Beauty & Gesundheit 3

Warum Du DMSO-Augentropfen verwenden solltest! ➜ Dr. Hartmut Fischer
Wenn von DMSO am Auge die Rede ist, dann meinen wir niemals pures DMSO. Nie.
Pur auf der empfindlichen Augenschleimhaut wäre das eine unangenehme bis schädliche Angelegenheit. Was wir verwenden, ist eine hochverdünnte, isotonische Lösung – in aller Regel mit einem DMSO-Anteil von genau 3 Prozent, der Rest ist isotonische Salzlösung.
Diese 3-Prozent-Mischung hat sich über Jahrzehnte bewährt: niedrig genug, um nicht
zu reizen, hoch genug, um zu wirken. Merk dir diese Zahl, sie ist der Schlüssel.
Jetzt zum eigentlich Faszinierenden.
Warum hilft ausgerechnet dieses einfache Mittel dem Auge so gut?
Die Antwort ist fast elegant: Das Auge besteht aus genau den Strukturen, an denen DMSO seine Stärken ausspielt. Leg die Eigenschaften von DMSO und den Aufbau des Auges
nebeneinander, und es passt verblüffend zusammen.
→ Da sind die Drüsen, die deinen Tränenfilm bilden – diese feine Mischung aus wässrigen, öligen und schleimigen Anteilen. DMSO öffnet die Kanäle, über die diese Drüsen ihre
Sekrete zusammenstellen. Das Ergebnis ist oft ein stabilerer Tränenfilm.
Die Augen fühlen sich „frischer“ an, weniger trocken.
→ Da ist die Muskulatur. Ja, auch das Auge hat Muskeln – nicht nur außen für die
Blickrichtung, sondern fein rund um die Linse, um scharfzustellen. Genau diese Muskeln verharren bei Bildschirmarbeit stundenlang auf derselben Entfernung und verspannen. DMSO wirkt muskelentspannend und durchblutungsfördernd – derselbe Effekt,
den du vom Sportlerspray an verspannten Muskeln kennst, nur eben am Auge.
Da ist das hauchfeine Kapillarnetz. DMSO verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, sodass die roten Blutkörperchen leichter durch die feinsten Gefäße gleiten, und erhöht die Sauerstoffversorgung im Gewebe. Für ein Organ, das so sehr von guter Mikrodurchblutung lebt, ist das genau das Richtige.
→ Und da ist die Anbindung an den Sehnerv, eine der empfindlichsten Schnittstellen
im ganzen Körper. DMSO hat zellschützende Eigenschaften, die in der Fachliteratur
dokumentiert sind. Viele Anwender beschreiben deshalb nicht nur „besser sehen“,
sondern ein insgesamt stabileres Sehgefühl. Neu ist das alles übrigens nicht.
DMSO-Augentropfen werden seit den 1970er Jahren eingesetzt, der amerikanische
Autor Morton Walker hat sie schon in den 1980er Jahren ausführlich beschrieben.
Man darf davon ausgehen, dass sich über die Jahrzehnte hunderttausende Menschen
damit selbst geholfen haben. Nur gesprochen wird darüber kaum – ein einfaches,
günstiges Mittel eben.
Eingesetzt wird es auf zwei Weisen: vorbeugend, als Pflege für die überlasteten Augen des Alltags. Und begleitend, bei bereits bestehenden Beschwerden – von trockenen, gereizten Augen über Lichtempfindlichkeit bis hin zu degenerativen Themen. Bei allem, was ernster ist, gilt für mich allerdings immer: in fachkundige Hände. DMSO-Augentropfen ersetzen
keinen Augenarzt, sie ergänzen ihn.
Nun zur Anwendung – und damit zur Frage vom Anfang. Du tropfst die 3-prozentige Lösung wie ganz normale Augentropfen, ein Tropfen pro Auge, meist zwei- bis dreimal täglich.
Besonders bewährt hat sich der Abend.
Und die Kontaktlinsen? Ganz einfach: Linsen vor dem Tropfen herausnehmen, ein paar
Minuten warten, dann tropfen. Die Linsen erst später wieder einsetzen. Am elegantesten machst du es abends, wenn die Linsen ohnehin rauskommen – dann tropfst du danach und gibst deinen Augen über Nacht Ruhe.
Damit bei dir nichts schiefgeht, hier meine kleine Merkliste für die Augen-Anwendung:
→ Immer 3 %, immer isotonisch (0,9 % Kochsalz oder isotonisches Meerwasser) –
niemals mit purem Wasser verdünnen, das brennt.
→ Keine Kosmetik im Augenbereich. DMSO ist ein hervorragendes Lösungsmittel
und zieht Mascara & Co. mit ins Auge. Vorher gründlich abschminken.
→ Sauber arbeiten: saubere Hände, saubere Pipette,
die Spitze nicht ans Auge oder die Wimper tippen.
→ Abends anwenden, dann haben die Augen über Nacht Ruhe.
→ Am Anfang etwas Geduld. Selten fühlen sich die Augen zu Beginn trockener an –
fast immer dann, wenn parallel andere Augentropfen laufen. In dem Fall mit dem
betreuenden Arzt oder Heilpraktiker abstimmen.
Das Schöne ist: Du merkst sehr schnell, ob es dir guttut. Die meisten spüren schon nach wenigen Tagen ein klareres, frischeres Augengefühl. Wer es nicht spürt, hat fast nichts
investiert. Wer es spürt, hat ein neues, einfaches Werkzeug in der Hand.

DMSO – Für gesunde Augen und bessere Sehkraft

Ich bade gerne mit MSM, Natron, Magnesium und Meersalz –
macht ein DMSO-Bad auch Sinn?

Erinnerst du dich, wofür Schwefel im Körper zuständig ist? Er ist ein zentraler Baustein
von Keratin und Kollagen – also von genau den Strukturen, aus denen Haut, Haare und
Nägel bestehen. Deshalb sagt man MSM eine Rolle bei der „Schönheit von innen“ nach.
Aber Schwefel lässt sich eben auch von außen an die Haut heranbringen.
Und MSM ist ein kleines, gut lösliches Molekül, das sich dafür wunderbar eignet.
Das Schöne an der äußerlichen Anwendung: Sie ist sanft, unkompliziert, und du
kannst sie mit ein paar Zutaten selbst machen. Hier sind meine drei liebsten Wege.
Erstens, das Bad – genau das, was unsere Leserin schon tut. Ob als Fußbad, Handbad
oder Vollbad: MSM ins warme Wasser, dazu, wenn du magst, etwas Magnesiumchlorid
und unraffiniertes Meersalz, und die Haut nimmt den Schwefel über die Zeit auf.
Für ein Fußbad genügen ein bis zwei Teelöffel MSM, für ein Vollbad entsprechend mehr.
Zwanzig bis dreißig Minuten einwirken lassen. Danach fühlt sich die Haut oft spürbar
weicher an. Die Kombination mit Natron und Meersalz, wie unsere Leserin sie nutzt,
ist eine bewährte, sanfte Mischung.
Zweitens, der Wickel. Für eine einzelne, gereizte oder beanspruchte Hautstelle löst
du etwas MSM in warmem Wasser, tränkst ein sauberes Tuch damit und legst es für
zwanzig Minuten auf. Ein alter, einfacher Hausmittel-Trick, den schon die Großmütter
kannten – nur mit MSM statt mit dem, was damals gerade zur Hand war.
Und drittens mein Favorit für die tägliche Pflege: die selbst gerührte MSM-Creme.
Hier kommt die Frage einer anderen Leserin ins Spiel, die wissen wollte, wie viel
MSM in eine 50-ml-Creme gehört, ohne zu niedrig zu dosieren.
Ganz einfach: Du löst das MSM zuerst in ein klein wenig warmem Wasser auf –
pur ins Fett rührt es sich schlecht. Als sanften Startpunkt nimmst du etwa einen gut
gehäuften Viertel-Teelöffel, rund ein bis zwei Gramm, auf 50 Milliliter einer neutralen
Basiscreme oder eines Aloe-vera-Gels. Das rührst du gründlich unter.
Wer mag, steigert später vorsichtig. So hast du in fünf Minuten deine eigene Schwefel-
Pflegecreme – ohne Konservierungsstoffe, ohne Duftstoffe, ganz nach deinem Geschmack.
Noch eine Stufe intensiver wird es, wenn du unser Dachmittel dazunimmst.
Ein kleiner Anteil DMSO in der Mischung wirkt wie ein Türöffner und bringt den Schwefel
tiefer in die Haut. Hier gilt aber: sparsam mit dem DMSO, ein niedriger Anteil genügt –
und immer erst an einer kleinen Stelle testen.
Damit all das gut gelingt, kommt es auf eines an: die Qualität deines MSM.
Für Cremes und Bäder willst du ein reines, fein gemahlenes Pulver – je feiner, desto
besser löst es sich, ohne zu kratzen. Ich empfehle dir dafür ein MSM, das ich selbst
schätze: das von Karin aus dem Urkornstüberl, quasi bei uns um die Ecke in Gschwandt.
Ihr Pulver ist 99,9 Prozent rein, in Lebensmittelqualität, fein vermahlen und ohne Zusätze –
genau das, was man für die äußerliche wie innerliche Anwendung braucht.
Karin kennt sich mit Schwefel aus wie kaum jemand.
👉 Reines, fein gemahlenes MSM-Pulver vom Urkornstüberl aus Österreich:
MSM Pulver 655 g Dose



Astaxanthin – Haut wie mit 18 & Sonnenschutz
Der Nobelpreisträger Albert Szent-Györgyi formulierte es einmal so:
„Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne.“
Dr. Jacob Liberman schrieb dazu: „Künstliche Fehlbeleuchtung ist ähnlich wie
Fehlernährung. Wenn man Licht entzieht, wird der Mensch schlaff, apathisch
und verliert Lebensenergie.“
Laut Prof. Dr. Fritz-Albert Popp enthält Sonnenlicht Biophotonen, die von lebenden
Organismen aufgenommen, gespeichert und genutzt werden können.
Laut ihm ist der Mensch also nicht nur als nur als biochemisches,
sondern auch als lichtbasiertes Wesen.
Anders gesagt:
Die Sonne ist nicht nur ein Vitamin-D-Lieferant – sie ist eine
der wichtigsten natürlichen Gesundheitsressourcen überhaupt.

Ich empfehle, möglichst täglich Sonne zu tanken und in den warmen Monaten
regelmäßig möglichst viel Haut dem Sonnenlicht auszusetzen.
Denn die Sonne ist kein Feind.
• Sich bewusst und nicht übermäßig der Sonne und ihren positiven
Effekten auf Gesundheit und Wohlbefinden auszusetzen
• Wenn das persönliche Sonnenlimit erreicht ist,
lange Kleidung, Kopfbedeckung oder Schatten zu nutzen
• Sonnenbrillen nur dann zu tragen, wenn sie wirklich notwendig sind, da sie die
natürlichen Lichtsignale abschirmen, mit denen sich der Körper an die Sonne anpasst
• Einen Sonnenschutz von innen aufzubauen

Astaxanthin
Astaxanthin.
Dieser Stoff wird von Mikroalgen gebildet, um sich
vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen.

Die Natur hat also längst ihren eigenen Sonnenschutz entwickelt.
Astaxanthin reichert sich in der Haut an und hilft dort, die durch intensive Sonnen-
einstrahlung entstehenden freien Radikale zu neutralisieren. Dadurch wird die Haut
widerstandsfähiger gegenüber UV-Stress und reagiert häufig deutlich weniger empfindlich auf die Sonne. Es ist zudem weit mehr als nur ein innerer Sonnenschutz: Es zählt zu den stärksten natürlichen Antioxidantien überhaupt und wird mit positiven Effekten auf Haut, Augen, Gehirn, Energieproduktion, Regeneration, Ausdauer und gesundes Altern in
Verbindung gebracht. Unser energetisiertes Astaxanthin von Annapurna kommt aus
der Steiermark in Österreich, wird einem geschlossenem System produziert und mit
natürlichen Tocopherolen stabilisiert.
Wichtiger Hinweis: Günstigere Präparate werden für gewöhnlich in industriellem
Brauchwasser oder Flusswasser gezüchtet, sind daher qualitativ minderwertig,
können mit diversen Toxinen belastet sein. Zudem werden häufig synthetische
Tocopherole verwendet – isolierte Einzelstoffe statt des natürlichen Vitamin-E-
Komplexes. Beide Faktoren sind unserer Gesundheit nicht zuträglich.
Dosierung: 6 bis 12 mg (also 1 bis 2 Kapseln). Wer Blutverdünner oder
blutdrucksenkende Medikamente nimmt, sollte es nicht nehmen.

Q10 Cordyceps Komplex
Fast jeder ist erschöpft:
So schützt du deine Zellkraftwerke

Morgenroutine nach Anthony William
Die erstaunliche Wirkung von Schafgarbe
(Uralte Geheimnisse)

Was passiert wirklich wenn Sie täglich Eier essen —
Arzt erklärt die Wahrheit

1 Gewürznelke im Kaffee….
Was nach 10 Minuten passiert, ist erstaunlich!!!

Was Kaffee ohne Zucker nach 60 wirklich
mit Ihren Arterien macht

Wasser auf nüchternen Magen – was Ihr Körper
in 30 Minuten wirklich damit macht

Was passiert, wenn du JEDEN TAG Käse isst!

Was Parasiten mit Ihrem Gehirn machen —
Monat für Monat. Und wie man es umkehrt.

Die progressive Zerstörung der mentalen Klarheit durch parasitäre
Belastung — und was tatsächlich passiert, wenn man aufhört zu behandeln.
Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, wie Parasiten Ihr Gehirn vergiften.
Acetaldehyd. Ammoniak. Neuroinflammation. Neurotransmitter-Zerstörung.
Heute gehen wir tiefer.
Weil die meisten nicht wissen, was passiert, wenn man das Monate oder Jahre ignoriert.
Und wie dramatisch sich das Gehirn erholen kann — wenn man die Ursache stoppt.

Was passiert in Ihrem Gehirn — Monat für Monat

Was die meisten falsch machen

Antidepressiva. Angstmedikamente.
Kognitive Verhaltenstherapie.
Alles kann helfen — temporär.
Aber solange Parasiten täglich Neurotoxine produzieren
und die Neurotransmitter-Produktion im Darm zerstören —
kämpft das Gehirn gegen eine Quelle, die niemand stoppt.

Die gute Nachricht — das Gehirn erholt sich

Das Gehirn ist plastisch.
Es kann sich reparieren. Neue Verbindungen bilden.
Neurotransmitter wieder produzieren. Aber nur —
wenn man aufhört, es täglich zu vergiften.

Die Frequenzen für die Gehirnregeneration

Das Gehirn wartet darauf, sich zu erholen.
Es braucht nur eines — dass man aufhört,
es täglich zu vergiften.
Zentra stoppt die Quelle.
Das Gehirn macht den Rest.

Schlechter Schlaf.
Schlechteres Gehirn.
Kein Zufall.
Derselbe Parasit.

Wir haben über Parasiten und Schlaf gesprochen.
Wir haben über Parasiten und Gehirnnebel gesprochen.
Heute verbinden wir beides — weil sie nicht
voneinander getrennt werden können.
Was nachts in Ihrem Darm passiert —
zerstört direkt, was Ihr Gehirn tagsüber
leisten kann. Und das ist kein Zufall.
Es ist Mechanismus.

Was die Wissenschaft weiß —
und kaum jemand erklärt

Ihr Gehirn hat ein eigenes Reinigungssystem.
Es aktiviert sich nur im Tiefschlaf — der Phase,
die Parasiten systematisch unterbrechen.
Kein Tiefschlaf = kein Reinigungsprozess
= Neurotoxine bleiben.
Nacht für Nacht. Monat für Monat.


Der doppelte Schaden — Nacht und Tag



Wie der Teufelskreis funktioniert

Die Abwärtsspirale — was passiert
wenn man nichts tut

Die Frequenzen die den Kreislauf
an beiden Enden unterbrechen

Nutzer berichten von tieferem Schlaf, weniger
Nachterwachen und deutlich mehr mentaler
Klarheit am Morgen nach 2 bis 4 Wochen
Anwendung — abends vor dem Schlafen.
Weil Zentra den Kreislauf an der Wurzel
unterbricht — nicht an den Symptomen.

Warum Ihr Gedächtnis nachlässt.
Warum Namen verschwinden.
Wer wirklich dafür verantwortlich ist.

Wie Parasiten das Langzeitgedächtnis
systematisch abbauen — und warum das,
was Sie für normales Altern halten,
ein aktiver biologischer Prozess ist.
Sie gehen in ein Zimmer — und wissen
nicht mehr, warum.
Ein Name, den Sie seit Jahren kennen —
plötzlich weg. Ein Gespräch von gestern
— wie durch Nebel.
Ihr Arzt sagt: das Alter. Stress. Normal.
Aber was, wenn Ihr Gedächtnis
nicht verblasst — sondern aktiv
zerstört wird?

Die Zahl, die niemand nennt

Der Hippokampus — das Gedächtniszentrum
Ihres Gehirns — ist außergewöhnlich empfindlich
gegenüber Neuroinflammation.
Und Parasiten sind eine der Hauptquellen
chronischer Neuroinflammation —
die niemand je testet.

Die Zeichen eines parasitären
Gedächtnisabbaus



Wie Parasiten Ihr Langzeitgedächtnis
zerstören

Was passiert wenn man es ignoriert
— Jahr für Jahr



Die Frequenzen für Gedächtnisschutz
und Regeneration

Nutzer berichten von schärferem Gedächtnis,
weniger „Wortfindungsproblemen“ u. besserem
Erinnerungsvermögen nach 4 bis 6 Wochen.
Nicht weil Zentra das Gedächtnis direkt
verbessert — sondern weil es aufhört,
es zu zerstören.

Keto, was ist das eigentlich?
Keto – nur Kohlenhydrate
weglassen, oder…?


Nutra Flex
Diese leistungsstarke Formel wurde entwickelt, um Ihren Körper bei der Aufrechterhaltung einer gesunden Gelenkgesundheit zu unterstützen, indem sie dazu beiträgt, dass Ihre
Gelenke weniger steif, bequemer und richtig geschmiert sind. Die Unterstützung Ihres
Knorpels ist der Schlüssel dazu, dass Sie sich jeden Tag gesund, wohl und leistungsfähig fühlen. Nutra Flex vereint 8 rein natürliche Inhaltsstoffe in einer effektiven Wirkstoffkom-
bination, die Ihre Gelenke schützt und hilft, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit
zu verbessern.

Ceremonial Matcha aus Japan | Contest Grade
Matcha erlebt seit Jahren einen regelrechten Boom.
Für viele gilt er als eines der gesündesten Getränke überhaupt.
Doch was die wenigsten wissen:
Matcha ist nicht gleich Matcha.
Zwischen einem günstigen Matcha und einem echten Ceremonial Matcha liegen Welten – bei Anbau, Verarbeitung, Reinheit und Geschmack. Gerade weil Matcha als besonders
gesund gilt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Im Gegensatz zu gewöhnlichem Grüntee wird beim Matcha nicht nur ein Aufguss getrunken. Das gesamte Teeblatt wird zu einem
feinen Pulver vermahlen und vollständig verzehrt.
Dadurch gelangen nicht nur deutlich mehr wertvolle Pflanzenstoffe in die Tasse, sondern auch alles, was die Teepflanze während ihres Wachstums aus dem Boden aufgenommen hat. Deshalb enthält Matcha auch deutlich mehr EGCG als gewöhnlicher Grüntee.
Die Teepflanze zählt zu den sogen. Bioakkumulatoren. Sie nimmt alles auf, was der
Boden ihr bietet – wertvolle Mineralstoffe, häufig aber auch Pestizide, Aluminium,
Schwermetalle und andere Umweltbelastungen. Deshalb sind Herkunft, Anbau und
unabh. Laboranalysen bei Matcha entscheidender als bei nahezu jedem anderen Tee.
Hochwertiger Ceremonial Matcha entsteht nicht zufällig.
Die Teepflanzen werden rund 21 Tage vor der Ernte beschattet. Dadurch entwickeln sie
ihre intensive grüne Farbe, einen besonders hohen Gehalt an L-Theanin und ihr mildes,
natürlich süßes Umami-Aroma. Anschließend werden ausschließlich die feinsten Blätter
der ersten Ernte schonend und ohne Hitze zu einem ultrafeinen Pulver vermahlen.
Das Ergebnis ist ein Matcha, der sich deutlich von gewöhnlichen Qualitäten unterscheidet – geschmacklich ebenso wie in seiner Zusammensetzung. Durch das natürliche Zusammenspiel von Koffein und L-Theanin wird Matcha von vielen Menschen als besonders ruhig,
fokussiert und ausgeglichen wahrgenommen.
Genau aus diesen Gründen haben wir lange nach einem Matcha gesucht, der unseren
Ansprüchen wirklich gerecht wird. Genau aus diesen Gründen hat sich Mr. Broccoli auf
die Suche nach einem Matcha gemacht, der höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.
Nach intensiver Auswahl entschied er sich für diesen Ceremonial Matcha aus der renommierten Teeregion Shizuoka in Japan. Er wird ausschließlich aus den feinsten Blättern der ersten Ernte hergestellt, rund 21 Tage vor der Ernte beschattet und anschließend schonend zu einem ultrafeinen Pulver vermahlen.
Daraus entsteht schließlich ein außergewöhnlich milder Matcha mit einer cremigen Textur, einem natürlichen Umami-Geschmack und einer dezenten schokoladigen Süße – ganz ohne die ausgeprägte Bitterkeit, die viele von günstigeren Matchas kennen.
Da beim Matcha das gesamte Teeblatt verzehrt wird, war für uns eines
besonders wichtig: eine unabhängige Laboranalyse.
Das Ergebnis hat selbst uns beeindruckt.
Blei und Cadmium lagen auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau.
Arsen und Quecksilber waren sogar unter der Nachweisgrenze.
Im Vergleich zu vielen Matchas im mittleren Preissegment, die teilweise deutlich höhere Schwermetallwerte aufweisen, gehört dieser Ceremonial Matcha damit zu den besonders reinen Qualitäten. Bei hochwertigem Matcha geht es deshalb nicht nur um Geschmack, sondern v. a. um Reinheit – und eine möglichst geringe Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden und anderen Toxinen.
Trotz seines natürlichen Koffeingehalts wirkt Matcha anders als Kaffee.
Der Grund liegt im Zusammenspiel von Koffein und L-Theanin. Während Kaffee häufig schnell anregt und danach in ein Leistungstief führen kann, wird die Energie von Matcha meist deutlich gleichmäßiger wahrgenommen. Wichtig: Zudem ist Kaffee sehr häufig mit Schimmel belastet. L-Theanin fördert Ruhe und Ausgeglichenheit, während das Koffein gleichzeitig Wachheit und Konzentration unterstützt. Dadurch entsteht eine besondere Kombination: klarer Fokus, ohne die typische Nervosität oder den schnellen Crash.

Matcha liefert jedoch weit mehr als Koffein und L-Theanin.
Zu seinen wichtigsten Pflanzenstoffen zählt EGCG – ein besond. intensiv erforschtes
Catechin aus Grüntee. Da beim Matcha das gesamte Blatt verzehrt wird, ist davon
deutlich mehr enthalten als in einem gewöhnlichen Grüntee-Aufguss.
EGCG schützt die Zellen vor oxidativem Stress, reguliert Entzündungsprozesse und
unterstützt die Energieproduktion in den Mitochondrien. Gleichzeitig beeinflusst es
zentrale Langlebigkeitsmechanismen wie Sirtuine und den NAD-Stoffwechsel und
trägt damit zu Zellschutz, Regeneration und gesundem Altern bei.
Genau diese Kombination aus ruhiger Wachheit und konzentrierten Pflanzenstoffen
macht hochwertigen Matcha zu weit mehr als nur einer Alternative zu Kaffee.
Wer Matcha trinkt, sollte deshalb nicht nur auf Geschmack oder den Preis achten.
Entscheidend sind die Qualität der Teeblätter, die traditionelle Verarbeitung, eine
möglichst geringe Belastung mit Schadstoffen u. ein unabhängiges Laborzertifikat.
Genau deshalb haben wir uns für diesen Ceremonial Matcha entschieden und ihn
zusätzlich noch 14 Tage energetisiert.

Welches EM passt zu dir, deinem Darm und deiner Umgebung?
EM AKTIV für ALLES 1l Effektive Mikroorganismen (früher Boden aktiv)
EM Keramikpulver
Bei hartnäckigen Darmproblemen wie Durchfall, Entzündungen oder Leaky Gut empfiehlt Michael ganz besonders das EM-Keramikpulver, weil es extrem gezielt im Darm wirkt.
Anwendung: Garten – Kosmetik – Gewässersanierung – Renovieren