DDR Sozialismus

„Wenn die DDR ein saurer Apfel war, dann ist die BRD ein fauler“ Peter Hacks
Die Unwissenheit läßt die Völker nicht nur in Schlaffheit versinken, sondern erstickt in ihnen selbst das Gefühl der Menschlichkeit. Helvétius

Monatsmiete für ca. 40-m²- Altbau mit Ofenheizung   25,- Mark
Monatsmiete für 55-m² Altbauwohnung                            28,- Mark
Monatsmiete für 58-m²-Neubauwohnung                        70,- Mark
Monatsmiete für Studentenzimmer                                    10,-Mark

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Ideologien über Konsum und Konsument
in der Marktwirtschaft



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Am Strand“ von Walter Womacka, 1962



Dederon Mode





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Kartoffelernte







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kunst
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DDR Kunst
DDR Rock
Chris Doerk Fanpage
Chris Doerk & Frank Schöbel
Chicorée – Kaefer Auf’m Blatt (live) DDR, 1987
Bayon – Stell dich mitten in den Regen 1972
Chris Doerk – Die Rose von Chile (Weltspiele der Jugend 1973)
35 Fotos, auf denen Ostdeutschland seine hässliche Fratze zeigt
Chris & Frank und ihre Musik 12_Dieses Land_Auschnitt vom 26.12.1972
Chris – Dieses Land
Chris Doerk – Die Rose Von Chile
Sonja Schmidt – Ein Himmelblauer Trabant [1971]
Nina Lizell und Chor der DDR-Schlagersänger: „Dankeschön“ | Musik & Show | MDR
Wildwest bei der Wismut
Petticoat und Planerfüllung Frauen im DEFA Film
Kalaschnikow und Doppelkorn Männer im DEFA Film
Fidel Castro en la Republica Democratica Alemana, 1972
Mit Jan und Tini auf Reisen: Bei den Straßenbahnen [DDR 1988, Dresden Tatra T4D]
Jan und Tini auf Reisen in Karl-Marx-Stadt
Winter 1979 in Warnemünde
Werbung der DDR 1958-1970
Sozialistische Wohnträume in Ost-Berlin
Krieg der Bauten – Der Wettkampf der Architekten im geteilten Berlin DDR
Langversion: Egon Krenz im Interview
Auferstanden Aus Ruinen – DDR Anthem English Translation
Die ehemalige Pionierrepublik „Wilhelm Pieck“
Immer bereit Junge Pioniere in der DDR Doku 2016
Immer lebe die Sonne – Пусть всегда будет солнце
Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder
Die Kinder des Ostens – TEIL 1 – Meine Freiheit
Kinder des Ostens 2 3) Meine Schule (Doku)
Kinder des Ostens 3 3) Meine Freiheit (Doku)
Fernsehunterhaltung im Osten 1954 – 1993
Unterhaltung im DDR Fernsehen 1962 – 1992
DEFA – Es werden ein paar Filme bleiben . . . [DOKU] (mdr 1996)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Elke)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Ilona)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Gudrun)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Petra)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Christian)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Juergen)
DDR-Kinder gefilmt 197x bis heute… (Winfried)
Hitlers Kinder Verführung Teil 1
Hitlers Kinder Hingabe Teil 2
Hitlers Kinder Zucht Teil 3
Hitlers Kinder Krieg Teil 4
Hitlers Kinder Opferung Teil 5
Tagesdosis 2.10.2017 – Einheitsheuchelei
Der Schwarze Kanal – DDR Propaganda – Karl-Eduard von Schnitzler
Karl-Eduard von Schnitzler – 1999 – TV-Sendung “Ich stelle mich“
13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin
Gedanken im Zug – Zwischen Brest und Moskau
Sag mir wo du stehst…
Oktoberklub – Was wollen wir trinken
Beat und Lipsi in der DDR 1964 & 1959
Modell DDR: Honeckers Ausländerpolitik war viel besser als die der BRD!
Henryk M. Broder: „Deutschland geht den Bach unter“ -18.12.2016
Broder: 15 Mio. Ossis nicht integriert
Henryk M. Broder zur Bundestagswahl 2017
In der BRD gab es 289 Kältetote seit 1990 – in der Ex-DDR gab es KEINE Kältetote
Das Leben im Sozialismus (Lebenshaltungskosten)
Preisliste von DDR Erzeugnissen, Preise in der DDR
Preise verschiedener Waren und Dienstleistungen in der DDR
Einzelhandelsverkaufspreis
Wohnverhältnisse der DDR – Audios und Videos
DDR bis 12.April 1990 in schwarzen Zahlen
Beutezug Ost oder die Übernahme der DDR
Was jeder über die Annexion der DDR wissen sollte…
Das Gespenst der DDR – oder die Angst vor der (N)ostalgie…
Ein Industriestaat wird zertrümmert
War die DDR 1989 pleite?
Ein Gespräch mit Margot Honecker
Wie Deutsche in sowjetischer Kriegsgefangenschaft
schufteten litten und dennoch überlebten

Die Rheinwiesenlager
Rheinwiesenlager: Der vergessene Völkermord der Alliierten an den Deutschen
DDR-Kabinett-Bochum – Information – Diskussion – Hintergründe
Heinz Keßler: Die letzten Tage der SED und der Deutschen Demokratischen Republik
Egon Krenz: Ich wollte eine Perestroika – Wende und eine bessere DDR
Es gab keinen Zusammenbruch der DDR – sondern es war eine Konterrevolution
Beschleunigung der Konterrevolution in der DDR
Duma überprüft „Annexion“ der DDR durch die BRD
DDR, Heimatland – Es lebe die sozialistische Revolution!
Die Jugendweihe der DDR
Der Sozialismus war und ist lebensfähig!
Gemeinschaft und Kollektiv im Sozialismus
Porträt Schauspieler Winfried Glatzeder
Lachen mit Eberhard Cohrs
Eberhard Cohrs – Witze und Sketche Nonstop 1961 – 1998
«Blaue Pferde auf rotem Gras»
Michail Schatrow Blaue Pferde auf rotem Gras
Filmabend Fräulein Schmetterling (DEFA 1965)
Ein Tag im Leben der DDR

Unterhaltung DDR-Fernsehen – Volksmusik
Herbert Roth & Waltraut Schulz 1977 (Vol.3)
Herbert Roth & Waltraut Schulz – Medley 1980

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Wissenschaftlicher Sozialismus ist kein Dogma, sondern eine wissenschaftlich untemau-
erte Weltanschauung. Wissenschaft ist nicht dazu da, Auffassungen einzelner Politiker zu bestätigen, sondern Politiker sind dazu da, in die Wirklichkeit umzusetzen, was wissenschaftlich fundiert ist. Dazu gehören Volksnähe und keine „Wandlitze“, moralische Sauberkeit und kein ungerechtfertigtes Privileg, Annerkennung und Befolgung der historischen Lehre, daß niemand Alleineigentümer der Wahrheit ist noch unkontrolliert Alleineigentümer der Macht sein darf. Mit Idealen und Bibelsprüchen ist noch kein Krieg verhindert, ist noch niemand satt gemacht, gekleidet, gebildet und mit ordentlicher Bleibe versorgt worden.

„Runde Tische“ und Bürgerkomitees haben sich mit allen Rechten, die in der BRD niemandem zustehen, z.T. bewährt. Kunst, Kultur und Literatur der Deutschen Demokratischen Republik: Sollen sie in einem Einig-Vaterland vor der Tür bleiben? Ich rede keinen neuen Subventionen das Wort. Aber vieles was unser Staat gefördert hat, trägt Vorbildcharakter für alle Deutschen. Billiges Leben und Essen in Kindergärten, in Schulen und in der Mensa, soziale „Kontrolle“, Kinderschutz, Abtreibungsrecht, Mieterschutz, Sorge um Mütter, Familie, Alte, Jugendliche – ich kenne Fakten und Diskussionen über Mißachtung und Mißhandlung der Wehrlosesten in der BRD … Wir haben Verwundungen davongetragen, aber wurden nicht verformt, sondern haben Begabungen, Tugenden und Verhaltensweisen ausgeprägt. Die Deutsche Demokratische Republik darf nicht würdelos in der Geschichte verschwinden und in Vergessenheit geraten. Sie wird keine „Fußnote“ der Geschichte sein.

Es bewahrheitet sich: Wer von prinzipiellen Positionen abgeht, gerät in den Bann rückständiger Strömungen. Wer das Kleingedruckte nicht liest und Angebote nicht durchschaut, findet sich mit der BRD wieder in einer Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung. Wer das Brandenburger Tor zu einer gesamtdeutschen Walstatt herabwürdigt, zwingt zu Fragen: Bedingungs – und gedankenlos fürs Vaterland der DM? Wird der Kosumrausch alle ethischen Werte hinwegfegen und alle Moral? Werden Autos, Stereo und Waschautomaten zum Sinn des Lebens? Wird der Bau von Autostraßen und Autobahnen zum Schwerpunkt des Bauschaffens, zur Zerteilung und Vergiftung der Natur? Wird „Ideologie“ wertfrei zur Denunziation, „Sozialismus“ zum Schimpfwort, „Genosse“ zum Straftatbestand? Die Menschheit ist um eine Hoffnung ärmer.

Nun werden Schlösser, Dome und Kirchen in den neuen Ländern restauriert. Nicht ganz soviele wie von der DDR, aber immerhin: Man hat eine Liste „erhaltenswerter Kulturgüter“ angefertigt (die Rückverfrachtung zweier toter Preußenkönige eingeschlossen). Der Millionenhilfe aus dem Westen stehen 4,2 Milliarden Mark gegenüber, die die Deutsche Demokratische Republik einst in die Kulturszene fließen ließ. Auch die Kombinate und die Gewerkschaften, Genossenschaften, Städte und Gemeinden hatte ihre Kulturfonds. Da bekamen Maler, Bildhauer und Komponisten Aufträge und hatte gute Arbeitsbedingungen, billige Ateliers und interessierte Teilnehmer in Stadt und Land… Die Stiftung „Kulturfonds“ in Berlin hat eruiert, daß Schriftsteller und bildende Künstler die am meisten existentiell bedrohte Gruppe stellen. Maler, Grafiker und Gestalter seien „sozial stark abgerutscht“. Ein beträchtlicher Teil von Schriftstellern und Künstlern bewege sich in der „Geringfügigkeitsgrenze von 250,-DM pro Monat“. Durch die Schließung von Kulturhäusern und Diskotheken kündige sich bei Unterhaltungskünstlern ein „Trend zum Null-Verdienst“ an. Und die Bevölkerung? Wir hatten das Bedürfnis nach Kultur geweckt. Museen und Theater waren gut besucht, Bibliotheken von Ausleihbüchern entleert, neue Bücher im Handumdrehen vergriffen. Jetzt dreht man – nach Abzug erhöhter Lebenskosten, Mieten, Versicherungsprämien, Fahrgeldern und anderen Tarifen – die Groschen um, die vom geschrumpften Einkommen bleiben. Bedürfnis? Ja. Erfüllung: Überwiegend nur für Reiche.

WORTE ZUM SONNTAG ODER WANN IMMER ZEIT IST ZUM NACHDENKEN UND STREITEN

Ist unsere Erde mit der weltweiten Schwächung des Sozialismus nun in Ordnung?
Im Gegenteil. Sie ist noch mehr aus den Fugen geraten.

Sind wir Menschen mehr als früher an der res publica beteiligt, am Staat, an den öffent-
lichen Angelegenheiten? Im Gegenteil. Nach Fehl – und Mißwahl sind andere, aber nicht mehr beteiligt.

Gibt`s keine Willkür mehr? Im Gegenteil. Die Mehrheit ist neuem Bürokratismus ausge-
liefert, der Unsicherheit preisgegeben, der Willkür von Ämtern, Gesetzgebern, Bürokraten und Journalisten.

Wenn man „die Macht anderen überlassen“ soll: Bleibt einem dann nicht selbst
die Ohnmacht?

„Der Klügere gibt nach“? Heißt das nicht, dem Dümmeren das Feld zu überlassen?

In Revolutionen fließt oft unschuldiges Blut. Weit schlimmer aber ist das Meer von Blut und Tränen, das zur Revolution führt und von ihr trockengelegt werden soll.

Die „deutsche Frage“ lösen, ist doch wohl nicht möglich ohne Lösung der sozialen Frage.

„Eigentum verpflichtet!“ Welch schönes Verfassungsgebot. Aber es fehlt die Aussage:
Wozu? So verpflichtet es zu gar nichts, außer: Durch Profit das Eigentum zu vergrößern.

In der „maroden DDR-Mißwirtschaft“ mußten die Menschen nach Bananen anstehen.
In der „sozialen Marktwirtschaft“ stehen sie nach Arbeit, Wohnung und Sozialhilfe an.

40 Jahre lang hatten wir langweiligen Unterricht in Kapitalismus. Jetzt durchleben wir
das Praktikum.

Für Bier gibt es ein Reinheitsgebot. Wann wird ein solches für Politiker und Journalisten erlassen?

Nehmen Sie Treuhand! (Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Betroffenen.)

Aktenberge in der Normannenstraße sind zu einem großen Teil schlimm. Aber nicht zu vergleichen mit Aktenbergen im Amt für Verfassungsschutz und Leichenbergen auf Schlachtfeldern.

Reiche sind arme Leute mit Geld.

Nicht der ist der Held, der schlägt, sondern der, der es erträgt.

Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, ging er nicht als Held in die biblische Geschichte ein. Ich werde nicht zum christlichen Glauben finden. Sowenig wie Wendehals bin ich Konvertit. Aber ich darf viele Christen „Bruder“ nennen, die Gott und seine Gebote, Christus und seine Lehren ernst nehmen und nicht verzagen, wenn um deren Verwirklichung, wenn um Gerechtigkeit auf Erden nun schon 2000 Jahre lang gerungen wird. Das Gemeinsame überwiegt bei weitem. Bei gegenseitiger Toleranz sind wie Verbündete und Freunde.
Jesu Gleichnisse Zwei Brüder

Und da soll ich aufgeben? Nach dem neuen „Zeitgeist“: Vom Wir zum Ich. Meine Sichten und Einsichten werden heute nicht viel bewegen. Aber sie müssen offen gelegt werden – mit ihren Wahrheiten und Irrtümern, ihrem Mut zur Differenzierung, ihrer Ablehnung jeglicher Pauschalisierung, jeglicher Gewalt, die man der Geschichte und den Menschen antut, die das Beste gewollt haben und wollen. Das Schlimmste sind Dinge, die man nicht getan hat. Ich blicke auf ein sinnerfülltes Leben zurück, das mir die Kraft gibt, aus der Niederlage moralischen Gewinn zu ziehen. Wer etwas weiß und zu sagen hat, darf nicht schweigen. Denn das Leben besteht nicht nur aus Vergangenheit und Gegenwart. Und Zukunft ohne Wurzeln in Vergangenheit und Gegenwart ist keine Zukunft… Unsere Zeit scheint reif, daß wir an die Erarbeitung eines neuen Kommunistischen Manifests gehen – mit ersten Überlegungen, ersten Schritten, von denen einige sicherlich wieder zurückgenommen werden, ersten Sätzen und Thesen, die von vielen vielerorts niedergelegt werden.

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Goog


Einen schönen Sonntag sowie einen
kämpferischen 1. Mai! Zeigt ihnen
wo wir stehen und laßt die Rote
Fahne im Winde wehen.


Honigfrauen

 

 

 

 

 

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