Fülle des Lebens

Joh 10:10 Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben, und zwar in Fülle.
Joh 10:10 Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
1. Joh 2:17 Die Welt mit ihren Begierden wird verschwinden.
Speise des Lebens: In Liebe gemeinsam zu Tisch sitzen und sich miteinander freuen.


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Restoration Agriculture Development
A Village in Italy will Pay You $2,175 to Move There
Es komme die Republik der Himmel auf die Erde
Es komme die Republik der Himmel auf die Erde
Chris Doerk Dieses Land
Jeremy Irons Has An Important Message About Corporate Greed You Need To Hear!
Erklärung des Welttreffens sozialer Bewegungen und Rede von Franziskus
3. Welttreffen der sozialen Bewegungen
Land, Arbeit, Wohnung – der Schrei der Unterdrückten
Peter Backhausen & Peter Janssens Band 1971 in Nicaragua
Phil Collins – Another Day In Paradise
Peter Janssens – Kirche Wofür (1970)
Escaping the Rat Race – Ecovillages and Communal Living
Encuentro Bioculural CostaRica 0107
Chief Seattle’s 1854 Oration
Chief Seattle Speech 1854 Excerpts German Narration
A Native American, Chief Seattle speaks eternally from 1854
ZIST – MENSCHLICHES POTENTIAL ENTFALTEN (Kurzversion)
ZIST – MENSCHLICHES POTENTIAL ENTFALTEN 2013
JETZT! Bewusstseinswandel in der Wirtschaft
SCHLUSS MIT SCHNELL! – SELBSTBESTIMMTER LEBEN (DOKU)
Aboriginal Elder Shares His Wisdom
On the Anniversary of Sitting Bull’s Death, Meet His Great Great Granddaughter
The west was built on racism
Meet The Native Hawaiians Fighting U.S. Occupation
Jesus Christus Erlösungsweg zum ewigen Leben
Bolivien plant komplette Lebensmittel-Autarkie bis 2020
Bolivien verabschiedet Gesetz von Mutter Erde
Bolivien verabschiedet „Gesetz von Mutter Erde“
DÍA DE LA TIERRA 2016
Mozart – Symphony No. 25 in G minor, K. 183 [complete]
Klima macht Geschichte (1)
Klima macht Geschichte (2)
Indianer Prophezeiung zu den USA und deren Untergang
Kuba verbessert Bedingungen für private Landwirte
Venezuela bildet 20.000 Jugendliche in urbaner Landwirtschaft aus
Air pollution in the world
You won’t find even a single cigarette stub lying around in this small village in Meghalaya!
Ostfriesland Second (official) – America First Comedy
Ganzheitlich FREI Trailer
Der Punkt an dem es kein zurück gibt – The point of no return
Schöne neue Welt – ZDF Doku 2016 HD mit Claus Kleber
Richard David Precht zu Kapitalismus im digitalen Zeitalter
Permaculture Practices of the Incas
La Via Campesina : International Peasant Movement
UN: Only Small Farmers and Agroecology Can Feed the World
Ich habe die Zukunft besucht, in der wir ohne Geld, Steuern und Besitz leben
10 Zitate eines Sioux Häuptlings, die unsere gesamte Gesellschaft in Frage stellen
Die erste Öko-Utopie
Die Stadtgärten der grünen Revolution
Revolution in Kuba! Diesmal aber ist sie grün
Fidel Castro: „Der Mensch ist vom Aussterben bedroht“
Are you lost in the world like me
Pinares de Mayarí, Holguín. Cuba
Vergiftete Geschenke – Die Welt schaut zu: EU treibt Afrika in die Armut
Norwegen will Benzin- und Dieselautos verbieten
Lebensmittel sind keine Ware
Das Geschäft mit der Armut Doku (2016)
Lokale Komitees in Venezuela verbessern Versorgungslage
Präsident Maduro stellt neue Wirtschaftsmaßnahmen für Venezuela vor
Das dunkle Leben Hongkongs: Sargzellen als Wohnungen für Arme
10 key excerpts from Pope Francis’s encyclical on the environment
The Permaculture Food Forest – Plant Once- Harvest for a Lifetime
Keine Gemeinschaft ohne Arbeit
Jetzt ist Ewigkeit C. F. Blumhardt
Wie heiß ist die Hölle? Was Sie noch nie zu fragen wagten…
Interview mit Prälat Wilhelm Imkamp bei Kirche in Not, 20.8.16
Gemeinschaft und ihre Symbole
Eberhard Jüngel Ein Kreuz mit dem Kreuz
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Andalusien Die Geschichte von Córdoba
Leonardo DiCaprio unterstützt Schutz des Amazonas in Ecuador
Ecuador is becoming the hottest backpacking destination on earth
All You Need is Ecuador
All You Need Is Ecuador español
All you need is ECUADOR ´All you need is Love´
All You Need Is Ecuador Documental
ernaehrenswert unterwegs in Ecuador – Quito, Cumbaya, Otavalo
ernaehrenswert – Cuenca und der Darmbewusstwerden – Onlinekongress
Leo Rojas – Circle of Life
Snatam Kaur – Aadays Tisai Aadays
Pampa – Gustavo Santaolalla
Gustavo Santaolalla – Pajaros
Gustavo Santaolalla – Apertura
Gustavo Santaolalla – La Partida
Gustavo Santaolalla – De Ushuaia a la Quiaca
Motorcycle Diaries – De Usuahia a la Quiaca
Neue Welt des Reisens
„Подмосковные вечера“ – А. Нетребко – Д. Хворостовский. Красная Площадь.
für immer jung – karel der gott
Karel Gott – Sonntags im Park (The Second Waltz) Mein Prag 2001
A-HA – NEW SONG – THIS IS OUR HOME, MTV CD/DVD Unplugged 2017
Tchaikovsky – Hymn of the Cherubim – USSR Ministry Of Culture Chamber Choir
Heinz Rudolf Kunze – Das Paradies ist hier
Heinz Rudolf Kunze – Hallo Himmel
Der Mann, der Bäume pflanzte
Puhdys Wie ein Pfeil 1974
PHD Wie ein Pfeil Halle 1976
Puhdys „vorn ist das Licht“ ( Ostrock )
Mahalia Jackson – How I Got Over
Alle gegen sich selbst
NICHT OHNE UNS! Trailer HD
habondia-hof Heilkräuterkurs im Rhythmus der Jahreszeiten

Nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht da sein. Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens
(Psalm 37:10, 11).

Friedrich Schiller
Alles wiederholt sich nur im Leben,
ewig jung ist nur die Phantasie:
Was sich nie und nirgends hat begeben,
das allein veraltet nie.

1 Von David, ein Wallfahrtslied. Siehe, wie fein und lieblich ist’s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! 2 Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, das herabfließt in seinen Bart, das herabfließt zum Saum seines Kleides, 3 wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions! Denn dort verheißt der HERR den Segen und Leben bis in Ewigkeit.  Psalm 133



SÖREN KIERKEGAARD
Soren Kierkegaard – Texte
Gustavo Santaolalla – Pajaros
Die Lilie auf dem Felde und der Vogel unter dem Himmel :
„Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit“.

JESAJA 55,1
1 Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen. Kauft Getreide und esst, kommt und kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung!
2 Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an fetten Speisen.
3 Neigt euer Ohr mir zu und kommt zu mir, hört, dann werdet ihr leben. Ich will einen ewigen Bund mit euch schließen gemäß der beständigen Huld, die ich David erwies.

Life is a banquet where there is companionship. Dorothy Day

Jeder Mensch verkommt, auch in irdischen Dingen, wenn er nicht tätig ist als Glied eines Ganzen mit höheren Zielen; und jeder gedeiht schon in irdischen Verhältnissen, der mit Lust und Liebe für etwas arbeitet, das größer ist als er selbst. Und die Menschheit verkommt in ihrem ganzen Lebenswert, leiblich und geistig, wenn wir nicht etwas zu schaffen haben als Menschen für das Leben der Erde, für die Schöpfung, für Gott.
Christoph Blumhardt

Andalusien: Wo das Mittelalter leuchtete
Noch um 1050 singt der jüdische Poet Solomon ibn Gabirol: „Unter Granatäpfeln werden wir liegen, unter Palmen, unter Apfelbäumen. Zu Füßen allem, was nur lieblich Blätter trägt. Und gemächlich schreiten zwischen Reben, einander mit verklärtem Antlitz sehen, in einem luftigen Palast aus edlem Stein.“

Der Himmel auf Erden ist überall,
wo die Menschen von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen
und zu sich selbst erfüllt ist. (HvB)

Alles was in der Ordnung Gottes steht, antwortet einander. Die Sterne funkeln vom Licht des Mondes und der Mond leuchtet vom Feuer der Sonne. Jedes Ding dient einem Höheren und nichts überschreitet sein Maß. (HvB)

Diese Wirtschaftsordnung ist unvereinbar mit den Gesetzen der Natur und des Lebens. Die Konsumgesellschaften sind die Hauptverantwortlichen für die Vernichtung der Umwelt. Schluss mit dem Transfer von Umwelt zerstörenden Lebensstilen und Konsumgewohnheiten in die Dritte Welt. Fidel Castro Ruz

Dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; “ Apg 2.16-17
Botschaft an das Volk Gottes – Das Ende dieses Äons ist gekommen

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Gerhard Lohfink, Gottes Taten gehen weiter
Schmecken und Sehen
Dort, wo Gemeinde lebt, gibt es eine Geschichte mit Gott, die voller Spannung ist und Heimat schenkt. Diese „Herrlichkeit des Herrn“, die das Gottesvolk in der Endzeit verwandelt, ist ganz konkret vorgestellt: Das Land bringt überreiche Frucht hervor (Jesaja 4,2), selbst die Wüste verwandelt sich in fruchtbares Land, die Augen der Blinden werden geöffnet, die Ohren der Tauben werden aufgetan, die Lahmen können wieder gehen, die Zunge des Stummen jauchzt auf (35,1-6). Für die Auslegung des Weinwunders von Kana (Joh 2,1-12) ist dieser Realismus der prophetischen Hoffnung von größter Wichtigkeit. Denn auch dort zeigt sich die Herrlichkeit des Herrn ganz konkret in der Überfülle des Weins, den Christus zur Hochzeit schenkt. Diese Überfülle arbeitet die Erzählung sorgfältig heraus. Nicht die für die Aufbewahrung von Wein damals üblichen Tonkrüge werden auf den Befehl Jesu mit Wasser gefüllt, sondern 6 steinerne Gefäße, bestimmt für die rituelle Reinigung – deshalb aus Stein gehauen und deshalb sehr groß. Jedes dieser Gefäße faßte nach der Angabe des Evangelisten 2-3 Metreten, das sind etwa 100 Liter. Insgesamt handelte es sich um rund 500 bis 700 Liter Wein. Der Erzähler liefert aber nicht nur diese detaillierten Maßangaben, er fügt auch noch ausdrücklich hinzu: Sie füllten sie bis obenhin (2,7). An solchen Einzelheiten zeigt sich das eigentliche Interesse des Erzählers. Er will sagen: Die Gabe Jesu ist überreich. Da wird nicht eingeschränkt, begrenzt, gegeizt. Alle großen Gefäße, die sich im Haus finden, sind bis zum Rand gefüllt. Aber nicht genug damit, dass so die Überfülle des Weins anschaulich herausgestellt wird. Genauso deutlich verweist die Erzählung auf die Qualität des Weins… Die „Weinregel“ (Guten Wein setzt man doch am Anfang und nicht am Ende des Festes vor!), hat innerhalb der Erzählung die Funktion, dezent und unaufdringlich, aber doch eindeutig klarzustellen: Der Wein, der hier ausgeschenkt wird, ist ein guter, ja hervorragender Wein von bester Qualität. Für das richtige Verständnis der Erzählung ist es nun von besonderer Wichtigkeit, die Überfülle des Weins und seine ausgezeichnete Qualität mit dem in 2,11 genannten Begriff der Herrlichkeit Christi unmittelbar in Beziehung zu bringen. Die Herrlichkeit Christi bleibt nicht im Übersinnlichen, Innerlichen, rein Geistigen, Transzendenten, sondern sie wird sichtbar, anschaubar, greifbar, ja man kann sie schmecken und kosten. Sie wird so real und konkret und irdisch, wie nach der Auffassung des Jesaja die „Herrlichkeit des Herrn“ im Israel der Endzeit real und konkret und irdisch werden soll. Es ist kein Zufall, dass Jesaja immer wieder vom „Sehen“ jener Herrlichkeit spricht (35,2;40,5;60,5;62,2;66,18) und dass der 4. Evangelist diese Wendung bewusst aufgreift (vgl. 1,14;11,40).

Nur wer Geschichten erzählen kann, hat auch gelebt.

Martin Benz, Gründer und Visionär der Vineyard Basel, beschreibt die Ziele der Gemeinde in den folgenden Worten: «Ich träume davon, dass unser Glaube so viel Sinn macht und unsere Kirche so viel Gutes tut, dass Menschen total begeistert davon sind. Ein Glaube, der Hoffnung vermittelt, der uns verändert, der das Leben heil macht und die Gesellschaft positiv beeinflusst und eine Kirche, in die man gerne geht, die wahrgenommen wird in der Gesellschaft, die Menschen zu größtem Einsatz bewegt und die Bibel ganz lebendig macht: solch ein Glauben uns solch eine Kirche begeistern Mensch und lohnen den Einsatz unseres ganzen Lebens!» Die Vision der Vineyard lautet: «Eine wachsende Gemeinde, in der aus Christus fernstehenden Menschen leidenschaftliche Nachfolger Jesu werden, die Gottes Liebe durch praktische Taten bezeugen.»

Wilhelm Weitling, Das Evangelium des armen Sünders
Luk. 7, 34. Des Menschen Sohn ist gekommen, isset und trinket; so saget ihr: Siehe der Mensch ist ein Fresser und Weinsäufer, der Zöllner und der Sünder Freund.
Jesus Christus war also kein Finsterling, kein Mucker, Schleicher oder Betbruder, nein Jesus war ein Mann voller Gefühl, für Freud‘ und Leid erregbar, der inmitten der dornigen Bahn, die er betreten, von den Freudenblumen des kurzen Lebens so viele pflückte als ihm erlaubt war, ohne das Ziel der Reise zu verfehlen. Jesus wohnte trotz den Vorurtheilen der Welt den Gastmahlen der Sünder bei. Viel sündigen, gab Gelegenheit viel zu verzeihen und folglich viel zu lieben. Als auf der Hochzeit zu Kana die Gäste schon trunken waren, verwandelte er noch Wasser in Wein. Beim Osterlamm und Wein nahm er von seinen Jüngern und der Welt Abschied, und solches Liebesmahl zu seinem Gedächtniß zu feiern empfahl er seinen Nachfolgern.

Bibel für kluge Kinder und ihre Eltern von Hubertus Halbfas
Die Übersetzung der Bibel ins Griechische nennt den Garten Paradies. Aber der Paradiesgarten ist kein Zaubergarten und kein Schlaraffenland. Er muss ‚bebaut und bewahrt‘ werden. Obwohl er ein ‚Gottesgarten‘ ist, gehört er zur Welt der Menschen. Er ist Symbol dieser einen Welt. Hier sollen alle miteinander in Frieden leben. (S. 31)

Hildegard von Bingen: Marriage of the Heavens and the Earth
Hildegard von Bingen: Marriage of the Heavens and the Earth

Hildegard von Bingen – Kyrie Eleison
Hildegarde de Bingen par Catherine Braslavsky et Joseph Rowe
Hildegard von Bingen  – Rencontres de Louvergny 2012 – Alexandra Polarczyk
Ordo Virtutum

ORDO VIRTUTUM SPIEL DER KRÄFTE Hildegardis abatissa:
Ja glaubst du denn, wir würden das Paradies wie ein fertiges Geschenk in den Schoß gelegt bekommen, wir bräuchten uns gleichsam nur hinüberträumen, ohne etwas eigenes zu tun? – Das Paradies, das neue Jerusalem, die neue Erde mit den neuen Menschen, kann nur durch unsere Arbeit und Mitarbeit entstehen. Es ist gleichsam so, als wären wir schwanger, Volmar, als hätten wir ein Kind empfangen. Gott gibt uns die Kraft dazu. Seine Kräfte umwerben und verbinden sich mit uns. Doch austragen und gebähren müssen wir das Kind selber. Du weißt, daß die ganze Schöpfung in Wehen liegt und wartet auf die Herrlichkeit der Kinder Gottes.

ORDO VIRTUTUM SPIEL DER KRÄFTE Hildegardis abatissa:
Du hast recht, Volmar, der Mensch allein ist zu schwach. Er muß sich also der Liebe Gottes öffnen. Nur in seiner Kraft und seiner Liebe kann er das Werk vollbringen und Freiheit und Leben finden. Der Mensch ist zum Hüter des Lebens und zum Hüter der Schöpfung bestellt. Im freien Spiel der Kräfte Gottes findet er sich und das Leben.

DER COMENIUS-GARTEN
„Nun, wie kann es gelingen ein neues Paradies zu pflanzen?“ Dies war die Frage, die der Universalgelehrte Johann Amos Comenius (1592–1670) immer wieder zu beantworten suchte und zwar durch „Selbstsehen, Selbstsprechen und Selbsthandeln“. Die Selbstbestimmung des Menschen ist für ihn die „Methode des Paradieses“, die Methode zur Vollendung der Schöpfung als GARTEN.

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35 indigenous Climate Warriors Descend on Paris for COP21

35 indigenous Climate Warriors Descend on Paris for COP21
Eagle Woman Explains How Indig. Peoples Are Key to Surviving Climate Change
Papstpredigt: Hl Messe in Bolivien auf dem Platz Cristo Redentore in Santa Cruz
Reform des Gesetzes zur Solidarischen Ökonomie in Ecuador
Ecuador verabschiedet Bodengesetz
Leonardo DiCaprio’s Golden Globe Tribute To Indigenous Peoples
Eine Stadt in der jeder arbeitet, es keine Polizei gibt und der Gehalt für jeden 1200 Euro ist

Schlechte Nachrichten für Afrika
Wir müssen beginnen zurückzugeben, was wir Jahrhunderte lang geraubt haben. Aber den „Marshallplan für Afrika“ zu missbrauchen, indem die Agrarindustrie bei ihrem Landraub unterstützt wird, wäre eine fatale Fehlentwicklung. 400 Millionen Kleinbauern in Afrika brauchen Platz für Entwicklung.

Gerhard Lohfink DAS HEUTE DER GOTTESHERRSCHAFT
Gerhard Lohfink, Braucht Gott die Kirche?
DAS WUNDER DER BROTVERMEHRUNG (Mk 6,35-41)
Als nun der Tag fast vorüber war, traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Es ist öde hier, und der Tag ist fast vorüber; laß sie gehen, damit sie in die Höfe und Dörfer ringsum gehen und sich Brot kaufen.
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: „Gebt ihr ihnen zu essen“ Damit ist der bequeme Weg, die Gesellschaft nur zu bepredigen und sie im übrigen sich selbst zu überlassen, erledigt. Jesus macht die Aufteilung der Wirklichkeit in verschiedene Bereiche nicht mit. Er verweist seine Jünger mit Nachdruck darauf, dass zum Reich Gottes alles gehört: die ganze Existenz des Menschen, gerade auch das Essen. „Sollen wir gehen, für 200 Denare Brot kaufen und es den Leuten austeilen, damit sie zu essen bekommen?“
Wie exakt hier kalkuliert wird. 200 Denare ergeben 2400 Tagesrationen oder 4800 halbe Tagesrationen. Das kommt für 5000 Esser knapp hin. Der zweite Lösungsvorschlag der Jünger von damals ist inzwischen in den Kirchen zum gängigen Modell geworden, Brot für die Welt zu beschaffen. Es ist kein Zufall, dass die Bezeichnungen „Brot für die Welt“ und „Misereor“ gerade dem Textkomplex „Brotvermehrung“ entnommen sind. Das Bestürzende ist nur: Jesus akzeptiert auch den zweiten Lösungsvorschlag nicht. Er ist offenbar überzeugt: Auf diesem Weg können die Armen nicht wirklich satt werden. 4800 halbe Tagesrationen für 5000 Esser – damit kann gerade noch der schlimmste Hunger gestillt werden, damit kann man die Menschen bestenfalls abspeisen. Aber Reich Gottes meint doch viel mehr. Es soll nicht nur die Not beseitigen, sondern zu seinem Wesen gehört der Überfluss. Im Reiche Gottes soll göttliche Fülle aufleuchten. Vor allem aber: Die Aktion wohlorganisierter Hilfe, welche die Jünger vorschlagen, würde ja die Welt gar nicht wirklich verändern. Die Gesellschaft bliebe, was sie ist. Sie würde stets von neuem ihre Elendsstrukturen produzieren, die Jünger müssten ohne Unterlass keuchend hin -und herlaufen, um Hilfe gegen den Hunger zu organisieren, und sie würden dabei mit dem Elend doch nicht fertig werden. Jesus geht konsequent einen dritten Lösungsweg.
Es ist der Lösungsweg der Gottesherrschaft.

„Wie viele Brote habt ihr dabei?“ Es ist nicht notwendig, die Menschen fortzuschicken, und es ist auch nicht notwendig, ihnen von anderswoher Essen zu organisieren. Das Festmahl der Gottesherrschaft wird sich als Wunder entfalten – und zwar als Wunder aus dem, was schon da ist. Damit sich das Wunder ereignen kann, muss allerdings zuerst noch etwas Entscheidendes geschehen.
Jesus befiehlt den Jüngern, sie sollten die Massen in „Mahlgemeinschaften“ aufteilen:
Und er gebot ihnen, daß sie sich alle lagerten, tischweise, auf das grüne Gras.
„Und die Leute legten sich nieder, Abteilung neben Abteilung, jeweils zu hundert und zu fünfzig“. Das ist eindeutig eine Anspielung auf Ex 18,25. In diesem Text wird die Lagerordnung des durch die Wüste ziehenden Gottesvolkes geschildert. Jesus formiert die Volksscharen, die ziel-und orientierungslos sind, die wie Schafe ohne Hirten umherlaufen zum Gottesvolk der Endzeit. Dann werden sie nicht nur abgespeist, sondern erleben das Fest. Dann bleiben sogar zwölf Körbe voll Brot übrig. Nach Ostern wird sich die Kirche in überschaubarer Form unter endzeitlichem Jubel zu Festmählern versammeln (Apg 2,46), in denen alle alles miteinander teilen – nicht nur das Brot, sondern die ganze Existenz. Lukas wagt über diese Kirche den Satz: Es gab keine Armen unter ihnen (Apg 4,34).
Das Imperium der weißen Mönche

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Selig sind die Armen [im Geiste] ; denn ihrer ist das Reich Gottes.
Selig sind die Gütigen; denn sie werden die Erde besitzen.
Selig sind, die da hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen; denn sie sollen Barmherzigkeit empfangen.
Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie sollen Gott schauen.
Selig sind die Friedeschaffer, denn sie sollen Söhne Gottes heißen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihrer ist das Reich Gottes.
Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch
alles Schlimme gegen euch sagen um meinetwillen. Freuet euch und jubelt;
euer Lohn wird groß sein bei Gott; denn so haben sie die Propheten verfolgt,
die vor euch gewesen sind.» (Mat 5, 1-12.)

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http://franziskaner.de/

Fülle des Lebens = SEINE Fülle.
Fülle des Lebens = Eine Frohe Kunde.
Fülle des Lebens = Alles, was dem Leben, der Wahrheit u. der Gesundh. dient.
Fülle des Lebens = Für alle Menschen und die gesamte Schöpfung !
Fülle des Lebens = Freiheit, jedoch kein Leben à la Bohème = Egoismus oder absolute Autonomie des Einzelnen, ausschweifender Lebenswandel, Libertinage / Libertinismus, sondern die an eine höhere Autorität gebundene Freiheit mit Liebe zum Gesetz (König David).
Freiheit lässt sich weder einschließen – wie das Geld im Banktresor, in der Hoffnung dass es sich vermehrt – noch ausschließen: Jemand der nicht befreiend auf andere wirkt, ist auch nicht frei. Zu wirklicher Freiheit gehört gleichermaßen nicht immer und überall auf sein Recht beharren zu müssen, besonders wenn es um das Recht des Schwächeren geht oder um vermeintliche Sinnesbedürfnisse. Wer hier nicht freiwillig verzichten kann oder im Einzelfall bereit ist mehr Lasten zu tragen, ist nach unserem Verständnis nicht wirklich frei. Außerdem muß es eine göttliche bzw. menschliche Ordnung geben, ohne welche es innerhalb menschlicher Gemeinschaft weder echte Freiheit noch Fülle des Lebens geben wird. Eine solche Ordnung beinhaltet nicht nur ein Minimum an Forderungen für das Gemeinschaftsleben sondern zielt darüber hinaus auf das gemeinsame Ringen nach der eigenen „Heiligung“, des Ringens um das Gute, die Heiligung des ganzen Lebens (s. Ragaz: Die Revolution der Moral). Ebenso gilt Dorothee Sölles Aussage: „Überflüssige Dinge machen das Leben überflüssig“ – also z.B. Luxusartikel, die keinen realen Bezug zum Leben haben und welche auch psychologisch betrachtet subtil negativ wirken. Zum Leben in Freiheit und Fülle gehört also auch die Askese, so wie sie in der Natur vorkommt (Antinomie). Auch in der Gemeinschaft wird und sollte es immer wieder Zeiten der Askese geben, mehr im Sinne von geistlich arm sein, nach etwas hungern, den Darm reinigen (Erdfasten), Krankheiten auskurieren, die jeweils eigene innere Reinigung und Disziplinierung, eine neue Aussaat vorbereiten, überwintern, freiwilliges Verzichten zugunsten anderer, situationsbedingt mehr Lasten tragen …
21 Signs That Americans Are The Unhappiest People In The Entire World
Die seelischen und geistigen Probleme der Überflussgesellschaft

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Die erste Öko-Utopie

Der technische Fortschritt nimmt kein Ende, aber es herrscht „Vollbeschäftigung“, denn die tägliche Arbeitszeit für alle – Manager wie Müllwerker – ist auf vier Stunden herabgesetzt. Exzellente Schulen statten die jungen Menschen mit beruflichen Kenntnissen aus, aber auch mit sozialen, wissenschaftlichen und musischen Fähigkeiten, damit sie die arbeitsfreie Zeit kreativ gestalten können.

Die Infrastrukturen der Produktion sind in Gemeinbesitz. Die soziale Sicherheit fördert postmaterielle Werte: Es wird mehr gesungen, getanzt, gespielt, geliebt. Statussymbole sind unbekannt. Die erweiterte Großfamilie erzieht die Kinder, die Alten dämmern nicht in Hospizen ihrem Ende entgegen. Im Staatswappen prangt die Sonne, deren Energie treibt die Industrie und Landwirtschaft des Gemeinwesens an. Unter dem Dach einer Art pantheistischen Verehrung von Sonne und Erde leben die Angehörigen einer Vielzahl von Religionen friedlich miteinander.

Das Ganze steht nicht in einem Grundsatz-Papier rot-grüner Utopisten, sondern im Bericht von der „Sonnenstadt“ auf der Insel Tapobrane, den der kalabrische Mönch Tomaso de Campanella 1602 aufgeschrieben hat. Die „Sonnenstadt“, das ist die dritte große Sozial –
utopie in der beginnenden Neuzeit, neben Thomas Morus Utopia und Francis Bacons
Nova Atlantis.

Abgesehen von gewissen klösterlichen Zügen ist sie sehr modern. Die polytechnische Erziehung verknüpft montessori-modern Arbeit, Spiel und Bildung: Auf die Mauern der Stadt sind mathematische Figuren, Alphabete, Fauna und Flora, Maschinen gemalt, so dass schon die Kleinsten im Vorübergehen lernen, wenn sie nicht gerade in den Werkstätten der Schreiner, Schmiede und Bäcker spielen.

Zeitreichtum und Bildung haben dazu geführt, dass die Bürger häufig die Tätigkeiten wechseln und alle an der Ordnung der öffentlichen Angelegenheiten mitwirken. Selbst für die Nöte der Sexualität gibt es Abhilfe: Eine Art astrologische Matching-Agentur führt blutleeren Wissenschaftlern feurige Frauen und Handwerkern durchgeistigte Schönheiten zu, und bestimmt dazu noch den günstigsten Zeugungszeitpunkt – damit die Menschheit schöner und klüger werde.

Campanella saß für seinen Vorstoß ins sozialistische Solarzeitalter zwei Jahrzehnte in vatikanischen Kerkern, vor allem natürlich wegen der Ketzerei mit der Sonne.

Jose Mujica – Lebensansicht – Gefühle leben, anstatt Kapitalismus
Pepe Mujica – Ein Präsident aus Uruguay ARTE
Richard David Precht zu Kapitalismus im digitalen Zeitalter

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Pepe Mujica: „Lebenszeit könnt ihr nicht kaufen“

Wenn du etwas mit Geld kaufst, bezahlst du nicht mit Geld, du bezahlst mit der Zeit deines Lebens, die du aufwenden musstest, um dieses Geld zu bekommen. Aber die Lebenszeit könnt ihr nicht kaufen. Es gibt so viel Dinge, die uns nichts nutzen. Viel mehr nutzt es uns, Zeit zurück zu gewinnen. …Wenn sich die Kultur nicht ändert, dann ändert sich gar nichts. Der Strukturwandel verändert nicht die Haltung der Menschen. Man kann auf den kapitalistischen Werten keine Kultur der Solidarität aufbauen. Der Aufbau einer neuen Kultur ist genauso wichtig wie der Aufbau einer solidarischen Ökonomie.

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Stefan Blankertz: Thomas von Aquin – Lust auf Leben
Thomas v. Aquin: „Niemand kann ohne sinnl. Genuß und körperl. Lust leben.“
Die „körperliche Lust“ an sich ist zwar keine vernünftige Sache, aber „die Vernunft selbst bestimmt, daß bisweilen von der Vernunft abzusehen ist“. Das Beispiel des Schlafes ist überzeugend: Es ist vernünftig zu schlafen, um dem Körper die notwendige Erholung zu gewähren, obgleich der Schlaf notgedrungen die Tätigkeit der Vernunft unterbricht. Vernunft und Körper, Nachdenken und Handeln stehen nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich:
„Zum ersten muß das zuträgliche Gut erreicht und zum zweiten muß das Erreichthaben erkannt werden. Beide Voraussetzungen lassen sich nur durch (vernünftiges) Handeln herstellen.“
Um dem Dilemma von Augustinus zu entgehen, deutet Thomas nun die Erbsünde ganz neu (siehe oben, Abschnitt „Paradiesische Lust“). Augustinus hatte zugeben müssen, daß ohne Anerkennung der Lust das körperliche Leben des Menschen unmöglich wäre, aber gleichwohl dazu aufgerufen, dem Körper soviel Leid zuzufügen, als er ertragen kann, um das sündige Fleisch zu bestrafen. Thomas dagegen folgert aus der Erbsünde nicht die Notwendigkeit der Strafe. Vielmehr sei die Straffolge der Erbsünde, daß Vernunft und Körper nicht von allein übereinstimmen. Im paradiesischen Unschuldsstande war die Ethik des Maßhaltens nicht notwendig gewesen, weil das Streben nach Lust nie den vernünftigen Rahmen verließ. Der Mensch soll sich Thomas zufolge nicht durch die Unterdrückung der Lust bestrafen, sondern: Mit der Ethik des Maßhaltens mildert er die Strafe ab, so weit ihm das möglich ist. „So wird die Genußsucht zu den Lastern gezählt, denn sie ist für den Körper schädlich und behindert die Lust.“ Der Lebensfreude – der Lust, der Bedürfnisbefriedigung, dem Spaß – zu entsagen, ist keine sinnvolle ethische Forderung. Sehr wohl gehört es aber zum Mensch-Sein, zur „conditio humana“, daß eine unqualifizierte Orientierung an der Lustmaximierung sowohl für den einzelnen als auch für seine Gemeinschaft schädlich sein kann. Lebensfreude stellt sich weder ein, wenn jemand durch exzessiven Genuß gesundheitlichen Schaden nimmt, noch, wenn er hemmungslos auf Kosten anderer den eigenen Vorteil sucht – denn dann wird die Gemeinschaft krank und er, als Teil derselben, mit ihr. Die heutige Spaßgesellschaft gefährdet die Lebensfreude auf eine Weise, die Thomas noch unbekannt war. Sie trennt nämlich die Handlung von ihren Folgen. Doch genau die Folgen der Handlung sind es, an denen der Mensch einzig sehen kann, ob er in angemessener Weise Maß gehalten hat. Die Eigenart unserer Gesellschaft besteht darin, das, was Spaß macht, dem einzelnen zuzugestehen, während eventuell unangenehme Folgen durch die Gemeinschaft getragen werden sollen. Ökonomisch gesagt: „Nutzen wird privatisiert, Kosten werden sozialisiert.“ (Bsp. AIDS, Pädophilie).
http://familiadei.org/ehe-familie/paradiesische-lust/
Ragaz: Die Genussucht entsteht aus der Leere, und ihre Wirkung ist Leere. 1914


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Leonardo Boff: Konsumismus u. Kapitalismus sind Ursache eines weltw. Klimawandels, und die Folgen treffen zuerst die Armen in den Entwicklungsländern.
Venezuela schafft „Volksräte für Versorgung“
Was geschah mit Gaddafi bevor man ihn ermordet hatte?

Gebete der heiligen Hildegard
Maria, Urbild von Schöpfung und Kirche
Im Schnittpunkt von Himmel und Erde, von Gott und Mensch, begegnet Hildegard in ihren Liedern immer wieder Maria, die die Liturgie der Kirche als »Fenster zum Himmel« besingt..Die Gestalt der Mutter des Herrn erhält bei ihr vornehmlich kosmische Züge.
Der Schöpfer der Welt schaut vor aller Kreatur ins Antlitz der Schönsten aller Frauen, so wie der Adler in die Sonne schaut. Ein kühnes Bild. Wie in einem Spiegel erkennt der Schöpfer in Maria das unverfälschte und unverdorbene Konzept seines großen Planes. So wird sie zur Umarmung alles Geschaffenen..Maria ist die Morgenröte, der leuchtende Urstoff, goldener Urgrund der Welt in ihrem Erfüllt- und Durchdrungensein von Gott..Maria und die Kirche sind miteinander verbunden, ineinandergeschaut. Maria ist Kirche in Person.

Himmlisches Glück
Wenn ich mit offenen Augen betrachte,
was du, mein Gott, geschaffen hast,
besitze ich hier schon den Himmel..

Gläubige Bitte
Ich glaube in Treue an dich, o Gott,
und vollbringe Werke im Glauben.
Mehre die Freude an jeglicher Tugend,
du meine Freude, o Herr der Welt!
In Glaube und Liebe will ich dir folgen,
denn mein Schöpfer bist du.

Du gibst mir, was gut ist,
es fehlt mir an nichts,
was ich erbitte und ersehne.
Der Glaube lehr’ mich das rechte Bitten:
Nur was dir wohlgefällt, gib mir,
und Unvergängliches!

Seufze ich voller Not zu dir
für mich oder meinen Bruder,
laß mich mit heiligen, guten Werken
deine Liebe erlangen;
erfülle meine gerechten Wünsche!

Der rettende Name
O mächtiger Vater,
wir sind jetzt in großer Not,
drum flehen wir,
flehen dich an durch dein Wort,
durch das du uns alles in Fülle gewährst,
was wir zu unserem Leben brauchen..

Weg und Ziel der Liebe
Lehre mich, Gott, im Heiligen Geist
deine Wege zu geh’n,
zu empfangen die Speise des Lebens,
die du den Gläubigen reichst
zur Erwählung und Heiligung.

Von Tugend zu Tugend
Ich folge dir gläubig, o Gottessohn,
auf den Spuren der Wahrheit.
Durch deine Menschheit
hast du den Menschen erlöst.

O Lenker des Alls, geleite mich
zur Fülle all deiner Gaben,
daß ich – gerüstet mit deiner Kraft –
mit Zuversicht schreite
von Tugend zu Tugend.

Bin ich so auf dem richtigen Weg
und verlasse mich selbst,
koste ich von den Tugenden,
trinke und werde von ihnen gestärkt.

Der Gerechte, der Gott so liebt,
wird keinen Überdruß erfahren,
sondern beständige Seeligkeit.

auferstehung
Jesu Auferstehung bedeutet -wirtschaftlich gesehen- Leben in Gemeinschaft ohne Not.

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Wer nur auf Äußerlichkeiten fixiert ist,
sollte sich über innere Leere nicht wundern.
Stefan Rogal
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Landraub – Der Film – Trailer
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