GENTIS FELICITAS



Die Erneuerung der Schweiz
Die Diversity-Lüge
Deutschland muß das Land bleiben, wie wir es kennen und lieben
Das christliche Abendland
Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien
Berliner Grundschule: Kein christlicher Religionsunterricht
mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

AfD – Dr. Gottfried Curio sorgt im Bundestag für Empörung auf der linken Flanke
Merkel: Kanzlerin der Ausländer! – Gottfried Curio – AfD-Fraktion im Bundestag
Theologe Körtner: Kirchen verwechseln Nächstenliebe mit offenen Grenzen
Lauterbach über Syrer Ahmad: „Ob er arbeiten will oder nicht ist egal“
Finanzexperte: Die Flüchtlingskrise kostet Deutschland fast eine Billion Euro
Berlin: Kriminelle arabische Clans spucken auf die Staatsgewalt
Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht
What has multiculturalism brought to world
Thilo Sarrazin rechnet knallhart mit SPD und Merkel ab
Merkels neue antisemitische Menschen arabischen Ursprungs
Orban: „Wir stehen vor der größten Schlacht!“
Viktor Orbán: Es geht um die Zukunft – Kulturelle Besetzung oder nicht?
Urlaubswelle im Irak und Syrien: Flüchtlinge auf Heimaturlaub
Die Insiderin Lengsfeld packt aus – über Merkel, GroKo, Flüchtlingskrise, Zensur, NetzDG
Safranski: Gleichsetzen von konservativ und Nazi ist verantwortungslos
Islam laut Sloterdijk nicht mit moderner Gesellschaft vereinbar
Vera Lengsfeld: Die Antifa ist ein Büttel der Herrschenden
Vera Lengsfeld:Die Antifa macht die Drecksarbeit für die Regierung

Schweden veröffentlicht Aufklärungsfilme für Migranten
Orbáns Rede: Endzeit für Europa | 16. Juni 2018
Racist History of Illegal Immigration
Volksaustausch – Wie Millionen Fremde Dt. Staatsbürgerschaft geschenkt bekommen
Islamapologetische Argumente empirisch widerlegt
Merkel will Afrikaner mit Stipendien nach Dtschl. locken – Deutsche gehen leer aus
Deutschland und die Aufzucht von Idioten
Grüner Pädo-Politiker Volker Beck will Sex
mit Kindern in einem völlig islamisierten Deutschland

Das Kapital will die demokratische Republik aka Nationalstaat abschaffen. Hier ein aktueller Propagandafilm der Deutschen Bank:
Der Nationalstaat muss in Europa abgeschafft werden!
Ulrike Guérot ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Sie ist Professorin für Europapolitik und Gründerin des European Democracy Lab (EDL) in Berlin und beschäftigt sich mit der Zukunft des europäischen Integrationsprozesses.
Dazu ein Auszug von Stephan Steins aus einer seiner Schriften (2010): „Im Manifest der Kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Engels von 1848 heisst es u.a.:
»Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation. Unabhängige, fast nur verbündete Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie.« Was im Kommunistischen Manifest (entsprechend dem damaligen Entwicklungsstand) die Bildung regionaler „Provinzen“ zu regionalen „Nationen“ analysierte und beschrieb, lässt sich heute quasi 1:1 auf die imperiale Ebene übersetzen – man tausche lediglich das Wort „Provinzen“ durch „Nationalstaaten“ aus, denke also einfach eine Ebene höher. Wir sehen also, wie unsere Analyse der heutigen Entwicklung hier vollständig mit dem Kommunistischen Manifest korrespondiert.” – Zitat Ende









Gegenschlag mit 10000 Migranten in Chemnitz? Organisiert der Deep State Bürgerkrieg?
„Bewaffnet euch!“ – Antifa ruft öffentlich zum Mord an Andersdenkenden auf
Frau Merkel, bezahlte der Staat für Hitlergrüße?
Kostenlos-Konzert gegen Rechts wird aus Zwangsgebühren finanziert
Sachsen Ministerpräsident spricht vom „den Kampf gewinnen!“
Chemnitz: Tolle Frau Inge Steinmetz geigt Dunja Hayali die Meinung
Prof. Dr. Meuthen (AfD) und Göring-Eckardt (Grüne) bei Dunja Hayali
Ihr könnt das Volk nicht als rechtsradikal diffamieren
Klare Worte einer ostdt. Rentnerin
Die Kanzlerin denunziert ihr Volk auf Grund eines gefälschten linksradikalen Videos
Das Entsetzen ist groß – aber nicht immer gleich groß
Keine Hetzjagden in Chemnitz!
Ist die SPD verfassungsfeindlich?

es ist schon bemerkenswert, dass die tatsache, dass gegen mord und totschlag demonstriert wird, größere empörung auslöst, als mord und totschlag. wenn der rechtstaat ohmmächtig agiert, rückt die gesellschaft nach rechts. so einfach ist das. wundert euch bitte nicht, dass geistige und reale brandstifter hochkonjunktur haben – wenn die politik völlig versagt. und brandstifter sind sie alle, egal von welcher seite. die antifa genauso wie rechte hools. ich glaube nicht, dass aufgebrachte chemnitzer das klima dieser republik vergiften. und verurteile angebliche menschenhatz und extremismus zutiefst. jedoch: die propagandisten und apologeten einer elite-gewollten willkommenskultur sind es, die den echten rassismus schüren – wonach deutsche nur täter und migranten nur opfer sein können.
eigentlich sind sie es, die hechelnd auf jeden funken hin geistigen bürgerkrieg und pogromstimmung versprühen. sie wollen es, sie wünschen es. menschen brandmarken.
komplette landstriche in *dunkeldeutschland* taufen. das ist beeindruckend lösungsorientiert. macht jedoch auflage, ist politisch gewollt und treibt auch noch den letzten grübelnden in die hände der afd.
die haltungszyniker löschen feuer mit benzin. ich kenne chemnitz. nicht richtig gut, aber ich war die letzten jahre regelmäßig und mindestens einmal im jahr da. und nun frage ich ganz bewusst all jene, die sich nun LAUT mit „IHHH NAZIS!“ und „STOPPT DEN BRAUNEN MOB!“ in sozialen medien profilieren: liebe hochmoralische und selbstgerechte haltungszyniker – welche partei kümmert sich jetzt um die menschen in chemnitz? wer nimmt deren völlig berechtigte ängste ernst? mit welchen politischen maßnahmen sollen die abgeholt werden? In welche talkshows werden die eingeladen? na?         stille?! eben. p.s.: ja, es gab gestern wohl vereinzelt wirklich unschöne bilder. und die wird es immer geben. niemand muss das akzeptieren. nicht in chemnitz – aber auch nicht in pforzheim (in pforzheim war die afd wahlsieger, nicht in chemnitz!). der getötete daniel
aus chemnitz war übrigens glühender antifaschist mit kubanischen wurzeln. so wie es ein vernunftbegabter mensch eben nur sein kann. und als solcher übte er solidarität. das wichtigste gebot eines linken. und starb dafür. hasta siempre daniel. 🇨🇺und dann noch ein gebot. das der objektivität. die gebietet es auch, das hier zu zeigen: ein originalfoto der BRAUNEN HORDEN gestern aus chemnitz. durchaus im bewusstsein, dass bilder waffen sind. und viel davon sehr bewusst gewählt sind, um stimmungen zu erzeugen und zu manipulieren. wer sich weigert, auf augenhöhe MIT diesen menschen zu reden, statt ÜBER sie, ist für das nächste wahlergebnis definitiv mitverantwortlich. Markus Gelau FB

Wenn ich nicht einverstanden bin, dass Menschen auf unseren Straßen mit 25 Messer-
stichen hingerichtet werden, wenn ich nicht einverstanden bin, wie unser GroKo-Regime
ohne Obergrenze Millionen Flüchtlinge ohne Ausweis ins Land lässt, obwohl jetzt schon 800.000 Wohnungen fehlen,
wenn ich nicht einverstanden bin, mit der merkel-regime-
treuen Propaganda-Berichterstattung unserer etablierten „Print- und TV-Qualitätsjourna-
listen“, dann mache ich mir deshalb große Sorgen über die Zukunft, vor allem unserer Kinder. Dann gehe ich auf die Straße, um mit möglichst vielen anderen gewaltfrei zu demonstrieren, auch wenn sich unter den Demonstranten auch extrem orientierte Menschen von links oder rechts befinden. Wenn ich merke, dass offensichtlich sehr aggressive Demonstranten in meiner Nähe sind, so werde ich mich von ihnen wegbewegen.
Mir deshalb zu unterstellen, ich würde diese gewaltbereiten Linksextremen oder Rechtsextremen unterstützen und mich mit ihnen gemein machen, also ein Links- oder Rechtsextremer zu sein, ist eine bodenlose Frechheit, üble Nachrede und Verleumdung. In Chemnitz waren nach meiner Meinung 80% friedliche und nicht gewaltbereite Demonstranten,
die sich auch Sorgen um unsere Zukunft machen und da bin ich in bester Gesellschaft.
Alexander Altermann FB

So sieht das Mitgefühl derjenigen aus, die noch nicht so lange hier leben. Pure Empathie, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber Menschen, die eine andere, hellere Hautfarbe haben. Wir sehen in ihren Gesichtern Anstand und Würde gegenüber den Opfern, die aus Haß, Habgier oder einfach krimineller Energie ermordet wurden. Anstand und Würde gegenüber den Entrechteten, die vergewaltigt und getötet werden, weil sie auf Grund ihrer Ethnie als „Kartoffel“, „Schweinefleischfresser“ oder einfach als „deutsches Opfer“ angesehen werden. Diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit spiegeln all die Güte wieder, die dieses Land
liebenswert macht. Ein Land, in dem wir gut und gerne leben. Danke, Merkel! *Ironie aus….. #multikultitötet #grenzenschützen

 

…und als ob nicht alles schon elend und laut genug herumkreischt, setzt der deutsche vorzeige-journalismus aus dem hause Bild noch einen drauf und fragt, wie es zu „chemnitz“ kommen konnte. unerklärlich das ganze in der tat. niemand hatte auch nur einen
leisen verdacht. es kam so plötzlich. so ganz ohne ankündigung. ein mysterium. besonders für die springerpresse. hey bild-pimmelberger. ich denke, meine montage eurer eigenen qualitätsarbeit beantwortet eure rhetorische frage oben hinreichend.

islam: „man muss differenzieren!“
migrantengewalt: „man muss differenzieren!“
sachsen: „ALLES NAZIS!“

Giffey legt Blumen für getöteten Chemnitzer nieder
Chemnitz ist unschuldig! Politik und Medien NICHT!
Man merkt, dass auch immer mehr Menschen mit
nichtdeutschen Wurzeln spüren, was da auf Deutschland zu rollt.

“Ausschreitungen – Rechte marschieren in Chemnitz auf”
Hetzjagden als „semantische Einordnung“
Nach Chemnitz: Wir brauchen politischen Kurswechsel! | Gottfried Curio
Sachsen ist nicht Fußabtreter der linksgrünen Medien!
– Anzeige gegen Augstein wegen Volksverhetzung

Spiel mit dem Feuer: Die gefährliche Hexenjagd von Politik und Medien
Illegale Intensivtäter: Sachsens Hitliste der schwerkriminellen Asylforderer
Das Merkel-Regime wird immer extremistischer
Deutschland: Die Lunte brennt!
Nach Chemnitz: Versinkt Deutschland im Chaos?
4 Tage nach Messermord in Chemnitz:
Merkel sieht keinen Grund zur Anteilnahme

BILD verbreitet Falschmeldungen zu Chemnitz
Was geschah in Chemnitz wirklich? Ein Augenzeugenbericht
Chemnitz ist das neue Sebnitz
Torsten Kleditztsch: “Hetzjagden haben wir hier nicht beobachtet”
Wo sind die Beweise, Frau Kanzlerin?
Wie man den Ausnahmezustand herbei schreibt
Asylwerber begeht 542 Delikte – keine Abschiebung
BKA: Bei Sex-Verbrechen sind Asylbewerber 12-fach
überrepräsentiert, bei Mord 17-fach

Die Hetze gegen das Volk
Der linke Hass in Chemnitz
Vorbestrafter Asylbewerber, schrieb auf FB: Ich werde euch töten
„Chemnitz: Es reicht!“ Demo – Eine REVOLUTION hat begonnen!
Chemnitzer Schweigemarsch – Ein Augenzeugenbericht
Warum will linker OB plötzlich Migranten abschieben?
Tagesdosis 3.9.2018 – Spirale der Gewalt
Chemnitz ist überall

Der Beweis ist erbracht: In der hedonistischen Spaß- und Freibiergesellschaft kann man Zehntausende sogar dazu bringen, zu einem Mordfall zu tanzen! Das eröffnet der Bundesregierung ganz neue Perspektiven. Zukünftig muß man sich nicht mehr um die Lösung von Problemen bemühen, es reicht völlig, wenn kostenlose Flix-Busse bereit stehen, um die Spaßtouristen zu den Konzerten zu karren. Und schon sieht es wieder so aus, als hätte
ihre Politik noch eine demokratische Legitimation.









Täter-Opfer-Umkehr: Lernbehinderte Gutmenschen
veranstalten Konzert gegen Rechts in Chemnitz

Bundesregierung zahlte den Toten Hosen 68.000 Euro Steuergeld
für Konzerte in Usbekistan und Kasachstan

Antifa & AfD – Einfach mal reden …
Der Deutsche Junge der Zukunft!!!

Es liest sich fast Eins zu Eins wie damals in der DDR! Heute sind es die ohnehin toten Hosen und andere abgehalfterte Lebens“Künstler“, die hier aufgefahren werden. Erbärmlich!

Steinmeier wirbt für linksextreme Punkband – Polizeigewerkschaft ist schockiert
«Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.» Songtext von „Feine Sahne Fischfilet“, treten heute unter POLIZEISCHUTZ in Chemnitz auf GEGEN HASS UND GEWALT.



Feine Sahne Fischfilet
K.I.Z.

Dieses Klientel will die moralische Instanz unseres Landes sein
#wirsindmehr – BEST OF „Konzert gegen Rechts“ Chemnitz 2018
Zivilcourage gegen Rechts beendet? Nur 120 Verwirrte bei neuem Konzert in Chemnitz
Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt: Die Woche COMPACT
Chemnitz für Dummies – ja nicht anschauen!
Chemnitz für Dummies – ja nicht anschauen!

Es feierte der linke Mob zu Texten wie:
„Ich ramm‘ die Messerklinge in die Journalistenfresse“.
Das Konzert wurde von Bundespräsident Steinmeier beworben.
Schaut euch dieses Video an!
Dieses Klientel will die moralische Instanz unseres Landes sein:

SIE HABEN DEN LINK GESPERRT
https://m.youtube.com/watch?v=o8Y3HYjyaM
Dann halt so:
„Ich mach Mousse aus deiner Fresse
Boom verrecke
Wenn ich den Polenböller in deine Kapuze stecke
Die halbe Schule war querschnittsgelähmt von mei’n Nackenklatschern
Meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutschen Spasten machen
Gee Futuristic ich krieg Durchfall von die Bässe
Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse
Bullen hör’n mein Handy ab (spricht er jetzt von Koks)
Ich habe fünfzig Wörter für Schnee, wie Eskimos
Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt
Für meine Taten werd ich wiedergebor’n als Regenwurm
Sei mein Gast, nimm ein Glas von mei’m Urin und entspann dich
Zwei Huren in jedem Arm mit Trisomie einundzwanzig“

🤮🤮🤮 wie krank sind diese Menschen überhaupt ..?
Wer noch immer nicht begriffen hat, dass abartige Linksextremisten bereits in höchsten Machtpositionen ihren bolschewistischen Arsch platziert haben, der schaue sich das Video und die Postings an.
1. Bundespräsident der BRD
2. Aussenminister der BRD
3. Stellvertr. Vorsitzende der CDU
4. Deutsche Presse
„Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Hass und Blablabla…“ 😀
Nix mehr Love and Peace – nur noch purer maoistischer Hass gegen alles bürgerlich
Normale. Super Qualität mit deutschen Untertiteln. #wirsindmehr (Bekloppte)

kommste nach 14 tagen thailand wieder zurück: „samal: 70.000 bei rock gegen rechts?
demos in allen deutschen städten. pressekonferenzen, sonderausgaben… wasn los?
haben deutsche einen migranten umgebracht?“ „nee, umgekehrt.“ 🤷‍♂️ Markus G.

Wer nicht hüpft, der ist ein NAZI hey hey.
Verstörende Videoaufnahme entdeckt – Die Armee der Finsternis ist endgültig reif für die Klapsmühle: „Wer nicht (neben Tatorten) hüpft, der ist ein NAZI hey hey.“ 🤔🙄
Diese ethisch und moralisch vergammelten Sektenanhänger sind für das eigene Utopia
bereit über Leichen zu gehen. Wir sollten diese zu einem Kollektiv gutmenschlichem
Größenwahns gebündelte Geisteskrankheit nicht unterschätzen.

Die deutsche Regierung möchte jetzt die Bilder aus #Chemnitz genauer überprüfen 🤔 Vielleicht sollte sie das mit den Bildern und Aufnahmen aus #Syrien auch mal machen Hier sind einige in den Kommentaren. Also, bitteschön. Majd Abboud FB



Fotoalbum eurer neuen Nachbarn in Deutschland….. nur ein kleiner Auszug !
Hier gäbe es alles andere als eine Rundumsorglosversorgung für diese netten Herren….. Wie mir schon 2016 in Syrien, Gesprächspartner in einem Restaurant in Ugarit erklärten :
“ Merkel ist Top, Sie nimmt alle die, DIE wir hier nicht haben wollen ! „


„Keine Hetzjagden in Chemnitz“: Alles nur Fake News?
Hetzjagd? Die Wahrheit über Chemnitz! – Merkel, Seibert und die Fakenews!
Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft!
Roger Köppel über die nicht stattgefundenen Hetzjagden..
Maaßen geht gegen Merkel in die Offensive und belegt Fälschungsvorwurf

halloooo? DU, DU, DU UUUND DU!!!! WIE JETZT, ihr habt eure facebook-profilbilder noch nicht mit #wirsindmehr schmuckband versehen? HALLOOOO? ihr seid wohl selber NAZIS? HÄ? ihr findet das wohl gut, was die da machen? HETZJAGDEN AUF FLÜCHTLINGE!
DER BRAUNE MOB MARSCHIERT!1111!! wenn du in den letzten tagen die – teilweise völlig absurde – „berichterstattung“ zum thema angezweifelt hast, warst du primär eines:
SELBER NAZI!
– „du verkappter rechter!“
– „was du hier tust, stärkt die nur!“
– „also das ist jetzt aber getarntes rechtes gedankengut!“
der komplette mediale wahn der letzten tage, und natürlich auch die selbstherrliche profilierung tausender haltungszyniker und freizeithumanisten vom gesinnungslauch böhmermann bis zu deiner grünen, seeehr engagierten kommilitonin basierte auf der – völlig frei erdichteten – pogromstimmung in chemnitz. hetzjagden auf menschen! JA IST ES DENN SCHON WIEDER SOWEIT? DA MUSS MAN DOCH WAS TUN! ich habe nach diesem wochenende youtube rauf & runter gesehen. ich habe eklige menschen gesehen. popelnde nazis und heil-hitler-grüße von angetrunkenen losern. ich habe keinen einzigen beweis für eine *hetzjagd* gefunden. diese kompletten fake news basierten auf einem fake video,
einem einzigen video, das ein antifa-twitter-account noch am selben tag (sonntag nach dem chemnitzer mord) hochlud und war binnen sekunden leicht als fake auszumachen. u.a. weil genau in diesem video busse zu sehen waren, die gar nicht in chemnitz fahren.
wie so oft – medienkompetenz in diesem land: 404 not found. und konstsruktive diskurs-
bereitschaft erst. ohjeminee…

SPD-SPITZE FORDERT MAAßENS ENTLASSUNG TROTZ FEHLENDER BEWEISE IHRER
FANTASIERTEN MENSCHENJAGD IN CHEMNITZ !!! Wie oft werden eigentlich TÄGLICH
DEUTSCHE BÜRGER VON MIGRANTEN DRANGSALIERT in Alltag, Beruf und Schule ???
Es kann nicht sein was nicht sein darf 😐 Interessiert nur die deutsche „Führung“ NICHT……LEIDER KANN MAN DIESE NICHT ENTLASSEN Kathrin Oertel FB



Heinz Rudolf Kunze Willkommen liebe Mörder
Die SPD trauert in Chemnitz ganz in der Nähe des Tatortes um Daniel H.
Ein Stück aus dem Tollhaus. Nach Kirchenfrau Käßmann, die meint, wir sollten „Terroristen mit Liebe begegnen“, hat nun scheinbar auch SPD-Linksaußen Schwesig ein Herz für Mörder und fordert „Herz statt Hetze“. Frau Schwesig, ich empfehle Ihnen als Auftaktmusik für Ihre Gegendemonstation zur Trauerveranstaltung den Titel „Willkommen liebe Mörder“
von Heinz-Rudolf Kunze.

Warum fordern eigentlich Käßmann und Konserven ihre Antifa-Schäfchen nicht dazu auf den pöhsen Rechten mit Liebe zu begegnen?

Ja, bitte. Zeigt Herz. Werft bitte keine Böller und Steine gegen Rechts. Zumindest nicht gerade, wenn führende SPD-Politiker danebenstehen. Alexander Wendt FB

 

Linksfaschisten fordern Gewalt gegen Trauernde von Köthen
#Köthen: „Womöglich kann niemand belangt werden“ – eine Verhöhnung des Opfers!
Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer
– Linke brüllen ihn nieder

Mord in Köthen Ein paar Details: Der Junge Mann mit Namen Markus hatte einen Herzschrittmacher, war 22 Jahre alt und scheinbar schwerbehindert. Er arbeitete bei der örtlichen Lebenshilfe und übernahm Verantwortung für die Gesellschaft. Er wollte einen Streit schlichten und wurde dabei von zwei Afghanen mehrfach, lt. Augenzeigen, gegegen den Kopf getreten. Er flehte um sein Leben, leider vergebens. Lt. Systempresse starb Markus
an akutem Herzversagen. Noch Fragen?

ACHTUNG!!! Wenn man in Merkels Deutschland Herzkrank ist und von Merkels Gästen so lange auf den Kopf getreten wird, bis man zu ersticken droht und um Gnade winselt, hat der dann folgende Herzinfarkt NICHTS mit der Gewalteinwirkung zu tun. SPINNT IHR
NUN VOLLKOMMEN??? #KÖTHEN #RIPMarkus

leute, bitte denkt bei diesem tempo auch daran, dass die toten hosen nicht mehr die
jüngsten sind! #köthen

„Heimat ist viel mehr als nur ein geographischer Ort. Sie ist Erinnerung, Klänge, Gerüche, Freude, Leid, Familie, Zukunft. Heimat umfasst – im wahrsten Sinne des Wortes –
Verwurzelung in der Erde. Heimat ist die innere Landschaft in uns selbst –
eine Topographie des Herzens.“ Frank Kraemer FB

Boykottaufruf###Boykottaufruf###Boykottaufruf### Der nächste Konzern springt auf den Zug der Lernbehinderten auf. Achtet mal bitte auf den Schlüssel am Flaschenhals.
Sieht irgendwie dem Emblem der LAH ziemlich ähnlich, wenn man letzteres um 180° dreht. Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht mir Steinen schmeißen 😂😂😂
Anzeige wegen 86a!!!! Kauft also bitte kein Beck’s mehr. Deren neue Käuferschicht wird ja gerade importiert. Ob es den Muselmanen schmecken wird? Ach ja, die trinken gar kein Bier. So ein Pech aber auch… #boykottbecks

Multikulti trifft Nationalismus – Ein vom Mainstream totgeschwiegenes Projekt
Silvesternacht – Pegida Demo | Multikulti trifft Nationalismus
Multikulti trifft Nationalismus die erste Folge 2018
Im Gespräch: Frank Kraemer, Gitarrist von Stahlgewitter, Nationalist
Multikulti trifft Nationalismus im Gespräch mit Tarek Mohamad
Multikulti trifft Nationalismus 2 | Fragen und Kommentare
Der dritte Blickwinkel – Folge 30: Der Ethnostaat

JOHANN AMOS COMENIUS AUSGEWÄHLTE WERKE III
GEORG OLMS VERLAG

GENTIS FELICITAS

EIN Volk oder eine Nation ist eine Vielheit von Menschen, die aus gleichem Stamme entsprossen sind, an demselben Ort der Erde (wie in einer gemeinsamen Behausung, die man Vaterland nennt) wohnen, gleiche Sprache sprechen und durch gleiche Bande gemeinsamer Liebe, Eintracht und Mühe um das öffentliche Wohl verbunden sind.

(2) Viele und verschiedene Völker gibt es unter dem Himmel, sie sind alle durch göttliche Fügung in diesem Charakterzug gekennzeichnet: wie jeder Mensch sich selbst liebt, so jede Nation, sie will sich wohlbefinden, im wechselseitigen Wetteifer sich zum Glückszustand anfeuern.

(3) Sicherlich ist ein Volk von der menschlichen Naturanlage entartet, wenn es so weit die Sorge für sich aufgegeben hat, daß es weder sein Unglück kennenlernen, noch durch fremdes Glück zur Nacheiferung angetrieben werden will oder kann.

(4) Glücklich hingegen ist das Volk, das darauf achtet, was die Erhabenheit der menschlichen Natur erfordert, und sich bemüht, zum Gipfel ihres Glanzes sich zu erheben.

(5) Laßt uns nun auch betrachten, was ein Volk so auszeichnet, daß es verdienterweise glücklich und glückselig gepriesen werden kann!

(6) Laßt uns aus der heiligen Schrift, aus den Worten der Weisen und dem gesunden Menschenverstand alle Erscheinungen des Glückes zusammensuchen, daß wir, sofern wir an ihm teilhaben und wir erlahmen würden, über die zu ergänzenden Lücken in besserer
Erfahrung vorteilhafter nachdenken können.

(7) Um im allgemeinen aufzuzählen, nennen wir die Nation glücklich, die 1. zahlreich;
2. mit gutem Boden für den Wohnplatz ausgestattet; 3. nicht mit Auslä
ndern vermischt;
4. von guten Nachbarn, nicht von Feinden umgeben ist; 5. die, wenn diese übermütig werden, Schmähungen zu unterdrücken und sich Frieden zu verschaffen weiß; 6. daheim Frieden und Eintracht hält; 7. und mit hierzu dienlichen Verordnungen und guten Gesetzen vortrefflich ausgerüstet; 8. durch einen Hüter der Gesetze, eine gute und weise Obrigkeit,
wohl gesichert ist. 9. Diese Obrigkeit soll nicht fremder, sondern einheimischer Abstammung und den Untertanen durch Blutsbande verbunden sein; 10. sie nicht durch das Joch der Knechtschaft bedrücken, sondern in Freiheit lassen. 11. In einem solchen Volke tut jeder freudig und frisch, von niemandem gehemmt, das Seine. 12. Wirtschaft und Gewerbe genießen bei allen Ansehen. 13. Überfluß an Dingen, Schätze und Reichtum sind die Folge,
so daß jeder, der sein Werk tut, sein Brot ißt und es nicht anderen entreißt. 14. Wenn zur öffentlichen Sicherheit 15. eine gute Jugenderziehung und Menschlichkeitspflege hinzukommt, glänzt ein Volk auch im Lob der Weisheit. 16. Ein reiner, inbrünstiger Gottesdienst ruft vom Himmel allen göttlichen Segen herab. 17. Diesem Volke möge Gott außerordentliche Zeichen seiner Gegenwart und Gunst geben. 18. In all diesen Dingen diene ein solches
Volk anderen Völkern zur Bewunderung. – Laßt uns nun dies im einzelnen betrachten!

(8) Den vortrefflichsten Ausspruch über das Glück haben wir aus Gottes Mund selbst:
Er versprach Abraham, seinem Getreuen, den er zu seinem Freunde berief, viele Segnungen
u. setzte an erste Stelle diese: Ich will dich zu einem großen Volke machen (I. Mos. XII, 2); ich will deine Nachkommen so zahlreich machen wie Krümchen der Erde (XIII, 16); zähle die Sterne, ob du sie zu zählen vermagst, so zahlreich sollen deine Nachkommen sein. (XV, 5).

(9) Den nächsten Grad seines Segens gab Gott diesem Volke bei der Schenkung eines guten Landes, wo Milch und Honig floß. Wenn er so oft ihnen dies versprach, so oft lobend es pries, so oft die Undankbarkeit gegen dieses Geschenk ihnen vorwarf (die Bücher Moses‘ und der Propheten sind voll davon), so zeigte er damit genügend, wie hoch diese Art von Geschenk eingeschätzt werden will.

(10) Daß eine eingeborene Bevölkerung eines Landes ohne Mischung mit Fremden ein Teil des Glückes ist, kann man daraus schließen, daß Gott, als er seinem Volke jenes gute Land übergab, riet, andere nicht zu dulden, und ihnen verbot, sich mit ihnen zu mischen, wie wir oft lesen.

(11) Benachbarte Völker zu Freunden, nicht zu Feinden zu haben ist ein Geschenk Gottes u. ein Teil des Glückes. Das zeigt sich auch, als Gott dem Volke Israel versprach, er werde, wenn sie in seinen Befehlen wandelten, die Feinde von allen Seiten fernhalten und bewirken, daß sein Volk ohne Zittern in seinem Lande leben könne (3. Mos. XXVI, 5).

(12) Wenn die hereinbrachen, die die Ruhe des Gottesvolkes stören wollten, versprach der Herr den Seinen Kraft und Waffenerfolg: Fünf von uns sollen hundert in die Flucht schlagen und hundert von uns ihrer zehntausend (3. Mos. XXVI, 8). Aber auch aus der Geschichte aller Völker erhellt, daß Volksgenossen als unkundige Schar Gottes, durch günstigen Waffenerfolg das Glück des Staates zu errichten pflegten.

(13) Wer zweifelt, daß die vaterländische Eintracht ein Teil des Glückes ist? Quum ea res parvae crescant, discordia maximae etiam dilabantur ? Also wünschen wir dem Volke,
dem wir am meisten wohlwollen, Frieden und Ruhe wie Ps. CXXII, 6. 7.

(14) Gute Gesetze mögen gleichsam Bande der Eintracht sein, sie mögen alle und alles im Gleichgewicht halten, Unrecht von Unschuldigen abwenden und Gewalttätigen Strafen auferlegen, in kurzen Worten: Salus reipublicae in legibus est.

(15) Aber da noch so gute Gesetze ohne Auslegung stumm, ohne Durchführung tot sind,
so geben die ihrem Volke vollendet wahres Glück, die mit Macht an der Spitze stehen, sofern sie weise, liebevoll und schonend gegen Rechtschaffene, streng gegen Übeltäter sind.

(16) Alsdann ist es offenbar, daß es Glück für ein Volk bedeutet, wenn ein eingeborener blutsverwandter König regiert. Deshalb gab Gott seinem geliebten Volke Israel, dem er am meisten wohlwollte, diesen Rat, niemals einen Ausländer sich zum König zu setzen, sondern nur einen Volksgenossen (5. Mos. XVII, 15). In Verheißungen und Segnungen sagte er, kein Fremder würde Israel beherrschen, wenn es ihm gehorsam wäre (5. Mos. XV, 6).

(17) Warum sollte nicht die öffentliche Freiheit aller Stände ein Teil des Glückes sein? Ohne Zweifel ist sie ein Glücksgut, je allgemeiner, um so besser. Besser ist die Sonne, die am hellen Tage allen leuchtet, als die Kerze, die einem Menschen, einem Hause Licht bringt, usw.

(18) Man muß es mit Recht für einen allgemeinen Glücksschatz halten, wenn Frische des Körpers und Geistes gleichsam einem Volke angeboren ist. Denn wer mit lässiger Hand arbeitet, verarmt, der Fleißigen Hand aber schafft Reichtum (Spr. X, 4). Es läßt sich gelüsten, jedoch vergeblich, die Seele des Faulen, aber der Fleißigen Seele wird reich gelabt (XIII, 4). Gewiß, wo allgemeine Lebhaftigkeit einem ganzen Volke eigen ist, können Erfolge im Staatsinteresse und Freude nicht ausbleiben.

(19) Das öffentliche Glück vermehrt sich, wo gute Künste herrschen, sowohl mechanische wie freie. Denn man vertreibt allerwärts die Trägheit durch beständigen Fleiß und Wetteifer. Es ist ein guter Erfolg für die zu allem tüchtigen Menschen, wenn untätige, bettelarme und andere unnütze Massen in einem Lande nicht gelitten werden, genau so wie am lebenden Körper man nicht tote od. morsche Glieder duldet.

(20) Daher rührt der Überfluß an Dingen. Die Schrift gibt einen Wink, daß er ein Teil des Glückes sei, wenn sie den blühendsten Zustand des israelitischen Reiches unter Salomo besonders lobend sagt, er habe alle Könige und Königreiche an Reichtum und Weisheit übertroffen. Könige und Völker brachten ihm Geschenke, silberne und goldene Gefäße, Gewänder, Kriegswaffen, Spezereien, Pferde und Maultiere. In den Tagen Salomos wurde das Silber nicht geschätzt, weil in Jerusalem ein so großer Überfluß daran vorhanden war wie an Steinen, eine solche Menge Zedern wie Maulbeerfeigenbäume usw. (I. Kön, X von 21 an usw.).

(21) Die Heilige Schrift zeigt, indem sie die salomonischen Zeiten besonders lobt, was für ein glänzender Edelstein im Schatz des Glückes die öffentliche Sicherheit ist:
Es wohnte Juda und Israel ohne jede Furcht, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, solange Salomo lebte (I. Kön. IV, 25).

(22) Sicherlich besteht auch das Glück des Volkes in guter Jugenderziehung, denn Moses, David, Salomon und andere fromme und weise Führer der Völker rechneten es zu den größten Obliegenheiten ihrer Regierung, auf die Erziehung zu achten und sie zu fördern. Wie sich der Anfang fügt, so alles; wie man das Kind erzieht, so wird der Mann, weise oder töricht, fromm oder gottlos usw. (Spr. XXII, 6). Die Menge der Weisen aber ist das Heil der Welt (Weish. VI, 26). Und wie die Eiche als Stütze einer Brücke oder eines Dammes ihn nicht sinken läßt, so hält ein heiliger Same in einem Volke dieses aufrecht, Gott ist Zeuge (Jes. VI, 13). Daher gab David sich selbst den Kindern zum Erzieher und war bereit, sie heranzubilden (Ps. XIV, 11). Und Salomon erbot sich, seine Sprüche für sie zu schreiben (Spr. I, 4). Glücklich ist das Volk, das an guten Schulen, guten Büchern, guten Einrichtungen und
Methoden für die Jugenderziehung reich ist.

(23) Wie reine Religion zum Volksglück beiträgt, zeigt der Ausspruch Davids: Wohl dem Volk, dessen Gott Jahve ist, dem Volk, das er sich zum Eigentum erwählt hat (Ps. XXXIII, 12). Denn ihm ist Jahve Gott Sonne und Schild, Huld und Herrlichkeit verleiht Jahve: Kein Gut versagt
er denen, die unsträflich wandeln
(Ps. LXXXIV, 12).

(24) Ein außerordentliches Zeichen von Gottes Gegenwart ist es, wenn Gott einem abirrenden Volke, das sich deshalb Strafe zuziehen wird, durch außerordentliche Erinnerungen Zeichen des Zornes gibt, wenn es darin fortfährt, Zeichen der Gnade, wenn es davon abläßt. Solche sind die Erd- und Himmelszeichen, in göttlicher Inspiration fortgerissene Männer und Frauen, die Ungewöhnliches, was jenseits des Menschlichen liegt, in Gottes Namen reden; oder ein andermal starke Männer mit außerordentlichen Begabungen an Rat und Tatkraft, die die Gelegenheit und den Antrieb zur Verbesserung der eingefleischten Übel bieten. Gott hob diese Wohltat stärker hervor, wenn er zum Volk Israel sprach:
Vo
n euren Söhnen ließ ich welche als Propheten und von euren Jünglingen als Nasiräer auftreten (Amos II, 11). Ferner: Der Herr ließ erstehen rächende Helden, die die heftig Bedrängten aus der Hand ihrer Räuber befreien sollten (Richter II, 16).

(25) Das letzte Zeichen des Glückes ist, wenn andere Völker ein Volk aller seiner Güter wegen bewundern und sagen: Wahrlich, das ist ein weises und kluges Volk! ein grosses Volk,
eine erhabene Nation, der Gott so nahe ist! (5. Mos. IV, 6. 7). Heil dir Israel, wer ist wie du? ein Volk, siegreich durch Jahve! er ist der Schild, der die Hilfe bringt, und er das Schwert, das dich glorreich macht (5. Mos. XXXIII, 29).

(26) Diese 18 Kennzeichen eines glücklichen Volkes, die am Beispiel des heiligen Volkes
Israel dargetan wurden, könnte man auch am Beispiel anderer größerer und glücklicherer Völker (Chaldäer, Perser, Griechen, Römer usw.) erweisen. Aber ich hoffe, es ist dies an sich genügend klar und braucht nicht erweitert zu werden. Laßt uns nun dazu kommen, diese Regeln und Normen anzuwenden und uns selbst zu betrachten, wie glücklich wir in unserem Volke sind, oder wie viel uns fehlt!

(27) Notgedrungen muß man im voraus jenes Wort des Dichters wiederholen: Nihil omni
ex parte beatum! Also wenn nichts vollkommen glücklich ist, so auch kein
Volk. Sehr vielen mangelt es an den meisten von den genannten Teilen des Glückes, wenn auch nicht der Zahl nach, so doch dem Grade. Wie oft hatte selbst das von Gott vor anderen geliebte und vor allen glücklich gepriesene Volk Israel ein volles Ausbleiben des Glückes zu erleiden! Das zeigt sich, wenn man seine Lage betrachtet in Ägypten, in der Wüste, unter den Richtern, unter den verschiedenen Königen, bald unter frommen und weisen wie David, Salomo, Josaphat, Josias, unter denen alles in Blüte stand, bald aber unter gottlosen und törichten wie Rehabeam, Manasse, Ahab und Isebel usw., unter denen alles tiefer sank, bis es zerfiel, daß nichts elender war als die Überbleibsel dieses Volkes.

(28) Dieser Wechsel trifft auch andere Nationen der Erde, bald steigen sie auf, bald fallen sie, bald strahlen sie, bald sind sie in Dunkel gehüllt, bald sind sie glücklich, bald elend, je nachdem entweder die Tugenden die Laster, der Fleiß die Trägheit, die Weisheit die Dummheit übertreffen oder nicht oder Gott als Herr der Welt (für Glück und Zufall ist kein Platz im Reich der Vorsehung) Lohn und Strafe unter die Menschenkinder und unter ganze Völker austeilt, die einen mit Glück segnet, die anderen mit Verderben straft.

(29) Andere Nationen mögen nun sehen und ihr Schicksal erwägen, wenn sie meinen, ihr Heil zu kennen, und annehmen, ihr Unheil sei von Interesse. Für uns bietet sich jetzt die Gelegenheit, diese Normen für das Ungarnvolk anzuwenden. Gott wird’s zu einem guten
Ziele führen.

(30) Fürwahr nichts so Ruhmvolles kann man über ein Volk unter der Sonne sagen, was ich nicht über dich, geliebtes Ungarn, im vollsten Maße auszusprechen wünschte! Mein Gewissen im Heiligen Geist ist mir Zeugnis. Aber wir müssen von unseren Wünschen abstehen, müssen um Hilfe rufen. Es genügt dies jedoch nicht, wenn wir Heilmittel suchen:
Ursachen werden erforscht werden müssen, ohne deren Kenntnis man kaum eine Heilung von Krankheiten vornehmen kann, sonst ist kein oder nur unsicherer Erfolg, oft auch größerer Schaden zu verzeichnen.

(31) Laßt uns also genau einmal die Mängel und Krankheiten, dann deren Ursachen, schließlich die Heilmittel betrachten !

(32) Niemand wird sagen, das ungarische Volk sei eine große Nation, der beachtet, daß es durch die Grenzen eines nicht gerade ausgedehnten oder dichtbevölkerten Reiches umschlossen wird, dieses, obschon einen ansehnlichen Teil davon, nicht allein bewohnt, der kleinere Teil des Landes hingegen im Besitz von Deutschen, Slaven, Ruthenen, Walachen und Türken ist.

(33) Jeder sagt, das Land ist gut und wetteifert an Glück mit den glücklichsten Gefilden Europas. Und dennoch findet man hier auch viele Hungernde, Hungersnöte sind häufig, auch Seuchen, Krankheiten und gewöhnlich früher Tod, daß allenthalben dies Land als Würger seiner Bewohner im üblen Rufe steht (4. Mos. XIII, 33).

(34) Es steht fest, daß das Land nicht nur vom Hunnengeschlecht bewohnt wird, viele Reste alter Einwohnerschaft (slavische Völkerschaften) sind zurückgeblieben, viele sind anderswoher eingebrochen, wie Deutsche, Ruthenen, Walachen und Türken. Daher sprechen die Einwohner nicht eine Sprache, sondern mindestens fünf, ganze Gegenden wechselseitig voneinander trennend, daß einer den anderen nicht mehr versteht wie am Turm zu Babel, nur wenn einer in gemeinsamer lateinischer Sprache dolmetscht (die aber eine sechste völlig neue ist), oder wenn einer zwei, drei oder vier Sprachen gelernt hat, aber keine richtig, wie das zu geschehen pflegt. Diese Verwirrung der Völker, Sprachen und Sitten bringt eine gewisse Barbarei mit sich, verbreitet sie und trübt deutlich das öffentliche Glück.

(35) Fast von allen Seiten werden wir durch solche Nachbarn umgürtet, daß wegen des beständigen Mißtrauens und der Furcht willkommene Ruhe unmöglich ist. Ich begreife daher die Angst vor der gefürchteten Macht der Deutschen (wie ich sehe, wird sie hier nicht gering geschätzt), auch vor den wilden und häufigen Einbrüchen des barbarischen, grausamen Türkenvolkes, die schon das zweite Jahrhundert alles unsicher machen und oft Volksteile in Gefangenschaft abführen, von Tag zu Tag immer mehr Land und Volk in Verwüstung und Ruin bringen.

(36) Es schien, daß Ungarn einstmals diesem wilden Feinde selbständig Widerstand leisten könnte; unter den Hunyadi hielt es glücklich jeden Druck aus und schlug den Angriff zurück; aber die Tapferkeit jenes kriegerischen Volkes bewirkte nach und nach eine Schwächung, und die Macht der Deutschen brachte in diesem J ahrhundert ungeschwächte Hilfe. Aber nicht mit erwartetem Erfolg: Als die Türken, mit denen man in schwankendem Kriegsglück, Sieg und Niederlage wechselnd, häufig kämpfte, tiefer ins Innere des Reiches vordrangen, bei der Besetzung die Adligen schwer in Not brachten, daß sie nur an den äußersten Grenzen des Reiches, im Gebirgsland nach Deutschland und Polen zu (in völliger Bedrängnis ihrer selbst und der übriggebliebenen Untertanen) wohnen mußten. Die Deutschen, die sie eigentlich schützen sollten, unterdrückten sie, sei es  aus Nationalhaß, sei es um der Verschiedenheit der Religion willen, sei es aus anderen Gründen noch mehr, so daß sie bisweilen gezwungen waren, Gewalt der Gewalt entgegen- zusetzen, zur Einigung mit den Türken und Vertreibung dieser (der Deutschen) schreiten mußten.

(37) Geliebte Ungarn, ihr müßt mehr den Wunsch nach vaterländischer Eintracht hegen als mit ihr prahlen. Denn wenn es irgendwo unter der Sonne einen Ort gibt, wo Scheelsucht und Neid herrscht, die Menschen durch inneren Haß und Zwietracht sich aufreiben, sich um nichts kümmern, sondern alles im Stiche lassen, so ist er hier. Als ob jeder nur zu seinem eigenen Vorteil, niemand für das öffentliche Wohl geboren wäre, so leben die meisten dahin. Sicher habt ihr den Ausspruch eines weisen Mannes vernommen: Kaum irgendwo unter den Völkern ist die Sorge ums öffentliche Wohl geringer als bei uns. Und ist es da verwunderlich, daß überall dem öffentlichen Wohl der Verfall droht?

(38) Ich weiß, daß öffentliche Gesetze euch nicht fehlen, wie sie aber sind, möchte ich nicht aussprechen. Unverhohlen werden Gesetze gewünscht, die auf alles und auf alle (auch das niedrigste Volk, das städtische wie das ländliche) sich erstrecken. Daher wird ein Volk, das dies alles nicht weiß, nur in stumpfsinnigem Gehorsam regiert und unter dem Joch der Knechtschaft gehalten. Andere scheinen nicht nach den Gesetzen zu leben, werden lediglich gewohnheitsmäßig regiert.