jeremia 9, 22-23
22 Der Herr sagt: »Der Weise soll sich nicht wegen seiner Weisheit rühmen, der Starke nicht wegen seiner Stärke und der Reiche nicht wegen seines Reichtums.
23 Grund sich zu rühmen hat nur, wer mich erkennt und begreift, was ich will. Denn ich bin der Herr, der Liebe, Recht und Treue auf der Erde schafft! An Menschen, die sich danach richten, habe ich Freude.«

Die Letzten werden die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Mt 20,16).

1 Kor 1,26-28 Seht doch eure Berufung an, Geschwister: Es sind nämlich nicht viele Weise von ihrer Herkunft her, nicht viele Mächtige, nicht viele aus den Elitefamilien unter euch. Vielmehr hat Gott die Ungebildeten der Welt erwählt, um die Weisen zu beschämen; und die Schwachen der Welt hat Gott erwählt, um die Starken zu beschämen. Und die Geringen und die Verachteten der Welt (in Rom die Proletarier) hat Gott erwählt, die nichts gelten, um denen, die etwas sind, die Macht zu nehmen.

Glauben heisst: Ergriffen sein. 1922

Nicht die „Reichen“, die materiell und „geistlich“ Reichen, in ihrem Hochmut, ihrer Sicherheit, ihrer Herzverfettung verstehen Gott, sondern bloss die Armen. 1945

Das Beste, was von Menschen getan worden ist, ist in hoffnungslosen Lagen geschehen, und die Not ist oft genug die Mutter guter Dinge gewesen. 1918

Wir brauchen freunde
vielleicht haben wir sie schon
viele menschen lassen sich verlocken zum frieden
mehr als wir denken und sehen
laßt uns dem alten ruf folgen
und menschen fischen

Gemeinschaftsleben in der Kirchengeschichte
Wie der Heilige Geist Einheit bewirkt
Wir müssen in Gemeinschaft leben, weil der gleiche Geist der seit den Zeiten der biblischen Propheten und der ersten Christen immer wieder Menschen zum Gemeinschaftsleben gesammelt hat, auch uns dazu drängt. Eberhard Arnold

Gemeinschaftsleben ein Glaubenswagnis
So werden in einem solchen Gemeinschaftsleben die Menschen immer wieder vor die
Entscheidung gestellt, wie und wozu sie berufen sind und ob sie dem Ruf folgen werden.
Es werden immer nur Einige sein, die auf den besonderen Weg unserer Lebensarbeit gerufen sind; aber eine kleine, kampferprobte, sich immer neu opfernde Schar wird an dieser Lebensaufgabe als an dem ihnen von Gott gewiesenen, gemeinsamen Weg bis ans Ende festhalten. Sie wird bereit sein, für die Gemeinsamkeit des Lebens das Leben selbst zu
opfern. Wie man sich für die Heirat aus Elternhaus und beruflicher Laufbahn losreißt, wie man für Ehepartner und Kind das Leben wagt, so bedeutet der Ruf auf diesen Weg auch den Ruf, alles andere abzubrechen und das ganze Leben an diesen einen Weg zu geben. Das öffentliche Zeugnis freiwilliger Arbeitsgemeinschaft und Gütergemeinschaft, das
Zeugnis des Friedens und der Liebe hat nur beim Einsatz des ganzen Lebens seinen Sinn.

Die Erneuerung der Schweiz
Ebensowenig als eine Theokratie im Sinne einer religiösen Zwangsherrschaft ist das was wir wollen eine B i b l i o k r a t i e in dem Sinne, als ob wir die Neugestaltung der Welt aus Gott aus Bibelstellen ableiten und daraus ein Programm machen wollten. Nur aus dem
G e i s t e der Bibel kann das geschehen, der aber ist der Geist des l e b e n d i g e n Gottes und seiner F r e i h e i t.

Die Sache Gottes steht oft im A u g e n b l i c k. Im Augenblick muss die Entscheidung fallen. Im Augenblick muss der Entschluss gefasst werden. J e t z t öffnet sich ein neuer Weg.
J e t z t kann er betreten werden. Wenn man aber jetzt zaudert, wenn man jetzt zuwarten will, dann geht dieser entscheidende Augenblick vorüber. Das ist die ungeheure Bedeutung der Zeit und Stunde im Reiche Gottes. Zweifler und Zauderer haben noch nie das Reich Gottes vorwärts gebracht. 1935

Es gibt Dinge des Gottesreiches, die heute noch nicht reif sind.
Aber sie werden gerade dadurch reif, dass wir die heutigen Möglichkeiten
verwirklichen. 1919

Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl, Unterschied von Kairos und Chronos:
In hoc signo. Ein Reich muß organisiert sein und braucht eine Religion. Gott hat die Macht in die Geschichte einzudringen. Kairos = die erfüllte Zeit, der günstige Augenblick, die Zeit die gereinigt wird, alle Sakramente, alles geklärt, die günstige Gelegenheit beim Schopfe packen.

Passionszeit – Zeit der Umkehr von J. Heinrich Arnold
Das Evangelium beginnt mit dem Aufruf zur Buße. Buße bedeutet, dass alles verändert werden muss. Was oben ist, muss erniedrigt werden; was unten ist, muss erhöht werden. Alles muss mit den Augen Gottes gesehen werden. Unser ganzes Wesen muss erneuert werden, all unser menschliches Denken muss aufhören. Gott muss der Mittelpunkt unseres Denkens und Fühlens werden.

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